hasserfüllter Knecht

in der Stellung eines Schächters

sind meine blitzenden Augen

Ausgangspunkte

ewig peitschender Arme

eines hasserfüllten Knechts

einer gesehenen

einsamen

Peinigung

vorwärtsschreitend, im Duell

schlag ich auf mein Gegenüber ein

atmen, sagt sie,

atmen

und den Kiefer entspannen

ehe Runde zwei beginnt

Schlag um Schlag verängstigter

vom Rausch meines Hasses

plötzlich schneller als der Rhythmus

das blinde Pendeln meines Schlagstocks

und unter pochendem Herzen

lasse ich ihn sinken

tanzum, freisam

Wenn du wüsstest, was es mir gibt, zu tanzen.

Jene Freiheit auf der Welt, mit der ich etwas anzufangen weiß.

Die meine.

Die ich in vollen Zügen auskosten, in Gänze zu bewegen liebe.

Zwar mag ich mich schämen unter mancherlei Blicken.

Aber bin ich einmal bei mir, ist die Scham einmal fort, ist die Freiheit einmal da,

so tanz ich und tanz,

vermag ganze Gedankenstränge zu vergessen.

Denn es lässt sich nicht in Worten tanzen.

Nur auf sie hören. Und zuweilen auf ihnen atmen.