Archiv der Kategorie: Freizeit

Immer wieder sonntags

Ich sitze auf meiner Fensterbank, beobachte die Bauarbeiter, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite schon seit Monaten dabei sind, ein Haus zu bauen, und stecke mir meine Haare mit etlichen Haarnadeln zu einem Dutt zusammen. Wie jeden Sonntag warte ich darauf, dass es 13 Uhr ist und ich mich auf den Weg zum Balletttraining machen kann.

Dort angekommen werde ich von einem freundlichen Здравей begrüßt und während die Gruppe vorher noch ihre révérence macht, bleibe ich am Rand stehen und dehne mich ein bisschen.  Die anderen Tänzer*innen aus meiner Gruppe sitzen meistens schon hinten im Tanzsaal, dehnen und unterhalten sich. Das würde es Zuhause nicht geben. Von klein auf hat man an meiner Ballettschule gelernt, dass man nicht spricht, weil es den Unterricht stört. Was für mich auch befremdlich wirkt ist, dass die anderen während kurzer Dehnpausen oder auch zwischen den Übungen zur Seite gehen, um ihre Nachrichten am Handy zu checken. So etwas würde es Zuhause erst recht nicht geben.

In den vergangenen Monaten fand das Training immer in einem Tanzsaal in der dritten Etage des Gebäudes statt. Der Raum war schön groß und hell und aus den Fenstern konnte man die Berge sehen. Leider ist das Training mit Beginn des neuen Jahres ins Erdgeschoss umgezogen. Der Raum ist kleiner, die Ballettstangen wackliger, es gibt keinen Tanzteppich und der Ausblick beschränkt sich auf einen Parkplatz. Ein Glück, dass wir meistens nur zu viert sind.

Der Unterricht beginnt, die Musik erklingt und sofort breitet sich ein positives Gefühl in mir aus. Auch wenn ich vorher nicht immer wirklich motiviert bin, verfliegt das sofort, sobald ich die ersten plié und tendu gemacht habe. Es ist schön, in einem fremden Land in einem fremden Tanzsaal zu stehen und trotzdem ein vertrautes Gefühl zu haben.

Kukeri & Surva

Schon von weitem hört man das Scheppern vieler Glocken. Männer in traditionellen Kukeri-Kostümen springen auf der Stelle, damit die vielen Glocken, die sie um die Hüfte gebunden haben, laute Töne von sich geben. In der Hand halten sie Fackeln. Das Licht des Feuers lässt die Masken noch Furcht einflößender aussehen.

Dieses Wochenende findet in Pernik das Surva Festival statt. Das »International Festival of the Masquerade Games« zeigt traditionelle Masken, Kostüme und Bräuche der Kukeri und Survakari. Die Maskeraden-Rituale werden in der Zeit zwischen Weihnachten und Ostern von unverheirateten bulgarischen Männern vollzogen. Um Neujahr herum werden sie als Survakari bezeichnet. Teilnehmer vor Ostern als Kukeri. Die Rituale präsentieren den Wunsch nach einer guten Ernte, Gesundheit und Fruchtbarkeit. Sie vertreiben böse Geister und bereiten auf einen Neuanfang vor.

Gedanken zum neuen Jahr

Die ersten Arbeitstage des neuen Jahres liegen hinter mir und ich muss sagen, dass ich ganz froh darüber bin, wieder eine geregelte Tagesstruktur zu haben. Ich fühle mich wieder produktiver und lebendiger.

Die elf Tage Weihnachtsschließung kamen mir vor wie eine nicht endende Ewigkeit. Überall habe ich von all jenen gelesen, die über Weihnachten zu ihren Familien geflogen sind und was für eine schöne Zeit sie haben. Da habe ich mich schon oft gefragt, ob ich es nicht bereue, hier geblieben zu sein, doch über diese Frage nachzudenken führte auch zu keinem Ergebnis. Nachdenken war während der Zeit eh mein größtes Problem. Zu viele Gedanken über die Zukunft und das Leben.

Es wird immer gesagt: Wenn es dir nicht gut geht, dann tu dir etwas Gutes, höre deine Lieblingsmusik, iss dein Lieblingsessen, mach etwas, was dir Freude bereitet. Das ist für mich aber gar nicht so einfach – erst recht nicht, wenn es mir nicht gut geht. Wenigstens an Silvester hat das aber ganz gut geklappt. Während andere mit ihren Freunden oder der Familie gefeiert haben, habe ich mich mit meinem Lieblingsessen und einem Buch in mein Bett verschanzt und versucht, nicht bei jedem Böller vor Schreck einen Herzstillstand zu bekommen.

Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, dann würde ich sagen, dass es bisher – abgesehen von den ersten Monaten – mein Lieblingsjahr war. Das lag vor allem an den vielen Tanzprojekten, an denen ich teilgenommen habe und den vielen schönen Momenten auf der Bühne, die mir immer viel Kraft geben. Das neue Jahr wird anders. Ein Jahr ohne Auftritte. Ein Jahr, in dem ich mir andere Dinge suchen muss, die mich erfüllen. Ich habe ein bisschen Angst, dass ich die nicht finden werde – weit entfernt von zuhause und den Menschen, die mir lieb sind.

Was ich im vergangenem Jahr aber auf jeden Fall gelernt habe ist, dass man schöne Erlebnisse nicht planen kann; dass sich immer wieder Möglichkeiten ergeben, mit denen man vorher nicht gerechnet hätte. Somit ist mein einziger Vorsatz für das neue Jahr, mich mehr von meinem Herzen treiben zu lassen. Denn das führt mich (hoffentlich) zu dem ein oder anderen schönen Moment.

In dem Sinne: Frohes neues Jahr! 🍀

Einsame Weihnachten

Für mich war es das zweite mal, dass ich an Weihnachten nicht bei meiner Familie war. Als ich vor zwei Jahren ein Auslandssemester in Litauen gemacht habe, bin ich auch dort in Vilnius geblieben. Es war irgendwie traurig und ich habe mich sehr einsam gefühlt, deshalb habe ich versucht mich in diesem Jahr auf die schweren Gefühle vorzubereiten und mir schöne Kleinigkeiten vorzunehmen für die ich mir sonst vielleicht nicht die Zeit nehme.

So habe ich den Vormittag also damit verbracht Plätzchen zu backen und im Laufe des Tages die meisten davon schon aufzuessen. Mittags habe ich dann mit meiner Familie geskyped und den restlichen Tag damit verbracht „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu schauen und über meine Zukunftspläne nachzudenken, was leider meistens keine so gute Idee ist, weil es nie zu einem Ergebnis führt und die Zweifel und Ängste nur verstärkt.

Als es draußen dunkel wurde, fing es so doll an zu stürmen und zu schütten als würde die Welt gleich untergehen. Ich habe mich dann in mein Bett gelegt und eins der zehn Bücher gelesen, die ich mir aus der Bibliothek ausgeliehen habe. Zehn waren vielleicht etwas übertrieben, aber es ist ganz schön eine Auswahl zu haben und immerhin habe ich gestern früh das dritte Buch angefangen.

Am Abend habe ich mich dann noch mit dem deutschen Praktikanten vom Institut getroffen, der über die Feiertage auch hier geblieben ist. Es war irgendwie beruhigend, draußen durch die leeren Straßen zu spazieren. Kein Mensch unterwegs. Keine Autos. Kein Lärm. Nur Stille.

Von Frühlingsgefühlen zur Eiseskälte

Wenn ich heute aus dem Fenster schaue, sehe ich graue Wolken. Hellgrau, dunkelgrau. Trist und kalt. Da kann ich es fast gar nicht mehr glauben, dass ich letztes Wochenende bei blauem Himmel und Sonnenschein durch die Stadt spaziert bin, mich in einen Park gesetzt habe und eine Banitsa mit Kürbis, Walnüssen und Zimt gegessen habe. Es war so warm, dass in mir anstatt Herbst- eher Frühlingsgefühle geweckt wurden.

Letzten Samstag war ich zum ersten mal im Sofioter Opernhaus, um mir das Ballett „La Bayadère“ anzuschauen. Es war ein Gastspiel, die Hauptrollen wurden von Svetlana Zakharova und Denis Rodkin vom Bolshoi getanzt. Es war wunderschön.

Mittwochs müssen wir immer erst um halb elf beim Sprachkurs sein. Da ich diese Woche viel zu früh losgegangen war, hatte ich noch Zeit, mich bei Sonnenschein in einen Park zu setzen und ein чебурек с извара zu essen.

Und jetzt, an diesem Wochenende, sitze ich an meiner Heizung gelehnt anstatt auf einer Parkbank. Es ist kalt geworden. Eiskalt. Aber ich mag den Winter. Meine Lieblingsjahreszeit. Den Schnee, der hoffentlich bald vom Himmel rieselt. Es ist so gemütlich, in Cafés zu sitzen und eine heiße Schokolade zu trinken.

Ich mag es durch die Kälte zu laufen und verfroren von Buchladen zu Buchladen zu stiefeln, um mich aufzuwärmen und herumzustöbern.

Gestern habe ich die Kinderbücher durchgeschaut und all die Bücher aus meiner Kindheit gefunden: Briefe von Felix, Pettersson und Findus, Conni. Ich glaube, ich besitze fast alle Conni-Bücher. Ich bin mit ihr groß geworden. Deshalb war ich auch kurz davor, mir eine bulgarische Ausgabe für meine Sammlung zu kaufen. Ich konnte mich dann aber doch noch zurückhalten mit dem Gedanken, dass ich das auch noch in den nächsten Monaten kaufen kann.

Aber ein Buch musste gestern dann doch schon mit. Winnie Pooh habe ich mir schon in meinen ersten Wochen hier gekauft. Gestern habe ich endlich Pippi Langstrumpf gefunden!

Vielleicht ist es Quatsch, sich Bücher zu kaufen, die man nicht wirklich lesen kann. Aber es hat in mir ein kleines Gefühl von Freude ausgelöst und wenn es einem nicht gut geht, soll man sich schließlich etwas gutes tun. #selfcare

Der Herbst ist da

Gestern habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin durch die Stadt gelaufen, um den Herbst ein bisschen einzufangen. Ich mag den Herbst so gerne.
Die roten Blätter. Die goldenen.
Das Rascheln des Laubs.
Den Wind, der durch die Straßen pfeift.
Die Esskastanien, die man an kleinen Ständen am Straßenrand kaufen kann (und die ich sogar auf Bulgarisch bestellen konnte).

Yoga, Essen & Arbeit

Ich schaue auf meinen Kalender und stelle fest, dass dieser schon den 14. Oktober zeigt. Das heißt, ich bin nun schon seit einem Monat und zwei Tagen hier in Sofia. Wie schnell die Zeit vergeht! Irgendwie hat sich auch schon ein kleiner Alltag eingestellt, deshalb erzähle ich einfach mal von meiner Woche.

Nachdem ich bereits beim Contemporary war, bin ich am Sonntag auch zum Ballett-Training gegangen. Es hat sich gut angefühlt, wieder zu tanzen, Pirouetten zu drehen und jeden Muskel zu spüren. Aber wirklich wohl gefühlt habe ich mich dort (noch) nicht. Vielleicht ist es aber auch normal in einer Gruppe, in der man mit keinem ein Wort sprechen kann, sich nicht direkt wohl zu fühlen. Ein Glück, dass die ganzen Begriffe im Ballett auf Französisch sind. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die bulgarische Sprache in meinen Ohren eher unfreundlich, laut und hart klingt. Ich habe schon mehrfach gemerkt, dass die Menschen doch freundlich und hilfsbereit sind, auch wenn es der Klang ihrer Stimme nicht deutlich macht.

Am Montag früh um 9 Uhr begann dann die Arbeitswoche. Zwischendurch wurde sie von einer Stunde Yoga unterbrochen, zu der die Mitarbeiter_innen hier jede Woche gehen können. Für mich war es die erste richtige Yoga-Stunde. Ich finde es sehr schwierig, mich auf das Entspannen und die Achtsamkeit dabei einzulassen, aber ich denke, es tut einem ganz gut, es trotzdem zu probieren. Viele Übungen kamen mir vom Tanzen sehr bekannt vor, deshalb hat es sich auch irgendwie vertraut angefühlt. Am Nachmittag war ich in einer Besprechung mit einer Kollegin und einem Grafiker. Die Kommunikation war sehr interessant: Der Grafiker und die Kollegin haben Bulgarisch miteinander gesprochen, die Kollegin und ich Deutsch und der Grafiker mit mir Englisch. Außerdem ist mir in dem Gespräch wieder aufgefallen, wie irritierend das mit dem Kopf schütteln hier ist. Nach der Arbeit ging es dann noch zum Sprachkurs und danach noch Burger essen.

Burger und Pommes

Am Dienstag haben wir drei Freiwilligen hier am Institut Ideen für Veranstaltungen gesammelt, die wir im digitalen November durchführen wollen. Wir haben bereits kleine Konzepte dafür geschrieben und sie mit dem Institutsleiter besprochen.  Passend zum digitalen Thema hatten wir später während einer Besprechung in der Bibliothek die Möglichkeit,  eine VR-Brille aufzusetzen und im Ozean abzutauchen.

BR-Brille testen

VR-Brille

Nach der Arbeit ging es dann (schon wieder) sehr gemütlich Essen. Ich wäre vorher nie auf die Idee gekommen, Käse auf Pommes oder Wedges zu streuen – wie gut, dass die Bulgaren auf die Idee gekommen sind.

Wedges mit Käse

Der Mittwoch bringt mich immer irgendwie aus meiner Routine raus, weil wir um 10.30 Uhr unseren Sprachkurs haben und erst danach zum Institut gehen. Also habe ich am Morgen noch Freizeit, aber überhaupt keine Idee, was ich in der Zeit machen soll. Meistens vertreibe ich mir die Zeit damit zu lesen. (Auch wenn ich die Zeit vielleicht lieber nutzen sollte, um die Bulgarisch-Vokabeln zu lernen.)

Donnerstags möchte ich eigentlich immer zum Contemporary gehen, weil mir der Kurs letzte Woche sehr viel Freude bereitet hat. Diese Woche hat es leider nicht geklappt, hinzugehen. Und auch in Zukunft wird es manchmal zeitlich vielleicht nicht klappen, deshalb werde ich dann versuchen in solchen Wochen am Dienstag Abend zu dem Kurs zu gehen. Da ist es doch praktisch, dass man jeweils pro Stunde bezahlt und ich dann einfach immer hingehen kann, wenn ich die Zeit dafür finde.

An dem Tag habe ich auch eine traditionelle bulgarische Suppe probiert. Tarator – eine kalte Suppe aus Joghurt und Gurken. Ich muss sagen, meins ist es nicht. Das habe ich mir auch schon vorher gedacht, aber schließlich muss man es trotzdem mal probieren.

Tarator

Der Freitag war ziemlich unspektakulär. Abends wollten wir eigentlich ins Kino gehen, aber es gab keine Karten mehr. Also habe ich mir einen entspannten Abend zuhause gemacht und mit meiner Familie geskyped. Das war auch mal wieder schön.

Der Samstag ist irgendwie vergangen, ohne dass ich wirklich etwas sinnvolles gemacht habe. Ich war einkaufen, habe meine Bulgarisch-Hausaufgaben gemacht und gelesen. Irgendwie fällt es mir hier einfacher mir auch mal Zeit zum Lesen zu nehmen, das ist ganz schön und tut mir glaube ich ganz gut. Am Abend ging es dann noch zu einem Barock-Konzert der Akademie für alte Musik Berlin (Akamus) in den Räumlichkeites des bulgarischen Radiosenders BNR.

Akamus Konzert

Und nun bin ich gespannt, was die nächste Woche so bringen wird.

Kleine Glücksgefühle

Letzten Sonntag habe ich mich mit einer anderen Freiwilligen getroffen und wir waren in einem kleinen, süßen Café in Oborishte. Es sah so schön dort aus. Wir haben beide einen мокачино (Moccacchino) getrunken und ich habe einen Himbeer-Macaron dazu gegessen.

Französisches Café

Ich im Café

Danach sind wir noch durch die Stadt gegangen und haben ein paar Kirchen besichtigt. Nachdem wir zum Kaffee trinken in einem französischen Café waren, musste es später natürlich auch noch etwas Bulgarisches geben, denn schließlich sind wir hier in Sofia. Es war keine klassische Banitsa, aber es bestand auch aus einer Art Blätterteig und war mit Käse gefüllt.

Da am Mittwoch der Tag der deutschen Einheit war und das Goethe-Institut ein deutsches Institut ist, hatten auch wir frei. Allerdings nur zum Teil, denn zum Sprachkurs sind wir vormittags trotzdem gegangen. Danach haben wir noch Karten fürs Ballett gekauft und ich habe eine der letzten Karten für »La Bayadere« bekommen, bei dem Svetlana Zakharova vom Bolshoi als Gast die Titelrolle tanzen wird. Darauf freue ich mich schon sehr! Auf dem Rückweg habe ich dann auch endlich zum ersten Mal hier Baklava gegessen.

Baklava

Am Abend waren wir anlässlich des Tages der Deutschen Einheit von der Botschaft zu einem Empfang eingeladen. Irgendwie habe ich mich sehr fehl am Platz gefühlt. Aber es war eine interessante Erfahrung, denn so häufig passiert es ja nicht, dass man von einer Botschaft eingeladen wird.

Allgemein war es irgendwie nicht meine beste Woche. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr unwohl gefühlt und habe das starke Gefühl, nicht in die Freiwilligengruppe zu passen und auf der Arbeit auch nicht mit den anderen Freiwilligen mithalten zu können. Das waren keine schönen Gefühle und sie sind leider immer noch in mir. Da kam es gerade richtig, dass ich am Donnerstag all meinen Mut zusammengenommen habe und zum Tanzen gegangen bin.

Ich hatte vorher große Zweifel. Was ist, wenn die alle viel besser sind als ich? Was ist, wenn die nur Bulgarisch sprechen und ich nichts verstehe? Was ist, wenn ich mich blamiere und alle über mich lachen? Aber wie so oft waren all die Zweifel natürlich vollkommen umsonst. Wir waren sechs TeilnehmerInnen in dem Kurs und es hat einfach nur Spaß gemacht. Es war so ein schönes Gefühl wieder in einem Tanzraum zu sein. Bekannte Musik im Ohr. Auf dem Tanzteppich liegen und über den Boden rollen. Merken, wie man am nächsten Tag vor allem an den Schultern blaue Flecken haben wird. Ein altbekanntes »Mandy, you can make it bigger« und das Lächeln, dass man sich gegenseitig schenkt, wenn man Bewegungen ausführen soll, die scheinbar unmöglich umzusetzen sind. Es fühlte sich so vertraut an. So schön. Heimisch. Danach war ich einfach nur glücklich.