…wo die Tomaten blühen (Tag 172-183)

Von 0 auf 100 aus der Quarantäne raus, ein Tag am Meer und einmal quer durchs Land vom Osten in den Westen. Von der Kleinstadt in die Großstadt und von dort aus ins Dorf. Von der Quarantäne, in die Ferien und zurück in den Alltag. Es ist so viel passiert im März und April, dass man damit ein halbes Jahr füllen könnte.

Ein paar letzte Quarantäneeindrücke. Die letzten zwei Tage wurde ich dann doch ein bisschen hibbelig und unausgeglichen. Beim Zähne putzen habe ich im Dunkeln auf dem Balkon immer die Möwen beobachtet. Der dunkelblaue Himmel und die hellen Möwen. Eigentlich sind ja Raben die magischen Vögel, aber irgendwie sehen Möwen bei Nacht auch magisch aus.

Franzis Postkartenidee: „Hey Karla, ich male einfach was hässliches aus deiner Wohnung ab. DIe Auswahl ist riesig!“ Danke, aber ich verstehe was du meinst

Puzzlespaß, wer findet den Fehler?

Wir haben den Himmel wirklich ziemlich ausführlich beobachtet, Wolken können wirklich faszinierend sein. Es gab ein Gewitter, unwirkliche Atmosphäre, gelber Himmel, Sommerregen, doppelter Regenbogen.

Bommelkette

Die letzten Tage waren voller Kontraste. Nach dem negativen Testergebnis gab es erstmal einen Freudentanz. Rausgehen, etwas völlig normales, was uns verboten war und von einem Tag auf den nächsten wieder erlaubt war. Wir sind plötzlich keine Aussätzigen mehr! Länger als 10 Schritte направо (geradeaus) laufen zu können hat sich toll angefühlt. So sind wir richtig beschwingt, fast euphorisch zum Bahnhof gelaufen, damit Franzi zumindest noch ein bisschen mehr von Bulgarien sieht. Also ab zum versprochenen Meer. Auf dem Weg gab es natürliches warmes Baniza. Genau die richtige Portion Fett für eine Stärkung am Morgen.

Während der Zugfahrt aus dem Fenster zu schauen hat mich wie immer inspiriert und die Weite im Osten Bulgariens, die so unendlich scheint, trotz der Tatsache, dass Bulgarien ein im Vergleich zu Deutschland kleines Land ist, hat uns fasziniert. Ein Feld voller Störche. Jetzt wissen wir also: die Babys kommen aus Bulgarien.

Ja, kann man nicht als Berg bezeichnen, aber mittlerweile liebe ich die sanften Hügel um Shumen

In Varna angekommen hatten wir richtiges Meerwetter. Zumindest habe ich das so empfunden. Bei Sonne sind wir durch die Fußgägnerzone gelaufen, haben Postkarten geschrieben, als der Regen angefangen hat zu fallen, sind wir in die Kathedrale gehetzt, nach einer kurzen Trockenpause ging es bei strahlendem Sonnenschein ab ans Meer. Die Wärme hat uns überrascht und unser Zwiebellook hat ein paar Lagen verloren.

Im Meergarten haben wir die Aussicht auf der besten Bank des Parks genossen, umgeben von, wie nennt man eine Gruppe von Katzen?, Katzenrudel?, umgeben von einer Horde Katzen.

Welch schöne Gebäude am Strand!

Durch frisch gepressten Orangensaft und strahlende Sonne sind wir zu genügend Vitamin C und D gekommen. Keine Pillen mehr! Dann wieder zugezogener Himmel, Wolken, Regen und plötzlich Hagel, den wir, wie es sich gehört, im SecondHandLaden abwarteten und dort ein wunderschönes Kleid anprobierten, dass uns beiden leider, oder zum Glück für unseren Schrank, nicht passte. Die Deutschenquote im Laden war zu diesem Zeitpunkt überdurchschnittlich hoch, da noch zwei andere Deutsche mit uns im Laden waren. Hagel vorbei, wir wieder raus, Kaffee und heiße Schokolade, und dann wieder Essen im strömenden Regen. Direkt aufs Meer zu zulaufen ist absolut gigantisch und überwältigend. Am Meer zu stehen, während es regnet auch. Kalt war es nicht. Später auf der Hafenmauer sind wir ein Stück gerannt, um unserer überschussigen Energie freien Lauf zu lassen, einfach so, weil wir das Bedürfnis hatten und uns frei gefühlt haben und um unsere Kräfte zu testen. Tatsächlich alles noch ein bisschen erschöpfend. Pause auf den Wellenbrechern, Bruschette und Wasser kaufen und wieder ab zurück zum Bahnhof. Gelungener Tagesausflug. Ein wunderschöner Sonnenuntergang auf der Rückfahrt und auch noch in Schumen. Ananaskauf und extra schnelle Packaktion, aufgewärmtes Essen und endlich schlaf.

Neuer Tag, neue Zugfahrt. Es war herrlich Franzi die Berge im Westen zu zeigen, wie sich von jetzt auf gleich die Landschaft komplett verändert.

Tatsächlich war der Zug dieses Mal nicht so warm, wie gewohnt, weshalb unser erster Kommentar in Sofia ein überraschtes „Oh, mild“, war. Die letzte halbe Stunde haben wir im Zug über unser Lieblingsthema: Essen, geredet. Also ging es zuerst einkaufen und dann ausgiebig ans Kochen. Danach haben wir im Zentrum das grandiose Abendlicht bei dem ein oder anderen Bier genossen, Leute beobachtet und uns Geschichten über sie ausgedacht.

Obwohl es so mild war, gab es am nächsten morgen Schnee. Natürlich. Als erstes auf zum Testzentrum. Wir werden richtig geübt im Covid-Tests machen. Ausgestattet mit dem richtigen Wisch für Franzis Rückflug ging es weiter in die Nachbarstadt von Sofia, nach Pernik. Wegen der ungemütlichen Kälte wären wir gerne noch länger Zug gefahren und haben uns ersteinmal in ein Café, natürlich draußen, hingesetzt. Und, was will man schon anderes machen bei dem Wetter, ging es danach weiter in einen Second Hand Laden. Ich weiß, die Sucht ist groß…Die Erfolgsquote auch. Glücklich, mit neuen Oberteilen ausgestattet machten wir uns auf zu einer Schneewanderung auf einen Hügel. Das Abenteuer hat uns gerufen. Wir haben unglaublich süße Welpen gesehen und ich hatte mal wieder unglaublich matschige Schuhe. Unser Ziel: ein verlassenes Gebäude. Da wird man ja auch wirklich schnell fündig hier.

 

Am Bahnhof haben wir dann gewartet, Gemischtes Hack gehört und die Menschen um uns herum beobachtet. Besonders interessant. Ein alter Mann, mit Wanderbeutel und sehr cooler Mütze, der sich in ein uraltes Notizheft die Abfahrtszeiten der Züge aufschrieb. Gespannt habe ich ihn dabei beobachtet und ihm zu meinem spirit animal erklärt. So lässig will ich auch sein wenn ich alt bin.

Zurück in Sofia haben wir auf dem шенски базар, dem Frauenmarkt, weitere unserer schönen bulgarischen Schüssel gekauft und uns wurde ein Deckchen geschenkt, auf dem man Schnapsgläser abstellen kann. Natürlich sind wir nicht auf diesen Trick reingefallen und haben uns nicht die passenden Schnapsgläser gekauft. Franzi hat nochmal umgepackt und tatsächlich alles verstaut bekommen und dann ging es früh ins Bett. Vor dem einschlafen wurden noch Pläne geschmiedet, was wir alles machen werden, wenn ich wieder in Deutschland bin. 3:50 Uhr war dann das Taxi da, Franzi am Flughafen und ich nach 3 Wochen plötzlich wieder alleine. Aber nicht für lange.

Nachdem ich mich nochmal hingelegt und geschlafen habe, habe ich mich am nächsten Tag mit Amelie und Nele getroffen. Ein bisschen das Großstadtleben genießen. Ich dachte immer, dass ich mich danach sehne, aber in der letzten Woche habe ich gemerkt, dass das nicht der Fall ist. In der Großstadt fällt der Unterschied zwischen arm und reich viel mehr auf finde ich. Armut, bei der man einfach wegschaut, um sich nicht schlecht zu fühlen und sich dann schlecht fühlt, weil man wegschaut. Straßenmusiker, die nicht auf der Straße musizieren aus Gründen der Selbstverwirklichung, aus Spaß, um sich selbst zu verwirklichen, sondern weil sie auf das Geld angewiesen sind. Und mitten zwischen arm und reich: wir drei. Machen uns einen schönen Tag. Essen gehen, SecondHand Boutiquen und dann die Erkenntnis von Amelie und mir: uns sind große billige SecondHand Läden, in denen man richtig suchen muss lieber. Die Schatzsucher.

Der Tag hat entspannt begonnen und wurde dann doch noch etwas hektisch. Da ich ja weiß, wie sehr man auf Hilfe angewiesen ist in Quarantäne, habe ich das gleich mal zurückgegeben und wurde zur Quarantäneversorgerin. Also Einkaufen und Beschäftigungsutensilien suchen. Am gleichen Abend ging es dann noch in die Philharmonie. In letzter Minute haben wir es noch in den Raum geschafft. Ein Violoncellokonzert. Von welchem Komponisten? Von wem wohl, wenn ich in Schumen wohne? Richtig, von Schumann. Eine Stunde in einer anderen Welt und dann ab zurück in Josis Wohnung.

Nächster Morgen, neuer Ausflug. Die Tage werden voll ausgeschöpft. Zusammen mit Nele ging es ab nach Копривщица (Koprivschtiza). Die zweistündige Zugfahrt hat nicht ausgereicht, um diesen Zungenbrecher zu lernen. Übersetzt heißt das wohl in etwa Brennnessel, da es dort viele geben soll. Ist mir nicht aufgefallen. In Anton mussten wir umsteigen. Wurde uns auch mehrmals gesagt: Autobus. Ja. Alles klar. Der Autobus war ein alter Sprinter.

Die Fahrgäste 4, die Fahrer 2. Erstmal durch das am Hang gelegen, erstaunlich große Anton. Aus dem Fenster konnten wir beobachten, wie gerade ein paar Kühe ausgebrochen sind, war ja klar, dass das nicht immer so gut klappt Tiere ohne Zaun zu halten, hat mich schon gewundert. Auf jeden Fall ne coole Szene: 2 Kühe, die abhauen und eine Horde Menschen hinterher. Ansonsten habe ich noch ein an eine Hauswand gemaltes Gemälde von Michael Jackson gesehen und drunter stand: I love you Jackson! Nicht so mein Geschmack. Natürlich ging es mit gefühlt 100km/h die kurvige Landstraße  die mehr aus Schlagloch, als aus Straße bestand, durch ein Teil, dass mich sehr ans Allgäu erinnert hat. Endstation Bahnhof Копривщица. Erwartungsvoll sind wir ausgestiegen, am Bahnhof wurde viel gearbeitet, aber wo ist denn jetzt das Dorf? Einmal um den Bahnhof herumgelaufen. Dann wurden wir angesprochen: Wo soll es denn hingehen? Копривщица. Sofort wurde uns unser Fahrer vorgestellt. Vom Bahnhof, 9 km außerhalb des Dorfs, fährt eigentlich auch ein Bus. Im Moment, Nebensaison, war es allerdings nur ein ganz normales Auto. Fahrgäste 3, Fahrer 1.

Nach dieser abenteuerlichen Reise endlich in Копривщица angekommen, sind wir bei strahlendem Sonnenschein ersteinmal auf den Markt gestolpert. Alleine unter Dorfbewohnern. Was wir so vom typischen Wochenmarkt kennen: Gemüse und Obst, gab es dort, aber es wurden auch einzelne Klopapierrollen, Waschmitel, Shampoo, usw. angepriesen.

Jeder kennt sich, die Menschen grüßen sich. „Kak si?“ (Wie geht’s) Antwort: „Extra.“ Das merk ich mir. Wir haben uns treiben lassen durch die Gassen. Um jedes Haus eine Mauer, mit eigenem Burg. Ich habe mich ins Mittelalter zurückversetzt gefühlt. Aber bei so vielen Touristen würde ich mir auch eine Mauer um mein Haus bauen. Die Häuser, alle schön herausgeputzt, aus der Wiedergeburtszeit, erstrahlen in gelb und rot und blau. Kopfsteinpflaster bergauf. Ein kleines Bächlein rauscht an uns vorbei. Wir laufen immer höher, an einer Kirche mit seperaten Glockenturm vorbei, bis wir am Rand angekommen sind. Blick über das Dorf. Hinter uns, auf einer Weide stehen Pferde. Und plötzlich ist es still. Man hört keinen Verkehrslärm. Nur die Geräusche der Natur, der Tiere, wenige Menschen auf den Straßen. Erholsam, friedlich. Ich kann mir sehr gut vorstellen hier Urlaub zu machen und vermisse plötzlich mein kleines Heimatdorf. Obwohl es hier so anders aussieht. Aber diese Stille, die Idylle. Ich wusste nicht, dass ich das dringend mal wieder gebraucht habe. Neles Kommentar: „Bei dem Dorf hier bekomme ich richtig Lust auf Erbsensuppe.“ Okay.

Wir lassen uns weiter treiben. Vorbei an der Brücke des ersten Schusses, des Aprilaufstandes gegen das osmanische Reich, an einer düsteren Kirche und rein in eines der unzähligen Museen. Viele Händler und Handwerker haben sich hier früher angesiedelt. Souvenirs werden gekauft, Unterhaltungen über das allgegenwärtige, so präsente Deutschland geführt. Ab ins Café, die Sonne genießen, Tee trinken und das lange ersehnte Klo! Nele checkt erst mal die Lage aus und berichtet mir ausführlich. Wir wollen einen Kloguide schreiben. Ihre These: es gibt nie Klopapier! Ist mir auch schon aufgefallen, aber wurde in letzter Zeit mehrfach widerlegt. Für öffentliche Toiletten stimmt es allerdings. Diesmal handelt es sich um ein Stehklo in einem Hinterhof. Abenteuer.

Wir laufen auf die andere Seite des Dorfs zu einem Monument. Neben dem Monument grasen sehr magere Pferde.

Vesperpause. Dorfgeräusche. Wieder runter. Lecker Миш-Маш essen. Ein traditionelles bulgarisches Gericht, dass ich, ohne es zu wissen schon in Deutschland manchmal gemacht habe: Omlett mit Zwiebeln, roter und grüner Paprika und Sirene und Kaschkawal (weißem und gelbem Käse). Noch ein Museum über ein besonderes Filz. Wunderschöne, beeindruckende Gebäude. Nele redet über Snickerseis und sofort möchte ich unbedingt eins haben. Tatsächlich finden wir eine ganze Snickereis-Eistruhe und setzen uns mit unserem Schatz in die Sonne, warten auf unsere Rückfahrgelegenheit. Wieder wir zwei und die alte Frau von der Hinfahrt. Ab zum Bahnhof Копривщица. Dort warten wir nocheinmal, bis der Zug kommt. Meine These des Tages lautet: jeder Kontrolleur hat einen Deutschlandbezug, kann Deutsch, war schon einmal in Deutschland, kennt München oder Stuttgart.

Nele schläft, ich lese und schaue mir das Abendrot hinter den dunklen Bergen an. Erschöpft kommen wir in Sofia an.

Nächster Tag und was mache ich? Natürlich Zugfahren. Aber davor geht es ab in die redflat. Das kommunistische Museum von Sofia. Dank meiner jetzigen Lektüre bin ich komplett gefesselt von der Vergangenheit und europäischen Geschichte, dem Kommunismus und wie kann man ein Land besser kennenlernen, als indem man seine Vergangenheit kennenlernt? Das Museum ist eine Wohnung einer typischen Familie der 80er Jahre. Man kann alles anfassen und ausprobieren. Sehr zu empfehlen und alles erstaunlich ähnlich zur DDR. Also schon in der Vergangnenheit gibt es zwischen Deutschland und Bulgarien eine starke Verbindung. Leider habe ich zu wenig Zeit, ich muss meinen Zug erwischen, hetze zum Bahnhof und schaffe es gerade noch rechtzeitig in den Zug. Jedes Mal, wenn ich die Zugfahrt Sofia-Shumen vor mir habe, freue ich mich schon auf den Abschnitt durchs Gebirge. So auch dieses mal. Das Wetter ist traumhaft, ein Pärchen picknickt am Fluss, Wanderer sitzen in einem Biergarten. Wir fahren an zahlreichen kleinen Bahnhöfen vorbei ud ich würde so gerne aussteigen und auf einen Berg wandern. Oben stehen in der Sonne und die Aussicht genießen. Bald…

Kurz bevor ich aussteige bemerke ich nach 6 Stunden Fahrt, in denen ich die meiste Zeit geschlafen und aus dem Fenster geschaut habe, dass der Typ, der mit mir im Abteil sitzt Deutscher ist. Tja zu spät. Aber ein lustiger Zufall.

Wie froh ich immer bin wieder in Shumen zu sein. Meine Tomaten wachsen! War ne schöne Überraschung, als ich nach Hause gekommen bin.

Kurz habe ich ein Tief, keine Lust und keine Ideen für den Unterricht. Aber am nächsten Tag ist das vorbei. Ich sitze in der Sonne auf dem Balkon, bereite Präsentationen und Projekte vor, korrigiere Hausaufgaben im Park, die Sonne verbrennt meine Nase, ich kaufe Sonnencreme, gehe mit Soner essen, Plane meine Wochenenden, telefoniere, mache Yoga, viel beschäftigt.

Heute habe ich mein Projekt über Müll gestartet. Ich bin mir sicher, die Schüler haben noch nie als Hausaufgabe bekommen Müll mitzubringen. Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Habe richtig gemerkt, wie ich es vermisst habe in die Schule zu gehen, die Schüler in echt zu sehen, auch wenn sie laut sind, so viel Quatsch im Kopf haben, hoffe ich trotzdem, dass etwas von dem, was ich ihnen beibringen möchte hängen bleibt. Schon heute haben wir in unserer mindmap sehr viele Infos gesammelt.

Meine Faulheit habe ich auch endlich besiegt, meine Brille zum Optiker gebracht und jetzt wieder eine gerade Brille. Ab jetzt schaue ich niemanden mehr schief an…

Ich habe ein interessantes Gespräch über bulgarische Filme, deutsche Konzerte und verrückte Geschichten über die zahlreichen bulgarischen Feiertage gehört.

Die ersten Blumen habe ich auch schon gepflückt und in meine Pestoglasvase gestellt.  Meine Wohnung wird zum Pflanzenparadies. Vor dem Haus bepflanzen alte Frauen die Gärten und stellen ihre Blumentöpfe raus.

Irgendwie habe ich eine Liebe zu Wäscheleinen entwickelt

Langsam beginne ich auch zu glauben, das diese ewigen Temperaturschwankungen vielleicht endlich vorbei sind und der Frühling endgültig kommt. Alle Bäume und Blumen blühen. Und ich wohne dort, …

 

2 Comments

  1. Sophia

    Gibt es denn ein besseres Gesprächsthema als Essen? 😛

    Sehr witziger und cooler Beitrag, der mich oft zum Lachen gebracht hat… Schön zu lesen, wie viel ihr in der kurzen Zeit erleben konntet! (:

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