Meine brandneue Seite für Poesie, Zeichnungen, Fotos,…

Alles Inspirierende, das mir hier über den Weg und ins Gedächtnis läuft, versuche ich auf dieser Seite für euch festzuhalten.

Legen wir doch direkt mal los:

 

Morbides Mexiko Kaum ein Land hat so eine spezielle, bunte und lebendige Beziehung zum Tod. Schaurig schön lächelt uns diese Mariachi Dame an, sodass wir uns denken, ach ihr scheint es auch im Tod gut zu gehen! Und so soll es bei den verstobenen Verwandten nämlich auch sein! Am día de los muertos, dem Tag der Toten errichtet man daher für die Verstorbenen Altare, die man mit bunten Blumen schmückt und alle Sachen bereitstellt, die dem Toten im Leben gefallen haben. Das kann eine Flasche Tequila, ein Musikinstrument, ein Foto oder eine Zigarre sein. Jedenfalls wird sich hier ehrlich und authentisch an den Toten erinnert und man möchte ihm eine Freude machen, wenn sein Geist uns Anfang November besucht.

Morbides Mexiko
Kaum ein Land hat so eine spezielle, bunte und lebendige Beziehung zum Tod. Schaurig schön lächelt uns diese Mariachi Dame an, sodass wir uns denken, ach ihr scheint es auch im Tod gut zu gehen! Und so soll es bei den verstobenen Verwandten nämlich auch sein! Am día de los muertos, dem Tag der Toten errichtet man daher für die Verstorbenen Altare, die man mit bunten Blumen schmückt und alle Sachen bereitstellt, die dem Toten im Leben gefallen haben. Das kann eine Flasche Tequila, ein Musikinstrument, ein Foto oder eine Zigarre sein. Jedenfalls wird sich hier ehrlich und authentisch an den Toten erinnert und man möchte ihm eine Freude machen, wenn sein Geist uns Anfang November besucht.  Die weibliche  Totendarstellung ist die Katrina. Passend zu ihr und ihrer Darstellung fallen mir folgende Zitate ein:                                                                                                  Schönheit ist vergänglich.  Der Tod hingegen allgegenwärtig.                Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.

 

 

einer meiner intensivsten und kreativsten Momenten hatte ich hier: Am Wehrbellinsee beim kulturweit-Vorbereitungsseminar. In nur 11 Tagen wird man hier so aufgeladen mit Ideen, Anregungen und dem Gefühl, die Welt verändern zu können! Und das nicht alleine, sondern mit all den jungen, interessanten, aufgeregten Menschen, die vor ihrer großen Reise stehen.

einer meiner intensivsten und kreativsten Momenten hatte ich hier: Am Wehrbellinsee beim kulturweit-Vorbereitungsseminar. In nur 11 Tagen wird man hier so aufgeladen mit Ideen, Anregungen und dem Gefühl, die Welt verändern zu können! Und das nicht alleine, sondern mit all den jungen, interessanten, aufgeregten Menschen, die vor ihrer großen Reise stehen.

 

Ein Popartbild von der positivsten Person, die ich kenne, und das, obwohl sie so viel (Schreckliches) durchlebt und mitgemacht hat. Ein Mensch geprägt von Erinnerungen und einzigartigen Geschichten, der nie verzagt und in jeder Situation einen flotten Spruch auf den Lippen hat! Danke Oma.

Ein Popart-Porträt von der positivsten Person, die ich kenne, und das, obwohl sie so viel (Schreckliches) durchlebt und mitgemacht hat. Ein Mensch geprägt von Erinnerungen und einzigartigen Geschichten, der nie verzagt und in jeder Situation einen flotten Spruch auf den Lippen hat! Danke Oma.

Mode und Vergänglichkeit

“lento” heißt langsam oder lahm auf Spanisch, und LENTOS ist auch der Name des Museums für Moderne Kunst in Linz, der drittgrößten Stadt Österreichs (Danke, Wikipedia). Am 13.03.2015 hat dort eine neue Austellung names LOVE & LOSS eröffnet. Diese zeigt auf eindrucksvolle Weise die Vergänglichkeit von Mode in unserer schnelllebigen, “karrieregeilen” Welt. Und ich war dabei. Ausgestellt wurden unter Anderem Kleider von Alexander McQueen, wobei Kleider vielleicht der falsche Begriff ist, da McQueen vermutlich dafür bekannt ist, dass seine Schöpfungen nicht besonders tragbar sind…bzw. waren. Dies ist jedoch keineswegs negativ gemeint. Denn dann handelt es sich eben nicht um ein “Kleid von der Stange” sondern um ein Austellungswerk, das sind nicht im  Kleiderschrank befinden sollte, sondern so wie ein Gemälde an der Wand, in einem Museum anzutreffen sein sollte. – Ich verstehe mich sowieso nicht so gut auf Mode im Begriff von Fashiontrends für eine Saison, sondern bin überzeugt, dass Kleidertausch und Langlebigkeit von Kleidung der Trend für die Zukunft sein sollte.   Und obwohl das hier mit Sicherheit kein Fashion-Blog ist, da ich leider nicht up to date genug bin und das Thema lieber Leuten überlasse, die in den Front Rows der Fashion Week sitzen, zurück zu Alexander McQueen: An seinen Kleidern hat mich die ausgezeichnete Kunstfähigkeit und Morbidität ( http://www.duden.de/rechtschreibung/Morbiditaet  ) fasziniert und ich war sogar in der Lage dadurch eine Verbindung zu der mexikanischen  Kultur aufzustllen. Mein Fazit: McQueen ist der verkörpert in seinen Werken den Geist des día de los muertos und schafft sich selbst damit einen außergewöhnlichen Totenkult, mit dem er sich selbst unsterblich werden lässt. Das Titelbild der Sonderausstellung zeigt Kate Moss, allerdings nicht perfekt gestylt und abgelichtet in dem Trend der letzten  Saison, nein es zeigt Kate als  Mensch und nicht als Model, so abgefuckt wie eine zerschlissene Jeans. – Daher bringt dieses Bild die Ausstellung perfekt auf den (toten) Punkt! Was haltet ihr von der Austellung? War vielleicht schon jemand von euch da? Falls nicht, lasst euch von den Fotos inspirieren Mich würde interessieren, was allgemein eure Meinung zu Mode als Kunst ist und wie ihr zu der Schnelllebigkeit von Trends steht. Bleibt ihr EUREM Style treu? Zeitlos schick oder immer up to date? Wer von euch nimmt an Kleidertauschevents teil ?

Lese mehr des Artikels „LENTOS – gar nicht lahm!“ beim »kulturweit« Blog: https://kulturweit.blog/hannahmexicana/?p=323

 

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