…und das hat sich mehr als gelohnt.
Seit Wochen stand es fest, die Vorfreude stieg mit jedem Tag und endlich ging es los – mit dem Nachtzug im bequemen Schlafwagen, den meine Mitfreiwillige Sarah und ich für uns alleine hatten, zu Marie, ebenfalls kulturweit-Freiwillige, nach Bukarest. Wir hatten ein wunderbar entspanntes Wochenende mit langen Sapziergängen durch die Stadt, leckerem Essen in kleinen Cafes und dem ein oder anderen Bummel über verschiedene Märkte, wobei wir die Stadt einfach auf uns wirken ließen. Ein Höhepunkt des Wochenendes war für mich ein Konzert im Athenäum, einem der schönsten und eindrucksvollsten Konzertsäle, die ich bisher gesehen habe. Wir lauschten gespannt unter anderem Werken von Dvorak im Rahmen eines Kammermusikfestivals in Bukarest. Mehr will ich garnicht schreiben und überlasse euch der Wirkung der Bilder.
- eine der ältesten Kirchen in Bukarest
- Herbst in Bukarest
- noch eine der ältesten Kirchen in Bukarest…
- alt und neu – nicht nur nebeneinander
- und überall Deutschland – ein Laden nur für deutsche Produkte…
- das zweitgrößte Gebäude der Welt – der Parlamentspalast
- Kammermusikfestival in Bukarest
- die Decke des Konzertsaals I (am unteren linken Rand kann man das Fresko erahnen, dass sich um die Kuppel zieht und Bilder aus der rumänischen Geschichte zeigt)
- die Decke des Konzertsaals II
- die heiligen Eingangshallen des Athenäums
- das Athenäum bei Nacht – ein tolles Gebäude! 😉
- das Athenäum ist sogar auf dem 5-Lei-Geldschein verewigt (die schönste Baknote, die ich kenne! 😉 )











