Al fin del mundo-Am Ende der Welt

Am Montagmittag bin ich von Buenos Aires nach Ushuaia geflogen! Schon der Flug war sehr beeindruckend. Zunächst ging es über die unfassbar große Stadt Buenos Aires, von der man nie alles gesehen haben kann. Auch der Landeanflug über Ushuaia war sehr eindrucksvoll. Ich sah die bergigen Weiten Feuerlands. Voller Wälder, Flüsse und Täler. Es ist in diesen Tagen sehr bewölkt, was den Anflug noch spannender machte, denn die Landschaft war immer nur kurz zu sehen, bevor sie wieder im Weiß der Wolken verschwand.

Ich hörte, dass der Flughafen Ushuaias sehr schön sein soll, doch ich konnte meinen Blick nicht von den Bergen vor mir abwenden. Ich hätte vom Flughafen aus auch einfach ein Taxi nehmen können, doch ich wollte Geld sparen und auch schon mal erste Ushuaia Luft schnuppern. Deshalb lief ich und versuchte in der Stadt dann einen Bus zu finden.

¡Las Malvinas son siempre amrgentinas!
Eines der vielen vor Ushuaia verunglückten Schiffe.
Hier gibt es vier Jahreszeiten am Tag!
Und es gibt ein kleine, eher schlicht Kirche.

In den zwei Tagen in Ushuaia machte ich eine Katamaran Tour zum südlichsten Leuchtturm der Welt und um Pinguine zu sehen.

Wer findet den Königspinguin?

Ich war im Presidio, einem Museum über die Geschichte Ushuaias, die als Strafkolonie begonnen hat.

Die Flügel des ehemaligen Gefängniskomplexes wurden in verschiedene Museen verwandelt.

Am Zweiten Tag ging es dann durch den Nationalpark Feuerlands auf dem „Senda Costera“ entlang einer der vielen Buchten. Es war leider ein bisschen bewölkt und nieselig. Dennoch natürlich wunderschön.

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