Biodiversität nebenan – Vielfalt im Kaukasus

Biodiversität nebenan – Vielfalt im Kaukasus

Dies ist das erste Projekt, welches ich hier in Armenien durchgeführt habe, allerdings ist es nicht meine Idee gewesen, sondern eine Vorgabe des Goethe-Instituts. Der Anlass hierfür ist das Nachtreffen zum Pantiani-Sommercamp, bei welchem Schüler aus Armenien, Georgien und Aserbaidschan teilgenommen haben, vom 06.10. bis zum 08.10. in Tiflis. Hierfür sollen die fünf Schüler der 9. Und 10. Klassen, die aus Chambarack am Camp teilgenommen haben, eine Exkursion, ein Plakat sowie eine Schulaktion machen; zum Thema „Biodiversität nebenan – Vielfalt im Kaukasus“.

An einem Freitag, sechs Tage nach meiner Ankunft in Armenien, gehen wir zusammen in den Wald, wo die Schüler Fotos der Flora und Fauna machen, sowie ein paar Pflanzen zum Pressen sammeln. (Siehe mein zweiter Artikel 😉)

Für das Plakat und die Schulaktion bleibt nun allerdings bis zur Deadline gefährlich wenig Zeit, und so kann es sein, dass wir den Schülern vielleicht etwas mehr unter die Arme griffen, als wir es normalerweise getan hätten… So werden allerdings unser wunderschönes Plakat und die Fotos der Präsentation, die sie in aller Schnelle halten, noch rechtzeitig eingesendet.

 

Zwei Wochen später wird es dann auch ernst: Am Sonntag, dem 06.Oktober holt uns ein Taxi ab und bringt uns nach Georgien. In Tiflis treffen sich verschiedene Schulen aus allen drei Ländern des Südkaukasus in dem hiesigen Goethe-Institut und die Schüler stellen ihre Projektarbeit vor, die sie zuhause vorbereitet haben.
Mit zwei Referenten aus Österreich erarbeitet die Gruppe in den zwei Tagen, die wir dort sind, eine Charta zum Umweltschutz, insbesondere zur Rettung der Bergregionen.

Auf dieser Internetseite sind auch alle Ergebnisse des Projektes veröffentlicht; zusätzlich dazu ein paar lustige Fotos: https://padlet.com/HAUP/goethe

 

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