Medellín y Guatapé

 

 

Wenn sogar Forbes Medellín auf den zweiten Platz der „10 coolsten Städte, die man 2018 mal besucht haben sollte“ wählt und der Reiseführer „Lonely Planet“ mit „stylischen Restaurants und turbulenten Nachtleben“ wirbt, muss man sich natürlich noch schnell selber von der Sache überzeugen. Gerade, wenn man in der Nähe (10 Stunden Busfahrt) wohnt und auch noch andere Freiwillige dort wohnen, die einem die Stadt zeigen können.

Gleich nach der Ankunft wurde ein großer Pluspunkt, neben dem eher warmen Wetter, deutlich: Medellín hat eine Metro, die alle 5 Minuten kommt und über den Dächern der Stadt hinwegfährt.
Das hat Bogotá leider (noch) nicht.
Am ersten Tag sind wir in die Comuna 13 gefahren und haben uns weiter schöne Graffitis (wie in La Candalaria) angeguckt.
Die Comuna 13 ist ein ärmeres Barrio, wo unter anderem auch Graffiti-Tours angeboten werden.
Medellín galt vor ein paar Jahren noch als eine der gefährlichsten Städte der Welt und hat sich aber durch ein engagierten Bürgermeister stark verändert und gilt jetzt als einer sehr innovative und „hippe“ Stadt. Diese Veränderung liegt unter anderem auch an dem Bau von Seilbahnen, die die Comunas mit dem Centro verbinde.

Zwei Busstunden ist Guatapé: Ein buntes Örtchen, umgeben von vielen Seen  und eine große Tourismusattraktion.
Vom Mirador „La Piedra del Penol“, ein riesengroßer Stein, hat man einen schönen Ausblick über die Landschaft. Dafür muss man gerade mal 600 Stufen und 18.000 Pesos aufbringen…

Ein Gedanke zu „Medellín y Guatapé“

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