Einsatzstelle

Stell dir vor, es ist Hochwasser und keinen kümmert’s

Stell dir vor, es ist Hochwasser und keinen kümmert’s

Zuerst einmal die obligatorische Entwarnung an alle, die’s interessiert: ja, das Wasser steht hoch an meinem Einsatzort Nueva Helvecia, aber bis zum Haus meiner Gastfamilie reicht es nicht. Es ist auch unwahrscheinlich, dass es jemals bis dorthin steigen wird. Wir sind nicht betroffen, davon einmal abgesehen, dass uns der staatliche Wasserversorger Uruguays OSE das Wasser abgestellt hat. Was für eine Ironie: anderswo haben sie zu viel Wasser, und wir haben gar keins mehr. Anderswo sieht das aber anders aus.

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle bereits mit dem (bis jetzt) auf sieben Teile angelegtem Bericht über meine zehntägige Osterreise nach Chile beginnen. Aber, wie meine Mutter immer so schön sagte: es geschehen noch Zeichen und Wunder. In diesem Fall während und nach meinem erstem katholischen Gottesdienst auf lateinamerikanischem Boden.

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Narri, Narro!

Ich gebe zu, dass „Reisen“ keine ausreichende Antwort auf die aus der Heimat geäußerte Frage „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ ist. Da ich leider nicht genug Muße finde, um einen entsprechenden Blogbeitrag mit genaueren Informationen zu meinem eigentlichem Arbeitsalltag zu füllen, verweise ich an dieser Stelle auf einen weiteren Blog, den ich „von Berufs wegen“ zu füllen habe: den PASCH-Blog.

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