Amina erzählt

Als kulturweit-Freiwillige wird Amina sechs Monate lang eine PASCH-Schule in Kigali unterstützen. Zum Zeitpunkt des Gesprächs sitzt sie noch in Deutschland.

Wie aufgeregt bist du?

Im Moment bin ich noch nicht so aufgeregt, da ich noch nicht so ganz glauben kann, dass es in einer Woche schon nach Kigali (Ruanda) geht.

Was darf in deinem Koffer nicht fehlen?

Snacks dürfen in meinem Koffer nicht fehlen. Weil ich noch gar nicht abschätzen kann, was man in Ruanda isst, wollte ich für die ersten von Heimweh geprägten Tage ein paar Snacks, wie Müsliriegel und Schokolade, mitnehmen.

Wobei hast du im Vorbereitungsseminar am meisten gelernt?

Ich persönlich finde die Homezone besonders hilfreich. Ich habe das Gefühl, dass sie mich mental auf mein Einsatzland vorbereitet und mich für die kulturellen Unterschiede sensibilisiert.

Welche Frage über deinen Auslandsaufenthalt kannst du nicht mehr hören?

„Wann geht es nach Afrika?“, das kann ich echt nicht mehr hören.

Wie bereitest du dich denn vor?

Ich habe mich sehr intensiv mit den anderen Freiwilligen, die jetzt mit mir ausreisen, sowie die vor uns da waren, ausgetauscht. Das hat mir extrem geholfen.

Was machst du in den letzten Tagen?

Ich erledige noch ein paar Sachen (beispielsweise ein Moskitonetz besorgen, alles einpacken, die Dokumente nochmal durchgehen) und verabschiede mich innerlich von meinen Freunden und Familie.

Es wird ein schwerer Abschied!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.