Vom Titikakasee bis in die Wüste

Nachtrag Nummer 2 😉

Nachdem wir dann im Nachtbus die Grenze Peru-Bolivien überquert haben und irgendwann um 4 morgens geweckt wurden um festzustellen dass unser Bus, anders als uns natürlich erzählt wurde nicht direkt nach Copacabana fährt udn wir umsteigen mussten, kamen wir irgendwann total müde am Hostel an. Dementsprechend haben wir an dem Tag auch nicht viel unternommen 😀 nur wieder zum Markt und einen kleine Spaziergang zum Aussichtsberg 😉

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Tags darauf hingegen sind wir, Katja, Noemie und ich , mit dem Boot raus zur Isla del Sol gefahren. Das ist eine wichtige Inkastätte ( allerdings sind die Ruinen und so dort eher unspektakulär…) und wir sind vom Norden der Insel ca. 3 h in den Süden gewandert. Der Ausblick dort ist einfach der Wahnsinnm irgendwie gleicht der See einfach viel mehr einem Meer 😀 er ist einfach riessig! Einzig und allein die Tatsache das man von den Bewhnern der Insel einfach die ganze Zeit belogen wird weil sie einem das Geld aus der Tasch eziehen wollen ist eher unschön :/ zuerst bekommt man gesagt man muss nur 10 bolivianos zahlen und das ist der ganze Eintritt, läuft man aber RIchtung Süden, muss man dann nochmal zahlen ( für Gesundheit und Bildung!) da der andere Betrag angeblich nur für den Norden ist. Und dann, ganz zum Shcluss im Süden will nochmal einer Geld für die letzten 100m ( angeblich für den Müll!). Naja beim letzten Habne wir dann in einer grossen Gruppe protestiert und einfach nicht gezahlt und es hat keiner was gesagt, das heisst ich bin mir nicht so gnaz sicher ob es wirklich Pflicht ist zu zahlen oder sich nciht einfach irgendwann mal jemand da hingestellt hat und Geld verlangt hat und fertig…:D

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So wurde unser Bus über den See transportiert 😀 irgendwann mussten wir einfach aussteigen und alle Passagiere das Boot nehmen und dern Bus wurde auf dieser ,,Fähre“ transportiert.

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Am nächsten Tag gings dann weiter nach La paz, wo wir einen Tag verbracht haben ( eigentlich nur zum Artesanias shoppen 😀 das heisst Alpaca pulli, Handchuhe und Mütze :D) und gut ausgerüstet gings dann im Nachtbus weiter RIchtung Salzwüste, wo uns eisige Temperaturen erwartet haben!

Mercado de las brujas in la Paz ( Hexenmarkt). Das auf dem Bild sind Lamaföten.

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Dort angekommen, morgens um 6 Uhr mussten wir erst mal warten bis um halb 11 dann irgendwann die Tour in die Salzwüste startete. Im Pick-up zusammen mit 2 Brasilianern und 2 Bolivianern gings dann los. Erster Stopp: Boliviens Eisenbahnfriefhof. Dann gings weiter durch die Sazwüste, was total eindrucksvoll ist! Weit und breit alles weiss!!! Vorbei kamen wir am Salzhotel, einem mega touristischen Artesania dorf und einer kleinen Insel aus Kaktussen ( zum Teil 9m hoch!!!) wo wir Mittagassen und danach hoch liefen und von dort hat man eine unbeschreiblich chöne Aussicht!

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Von hier aus sind wir dann weiter bis zu unserer Unterkunft, die auch komplett aus Salz gebaut war. Es war echt schön, aber so kalt, dass es richtig viel Überwindung kostet überhaupt nur duschen zu gehen ( selbst dort, wo es Minugrade gibt ist Heizung ein Fremdwort!) Aber trotz Kälte haben wir die Nacht überlebt um am nächsten Tag dann weiter zu fahren. Dieser verlief aber alles andere als geplant, inklusive mehrerer Abenteuer!

Zum einen war der Fahrer einer anderen Gruppe total betrunken ( der konnte nichtmal seine Augen öffnen!) also hat unser Fahrer der Gruppe noch geholfen usw. Allerdings stellte sich raus, das der betrunkene Fahrere unser Licht im Auto nachts angemacht hat und wir omit keine Batterie mehr hatten. 2 Stunden lang haben sie dann am Auto repariert, bis dann mit Kaugummi, Tesatreifen und leeren Plastikflaschen das richtige Ergebnis erzielt wurde und wir losfahren konnten. Besser spät als nie :D!

Allerdings währte unser Glück nur kurz, denn kurz darauf koamen wir an eine stelle wo sich 2 Autos im Schlamm festgefahren haben. Also haben wir ihnen versucht da raus zu helfen, wir haben ads Auto angeschoben und so weiter aber alles erfolglos 🙁 irgendwann sind wir dann weitergefahren, aber bereits so spät, das es schon dunkel wurde udn als wir am höchsten Punkt bei 5.000 Metern angekommen sind begann ein heftiger Schneesturm.

Irgendwann war der Schnee dann so viel, dass unser Fahrer selbst meinte ,,Que miedo!“ und wir angefangen haben zu befürchten dass wir nicht mehr an der Unterkunft ankommen und bei Minusgraden im Auto übernachten müssen. Man hat wirklich nichts mehr gesehen und da es dort ja auch keine Strassen gibt war es auch total schwer für den Fahrer sich bei den Wetterverhältnisschen zu orientieren! Ausserdem ist die Batterie nochmal ausgefallen und wir sind im Schnee stecken geblieben und durften nochmal Auto anschieben. Schlussendlich kamen wir dann aber im Refugio an, wenn auch sehr spät! und total durchgefroren! Da man aber nirgendwo in Bolivien Heizung kennt, war es auch im dorm nicht wärmer :/ und es war so kalt dass wir in dickem Pulli schliefen und 2 paar Socken, im Schlafsack, schlussendlich beide zu zweit in einem schmalen Bett und mit 4 Decken und es war uns immer noch kalt!!!!

beim Auto anschieben 😉

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naja am nächsten Tag gings dann mit dem Jeep durhc den tiefen Schneem, allerdings konnten wir nicht bis zu der grünen Lagune, da viel zu viel Schnee lag. So haben wir dann noch andere Lagunen besichtigt, wie zum Beispiel die rote Lagune und wir haben ganz viele Flamingos gesehen ( ich muss gestehen ich wusste vorher nicht dass Flamingos auch dort leben wo es Schnee gibt!)

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und dann eben wieder zurück nach Uyuni,6 Stunden um dann mit dem Nachtbus am abend gleich noch nach Sucre zu fahren

Fortsetzung folgt 😉