Hier also ein erstes Lebesnzeichen auf Reisen: Im Moment bin ich gerade in Cali und mache meine ersten Couchsurfing Erfahrungen 🙂 ich wohne hier fuer 3 Tage bei einer suoer netten Familie und fuehle mich sehr wohl! Hier ist es so warm, hat sicher 30 Grad tagsueber und wir sind sofort ins schwimmbad 100 Meter vom Haus entfernt. sonst habe ich noch nicht ganz so viel von der Stadt gesehen, aber morgen werde ich die dann mal naeher erkunden.
Aber jetzt mal noch zum Beginn meiner Reise: Alles lief naemlich erstmal ein bisschen anderst als geplant und der erste Tag war erstmal etwas verrueckt :D. Ueber Nacht bin ich mit Noemie nach Pereira gefahren und wir kamen morgens frueh an. Eigentlich wollten wir eine Nacht in Pereira verbringen und sind losgezogen um ein Hostal zu suchen. Also in den Bus und den Busfahrer geefragt ob er uns im Zeintrum aussteigen laesst. Aber Pustekuchen :D! Er hat uns eiskalt vergessen, obwohl wir sicher 3mal nachgefragt haben! ALso sind wir 1,5 Stunden durch di Stadt gefahren und dann am Busparkplatz angekommen. Es tat ihm aber sehr Leid, er hat dann organisiert, dass man uns kostenlos mit dem naechsten Bus wieder surueckfaehrt und dort aussteigen laesst. Allerdings wurden wir wieder vergessen 😀 und endeten also nach 3 Stunden wieder am Terminal…WIr entschieden dann direkt nach Salento, ein kleines Doerfchen, zu fahren.
Das war die beste Idee ueberhaupt, abgesehen davon, dass wir am ersten Tag kein Wasser hatten, weil es im ganzen Dorf, wegen zu viel Regen ein Problem mit der Wasserleitung gab.
Am naechsten Tag haben wir einen SPaziergang 4 Stunden im Valle de Cocora gemacht, wunderschoene Landschaft! Am Tag darauf haben wir auf der Kaffeeplantage gearbeitet, die zu dem Hostel gehoert und haben eine kleine Einfuehrung in die Kaffeeeproduktion bekommen, Kaffeebaeumchen entmoost. Es war super entsspannt, auch mit den Arbeitern die ganze Zeit zu plaudern und zwischendurch gabs frische Ananas und danach haben wir mit den Arbeitern zu Mittag gegessen. Ausserdem hat es uns so gut gefallen dass wir entschieden haben die letzte Nacht in der Kaffeefinca zu verbringen. Etwas weniger komfortabel, aber absolut in der Natur, 20 Min ausserhalb vom Dorf und ohne Gummistiefel unmoeglich :D. Es hat soooo viel geregnet dass der Pfad mega matschig und sumpfig war und es wirklich nicht leicht war die Finca zu erreichen!
So viel bis jetzt 🙂 Bilder muss ich leider nachreichen, ist gerade nicht moeglich…Sorry!