Am Fuße des Kasbeks, mit 5047 Metern der zweithöchsten Berg in Georgien, liegt der Ort Stepantsminda. Hier haben Melle und ich unser letztes gemeinsames Wochenende verbracht. Wir sind problemlos die Heerstraße entlang, vorbei an gefrorenen Wasserfällen, getrampt und haben ein nettes Hostel für 15 Lari (ca. 6 Euro) die Nacht gefunden. Mit Khatchapuri und Film haben wir es uns im Bett gemütlich gemacht und den Abend genoßen.
Am nächsten Tag sind wir bei Sonnenschein durch den Schnee gestapft. Unser Ziel war die Kirche „Tsmida Smeba“. Das alte Kloster, die Dreifltigkeitskirche und der Glockenturm thronen auf dem 2170 m hohen Berg „Kvemi Mta“, der vor dem Kasbek lagert. Da wir vom Dorf aus gestartet sind, mussten wir uns erstmal einen Weg um die Kühe herum durch die engen Gassen bahnen. Ich hatte nie Angst vor Kühen. Einfach vorbei laufen und ignorieren hat bisher immer geklappt. Tja, dieses mal leider nicht: Eine der Kühe rammte mir einfach so eines ihrer Hörner in den Oberschenkel… Zum Glück bin ich mit einer gelben Beule davon gekommen. (;
Das vorige Wochenende sind wir mit Lion, einem kulturweit-Freiwilligen, und Deaa, Melles Mitbewohner aus dem Libanon, ins Skigebiet Gudauri gefahren. Vom Skifahren- oder Snowboardenlernen konnte mich immer noch niemand wirklich überzeugen. Deshalb gibt es nicht wirklich viel zu berichten. Spaß hatte ich zwar beim Liftfahren, Herumlaufen, Panoramablickgenießen und Frischlufteinatmen, aber Skiresorts sind nicht wirklich was für mich. :D






moin, moin,
superschöne Fotos aber bbbbrrrrrhhhhhh, wie kalt das aussieht!
aua, aua – die konnte vielleicht nicht weg, die Kuh, also musstest du weg….Meine bisherige Erfahrung mit rumlaufenden Kühen: bis auf 3 Meter Distanz sind sie neugierig, danach überkommt sie eine oft plötzliche Entfernungs-Idee…..war es denn definitiv eine Kuh?
Schönes Wochenende wünsch ich dir!
Martina