It’s been a loooooooong time – ein bisschen verlegen bin ich jetzt, unsicher über die richtigen Worte, zumal erst kürzlich ein Kartoffelfreund (der Betroffene müsste jetzt hämisch vor seinem IBM-Laptop grinsen) zu mir meinte, mein Deutsch habe stark unter dem chinesischem Einfluss gelitten – tzk tzk.
Am Besten lasse ich die wichtigsten Momente und Geschehnisse für euch Revue passieren.
[Merke gerade, wie die Melancholie meinen Körper durchspült. Mir wird erst jetzt bewusst, wieviel Zeit verstrichen ist – die Zeit scheint zu rasen, vor mir wie ein scheues Reh wegzulaufen. Ich renne ihr hinterher, jage sie und sammle auf dem Weg meine Erfahrungen. Verschmitzt grinse ich nun vor mich hin, unfähig wirklich auszudrücken was ich fühle – ihr versteht, das sind wahrscheinlich die Grenzen unserer verbalen Sprache…]
12/10/12 – 17/10/12
Beijing – Teil 1, Fortbildung des Goethe Instituts zum Thema:
„Berufsbezogenes Deutsch“


Ein dutzend DeutschleherInnen wurden zu diesem Zweck im „Hanting Hotel“ im Universitätsviertel „Haidian“ in Einzelzimmern untergbracht. Die Aussicht war von meinem Hotelfenster atemberaubend, da sich vor dem Fenster ein Korridor (als Abstellkammer) entlangzog.
Zum Glück war das Seminargebäude ein Katzensprung vom Hotel entfernt, wo wir jeden morgen von einer fetten faulenzenden Katze auf den Treppenstufen begrüßt wurden. So nannten wir sie liebevoll „Garfield“.


Die Seminare waren stets von 9-16 Uhr, sodass für Stadterkundigungen kaum Zeit blieb. Der Fakt, dass es bereits nach 17 Uhr dämmerte, erschwerte es ebenso. Daher entschlossen wir uns den Gegebenheiten anzupassen und den Nachtmarkt vollkommen auszukosten. Was unseren Geschmacksgaumen wahrscheinlich aufjauchzen ließ. Neben Krims Krams, Trödel und durch die Gassen hallendes Peking-Oper Gedudel, ist die „Gui Jie“ („Geisterstraße“) ein willkommenes Schlaraffenland für exotische Wagemutige und Feinschmecker. Skorpione, Heuschrecken, Seesterne, Maden – nichts scheint vor den Spießen sicher. Nach einer Weile entschied ich mich frittiertes Haifleisch für 50 Yuan zu probiern, nicht die größte Mutprobe – die Konsistenz gleicht eins zu eins herkömmlichen Seelachs.


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„Jedes Restaurant mit vietnamesischer Küche fängt mit ‚Pho‘ an…“
Bisher habe ich in Shanghai noch nie ein Restaurant mit typisch Deutscher Küche, wie das „Paulana“ oder „Brotzeit“ besucht, jedoch bin ich bereits mehrmals „vietnamesisch“ Essen gegangen. Vielleicht fühle ich mich dadurch „zuhause“, da meine Eltern öfters vietnamesisch kochten und mein Heimweh somit gestillt werden kann.
Für eine Schüssel „Pho“ (Reisbandnudelsuppe) zahlt man hier ähnliche Preise wie in Deutschland (36-50 RMB, derzeit ca. 4,50-6,20).


Neuerdings habe ich sogar ein typisch vietnameisches „Banh Mi“ (modifiziertes französisches Baguette) Geschäft auf „smartshanghai.com“ gefunden, was in den nächsten Tagen natürlich auf Herz und Nieren geprüft wird.
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9/11/12 – 11/11/12
Hi My Hanghzhou!
Drei Shanghainesen namens Anika, Christina und Lien machten sich auf den Weg in die 45 minütig mit dem Schnellzug entfernte Touristenstadt „Hangzhou“.
Ehrlich gesagt war ich wie ein Kind ganz hibbelig mit dem Zug zu fahren. Klischeehaft malte ich mir die engen und staubigen Zugwaggons, mit den abgefledderten Sitzen und einer nach freien Sitzplätzen hungrigen Menschenmeute aus. Als ich dann am Bahnhof stand musste ich mich innerlich für diese Gedankengänge ziemlich schämen.
Unser Zug fuhr vom „Hongqiao“-Bahnhof, den man mit der Metro Linie 2 erreicht. Nach einer einstündigen Metrofahrt kämpften wir uns von der untersten auf die oberste Plattform durch, gingen gestresst durch die Taschenkontrolle und standen dann letztendlich in einer riesigen Halle, wo alles an einen Flughafen erinnert. Zentral glitzern die dutzenden Sitzreihen, die von Menschen, Rucksäcken, Taschen, beklebten Boxen und mit Knabbereien und Obst gefüllte Plastiktüten erobert wurden. Parallel zu der quadratischen Sitzfläche verlaufen beidseitig Gates. Stirnrunzelnd hielt ich nach einer sich anstauenden Menschenmasse Ausschau, ahnend, dass der Zug an dem jeweiligen Gate bald abfährt und vielleicht der eigene ist.
Als das richtige Gate gefunden wurde drängelten wir uns in die Warteschlange vor den Ticketschleusen. Da man beim Ticketkauf seine Passnummer angeben musste und die auch auf den jeweiligen Fahrschein abgedruckt wurde, war eine erneute Passkontrolle vorhersehbar. Anschließend liefen wir durch eine Schleuse zur Bahnplattform und man hat einen festgelegten Sitzplatz in einem bestimmten Bahnwaggon – ebend wie beim Fliegen!
Wahrscheinlich ist es Preisklassen- und Regionenbedingt, doch der Zug glich unserem heimischen ICE und war recht luxuriös ausgestattet. Die Sitze sind stufenweise verstellbar, man hat viel Beinfreiheit und die Züge sind mit Bildschirmen zur Unterhaltung ausgestattet.
„Die Wettervorhersage für die nächsten Tagen…“.
Bei strömenden Regen tapsten wir in den Sturm hinaus. Nach endlosem Hin und Her fanden wir letztendlich ein Taxi, dass bereit war uns für 30 Yuan zum Hostel hinzufahren. Hätte der Taxifahrer sein Taxometer eingeschaltet, hätten wir nur 11 Yuan bezahlen müssen – was wir bei der Rückfahrt am letzten Tag herausfanden.
Beim Hostel angekommen, erfuhren wir an der Rezeption, es sei ein Buchungsfehler aufgetreten, wir müssten zu dritt mit vier weiteren in einem Dormitry übernachten. Da in dem Zimmer nur noch zwei freie Betten waren, wurde ein Extrabett provisorisch aufgestellt, auf dem ich mich bereit erklärte die zwei Nächte zu verbringen. Musste deswegen auch nur 50 statt 60 Yuan pro Nacht bezahlen. Im Regen erkundigten wir unsere Umgebung und stellten wie immer zu spät fest, dass Gummistiefel gar keine schlechte Investition wären. Wir aßen in einem leeren Lokal zu Abend und neckten uns ständig mit dem Spruch: „Man soll nur dort Essen gehen, wo viele Chinesen sind. Morgen wachen wir mit Magengeschwüren auf.“ Bald fanden wir jedoch heraus, weswegen niemand in der bescheidenen Restaurantstraße essen ging. Ca. 10 Minute von dort entfernt tummelten sich die bekannten Marken, wie Starbucks, McDonald’s, Pizza Hut, etc. Als wir ein Weilchen gelaufen waren kehrten wir um, auch weil Annika’s und Christina’s Schuhe aufgeweicht waren. Da wir den Abend noch gemütlich ausklingen lassen wollten, setzten wir uns in eine Bar, die neben unserem Hostel war, tranken ein Bier, naschten Popcorn und wippten leicht zur Live-Musik. Danach gingen wir zum Schlafen ins Hostel zurück, wo wir zum ersten Mal alle unsere Zimmernachbarn kennenlernten. Mein Bett stand genau zwischen zwei Betten und mir war es unangenehm dazwischen zu laufen und Krach zu machen, aber zum Glück hatte der ältere Mann neben mir eh eine Blasenschwäche, sodass er öfters mal aufs Klo musste. Der rechts neben mir war eine Schnarchnase, was ich jedoch mit Musik aus meinen Kopfhörern übertönte.


Am nächsten Tag frühstückten wir in einer Boulangerie. Alles ganz nett gemacht, gemütlich, nach venezianischem Stil. Anschließend fuhren wir auf meinem Wunsch zur „Zhejiang Universität“, weil hier nämlich zum Teil das taiwanesische Drama „Hi My Sweetheart“ gedreht wurde. Leider fand ich nicht den spezifischen Campus heraus, sodass wir auf gut Glück den Hauptcampus besuchten. Zu meiner Enttäuschung war es der nicht, sondern wie ich später herausfand der mit dem Bus 15 min entfernte „Xixi-Campus“. Daher fuhren wir zur Yuefei Pagode am Westseeund ergötzten uns am schönen Ausblick. Wirklich sehr romantisch und theatralisch, wenn man auf die vernebelte Landschaft blickt. Im Anschluss folgten wir einer Wandertour in einem beschriebenen Reiseführer und erklimmten einen „Berg“ (Hügel – haha). Genau als wir den höchsten Punkt erreichten, begann in der Ferne ein Feuerwerk. Fixiert starrten wir auf das durch den Nebel durchdringende Lichtspiel und wurden von den nieselnden Regentropfen wachgerüttelt. Da der Tag sich dem Ende neigte, beschlossen wir noch am selben Abend in die Altstadt zu fahren. Da wir uns von der Universität zum Tempel mit dem Taxi hatten bringen lassen, wussten wir nicht den direkten Weg von dort zum Hostel und geizig wie waren, wurde die Otion Taxi erst gar nicht in Betracht gezogen. Zum Glück hatte ich mir die Schriftzeichen der Bushaltestelle des Uni Campuses notiert, sodass wir zur Bushaltestelle an der Pagode gingen und den Busplan mit den Schriftzeichen verglichen. Tatsächlich fuhr ein Bus vom Yufei zur Zhejiang Uni, wo wir dort mit einem Anschlussbus zum Hotel fanden.
Die Altstadt in Hangzhou ist der in Shanghai sehr ähnlich. Man hat kleinere Stände mit allem möglichen Zeug, von Mützen bis hin zu Papierschnitten. Ging man die Altstadt-Straße weiter hinunter, so kam man zum Seidenmarkt, wofür Hangzhou berühmt ist. Ebenfalls konnte man die lokale Spezialität, den Grünen Tee in vielen verschiedenen Ausführungen kaufen.
China hat mich auf den Geschmack von Grünem Tee gebracht. Oreokekse mit Grünem Tee, Mikado Stäbchen mit Grünem Tee, Latte Macchiato mit Grünem Tee Geschmack. Bei „Häagen Dazs“ ist die meistverkaufte Eissorte sogar „Grüner Tee“.
Als wir uns Rappelvoll gegessen hatten, gingen wir zurück zum Hostel – wo ich todmüde doch vollends zufrieden in mein Stellbett fiel.
Wir standen am dritten Tag um 9 uhr auf, frühstückten wie am Tag davor in der Boulangerie und machten uns auf Fahrräder auszuleihen, da wir um den See radeln wollten. Dafür haben wir fast 2 Stunden gebraucht. Es gab zwei Varianten, die erste war sich die Räder von einem privaten Händler auszuleihen. Uns war diese Methode jedoch zu wider, weil die Händler uns eh einen überteuerten Preis nannten. Das Problem sich die Räder von einem öffentlichen Fahrradverleih zu holen bestand darin, dass die Kaution für die Magnetkarte 300 Yuan pro Person betrug und wir nicht genug Geld dabei hatten . Also mussten wir zunächst eine Bank finden. Zudem wird diese Magnetkarte nur an vier Verkaufsständen in Hangzhou angeboten. Doch letztendlich schafften wir es mit ächzen und Jammern doch noch, die Aussicht auf Fahrradfahren war eben ein einfach zu großer Motivationsfaktor. Ich könnte wirklich von der Tour hoch und runter schwärmen. Es macht mich einfach glücklich daran zu denken, wie zum Takt deiner Tritte, die Haare zu deinem Leid in alle Richtungen peitschen, du dich bemühst mit einer Hand die Haare zu richten, du am Ende doch wie ein Kind kicherst, weil du dich freust beim Abhang nicht in die Pendalen drücken zu müssen.
Wir haben zwei Stopps während unserer Tour gemacht. Einmal an der Pagode der Sechs Harmonien. Für die 40 Yuan Eintritt hat sich der Ausblick hundertprozentig gelohnt!! …
Um halb fünf machten wir uns auf den Rädern zur Rückreise auf , da wir auch noch unsere Magnetkarten zurückgeben mussten. Kurz vor der Ankunft am Servicecenter des Fahrradverleihs, erblickten wir 6 kulturweit-Freiwillige, die in einen Bus stiegen. Aufgeregt radelten wir dahin und wunken den Deutschen wild fuchtelnd im Bus zu. Zum Glück erkannten sie uns und guckten lächelnd verdutzt zurück und erwiderten unser winken. Wie sich herausstellte, machte seit längerem eine Rundmail ihren Umlauf, wo bereits angefragt wurde gemeinsam nach Hangzhou zu fahren. Jedoch waren die anderen erst am Sonntag angekommen, sprich am 3. Tag, wobei wir ab Montag wieder arbeiten mussten. Nichtsdestotrotz war das zufällige Wiedersehen schön und bestätigt die Aussage wie klein doch die Welt oder in dem Fall Hangzhou ist ;). Zum Abschluss gönnten wir uns ein Abendessen im Hostelrestaurant, was wirklich süß und kuschelig eingerichtet war. Erinnerte mich alles etwas an Amelie, den Film. Ich selbst bestellte mir Indonesian Fried Rice – war sehr lecker, vielleicht sogar die bessere Version von chinesischem Chaofan (Fried Rice) – Yummy!
Danach gings ab zum Bahnhof – Shanghai’s calling! <3
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14/11/12 – 18/18/12
ZWISCHENSEMINAR!
!! Hao jiu bu jian le ~ Long time no see!
Ich glaube, hier Bedarf es nicht allzu vieler Worte, lasst mich nur eines sagen:
ES WAR EINE WOHLTAT!!
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23/11/12 – 25/11/12
Beijing: Teil 2, „Klima-Macher International“



Meine Schule hatte sich erfolgreich mit ihrem Konzept für ein Projekt der Mercator Stiftung und des Goethe Instituts beworben, wo es darum geht unter dem Leitthema:
„Grundwasser, Trinkwasser … Klimawandel: Wie entwickelt sich unsere Beziehung zum lebenswichtigen Element Wasser?“ das Interesse deutscher und chinesischer Jugendlicher im Alter von 14 bis 17 Jahren für das Thema Klima wecken. Das Austauschprogramm sensibilisiert die Schüler für unterschiedliche Herangehensweisen zum Thema Klimawandel und bereitet sie darauf vor, an gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.Innerhalb eines Schuljahres arbeiten insgesamt 120 Schüler aus sechs chinesischen und sechs deutschen Schulen gemeinsam in kleinen Gruppen an eigenen Projekten und reisen für etwa zwei Wochen in das jeweils andere Land. Dabei erleben sie, wie in China und Deutschland mit verschiedenen Klima- und Umweltfragen umgegangen wird. Per E-Mail und Blog können sich die Schüler bereits vorher austauschen.


Da ich am Konzept mitgeholfen hatte und demnach das Projekt mitleite, wurde ich für zwei Tage nach Peking eingeladen (davor habe ich von der Schule als Zeichen des Danks eine ganze Kiste Äpfel – ca. 10kg – bekommen), um mich mit anderen Projektgruppen auszutauschen und zu vernetzen. Zu diesem Zweck besuchten wir das Stadtplanungsmuseum und ein Low-Carbon House. Ältere Projektgruppen präsentierten ihre Ergebnisse vom letzten Jahr und gaben formelle Tipps.


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Weihnachtsvorbereitungen wohin man auch sieht
Ob man in den heimischen Supermarkt schlendert oder ein Restaurant besucht, überall bimmelt dir eine fröhliche Weihnachtsmusik hinterher.
Erst neulich besuchten Christina und ich den Weihnachtsbazar der Deutschen Schule in Shanghai. Man fühlte sich plötzlich wie in Deutschland – überall wimmelte es nur von Deutschen oder zumindest Deutsch sprechenden Menschen… und Kindern. In der Schulcafeteria herrschte aufgeregtes Geschwafel. Hier konnte man gegen Essensmarken, die man für 100 RMB (ca. 12,20 Euro) zuvor eingetauscht hatte, Kuchen, Bratwurst, Glühwein, Brezeln etc. kaufen. In der Turnhalle nebenan gab es die Möglichkeit Adventskränze oder sonstige Weihnachtsdekorationen zu erwerben und in der Schulaula wurde das Weihnachtsprogramm abgehalten.




Wer denkt, dass war’s nun mit der weihnachtlichen Aufbruchsstimmung, der hat mit Shanghai wohl weit gefehlt. Letztes Wochenende besuchten uns Robin (Wuxi) und Theresa (Zhejiang), dessen Anlass wir nutzten und einen lokalen Weihnachtsmarkt besuchten – die Vorstellung ist wirklich grotesk, doch es gibt hier wirklich einen!




Wenn der Vermieter mal wieder zu uns hochpoltert und zunächst vergisst, weswegen er überhaupt hochkam, da er verbissen auf die vorherrschende Unordnung blickt, kann Carl Jan ihn von nun an mit Stollen besänftigen oder erklärt ihm einfach nochmal den Sinn eines Adventkalenders ;).


Doch auch bei Freunden scheint die Weihnachts-Virus ausgebrochen zu sein …
Egal ob beim UNO-spielen oder man zum Weihnachtsbaumdekorieren eingeladen wird.


Wie ihr seht, kann Weihnachten in Shanghai ruhig kommen.
Nur, wo bleibt der Schnee? 🙁 Weiße Weihnachten in Shanghai fällt wohl dieses Jahr aus…
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Zuletzt: was fehlt denn noch, um mein bisheriges Leben in Shanghai hinreichend „lebensnah“ darzustellen? Natürlich, was wäre Shanghai denn ohne das Nachtleben hm? 😉
PARTY!






Here I am waiting, I’ll have to leave soon
Why am I, holding on?
We knew this would come, we knew it all along
How did it, come so fast?
This is our last night but it’s late
And I’m trying not to sleep
Cause I know, when I wake, I will have to slip away
And when the daylight comes I’ll have to go
But tonight I’m gonna hold you so close
Cause in the daylight we’ll be on our own
But tonight I need to hold you so close […]
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Wer es bis hierhin geschafft hat: Glückwunsch ! Haha.
Ich habe für diesen umfangreichen Beitrag echt lange gebraucht – doch jetzt kann ich zufrieden schlafen gehen.
Ah ja, wer es noch nicht weiß:
Meine Stimme ist wieder da, klingt als ob ich durch den Stimmbruch gekommen bin – etwas ungewöhnlich tiefe Stimme, aber hey ist mir sowas von egal – Cheers :D!
晚安 – Wan’an-Good night!
Heyho, oh dankeschön für das kompliment *verbeug* x.
im grunde erleben wir shanghainesen nicht allzu viel, du musst bedenken, dass ich seit zwei monaten keinen artikel verfasst hatte ;).
viel mehr wäre ich auch gerne in ein russisch sprechendes land gefahren – wozu habe ich mich denn sonst mit russisch von der 5.-10- klasse gequält haha.
werde ich bei nächster gelegenheit machen C:
tudelidü, viele grüße aus shanghai
xoxo
Heij – haben mal irgendwann beim VBS zusammen gegessen und ich habe heute deinen Blog das erste mal wahrgenommen – gefällt mir total 🙂
Ich mag deine Art zu schreiben, und um das, was ihr erlebt beneide ich euch sehr 🙂
Grüß Annika von mir, sie müsste sich doch eigentlich noch an mich erinnern (: