Workcamp Rom
DIE UNTERKUNFT
Super süß in einem großen Park, 20 min außerhalb vom Stadtzentrum, aber trotzdem ist Alles gut zu erreichen. Die Betten stehen in einem großen Raum, der Ausstellungen dient, weshalb überall Bilder hängen. Vier Freiluftduschen, eine sogar mit Vorhang, jiha und eine gemütliche große Küche.
der Park
mein Bett
das Haus
DIE LEUTE
Grossteils sehr nett, wir kommen aus: Polen, Slowenien, Iraland, Deutschland, Italien, Brasilien, Ungarn.
beim Mittag
auf der Terrasse
DIE ARBEIT
Wir arbeiten jeden Tag, vier Stunden. Meistens von ca. 10-14.00 Uhr, obwohl das alles recht locker ist. Die Arbeit ist sehr verschieden und besteht darin ein Festival vorzubereiten, welches die letzten drei Tage des Camps stattfindet. Man kann immer da helfen, wo man gerade gebraucht wird oder das machen was einem am Meisten Spaß macht. Zum Beispiel, Poster malen, Flyer verteilen, eine neue Terrasse bauen, Stände und Bühne bauen und dekorieren, Malern, Harken, Koordinieren und so Weiter. Romina und ich haben Beschlossen das im Park mehr Sitzmöglichkeiten gebraucht werden und bauen seit gestern in Eigenregie Parkbänke, aus dem Holz der alten Terrasse, allerdings ohne Lähne. Immerhin habe ich so gelernt mit einer Motorsäge umzugehen.
Holzbretter lackieren
Mira im Muell
das Dream-Team
die starken Polen
Mira mit Motorsaege
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