Mein Jahr in Athen

γειά σας – Hallo aus Athen

Hallo oder wie man in Griechisch sagt: γειά σας (Jassas = Hallo). Zu mehr als Hallo, Ja, Nein, Guten Morgen, Guten Nachmittag und Danke hat es bisher noch nicht gereicht. Heute ist der dritte Tag in Athen, aber das kommt sicher noch.

Um mich hier noch mal richtig vorzustellen: Ich heiße Katharina und das hier ist mein erster Blogeintrag. Ich bin seit 3 Tagen hier und werde hoffentlich auch noch bis August bleiben. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Baden-Württemberg. Ich werde die nächste Zeit hier hoffentlich regelmäßig ein Update hochladen und euch etwas mitnehmen.

Hier ist noch richtig der Sommer, auch wenn es schon Mitte Oktober ist. Das war ein kleiner Schock als ich aus Deutschland kam, da die Temperaturunterschiede gewaltig sind. Hier sind 25 Grad im Oktober durch das Klima immer noch sehr warm, besonders mittags. Griechen selbst tragen kaum noch kurze Hosen und oftmals schon Jacken, weil der Herbst ja schon „da ist“. Für uns Deutsche ist es immer noch sehr warm.

Botanischer Garten Athen

Gestern war ich im Botanischen Garten mit einer anderen Freiwilligen. Wir sind hier sieben Freiwillige, die 6 oder 11 Monate in Athen bleiben und zusammen in drei WG`s wohnen. Auch wenn Athen selbst sehr laut ist, gibt es viele Plätze die sehr ruhig sind und der Stadtlärm verschwunden ist. Es gibt viel zu entdecken.

Tempel Athen

Ich war auch schon am Tempel Athens und hatte eine schöne Aussicht von einem Punkt etwas weiter oben auf Athen. Die Stadt ist so groß und bisher habe ich noch nicht viel davon gesehen. Das werde ich aber hoffentlich in den nächsten Wochen und Monaten. Erst von oben sieht man wie groß die Stadt und die Region Attika mit etwa 5 Millionen Einwohnern sind. Die Wege sind dadurch auch unglaublich lange.

Die letzten Tage waren auch sehr ereignisreich und es dauert auch, bis man alles gefunden hat. Es war am Anfang schwierig die personalisierte Metrokarte zu kaufen, da man sie nur an bestimmten Metrostationen kaufen kann. Wenn man noch keine hat, ist es schwer die richtige zu Fuß zu finden. Wenn es dann noch zwei Eingänge der Metro gibt, einer davon sehr versteckt, dann dauert es eine Weile. Auch den Supermarkt oder den frischen Wochenmarkt zu finden, war am Anfang nicht so leicht. Meistens geht es ohne Google Maps nicht, zumindest am Anfang.

Bis zum nächsten Mal 🙂

Ausblick auf Athen

Zur Werkzeugleiste springen