Vorgestern wehte hier ein solche starker Sandsturm, dass man draußen beim Einatmen Erde schmecken konnte.
Immerhin war der Himmel aber noch nicht orange.
Vorgestern wehte hier ein solche starker Sandsturm, dass man draußen beim Einatmen Erde schmecken konnte.
Immerhin war der Himmel aber noch nicht orange.
Das Wochenende war so überraschend blau und smogfrei, dass dieser Umstand einfach mal einen eigenen Beitrag verdient hat.
Sage und schreibe 42 maß meine App. Man konnte auf der Straße tief Luft holen ohne zu röcheln.
Da ich ja relativ wetterfühlig bin und mich am Samstag ganztägig Kopfschmerzen plagten, habe ich die Hypothese entwickelt, dass es daran liegen könnte, dass der Luftdruck sich verändert und der ganze Smog sich gen Himmel verflüchtigt hat. Kennt sich jemand mit klimatischen Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Luftverschmutzung aus und kann mich aufklären, wie meine Kopfschmerzen mit der Smog-Entwicklung zu tun haben könnten?