{"id":750,"date":"2012-05-20T19:00:44","date_gmt":"2012-05-20T17:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=750"},"modified":"2012-05-23T15:44:36","modified_gmt":"2012-05-23T13:44:36","slug":"zwischen-ahnenkult-christentum-und-glucksspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2012\/05\/20\/zwischen-ahnenkult-christentum-und-glucksspiel\/","title":{"rendered":"Zwischen Ahnenkult, Christentum und Gl\u00fccksspiel"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie bereits angek\u00fcndigt habe ich letztes Wochenende einen Trip ins nahegelegene Macau (\u6fb3\u9580 Aomen) gemacht. Mit dem Bus sind es nur 2 Stunden in die Stadt Zhuhai (\u73e0\u6d77), die sich direkt an der Grenze zu Macau befindet. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an einen meiner ersten Beitr\u00e4ge (Anfang Oktober), in dem ich den gemeinsamen Trip mit Franzi und Clara nach Zhuhai schildere. Damals standen wir schon vor dem Grenzgeb\u00e4ude, konnten nach Macau hin\u00fcberschauen, durften aber nicht (au\u00dfer Franzi) nach Macau. Damals hatten Clara und ich nur ein Visum f\u00fcr eine einmalige Einreise.<\/p>\n<p>Dies hat sich gl\u00fccklicherweise ge\u00e4ndert und so begab ich mich voller Vorfreude in die riesige Warteschlange vor dem Geb\u00e4ude. Dabei dachte ich mir: &#8222;Diesmal kann mich diese doofe Linie nicht aufhalten!&#8220; Bis ich aber dahin kam dauerte es eine ganz sch\u00f6ne Zeit. Es war Samstag Morgen, die Zeit in der viele Festlandchinesen\u00a0einen Tages- oder Wochenendausflug r\u00fcber in die ehemalige portugiesische Kolonie unternehmen. Nach \u00fcber einer Stunde anstehen, sowohl auf der chinesischen als auch auf der macanesischen Seite, betrat ich die letzte Kolonie Portugals.<br \/>\n1516 landeten die Portugiesen zum ersten Mal in Macau. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Gebiet Schritt f\u00fcr Schritt zu einem Handelsst\u00fctzpunkt, dann zu einem chinesischen Gebiet unter portugiesischer Verwaltung und schlie\u00dflich zu einer portugiesischen Kolonie ausgebaut, bis sie 1999 an China zur\u00fcckgegeben wurde. Wie\u00a0HK darf Macau seinen\u00a0Sonderstatus noch 50\u00a0Jahre beibehalten, sprich 2049 wird es vollkommen an China \u00fcbergehen (HK schon 2047).\u00a0\u00c4hnlich wie in HK vermischten sich die\u00a0portugiesische und chinesische Kultur zu einer neuen Kultur, der Macanesischen. Sie ist gepr\u00e4gt von der Koexistenz des Buddhismus und Christentums (Katholisch), der Portugiesischen und Chinesischen K\u00fcche und Sprache, sowie deren Mischformen. So ist Macau, neben dem Gl\u00fccksspiel,\u00a0in China vor allem f\u00fcr seine Backwaren bekannt. F\u00fcr die Chinesen sind sie der Inbegriff der europ\u00e4ischen (westlichen) K\u00fcche. Kommt man aus Europa nach Macau, so kommen uns Bl\u00e4tterteigr\u00f6llchen in Seetang eingewickelt oder mit\u00a0Schweineschmalz gef\u00fcllt und Kekse mit Sojabohnenpastenf\u00fcllung eher weniger europ\u00e4isch vor. Jedoch w\u00fcrde man diese Art von Geb\u00e4ck (Geb\u00e4ck \u00fcberhaupt) vermutlich nicht in China finden &#8211; ein sch\u00f6nes Beispiel also, f\u00fcr die Vermischung der verschiedenen K\u00fcchen.<br \/>\nMacau ist im Gegensatz zu den anderen chinesischen St\u00e4dten klein, wirklich klein. Es passt locker in den Stadtteil Haizhu (\u6d77\u73e0), in dem ich wohne. Dennoch, es ist zwar klein aber fein. Die Altstadt hat wirklich noch sehr viel von ihrem portugiesisch-mediterranen Flair beibehalten. So kommt man sich\u00a0 in der Innenstadt vor auf weiten Strecken, wie in einem s\u00fcdfranz\u00f6sischen oder spanischen Dorf. Auch gibt es \u00fcberall kleine Restaurants, von denen viele portugiesische Speisen anbieten.<br \/>\nDas Wetter ist aber noch eine Spur h\u00e4rter. Schw\u00fcl war an diesen Tagen gar kein Ausdruck. Da ich ja in GZ mehr oder weniger die gleichen Witterungsverh\u00e4ltnisse habe, kenne ich mich ja schon ein bisschen aus. Das hei\u00dft, ich wei\u00df, dass ich, vor allem f\u00fcr eine Stadtbesichtigung, lieber ein lockeres, luftiges Hemd anziehe als ein dickes, schwarzes Baumwoll-T-Shirt. Trotzdem, nach 50 Metern laufen ist man einfach nur noch nass. Geht man noch einen kleinen H\u00fcgel hinauf f\u00fchlt man sich danach, als ob man samt Klamotten in einen Swimmingpool gesprungen w\u00e4re. Zu diesem Zeitpunkt h\u00e4tte ich es der Abk\u00fchlung\u00a0wegen wahrscheinlich wirklich gemacht, h\u00e4tte sich die Gelegenheit dazu ergeben.<br \/>\nSo besichtigt man also die alten, s\u00fc\u00dfen Pl\u00e4tze, die unz\u00e4hligen Kirchen oder deren Ruinen, an denen man zwangsl\u00e4ufig vorbeikommt, besteigt die Festung und nascht an einen der unz\u00e4hligen Backshops Kekse und co., die man dort kostenlos probieren kann. Ich habe mir dann noch das Museum der Geschichte Macaus angesehen. Was ich sehr interessant fand, war die Erkl\u00e4rung der Herkunft des Wortes &#8222;Tee&#8220; in verschiedenen Sprachen. Ich habe nie wirklich dar\u00fcber nachgedacht, jedoch ist es mir einmal aufgefallen, dass die meisten Sprachen der Welt ein sehr \u00e4hnliches Wort f\u00fcr Tee haben. Dabei gibt es zwei Fraktionen: In manchen Sprachen \u00e4hnelt das Wort dem deutschen &#8222;Tee&#8220; (Englisch: tea, Franz\u00f6sisch: th\u00e9, Spanisch: t\u00e9, Italienisch: t\u00e8, Holl\u00e4ndisch: thee,&#8230;), in anderen dem Hochchinesischen &#8222;\u8336 ch\u00e1&#8220;\u00a0(sprich: tscha; Portugiesisch: ch\u00e1 (scha), Russisch: tschaj, Arabisch: tschai, Griechisch: tsai,&#8230;). Wie sich im Museum herausstellte, h\u00e4ngt das Wort mit den Handelsbeziehungen und -standorten der ehemaligen europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chte zusammen. Der Tee stammt aus China und ging durch den Handel von dort um die Welt. W\u00e4hrend die Portugiesen in Macau vertreten waren und demnach mit der Kantonesischen Aussprache (tsh\u00e1) in Kontakt gekommen waren,\u00a0hatten die Niederl\u00e4nder, Briten und Franzosen im Gebiet um Xiamen ihre St\u00fctzpunkte. Im dortigen Dialekt wird Tee &#8222;tey&#8220; ausgesprochen.<br \/>\nNach einem\u00a0unglaublich hei\u00dfen\u00a0Tag,\u00a0einem\u00a0langen Fu\u00dfmarsch und\u00a0dieser geh\u00f6rigen Portion Bildung habe ich mir dann auch ein portugiesisches Abendessen geg\u00f6nnt. Interessant, in Deutschland w\u00fcrde ich niemals auf die Idee kommen portugiesisches Essen mit Heimat zu verbinden. Doch 9000 km von der Heimat ist ann\u00e4hernd alles Europ\u00e4ische ein St\u00fcck Heimat. Dabei\u00a0ist das, was ich gegessen habe urspr\u00fcnglich brasilianisch. Aber wie das so ist, haben die Portugiesen nat\u00fcrlich nicht nur ihre Speisen von zu Hause aus Portugal, sondern auch aus\u00a0den anderen Kolonien mitgebracht. So a\u00df ich also Feijoada (Bohneneintopf),\u00a0der unter anderem sehr viel Schweinefleisch und Blutwurst enthielt. Als Beilage gab es nat\u00fcrlich Reis (und zwar den chinesischen Klebereis), alles andere w\u00e4re mir bestimmt seltsam vorgekommen &#8211; tja, so\u00a0chinesisch\u00a0sind das Essen und ich dann doch noch\/schon \ud83d\ude09<br \/>\nAuch wenn ich am Abend nat\u00fcrlich ziemlich kaputt war, musste ich nat\u00fcrlich einmal in eine der zahlreichen Casinos, die die Stadt nachts an manchen Ecken\u00a0zu einem glitzernden Boulevard machen. Nicht umsonst wird Macau auch das &#8222;Las Vegas des Fernen Ostens&#8220; genannt. In der Tat hat Macau Las Vegas vor einem oder zwei Jahren in Sachen Gewinn bereits\u00a0\u00fcberholt. Dementsprechend verwundert es nicht, dass man Zweitausgaben der gleichen Hotelpal\u00e4ste wie in Las Vegas vorfindet (z.B. MGM, The Wynn, The Venetian, Hard Rock Hotel,&#8230;). Die sind aber z.T. noch um einiges gr\u00f6\u00dfer als ihre Vorg\u00e4ngermodelle in LV. Da Gl\u00fccksspiel in Macau ab 18 ist, nutzte ich die einmalige Gelgenheit um mal hineinzuschauen. Schon beeindruckend, wie riesig die Hallen sind. Und das Krasse\/Schlimme dabei: \u00dcberall sitzen die Menschen und verlieren freiwillig Geld. Ich musste mir wirklich ein paar mal an den Kopf fassen, als ich gesehen habe, wie ein sehr reich aussehender Mann innerhalb von\u00a02 Minuten kurz 5000 HK$ (500\u20ac) verzockt hat. Irgendwie k\u00f6nnte man das Geld auch sinnvoller verwenden&#8230;<br \/>\nBevor ich wieder zur\u00fcck nach GZ aufgebrochen bin, wollte ich noch einmal in das ber\u00fchmte Venetian. Wie es der Name schon verr\u00e4t, ist das Thema des Hotels an Venedig angelehnt. Das bedeutet prunkvolle Eingangshallen im Stil der Renaissance, ein Nachbau des Campanile am Markusplatz in Originalgr\u00f6\u00dfe, ein Nachbau eines fiktiven Kanals in Venedig &#8211; im zweiten Stock. Man kann nat\u00fcrlich auch eine Gondelfahrt auf ihm buchen, die Gondolieri singen dabei romantisch italienische und chinesische Lieder &#8211; alles wie im &#8222;echten&#8220; Venedig. Umgeben ist dieser Kanal nat\u00fcrlich von einer\u00a0Einkaufspassage, in der auch McDonald&#8217;s nicht fehlen darf.<\/p>\n<p>Bei schlechtem Wetter ging es gegen Nachmittag wieder Richtung Grenze, diesmal ging es sehr schnell und ich brauchte nur etwa 40 Minuten. Vermutlich war ich noch vor dem Hauptr\u00fcckreiseverkehr da. Auch das Kaufen des Bustickets ging ziemlich flott, denn zuf\u00e4llig fuhr in den n\u00e4chsten Minuten\u00a0ein Bus los. 15 Minuten sp\u00e4ter war ich deshalb auch schon in Richtung GZ unterwegs. Am Abend konnte ich mich dann noch an meinen Mandel-Keksen in Mondkuchen-Form erfreuen &#8211; tats\u00e4chlich wirklich gut .<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-750 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7043.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7043-150x150.jpg\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7245.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7245-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7251.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7251-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7252.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7260.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7260-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7265.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7265-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7269.jpg'><img loading=\"lazy\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7332.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7332-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7358.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7358-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7365.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_0909.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_0909-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_0913.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_0913-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_7378.jpg'><img loading=\"lazy\" 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