{"id":660,"date":"2012-05-11T08:40:49","date_gmt":"2012-05-11T06:40:49","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=660"},"modified":"2012-05-11T09:01:45","modified_gmt":"2012-05-11T07:01:45","slug":"%e4%bb%8e%e9%a6%99%e6%b8%af%e5%88%b0%e8%a5%bf%e5%ae%89-von-hong-kong-nach-xian","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2012\/05\/11\/%e4%bb%8e%e9%a6%99%e6%b8%af%e5%88%b0%e8%a5%bf%e5%ae%89-von-hong-kong-nach-xian\/","title":{"rendered":"\u4ece\u9999\u6e2f\u5230\u897f\u5b89 &#8211; Von Hong Kong nach Xi&#8217;an"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da bin ich schon wieder \ud83d\ude09 Mit meinem neuen Visum liegt es ja auf der Hand, dass ich das auch gleich ausnutzen muss. Deshalb ging es unmittelbar nach dem Erhalt meines neuen Visum nach Honkong &#8211; einen Tag sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Ihr m\u00fcsst euch das so vorstellen: Alex sitzt in seinem Zimmer. Sein Handy klingelt, er geht ran: &#8222;Alex, ich habe dein Visum. Komm zum Eingangstor, dort warte ich auf dich und gebe es dir.&#8220; Nicht mal eine Minute sp\u00e4ter rennt Alex schon das Treppenhaus runter. Damit die anderen nicht denken der Ausl\u00e4nder sei v\u00f6llig durchgedreht, zwinge ich mich relativ normal, aber trotzdem z\u00fcgig, zum Eingangstor zu gehen. Dort wartet der Lehrer, von dem ich solange vertr\u00f6stet wurde und von dem ich endlich mein Visum haben wollte. Bei ihm angekommen rei\u00dfe ich ihm fast ungeduldig den Pass aus den H\u00e4nden. Ich klappe ihn auf und sehe unter der Kategorie &#8222;Entries&#8220; ein gro\u00dfes M &#8211; Multiple. Den Triumph habe ich euch ja letztes Mal ausgiebig unter die Nase geschmiert, das muss ich jetzt nicht mehr. Trotzdem, wo glaubt ihr stand Alex gute 2 Stunden sp\u00e4ter? Genau, am Ostbahnhof, um sich ein Ticket nach Hong Kong zu kaufen. Direkt nach dem Unterricht habe ich mich auf den Weg gemacht, damit ich ja Tickets f\u00fcr den fr\u00fchestm\u00f6glichen Zug am n\u00e4chsten Tag bekommen kann.<br \/>\nSo ging es also am n\u00e4chsten Tag, wiederum direkt nach dem Unterricht, nach HK (\u9999\u6e2f). Dabei war das Wetter eigentlich nicht so prickelnd, es herrschte viel mehr Weltuntergangsstimmung. Morgens um 9 (wo es schon\u00a0seit 3 Stunden hell sein sollte) war der Himmel schwarz wie die tiefste Nacht, dazu gab es einen Regen, der alle (ausnahmlos alle!) Stra\u00dfen bis zum Bordstein unter Wasser setzte. Der Rest lief dann\u00a0\u00fcber die Bordsteine &#8211; Tropensturm eben. Irgendwie habe ich es also relativ trocken in den Bahnhof geschafft und stellte mich f\u00fcr den Zug nach HK an. Zuerst musste ich aber noch meine Departure Card ausf\u00fcllen und ich habe bei der Grenzkontrolle (Chinesische Seite direkt im Bahnhof Guangzhou &#8211; Einreise\u00a0nach HK dann erst im HKer Bahnhof) einen sch\u00f6nen roten Stempel in den Pass bekommen &#8211; Ausreise. Wie schon erw\u00e4hnt, die Grenze zwischen HK und der VR China gilt visumstechnisch als Staatsgrenze. Ein paar Minuten sp\u00e4ter sa\u00df ich aber schon im Zug und knapp zwei Stunden sp\u00e4ter stand ich bei der HKer Einreise in der Schlange. Nach ein paar Minuten Wartezeit hatte ich mein 90 Tage Touristen-Visum und durfte offiziell nach HK einreisen &#8211; ein Moment auf den ich lange gewartet habe. Dabei ist der Part ja nicht der Schwierige, eher das Wieder-Einreisen nach China. Daran wollte ich aber erstmal nicht denken und freute mich voll und ganz auf das bevorstehende Wochenende in HK!<\/p>\n<p>Zwar nieselte es auch in HK ein wenig, jedoch nahm der Regen nie diese sturzflut\u00e4hnlichen\u00a0Formen wie in Guangzhou an. Generell ist es oftmals so, dass wenn es in Guangzhou regnet oder bew\u00f6lkt ist, gleichzeitig in HK die Sonne scheint. Daf\u00fcr gibt es zwei Gr\u00fcnde. Der Hauptgrund d\u00fcrfte die Lage HKs am Meer sein. Die meisten (Regen-)Wolken in GZ ziehen vom Meer her ins Landesinnere, \u00fcber HK fegen die\u00a0Meisten hinweg.\u00a0Der zweite Grund: \u00dcber GZ h\u00e4ngt eine riesige Smogwolke, die die anderen Wolken zus\u00e4tzlich festh\u00e4lt. Sp\u00e4ter auf den Bildern k\u00f6nnt ihr mal den Blick von HK Richtung Festland sehen.<br \/>\nEs war ja nicht mein erstes Mal in Hongkong. Ich war mit meiner Familie vor mittlerweile fast drei Jahren im Urlaub f\u00fcr einen Stopover dort und das war der Wahnsinn.\u00a0Deshalb muss ich zugeben, dass es mich nicht mehr ganz so umgehauen hat wie am Anfang. Ich glaube das lag aber vor allem am Wetter. Denn nach kurzer Zeit habe ich wieder das Flair dieser einzigartigen Stadt voll in mich aufgesogen. Diese Mischung aus Chinesisch, Britisch, Kolonialzeit, Moderne, Hochhausschluchten, wundersch\u00f6ne Natur, Hektik, L\u00e4rm, Ruheoasen, international gemischte K\u00fcche, traditionellen Sitten, Westlicher und \u00d6stlicher Welt und das allseits gegenw\u00e4rtige Kantonesisch machen diese Stadt f\u00fcr mich zu etwas ganz Besonderem.\u00a0HK ist meine\u00a0Lieblingsstadt in China!<br \/>\nWar das Wetter am ersten Tag nicht der Hit, war es am Samstag und vor allem am Sonntag dann umso fantastischer: Strahlend blauer Himmel, Sonne pur (mit anschlie\u00dfendem leichten Sonnenbrand), W\u00e4rme und Urlaubsstimmung. So machte es nat\u00fcrlich auch Spa\u00df auf den Peak, einem H\u00fcgel\/Berg auf der Hauptinsel Hong Kong Island, von dem man einen grandiosen Blick \u00fcber die Stadt hat, zu gehen, mit der Star Ferry mehrmals den Victoria Harbour nach Kowloon oder zur\u00fcck zu \u00fcberqueren, durch das Szene-Viertel Soho auf der l\u00e4ngsten Rolltreppe der Welt zu fahren, auf der Avenue of Stars die Skyline zu bewundern, in eine der seit 90 Jahren dort verkehrenden Stra\u00dfenbahnen zu steigen,\u00a0auf dem Nachtmarkt der\u00a0Temple Street zu schlendern, die hektische Nathan Road entlang zu gehen oder in den ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Chungking Mansions abzusteigen, um ein leckeres indisches Mittagessen zu haben. Zwar gab es an diesem Wochenende auch ein paar D\u00e4mpfer, wie zum Beispiel meine Unterkunft in den Chungking Mansions selber\u00a0(es w\u00fcrde zu lange dauern diese kultige St\u00e4tte zu erkl\u00e4ren, deshalb lasse ich das Wikipedia f\u00fcr mich machen: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chungking_Mansions\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chungking_Mansions<\/a>), die ziemlich heruntergekommen war, oder eben das Wetter am Anfang. Dennoch hat sich dieser Trip auf jeden Fall gelohnt, die Stadt ist einzigartig. Ich plane auf jeden Fall mindestens noch einen Besuch w\u00e4hrend meiner Zeit hier ein. Dann aber auch um einen Ausflug in die Natur auf und um Hongkong Island zu machen, die angeblich sehr sch\u00f6n sein soll. Zudem gibt es unz\u00e4hlige kleine vorgelagerte Inseln, die z.T. Traumstr\u00e4nde haben sollen. Mit der F\u00e4hre braucht man nur etwa 30 min. von Downtown.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tja und nicht mal eine Woche sp\u00e4ter sollte es schon wieder auf Reisen gehen. Es war das Wochenende vor dem 1. Mai. Da dieser in China sehr wichtig ist und zudem auf einen Dienstag gefallen ist, gab es ein verl\u00e4ngertes Wochenende. Also machten sich Nuri, die aus Shenzhen vorbeigekommen war, und ich auf nach Xi&#8217;an (\u897f\u5b89).<br \/>\nXi&#8217;an ist eine Stadt in Zentralchina. Sie war fr\u00fcher (damals unter dem Namen Chang&#8217;an \u957f\u5b89) die Hauptstadt des Chinesischen Reiches. Sie wurde, wie fast alle chinesischen St\u00e4dte, von einer riesen Stadtmauer umgeben. Der Unterschied zu den meisten anderen St\u00e4dten besteht aber darin, dass diese vollst\u00e4ndig reastauriert wurde. Sprich die Innenstadt wird von einer\u00a0am Sockel 18m dicken, 12m hohen und 13,6km langen Stadtmauer umgeben. Die Innenstadt beherbergt ein gro\u00dfes muslimisches Viertel, in dem die meisten der Bewohner der Hui-Nationalit\u00e4t angeh\u00f6ren.\u00a0Diese stammen, im Gegensatz zu der\u00a0ebenfalls muslimichen Volksgruppe der Uighuren, von den Han-Chineschen (der gro\u00dfen Mehrheit der Chinesen) ab, sind jedoch muslimischen Glaubens. Deshalb werden sie als\u00a0eine eigene der insgesamt 56\u00a0Ethnien Chinas\u00a0gez\u00e4hlt.\u00a0Zudem gilt die Stadt als der Anfang der Seidenstra\u00dfe. Heutzutage ist die Stadt vor allem aufgrund der Terrakotta-Armee bekannt, die 1974 von einem Bauern ein paar Kilometer au\u00dferhalb Xi&#8217;ans entdeckt wurde. Aber dazu sp\u00e4ter mehr.<br \/>\nSo trafen sich\u00a0Nuri und ich also an einem, wieder mal, schw\u00fcl bew\u00f6lkten Freitag vor dem Guangzhouer Hauptbahnhof. Bevor es auf die 2000 km lange Reise ging, die \u00fcber 24 Stunden dauern sollte, haben wir uns noch einmal bei\u00a0einer Portion Lanzhou Lamian (\u5170\u5dde\u62c9\u9762) gest\u00e4rkt. Dies sollte ein kleiner Vorgeschmack auf die kulinarische Beschaffenheit vor Ort in Xi&#8217;an sein. &#8222;Lamian&#8220; bedeutet langezogene Nudeln, eine\u00a0Spezialit\u00e4t der Stadt Lanzhou &#8211; daher der Name. \u00c4hnlich wie in Xi&#8217;an gibt es dort\u00a0viele Muslime, vielleicht sogar mehr, da es schon deutlich westlicher und damit n\u00e4her an der Autonomen Region Xinjiang der Uighuren liegt, die ja bekannterma\u00dfen muslimisch sind. Kleine Lanzhou-Lamian-Imbisse gibt es so gut wie an jeder Ecke in\u00a0den chinesischen St\u00e4dten.\u00a0Man\u00a0kann sie\u00a0in etwa mit D\u00f6nerl\u00e4den bei uns vergleichen: Es gibt dort immer die gleichen Gerichte zu g\u00fcnstigen Preisen. Allesamt sind sie aber extrem lecker, ich gehe w\u00f6chentlich um die\u00a0zwei- bis dreimal zu meinem Stammladen hier um die Ecke.<br \/>\nNun denn, gut gest\u00e4rkt ging es bei einem pl\u00f6tzlichen Wolkenbruch also los. Etwa 26 Stunden sp\u00e4ter rollte unser Zug in Xi&#8217;an ein. Als wir ausstiegen gefiel uns das Wetter sofort richtig gut: Warm, jedoch nicht zu hei\u00df, sonnig und trockene Luft. Nicht zu vergleichen mit dem feucht-warmen Tropenklima im S\u00fcden. Mit einer Rikscha ging es dann ins Hostel. Auf der Fahrt konnten wir schon ein bisschen die Stadtmauer und Innenstadt bewundern. Im Hostel angekommen mussten wir uns nat\u00fcrlich erstmal frisch machen, bevor wir unseren ersten abendlichen Ausflug ins Muslimische Viertel unternahmen. An sich war das Hostel sehr sch\u00f6n. Die Lage direkt an der Stadtmauer war perfekt, am Abend konnte man in einem der vielen Bars und Caf\u00e9s um die Ecke die abendliche Stimmung richtig gut genie\u00dfen.<br \/>\nIm Muslimischen Viertel wimmelte es von Leuten, nat\u00fcrlich haupts\u00e4chlich Touristen. Hunderte von Leuten schoben sich durch die Gassen und bestaunten die unz\u00e4hligen Restaurants, Imbisse und Essensst\u00e4nde. Dementsprechend gut roch es nat\u00fcrlich auch. Nuri und ich mussten uns wirklich zwingen erst noch ein bisschen herumzuschlendern bevor wir selbst irgendwo einkehren und die K\u00f6stlichkeiten probieren. Als wir uns endlich entschlossen hatten zu essen, war das gar nicht so einfach. Wir konnten uns einfach nicht entscheiden, es gab einfach\u00a0zuviel Auswahl. Irgendwann haben wir es dann aber geschafft und konnten die muslimische K\u00fcche Xi&#8217;ans genie\u00dfen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag stand der Besuch der Terrakotta-Armee an. Ganz fr\u00fch gingen wir los, damit wir p\u00fcnktlich um halb 9 da sind und den gro\u00dfen Massen an Touristen entgehen k\u00f6nnen. Auf der einen Seite erfasst einen schon ein wenig das Gef\u00fchl der Erhabenheit, wenn man die riesigen Hallen der Tonkrieger betritt und sich bewusst wird, wie alt die Sch\u00e4tze sind, die man da gleich zu Gesicht bekommt. Vor allem die Halle \u00fcber der Pit 1 (Grube 1) ist wirklich gigantisch! Blickt man dann auf die Krieger selber herunter wird man ein wenig entt\u00e4uscht &#8211; zumindest mir ging das so. Denn was in Bildern oder im Fernsehen aussieht wie Reihen von tausenden und abertausenden von Kriegern, sind in Wirklichkeit gerade ein mal ein paar hundert. Klar, das ist auch nicht wenig. Nur sind die Reihen (so wie es einem eben vermittelt wird) nicht bis ans andere Ende der Halle, sondern maximal bis ins erste Viertel gef\u00fcllt.<br \/>\nDurch unsere Fr\u00fchaufsteher-Aktion konnten wir dem Hauptansturm der Touristen umgehen. Somit waren wir relativ schnell fertig und machten uns wieder Richtung Innenstadt. Dabei sahen wir, wie die Touri-Busse mit Reisegruppen scharenweise angekarrt wurden &#8211; nochmal Gl\u00fcck gehabt, w\u00e4ren wir ein bisschen sp\u00e4ter gekommen h\u00e4tten wir sicherlich Stunden dort verbracht. In der Innenstadt angekommen st\u00e4rkten wir uns erstmal bei einer leckeren muslimischen Mahlzeit, was denn auch sonst in Xi&#8217;an. Direkt danch ging es hoch auf die gewaltige Stadtmauer. Es ist schon beeindruckend wie lang die jeweiligen Seiten und die Mauer insgesamt sind. Man kann in der Mitte jeweils 2 km in jede Richtung schauen und alles ist kerzengerade. Die Sonne brutzelte sch\u00f6n von oben auf uns herab, sodass ich am Abend einen leichten Sonnenbrand haben sollte. Schnell kamen wir zu einem Fahrradstand, wo wir uns f\u00fcr 100 Minuten jeweils ein Rad liehen. Dann ging es auf die 13,6km lange Fahrt um die Innenstadt. Zum Gl\u00fcck hatten wir Mountainbikes, denn an manchen Stellen waren die alten Steine ziemlich uneben und bildetetn so das manche Schlagloch. Am Anfang untersch\u00e4tzt man schnell die Entfernungen, da alles so nah aussieht. Nach jeder Ecke in der Stadtmauer sieht man schon das neue Tor. Doch das ist aber\u00a0noch zwei Kilometer entfernt und von dort sind es nochmal zwei bis zur n\u00e4chsten Ecke. Dennoch haben wir es\u00a0mit unserem gem\u00fctlichen Fahrstil und vielen Foto- und Aussichtsstops geschafft die Stadt eineinviertelmal zu umfahren.<br \/>\nDanach ging es noch ein bisschen in die Altstadt, besser gesagt ins Muslimische Viertel, um das abendliche Flair dort noch einmal aufzunehmen. Nach ein bisschen Schlendern und Schlemmen brauchten wir ne kleine Pause im Hostel. Den Tag lie\u00dfen wir dann noch in einer gem\u00fctlichen Bar nahe der Stadtmauer ausklingen. Den letzten Tag gingen wir insgesamt ziemlich locker an: Ausschlafen, langes Fr\u00fchst\u00fcck, gem\u00fctlich sitzen, durch die Gegend spazieren und die R\u00fcckfahrt vorbereiten, die ja am Abend bereits anstand. Dabei hei\u00dft vorbereiten vor allem Nahrungsmittel heranzuschaffen. Man will ja nicht verhungern auf der langen Reise. Also holten wir uns\u00a0s\u00e4mtliche K\u00f6stlichkeiten, die wir in den letzten Tagen gegessen hatten und freuten uns schon auf die Fahrt.<br \/>\nDie begann aber etwas chaotisch, da der Zug Versp\u00e4tung hatte. Dazu muss gesagt werden das Chinesen sehr ungeduldig sind, sprich bereits 1 Stunde vor der geplanten Abfahrt haben sich die ersten vor den Zugang zum Bahnsteig gestellt. Der Zug selber war zu diesem Zeitpunkt schon 3000km unterwegs, dass er da 30 Minuten Versp\u00e4tung hat ist meiner Meinung nach noch akzeptabel. Sein Anfangspunkt ist n\u00e4mlich die Stadt \u00dcr\u00fcmqi (chinesisch \u4e4c\u9c81\u6728\u9f50 Wulumuqi), Hauptstadt der Autnomen Region Xinjiang &#8211; also fast schon in Kasachstan. Die Fahrt hat erstmal mit Schlafen begonnen. Den n\u00e4chsten Tag verbrachten wir de facto komplett im Zug, da wir erst abends um\u00a0halb 9 ankommen sollten. Wir nutzten die Zeit zum Lesen (vor allem um mit unseren Reisef\u00fchren die n\u00e4chste Reise zu planen), Chillen und ESSEN! Wir konnten gut von unseren Vorr\u00e4ten zehren, die uns noch einmal an das leckere Essen in Xi&#8217;an erinnerten. Haaach&#8230;ich werde es vermissen.<\/p>\n<p>Bilanz: 50 Stunden im Zug, 52 Stunden in Xi&#8217;an, gef\u00fchlte 5 Kilo Gewichtszunahme durch muslimisches Essen und ein tolles Wochenende.<br \/>\nBei mir geht es morgen schon wieder weiter, diesmal nach Macau. Das ist ja wie HK nicht weit entfernt und deshalb f\u00fcr ein Wochenendtrip gut geeignet. Beim n\u00e4chsten Eintrag dann der Bericht dar\u00fcber \ud83d\ude09 Bis bald!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-660 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6516.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6516-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6703.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6703-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6706.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6706-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6708.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6708-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6715.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6715-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6717.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6717-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6719.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6719-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6722.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6722-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6727.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6727-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6742.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6742-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6744.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6744-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6749.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6749-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6751.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6751-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6759.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6759-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6760.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6760-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6772.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6772-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6777.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6777-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6789.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6789-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6795.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6795-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6811.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6811-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6818.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6818-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6819.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6819-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6823.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6823-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6826.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6826-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6835.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6835-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6841.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6841-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6847.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6847-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6848.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6848-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6852.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6852-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6854.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6854-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6855.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6855-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6881.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6881-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6885.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6885-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6892.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6892-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6905.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6905-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6917.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6917-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6919.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6919-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6922.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6922-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6923.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6923-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6928.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6928-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/Kopie-von-IMG_2916.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/Kopie-von-IMG_2916-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6938.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6938-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6941.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6941-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6950.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6950-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a 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