{"id":590,"date":"2012-05-05T10:25:32","date_gmt":"2012-05-05T08:25:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=590"},"modified":"2012-05-06T16:30:56","modified_gmt":"2012-05-06T14:30:56","slug":"der-monat-des-besuchs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2012\/05\/05\/der-monat-des-besuchs\/","title":{"rendered":"Der Monat des Besuchs"},"content":{"rendered":"<p>Endlich, endlich, endlich ist es soweit: Ich habe mein neues Visum! Aber das Beste ist, es ist ein Multiple-Entry-Visum. Das hei\u00dft, ich kann so oft ich m\u00f6chte aus China ausreisen und mit dem gleichen Visum auch wieder einreisen. Zuvor hatte ich nur ein Single-Entry-Visum, sprich ich bin einmal nach China eingereist und konnte dann nicht ausreisen. Naja, ausreisen w\u00e4re an sich schon gegangen. Nur h\u00e4tte ich dann ein neues Visum f\u00fcr eine neue Einreise beantragen m\u00fcssen. Da die benachbarten Hongkong und Macau mit jeweils eigenen\u00a0Grenzen\u00a0de facto zwei eigene Staaten sind, gilt ein Besuch der beiden St\u00e4dte als Ausreise aus China. Dementsprechend konnte ich also bis jetzt leider nicht diese beiden St\u00e4dte besichtigen, obwohl sie &#8211; vor allem f\u00fcr chinesische Verh\u00e4ltnisse &#8211; nur einen Katzensprung von Guangzhou entfernt sind. Genau aus diesem Grund ist ein Multi-Visum vor allem in der Region um das Perlflussdelta so lohnenswert und praktisch.<br \/>\nSo weit, so gut. Doch bis ich endlich mein Multi-Visum in den H\u00e4nden halten konnte war erstmal eine ewige Zeit des Wartens, des Vertr\u00f6stens, der Ungewissheit und an manchen Stellen auch der Panik vorausgegangen. Nat\u00fcrlich\u00a0sind in dieser Zeit auch wieder eine Menge anderer Dinge passiert.<\/p>\n<p>Vielleicht wundern sich jetzt Einige, wieso ich erst jetzt das Visum habe. Im letzten Artikel habe ich doch geschrieben, dass ich in den n\u00e4chsten Tagen mein Visum bek\u00e4me.\u00a0Nun, davon bin ich auch selber ausgegangen. Nur hat sich noch am selben Tag herausgestellt, dass mein Visum noch nicht beantragt wurde. Es war ein Montag, am Sonntag darauf ist mein altes Visum abgelaufen. Theoretisch kann man das Visum bis einen Tag vor dem Ablaufdatum zur Beh\u00f6rde bringen und es verl\u00e4ngern lassen, dann darf aber nat\u00fcrlich nichts fehlen. Sprich ich, bzw. der Lehrer, der sich\u00a0darum gek\u00fcmmert hat,\u00a0hatte noch bis Freitag Zeit mein Visum abzugeben. Obwohl es noch nicht zu sp\u00e4t war, war ich erstens ziemlich sauer auf den Lehrer, da immer noch nichts geschehen war (ich hatte ihm vor \u00fcber\u00a0zweieinhalb Wochen meinen Pass gegeben!), vor allem wurde ich aber ziemlich nerv\u00f6s. Der Gedanke, dass ich in 6 Tagen illegal im Land sein w\u00fcrde machte mir etwas Sorgen, wie ihr sicher nachvollziehen k\u00f6nnt. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt schon fast ein halbes Jahr China-Erfahrung gesammelt habe, war ich mir ziemlich sicher, dass es am Ende gerade noch so klappen w\u00fcrde. Typisch chinesisch eben.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag, als ich mich mit dem Lehrer traf, um die Situation zu besprechen, wandelte sich meine Nervosit\u00e4t in eine leichte Panik. Er erkl\u00e4rte mir, dass zur Beantragung meines Visums bestimmte Dokumente und Lizenzen der Schule n\u00f6tig seien. Er zeigte mir den Stapel, es waren gut 10-15 Bl\u00e4tter. Davon waren aber zwei abgelaufen, bzw. hatten noch nicht den Stempel f\u00fcr 2012. Ich fragte ihn wann er die neuen Dokumente bekommen kann. Als er sagte: &#8222;N\u00e4chste Woche.&#8220; fragte ich ihn zur\u00fcck: &#8222;Aber dann kann das Visum erst n\u00e4chste Woche beantragt werden? Aber das geht nicht, mein Visum l\u00e4uft doch am Sonntag aus.&#8220; &#8211; &#8222;Genau, deswegen musst du morgen nach Hongkong ausreisen und dir dort ein Touristenvisum besorgen.&#8220; Bei dem Satz waren alle meine guten Hoffnungen dahin. So gesehen w\u00e4re der Trip nach Hongkong zwar etwas umst\u00e4ndlich gewesen. Jedoch h\u00e4tte ich endlich die M\u00f6glichkeit gehabt mal nach HK zu fahren und au\u00dferdem h\u00e4tte die Schule den Ausflug sogar bezahlt. Unter anderen Umst\u00e4nden h\u00e4tte ich dieses Angebot sofort wahrgenommen. Nur stand &#8211; wie ihr euch vielleicht ebenfalls aus meinem letzten Beitrag erinnert &#8211;\u00a0der Besuch meiner Freundin unmittelbar bevor, und zwar zwei Tage sp\u00e4ter. Nat\u00fcrlich erkl\u00e4rte ich ihm, dass ich deshalb nicht nach HK gehen k\u00f6nne und fragte ob es eine andere Alternative g\u00e4be. Zum Gl\u00fcck fiel mir ein, dass\u00a0Ausl\u00e4nder auch in Guangzhou, n\u00e4mlich bei bei der Regestrierungsbeh\u00f6rde, Visa beantragen k\u00f6nnen. Ich also sofort in mein Zimmer, nehme alle Unterlagen und auf zum Amt. Dort wurde ich erstmal sch\u00f6n chinesisch-b\u00fcrokratisch von einem Stockwerk ins n\u00e4chste geschickt, so \u00e4hnlich wie bei Asterix (Passierschein 17B usw.). Letztendlich habe ich den richtigen Ort gefunden, f\u00fclle alles aus, will gerade die Unterlagen abgeben und: Zwei Stunden Mittagspause&#8230;Nach zwei Stunden wiedergekommen und endlich, das Visum ist beantragt.<br \/>\nIch habe dann ein einmonatiges Touristenvisum beantragt (etwas anderes habe ich nicht bekommen) und konnte es eine Woche sp\u00e4ter abholen. Ab da hat es\u00a0alles\u00a0super\u00a0funktioniert. Exakt eine Woche sp\u00e4ter hielt ich meinen Pass mit neuem Visum in den H\u00e4nden. Durch die Zeit der Besuche meiner Freundin und meines Kumpels Daniel (auf beides wird sp\u00e4ter noch eingegangen) konnte ich meinen Pass nicht sofort wieder zum Lehrer bringen, da ich ihn z.B. f\u00fcr das Einchecken ins Hotel ben\u00f6tigte. Letztendlich habe ich ihn\u00a0dann vor\u00a0Ablauf meines Touristenvisums\u00a0dem Lehrer gebracht und habe mittlerweile tats\u00e4chlich meinen Pass + Multi-Visum wieder!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie ich es schon angesprochen hatte, hatte ich wieder Besuch. Zum einen kam mich meine Freundin Alexandra\u00a0noch einmal f\u00fcr zweieinhalb Wochen besuchen. Es waren, wie ihr euch sicherlich vorstellen k\u00f6nnt, ein paar wundervolle Tage, die leider viel zu schnell zu Ende waren. Da sie ja die wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten in Guangzhou schon kannte,\u00a0stand diesmal eher mein allt\u00e4gliches Leben im Vordergrund. Dabei hat sie auch viele neue Freunde und Personen\u00a0aus meinem Alltag kennengelernt. Da ich zu der Zeit Schule hatte, konnten wir keine gro\u00dfen Touren durch dieses riesige Land machen. Dennoch fand sich genug Zeit f\u00fcr einen Kurztrip nach Hainan \u00fcbers verl\u00e4ngerte Wochenende.<br \/>\nHainan ist eine Insel im S\u00fcdchinesischen Meer, mit der F\u00e4hre nur 2 Stunden vom Festland entfernt. Sie ist der s\u00fcdlichste Punkt Chinas und sie wird auch das Hawaii Chinas genannt. Voller Vorfreude auf Sonne, Strand und Palmen &#8222;setzten&#8220; (viel mehr legten) wir uns in unseren Schlafbus, mit dem wir \u00fcber\u00a0Nacht\u00a0auf die etwa 900 km entfernte Insel\u00a0gelangen sollten. Die Reiseart war auf jeden Fall etwas ganz Neues und ein lustiges,\u00a0aber auch stinkiges Erlebnis. Es mussten (wie das im Bett\u00a0ja\u00a0normal ist)\u00a0alle ihre Schuhe ausziehen &#8211; naja, dementsprechend roch es dann auch&#8230;Aber nach ein paar tiefen Z\u00fcgen hat man sich auch daran gew\u00f6hnt und man\u00a0konnte\u00a0es sich in\u00a0seiner Koje gem\u00fctlich machen. Das galt\u00a0zumindest f\u00fcr diejenigen, die maximal 1,70m gro\u00df sind. So passte\u00a0meine\u00a0Freundin also ganz genau in ihre Liege, w\u00e4hrend ich meine Beine leicht anwinkeln musste.\u00a0Eigentlich ist das nicht so schlimm, aber bei einer insgesamt 18-st\u00fcndigen Fahrt m\u00f6chte man doch hin und wieder seine Beine einmal ausstrecken. Erfreulicherweise lag ich genau unter dem Fernseher, der mich dank kantonesischer Haudegen-Filme\u00a0\u00a0eine ganze Zeit nicht einschlafen lie\u00df. Die kantonesische Sprache zeichnet sich unter anderem dadurch aus, das viel gekeift und gepl\u00e4rt wird. Mittlerweile bin ich es aber gewohnt, dass sich eine normale Unterhaltung zwischen zwei (meist \u00e4lteren) Leuten anh\u00f6rt wie eine heftige Streiterei. Irgendwann war auch das \u00fcberwunden und ich konnte einschlafen.\u00a0Dann wurde aber mitten in der Nacht , ohne jegliche Vorank\u00fcndigung, das Licht angemacht und: &#8222;\u4e0b\u8f66\uff0c\u4e0b\u8f66\uff01- Aussteigen, aussteigen!&#8220; gerufen. Mit der Nachtruhe war es Mitternacht also vorbei. Nach und nach wurde uns klar, dass wir schon am Meer waren: Die F\u00e4hrfahrt stand bevor.<br \/>\nAls wir 5 Stunden sp\u00e4ter in Haikou auf Hainan endlich wieder in unseren Bus steigen konnten, waren wir nat\u00fcrlich dementsprechend m\u00fcde und legten uns f\u00fcr die letzten drei Stunden nochmal hin. In Sanya (S\u00fcdhainan, das Ziel unserer Reise) lief alles reibungslos. Wir kamen an, nahmen uns ein Taxi und waren 20 min. sp\u00e4ter am Hostel. Dort war unser Zimmer zu unserer \u00dcberraschung auch schon bereit, wir konnten sofort einziehen und haben uns erstmal noch ausgeruht. Ich muss sagen, dass das das Beste Hostel war, in dem ich bisher war. Die Lage nur wenige Minuten zu Fu\u00df vom Meer, die Einrichtung, das Mitarbeiter-Team um die Besitzer Linda und Chris, der Preis und die Atmosph\u00e4re mit den anderen Reisenden waren einfach super! Falls also jemand vorhat nach Sanya zu reisen: Merkt euch das Sanya Backpackers Hostel. Wenn ihr meinen Namen nennt und sagt, dass ihr mich kennt\/wir befreundet sind, bekommt ihr 10% Rabatt &#8211; es lohnt sich also.<br \/>\nDas Wetter war leider zu Beginn nicht ganz so fantastisch, wie wir uns das vorgestellt hatten. Es war vor allem am ersten und zweiten Tag immer leicht bew\u00f6lkt. Trotzdem war es trocken und man konnte sich entspannt mit einer frisch aufgemachten Kokosnuss &#8211; die man an jeder Ecke f\u00fcr 6-8 Yuan (0,70 &#8211; 0,95 \u20ac) kaufen kann &#8211; an den Strand setzten und die leichte Seebrise genie\u00dfen. Am dritten Tag haben Alex und ich an einem ganzt\u00e4gigen Surfausflug vom Hostel aus teilgenommen. Morgens ging es in einer 45 min. entfernten Bucht los und wir, die wir alle noch nie gesurft haben, wurden in die Grundlagen des Surfens eingewiesen. Danach durfte ge\u00fcbt werden. Man wei\u00df nat\u00fcrlich, dass es nicht so leicht ist wie es aussieht. Aber genau die Welle zu treffen und dann im richtigen Moment schnell aufzuspringen und dabei noch den richtigen Stand zu erwischen, das\u00a0ist gar nicht so einfach. Dennoch macht es riesen Spa\u00df (siehe Bilder)! Nach einem \u00fcppigen BBQ-Mittagessen durften wir Banana-Boot, selber Jetski und selber Quad am Strand fahren. Vor allem das Jetski war der Hammer! Danach konnte jeder noch so ein bisschen machen was er wollte &#8211; alle wollten surfen. Das Beste aber an diesem Tag: Sonnenschein pur!<br \/>\nAm Abend waren wir dann noch mit der ganzen Meute unterwegs. Echt interessant was f\u00fcr verschiedene Leute man so kennenlernt. Aus allen Teilen der Welt kommen sie an einen Punkt\u00a0zusammen und haben einfach eine gute Zeit miteinander. Kurz vor unserer Abreise gab es noch einen kulinarischen Knaller. Mit der Truppe vom Vortag ging es in ein im Hafen schwimmendes Schwimmrestaurant, das nur mit dem Boot erreicht werden kann. Im Restaurant selbst gibt es nur Meeresfr\u00fcchte. So sa\u00dfen wir 12 Leute alle an einem riesigen Tisch, in der Mitte\u00a0gab es einen dementsprechend gro\u00dfen wassergef\u00fcllten Topf mit einer Herdplatte. Dort wurden\u00a0unz\u00e4hlige Krabben, Shrimps (lebendig!) und andere Meeresfr\u00fcchte reingeschmissen und so lang gekocht\u00a0bis\u00a0man sie essen konnte. Dazu gab es noch einen gegrillten Fisch &#8211; lecker! Auf den Bildern kann man sehen, wie viel wir gegessen haben. In Deutschland\u00a0h\u00e4tten Meeresfr\u00fcchte in dieser Menge\u00a0und Qualit\u00e4t ein \u00a0kleines Verm\u00f6gen gekostet &#8211; hier jediglich 78 Yuan (9,30 \u20ac) pro Person. Mit gut gef\u00fclltem Magen ging es auch anschlie\u00dfend wieder zur\u00fcck nach Guangzhou, diesmal aber mit dem Zug.<br \/>\nNoch ein paar Tage blieb mein Freundin in Guangzhou, dann musste sie schon leider wieder zur\u00fcck nach Deutschland fliegen. Im Prinzip steht uns jetzt der l\u00e4ngste Abschnitt unserer Trennung bevor. Ich bin aber ziemlich zuversichtlich, dass wir das hinbekommen.<\/p>\n<p>Nur ein paar Tage sp\u00e4ter stand ich schon wieder am Flughafen, diesmal um meinen Kumpel abzuholen. Eines seiner Highlights war auf jeden Fall das Essen. Da er zuvor noch nie in China war wollte er sich nat\u00fcrlich durch alles durchprobieren. Leider gab es am Anfang einen kleinen D\u00e4mpfer, da ihm wohl eine Speise nicht ganz so gut bekommen war. Das war aber schnell wieder auskuriert und das Abenteuer Essen konnte im gro\u00dfen Stil und vor allem gro\u00dfen Mengen fortgesetzt werden. Was wir beide an Essensbergen bezwungen haben war wirklich meisterlich &#8211; er hat seinen Besuch hier also voll und ganz ausgesch\u00f6pft!<br \/>\nNat\u00fcrlich stand f\u00fcr ihn haupts\u00e4chlich Sightseeing auf dem Programm. Neben den ganzen kleineren Zielen in Guangzhou ging es f\u00fcr ihn auch einen Tag nach Hongkong. Ich konnte leider nicht mit, da mein Pass zu diesem Zeitpunkt bei der Visastelle war. Au\u00dferdem waren wir zusammen\u00a0auf dem Baiyun Mountain (\u767d\u4e91\u5c71) am Stadtrand von Guangzhou. Von dort\u00a0k\u00f6nnte\u00a0man einen guten Blick auf Guangzhou haben, w\u00e4re da nicht der Smog. Trotzdem, die Natur ist wirklich sch\u00f6n und man hat die Gelegenheit einmal dem Gro\u00dfstadtl\u00e4rm und der -hektik zu entkommen.<br \/>\nNach aber insgesamt 10 Tagen war auch dieser Besuch vorbei und auch mein Freund musste zur\u00fcck nach Deutschland &#8211; die Uni ruft. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den 15. April, meine Freundin war genau einen Monat zuvor gekommen. Somit ging also ein ganzer Monat voller\u00a0Besuch zu Ende.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-590 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6188.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6188-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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\/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6399.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6399-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6434.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6434-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6438.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6438-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6439.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6439-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6442.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6451.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6451-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6453.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6453-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6459.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6459-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6462.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6462-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6465.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6465-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6466.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6466-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6468.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6468-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6477.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6477-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6481.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6481-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6492.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6497.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6497-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6498.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6498-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6509.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" 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\/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6529.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/IMG_6529-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0476.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0476-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0755.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0755-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0780.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0780-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0817.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0919.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0919-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0926.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0926-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/05\/SAM_0931.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" 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Aber das Beste ist, es ist ein Multiple-Entry-Visum. Das hei\u00dft, ich kann so oft ich m\u00f6chte aus China ausreisen und mit dem gleichen Visum auch wieder einreisen. Zuvor hatte ich nur ein Single-Entry-Visum, sprich ich bin einmal nach China eingereist und konnte dann nicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":531,"featured_media":652,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-590","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/590"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/users\/531"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/590\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/media\/652"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}