{"id":518,"date":"2012-02-16T15:56:09","date_gmt":"2012-02-16T14:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=518"},"modified":"2012-02-16T15:56:09","modified_gmt":"2012-02-16T14:56:09","slug":"kalteschock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2012\/02\/16\/kalteschock\/","title":{"rendered":"K\u00e4lteschock"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Man kann den Zustand nicht besser beschreiben, in dem ich mich befand, als ich 7 Uhr morgens in Harbin aus dem Zug stieg. Drau\u00dfen herrschte eine Temperatur von etwa -25\u00b0C. Als ich 36 Stunden vorher in Guangzhou\u00a0mit T-Shirt und einem Sweatshirt in den Zug stieg, waren es fr\u00fchlingshafte +18\u00b0C.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl ich mich eigentlich gut auf die Temperaturen vorbereitet habe (5 Lagen inklusive Ski-Unterw\u00e4sche und Ski-Pulli und &#8222;Nordpol-M\u00fctze&#8220; &lt;&#8211; siehe Foto),\u00a0dauerte es keine 20 Sekunden bis mir &#8211; ich entschuldige mich f\u00fcr meine Ausdrucksweise &#8211; arschkalt war und ich einfach nur noch fror. Zu allem \u00dcberfluss merkte ich nach den ersten 20 Metern auf dem Bahnsteig, dass meine Nase anfing einzufrieren. Also nichts wie in die Bahnhofshalle, raus zur Taxischlange, wo ich mich in der kuschligen Menschenmasse etwas aufw\u00e4rmen konnte, dann ab ins Taxi und ins Hostel.<br \/>\nDort erwartete mich das Kontrastprogramm: Heizungen in jedem Raum, Menschen in T-Shirts und ja, mein Zimmer hatte eine Fu\u00dfbodenheizung. Selbst wenn man nur wenige Minuten vorher selbst da drau\u00dfen war, kann man sich im Geb\u00e4ude \u00fcberhaupt\u00a0nicht vorstellen, wie unwirtlich diese K\u00e4lte ist, wenn man aus dem Fenster schaut. Viel Zeit dazu blieb aber eh nicht, denn kaum war ich angekommen musste ich mich auch schon frischmachen und wieder in die raus in die K\u00e4lte. Genauer gesagt hie\u00df das Ziel: Harbin Ice and Snow World. Der Name h\u00e4lt was er verspricht.\u00a0Was sich wie eine m\u00e4rchenhafte Winterlandschaft anh\u00f6rt ist in Wahrheit noch viel beeindruckender und fantastischer! Man kommt sich wirklich\u00a0vor wie in einem\u00a0M\u00e4rchen, bzw. im Palast der Eisk\u00f6nigin aus &#8222;Die Chroniken von Narnia&#8220;. In dem Park ist alles aus Eis gebaut. Und damit meine ich nicht nur Eisskulpturen, sondern vor allem Nachbildungen von Geb\u00e4uden wie\u00a0Kathedralen oder Pal\u00e4sten, die z.T. sogar begehbar sind. Diese Eisbauten waren auch der eigentliche Grund, weshalb ich mich entschieden habe diese Nordreise anzutreten. Ich muss sagen: DAS hat sich auf jeden Fall gelohnt!<br \/>\nLustigerweise hatten drei andere kw-Freiwillige &#8211; Annina aus Shanghai, David und Johanna aus Wuhan &#8211; ebenfalls die Idee in den hohen Norden zu gehen. Wie es sich heraustellte sogar zuf\u00e4llig zur gleichen Zeit. Also haben wir uns nat\u00fcrlich in Harbin getroffen, um gemeinsam die Kunstwerke und die Stadt zu erkunden. Insgesamt gibt es f\u00fcnf solcher Eisskulpturen Parks in Harbin, die alle ab Mitte Dezember bis Mitte\/Ende Februar ge\u00f6ffnet haben. Ich habe aus Zeitgr\u00fcnden leider nur einen, aber daf\u00fcr den Spektatkul\u00e4rsten besucht. Am Anfang musste ich jedoch ein bisschen k\u00e4mpfen, denn die Kassierer erkannten meinen Freiwilligen-Ausweis nicht an und wollten, dass ich den vollen Eintrittspreis von 300 Yuan (ungef\u00e4hr 36\u20ac) zahle. Letztendlich konnte ich sie mit ein paar Tricks und netten Worten noch gn\u00e4dig stimmen und\u00a0durfte den erm\u00e4\u00dfigten Preis von 160 Yuan zahlen.<br \/>\nNeben den Eiswelten kann man in Harbin vielleicht nicht ganz so viel machen, wie in anderen St\u00e4dten Chinas. Dennoch ist die Stadt ganz ansehlich und niedlich. Die Stadt wurde als russische Garnisonsstadt gegr\u00fcndet und hat an einigen Ecken noch ihren russichen Charme erhalten. Vor allem die russisch-orthodoxe\u00a0Sofia Kathedrale zeugt noch von fr\u00fcher. Au\u00dferdem war Harbin vor und nach dem Zweiten Weltkrieg Ziel vieler j\u00fcdischer Fl\u00fcchtlinge. Noch heute zeugen zwei gro\u00dfe Synagogen von dieser Zeit. Es lebten einst bis zu 20.000 Juden in Harbin. Doch heute gibt es keine j\u00fcdischen Einwohner mehr, der letzte starb in den 80er Jahren.<br \/>\nAu\u00dferdem erlangte die Stadt durch eine andere Sache traurige Bekanntheit. Nachdem\u00a0Japan 1931 die Mandschurei (Region im Nordosten Chinas)\u00a0besetzte, errichtete es einen Marionettenstatt namens Mandschukuo (Chinesisch f\u00fcr Mandschurei). Dieser Staat war sozusagen eine Kolonie Japans und diente\u00a0zur Unterdr\u00fcckung der chinesischen Bev\u00f6lkerung und zur Ausbeutung der Rohstoffe und Bodensch\u00e4tze des Landes. Au\u00dferdem errichteten sie \u00fcberall\u00a0Kriegsgefangenenlager. Eines davon, die Einheit 731, war in Harbin. Dort wurde an den Gefangen biologische Experimente vorgenommen. Vor allem wurde die Wirkung von Gas und Gasbomben auf Menschen untersucht bevor sie auf dem Schlachtfeld eingesetzt wurden. Doch auch Praktiken wie Erfrierungs-\u00a0und Vakuumsexperimente\u00a0oder Sektionen bei lebendigem Leibe waren an der Tagesordnung. In dieser Hinsicht standen die \u00c4rzte den deutschen \u00c4rzten in den Konzentrationslagern\u00a0in nichts nach. Das Schlimme dabei ist, das viele von ihnen mit Straffreiheit davongekommen sind.\u00a0Nach dem Krieg haben die USA einigen \u00c4rzten Immunit\u00e4t zugesagt, wenn sie im Gegenzug die wissenschaftlichen Ergebnisse bek\u00e4men. Dabei waren\u00a0auch einige US-Amerikaner in dem Lager bei den Experimenten umgekommen.<\/p>\n<p>Nach zwei Tagen ging die Reise aber schon weiter. Diesmal aber zum Gl\u00fcck nicht so weit, nur 2 Stunden mit dem Zug ins benachbarte Changchun. Changchun ist an sich nicht besonders attraktiv. Sie ist eine typische nordchinesische Industriestadt: Viel Schwerindustrie, eint\u00f6nige Architektur, eben ein bisschen heruntergekommen im Vergleich zu den Glanzst\u00e4dten wie Shanghai, Shenzhen und sogar Guangzhou. Dennoch hat die Stadt etwas Besonderes. Wie schon erw\u00e4hnt errichtete Japan ab 1931 den Marionettenstaat Mandschukuo. Dabei wurde Changchun als Hauptstadt auserw\u00e4hlt. Deshalb befindet sich hier der ehemalige Kaiserpalast, des letzten Kaisers von China, Pu Yi. Dieser, der sich nach seiner Absetzung 1911 und\u00a01917 nach dem Thron sehnte, wurde von Japan zuerst als Pr\u00e4sident, sp\u00e4ter als Kaiser von Mandschukuo eingesetzt. Heutzutage kann man den Palast besuchen. Dabei erf\u00e4hrt man Einiges \u00fcber das Hofleben, \u00fcber das Privatleben und die Person Pu Yis und\u00a0dar\u00fcber wie in Wahrheit Japan Mandschukuo regierte.\u00a0Au\u00dferdem ist ein weiteres Museum zur Besatzung durch das Japanische Kaiserreich angegliedert. Insgesamt kommen der Kaiser und\u00a0Japan dabei nicht gut weg. Der Kaiser wird als\u00a0Kollaborateur und Verr\u00e4ter am chinesischen Volk dargestellt, w\u00e4hrend die Japaner als Kriegstreiber gesehen werden. Besucht man diesen Ort oder auch die Einheit 731, kann man das schwierige Verh\u00e4ltnis zwischen Chinesen und Japanern gut verstehen. Von chinesischer Seite wird dabei vor allem kritisiert, dass Japan sich bis heute nicht in ausreichender Form bei China f\u00fcr die Taten w\u00e4hrend der Besatzungszeit und im Krieg entschuldigt hat. Au\u00dferdem wird Japan vorgeworfen, sich nicht selbstkritisch mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen und die Geschichte zu verdr\u00e4ngen. Man kann die Situation vielleicht im Entferntesten mit der zwischen Israel und Deutschland vergleichen.<br \/>\nTrotz dieser bedr\u00fcckenden Last kann man auch angenehme Dinge in Changchun machen, so z.B. Skifahren. Nur etwa 20 km au\u00dferhalb des Stadtzentrums\u00a0gibt es\u00a0in einem Naturschutzgebiet ein Wintersportzentrum. Um dahin zu gelangen muss man von der Stra\u00dfenbahn-Haltestelle ungef\u00e4hr noch 3 km laufen. Ein Taxifahrer meinte er k\u00f6nne mich f\u00fcr 100 Yuan dahin bringen. Als ich nachfragte: &#8222;100?!? Du meinst einhundert??&#8220; Nickte er und grinste mich h\u00e4misch an. Ich lachte ihn nur laut aus und ging weiter. 100 Yuan, daf\u00fcr komme ich im teuren Guangzhou gut 30 km weit, fast bis zum Flughafen. Schon merkt man, dass man in einer Stadt von 2 Millionen Einwohnern f\u00fcr chinesische Verh\u00e4ltnisse auf dem Land ist und andere Regeln gelten. Er wollte aber nicht glauben, dass der Ausl\u00e4nder tats\u00e4chlich &#8222;3 km zu Fu\u00df (?!)&#8220; laufen will und lief mir hinterher. Am Ende war er, schon sichtlich verzweifelt, bei 60. Als ich ihn immer noch ignorierte und weiterlief stampfte er irgendwann w\u00fctend ab. Damit hatte er nicht gerechnet. Naja, selber schuld.<br \/>\nDas Skifahren war, auch wenn nicht besonders spannend und abwechslungsreich, ganz nett. Immerhin stand ich diese Saison wenigstens einmal auf den Brettern und kann jetzt stolz sagen, einmal in China Ski gefahren zu sein. Das Wetter war herrlich. Abends ging es dann nach einer Nacht in Changchun aber schon mit dem Nachtzug nach Peking. Im Nachhinein \u00e4rgerte ich mich, dass ich f\u00fcr die kurze Strecke von 9 Stunden einen Liegeplatz genommen hatte, w\u00e4re der Sitzplatz doch um Einiges g\u00fcnstiger gewesen. Interessant, wie sich nach einer 36-st\u00fcndigen Zugfahrt der Fokus in Bezug auf Dauer und Entfernung verschiebt.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr kam ich aber ausgeschlafen am n\u00e4chsten morgen in Beijing an. Es war \u00fcbrigens der letzte Tag des Chinesischen Neujahrs, das Laternenfest. Nachdem ich im Hostel, welches sich ungef\u00e4hr nur 10 Gehminuten von der Verbotenen Stadt entfernt befand, eingecheckt und mich frischgemacht habe, bin ich gleich wieder los und\u00a0habe mich mit Moni getroffen. Moni ist, ihr k\u00f6nnt es schon erraten, ebenfalls Freiwillige und zwar bei DAAD in Peking. Zusammen wollten wir\u00a0zum letzten Tag des Fr\u00fchlingsfestes ein paar Special Events ausfindig machen und uns diese anschauen. So hat sie von Drachent\u00e4nzen und einem Laternen-Lichterfest geh\u00f6rt, die wir aber leider nicht gefunden, bzw. nicht stattgefunden haben. So habe ich trotzdem ein paar andere Seiten von Beijing kennengelernt, wie den Beihai-Park, den Trommelturm und einige Hutongs (typische traditionelle Wohnsiedlungen in Peking). Da ich vor zwei Jahren mit meiner Familie schon einmal dort war, konnte ich die gro\u00dfen Sehensw\u00fcrdigkeiten, wie die Verbotene Stadt, die Gro\u00dfe Mauer oder das Olympiastadion auslassen. Am Abend kamen wir dennoch auf unsere Kosten: In der ganzen Stadt gab es \u00fcberall kleine, private Feuerwerke, die zu einem einzigen gro\u00dfen Geballere und Geb\u00f6llere verschmolzen. Zum Teil feuerten die Leute ihre Batterien auf der Stra\u00dfe genau neben den parkenden und fahrenden Autos und Bussen ab. Die schien das aber alle wenig zu st\u00f6ren. Auch die Leute stiegen ganz normal ein und aus, obwohl vielleicht in 2 m Entfernung eine Rakete gez\u00fcndet wurde. Insgesamt hat es sich f\u00fcr 3 Stunden angeh\u00f6rt, als sei Krieg ausgebrochen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag war dann aber nichts mehr von dem n\u00e4chtlichen Schlachtfeld zu sehen, alles blitzblank aufger\u00e4umt. Mein Tag begann damit im morgendlichen Berufsverkehr zu einer Fernbusstation zu pendeln, von der im Internet\u00a0behauptet wurde, dass von ihr Fernbusse nach Guangzhou fahren w\u00fcrden. Ich hatte n\u00e4mlich noch keine R\u00fcckfahrt nach Guangzhou und alle Z\u00fcge waren ausverkauft, selbst die Sitzpl\u00e4tze. Meine letzte Hoffnung auf eine halbwegs g\u00fcnstige Fahrt nach Hause war also eine Busfahrt. Leider stellte sich heraus, dass es keine Verbindung nach Guangzhou gab und ich musste ein Flugticket kaufen. Danach besuchte ich den Lamatempel. Zwar sehr sch\u00f6n, da dieser ein Tempel des tibetischen Buddhismus ist, aber nachdem man ein paar Tempel gesehen hat, ist das nicht mehr so atemberaubend, wie am Anfang. Zum Mittagessen traf ich mich mit Moni und abends traf ich mich mit meiner Mentorin, die auch gerade in Peking war.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag besuchte ich noch den Himmelstempel, wo ich fast dem Kanadischen Ministerpr\u00e4sidenten Stephen Harper \u00fcber den Weg gelaufen w\u00e4re, wie ich sp\u00e4ter herausfand. Zusammen mit meiner Mentorin gingnen wir in die Art Zone 798, ein altes Fabrikgel\u00e4nde, das K\u00fcnstler jetzt als ihre Werkst\u00e4tten und Verkaufsr\u00e4ume nutzen. Ein paar wohnen auch direkt da. Es war ganz interessant die Vermischung von modernen und traditioneller, westlicher und chinesische Kunst zu sehen. Dabei waren aber auch ein paar exotische Werke dabei. In einer Gallerie konnte man z.B. nordkoreanische Kunst anschauen und kaufen. Abends sind wir zusammen mit Moni noch Pekingente essen gewesen. Die Pekingente wird \u00e4hnlich wie ein Wrap oder ein Yufka gegessen. Der Koch schneidet die Ente vor den Augen der Kunden in hauchd\u00fcnne Streifen. Man bekommt ein paar kleine rundliche, d\u00fcnne Pfannkuchen eine bestimmte So\u00dfe, G\u00fcrkchen und Lauchzwiebeln dazu. Man nimmt sich einen Pfannkuchen, taucht ein zwei St\u00fccke der Ente in die So\u00dfe, legt sie auf den Pfannkuchen, legt ein paar Gurken und Zwiebeln dazu, rollt ihn zusammen und isst ihn. Hierbei d\u00fcrfen, extrem selten beim chinesischen Essen, die H\u00e4nde benutzt werden. Gut gef\u00fcllt ging es danach noch in das bekannte Bar- und Restaurantviertel Sanlitun. Wer in Peking ist und abends mal weggehen will, ist hier genau richtig. Hier gibt es Bars, Restaurants und Clubs auf engstem Raum. Dabei sind die Preise in manchen Bars\u00a0f\u00fcr Pekinger Verh\u00e4ltnisse einigerma\u00dfen in Ordnung.<br \/>\nAn meinem\u00a0letzten Tag\u00a0konnte ich nicht mehr so viel machen, da mein Flug schon relativ fr\u00fch ging. Also entschied ich mich der morgentlichen Zeremonie des Fahnehissens auf dem Platz des Himmlischen Friedens beizuwohnen. Laut Aussage der Dame im Hostel reicht es locker, wenn man 20 Minuten vorher da ist. H\u00e4tte ich mich da nicht mal auf sie verlassen. Eine halbe Stunde vor der Zeremonie wird der Zugang zum Platz bereits abgesperrt. Somit blieb mir nur die Zeremonie von der anderen Stra\u00dfenseite aus zu verfolgen. Wenn die Soldaten aus der Verbotenen Stadt kommen und auf den Platz marschieren wird extra f\u00fcr sie die Stra\u00dfe gesperrt. Genau zum Sonnenaufgang wird die Fahne\u00a0unter Begleitung der Nationalhymne gehisst. Leider habe ich diesen Moment nur halb mitbekommen, da durch mein Sichtfeld immer wieder Busse und Autos fuhren. Bei dem L\u00e4rm h\u00f6rt man die Hymne auch nicht richtig. Das n\u00e4chste Mal, wenn ich in Peking bin, werde ich nochmal hingehen und diesmal fr\u00fcher da sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt bin ich auch schon fast wieder eine Woche zu Hause. Seit Montag ist wieder normaler Schulalltag. Es f\u00fchlt sich ein bisschen so an, wie nach den Sommerferien. Aber ich freue mich auf den Alltag. Die Ferien waren sehr sch\u00f6n. Ich habe viel erlebt, bin viel rumgekommen und habe nette Leute kennengelernt. Jetzt ist aber auch mal wieder Zeit f\u00fcr mein Leben hier in Guangzhou.<br \/>\nBei mir ist es \u00fcbrigens seit Montag herrlich war, bei ungef\u00e4hr 25\u00b0C. Durch das Internet und Gespr\u00e4che mit zu Hause, wei\u00df ich, dass es in Deutschland gerade ja nicht so gem\u00fctlich ist. Aber haltet durch, es kommen wieder w\u00e4rmere Zeiten!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-518 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5648.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5648-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5933.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5933-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5936.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5936-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_5975.jpg'><img loading=\"lazy\" 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alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6014.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6014-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6015.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6015-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6056.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6056-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6064.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6064-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6067.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6123.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6123-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6129.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6129-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6133.jpg'><img loading=\"lazy\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6188.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6188-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6199.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6199-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6197.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6239.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6239-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6246.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6246-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6277.jpg'><img loading=\"lazy\" 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alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6330.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6330-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6345.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6345-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6365.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6365-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6368.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6368-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/02\/IMG_6373.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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Drau\u00dfen herrschte eine Temperatur von etwa -25\u00b0C. 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