{"id":469,"date":"2012-01-30T09:19:36","date_gmt":"2012-01-30T08:19:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=469"},"modified":"2012-01-30T14:42:47","modified_gmt":"2012-01-30T13:42:47","slug":"im-zeichen-des-drachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2012\/01\/30\/im-zeichen-des-drachen\/","title":{"rendered":"Im Zeichen des Drachen"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Wie versprochen kommt hier mein Bericht \u00fcber die ereignisreiche letzte Woche: \u00dcber das Chinesische Neujahrsfest.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Angefangen hat das Fest am 22. Januar. Dieser Tag war n\u00e4mlich der letzte des alten Hasenjahres, sozusagen der 31. Dezember f\u00fcr uns. So \u00e4hnlich wird dieser Tag dann auch gefeiert. Man bleibt bis 0 Uhr wach und hei\u00dft das neue Jahr mit B\u00f6llern und Feuerwerken willkommen. Interessanter Weise hat die Tradition des Knallens den gleichen Ursprung, wie das B\u00f6llern an unserem Silvester: Damit sollen n\u00e4mlich die b\u00f6sen Geister aus dem alten Jahr vertrieben werden, um viel Gl\u00fcck und Segen f\u00fcr das neue Jahr zu bekommen.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich gibt es aber einen gro\u00dfen Unterschied zum deutschen Silvester. W\u00e4hrend man in Deutschland Silvester oftmals mit Freunden und Bekannten feiert, wird in China stets mit der Familie gefeiert. Eigentlich beginnt das Fr\u00fchlingsfest erst mit dem ersten Tag des neuen Jahres. Dieses Jahr war das am 23. Januar der Fall, seitdem befinden wir uns \u00fcbrigens auch im Drachenjahr. Das Fest an sich dauert 15 Tage. Dabei sind aber nur die ersten drei Tage auch staatliche Feiertage. Ab dem vierten Tag m\u00fcssen aber schon wieder viele Leute arbeiten. Die meisten aber haben die komplette Woche danach noch frei. Wirklich gefeiert wird eigentlich auch nur in den ersten drei Tagen + dem Silvesterabend. Am letzten, 15. Tag des Festes wird\u00a0aber zum\u00a0Abschluss das\u00a0Laternenfest noch einmal gefeiert.\u00a0In der gesamten Zeit, besonders in den ersten drei Tagen,\u00a0trifft man\u00a0sich mit der Familie, f\u00fcr China selbstverst\u00e4ndlich, zum Essen. Da gibt es nat\u00fcrlich ein richtiges Festmahl mit vielen leckeren und besonderen Speisen. Jeder, der danach noch etwas anderes essen kann oder gar hungrig ist, muss einfach etwas falsch gemacht haben! Man trifft sich aber nicht mit der ganzen Familie auf einmal, sondern besucht abwechselnd die Familie des Vaters und die der Mutter.<br \/>\nSo war ich auch bei zwei solcher Familientreffen meiner Mentorin eingeladen. Am Silvesterabend\u00a0hat sich die\u00a0Familie v\u00e4terlicherseits getroffen, am Neujahrstag habe ich die Familie m\u00fctterlicherseits kennengelernt. Wie immer wurde ich sehr herzlich aufgenommen und es wurde stets darauf geachtet, dass ich auch gut und viel esse. Als irgendwann der Wein und der Schnaps parallel aufgemacht wurden, wurde ich nat\u00fcrlich aufgefordert\u00a0ebenfalls\u00a0mitzutrinken. Ab einem bestimmten Punkt war es mir aber eindeutig zu viel und zu schnell.\u00a0Dann habe ich einfach nicht mehr ausgetrunken, bzw. das Glas stehen lassen, wenn mir nachgeschenkt wurde.<br \/>\nWas man \u00a0w\u00e4hrend des gesamten Festes und auch schon davor h\u00f6ren kann, ist Folgendes: \u65b0\u5e74\u5feb\u4e50! Xinnian kuaile! &#8211; Frohes neues Jahr! Soweit sind die Gl\u00fcckw\u00fcnsche ja gleich, wie zu unserem Neujahr. Ab dem 1. wird aber noch zus\u00e4tzlich der Satz: Gongxi facai! &#8211; oder wie ich oft geh\u00f6rt habe, auf Kantonesisch: Gonghei fatschoi! Das hei\u00dft soviel wie: Viel Gl\u00fcck und Wohlstand! Wohlstand spielt eine gro\u00dfe Rolle in der chinesischen Kultur. So bekommen Kinder und unverheiratete Erwachsene von jedem Familienmitglied, das sie\u00a0w\u00e4hrend des Fr\u00fchlingsfestes\u00a0sehen,\u00a0einen Hongbao (&#8222;roter Beutel&#8220;). In diesem roten Beutel befindet sich Geld, das Gl\u00fcck f\u00fcr das neue Jahr bringen soll. Wie viel darin enthalten ist h\u00e4ngt nat\u00fcrlich stark vom Geldbeutel des Gebers ab. Manche Kinder bekommen aber so viel, dass sie sich damit doch einige W\u00fcnsche erf\u00fcllen k\u00f6nnen. W\u00e4hrend das Geld fr\u00fcher eigentlich nur symbolische Bedeutung hatte, wird es heute immer mehr als Geschenk, wie bei uns Weihnachten, betrachtet. Insgesamt kann man sehr viele Parallelen zwischen dem Chinesischen Neujahsrfest und unserem Weihnachten ziehen: Man feiert in der Familie, es gibt viele besondere Spzialit\u00e4ten und gro\u00dfe Festessen, man beschenkt sich (vor allem aber die Kinder), die Stra\u00dfen sind leerer als sonst, viele Gesch\u00e4fte (die in China jeden Tag und manchmal bis 2 Uhr nachts offen haben) sind f\u00fcr Tage geschlossen und es wird viel geschm\u00fcckt, sowohl innen als auch au\u00dfen.<\/p>\n<p>Hinzukommen dann noch spezielle Events, wie\u00a0das gro\u00dfe Neujahrsfeuerwerk (das \u00fcber eine halbe Stunde dauerte), das Lichterfest im Yuexiu-Park oder die zahlreichen Blumenm\u00e4rkte, wo man frische und exotische Blumen als Dekoration kaufen kann. Leider bin ich etwas sp\u00e4t zum Feuerwerk aufgebrochen,\u00a0der Ort\u00a0befand sich 17 km au\u00dferhalb des eigentlichen Stadtzentrums und die Taxifahrt dauerte eine halbe Stunde.\u00a0 Als ich kurz vor dem Ziel war, stauten sich bereits du Automassen und niemand kam meher weiter. Also tat ich es vielen Chinesen gleich, stieg aus und lief auf der verstopften\u00a0Autobahn weiter nach vorne, um n\u00e4her an das Geschehen zu kommen und eine bessere Sicht zu bekommen. Letztendlich stand ich auf einer Br\u00fccke und hatte den Umst\u00e4nden entsprechend eine ziemlich gute Sicht. Nach ca. 25 Minuten aber (das Feuerwerk war\u00a0noch in vollem Gange) lies die Polizei die mittlere Spur r\u00e4umen, sodass eine Gasse entstand, in der die Autos weiterfahren sollten. Auf beiden Seiten der Br\u00fccke standen aber noch Menschen, die sich das Feuerwerk ansahen. Als es dann schlie\u00dflich zu Ende war, mussten einige Leute (unter anderem ich) die Gasse kreuzen, um zum rechten Fahrbahnrand zu gelangen, wo ich sp\u00e4ter zu Metrostation kommen w\u00fcrde. Zum Gl\u00fcck waren die Autos noch relativ langsam und ich konnte eine L\u00fccke zwischen zwei Autos nutzen, um schnell r\u00fcber zu rennen. Weiter vorne hatten es\u00a0die Leute aber deutlich schwerer, da die Autos dort schon um die 80-100 km\/h fuhren. Als jemand versuchte die Stra\u00dfe zu \u00fcberqueren kam es auch fast zum Unfall. Warum man mit der R\u00e4umung nicht einfach 5 Minuten h\u00e4tte warten k\u00f6nnen?&#8230;<br \/>\nDas Lichterfest im Yuexiu-Park war ebenfalls sehr spektakul\u00e4r. Als mich meine Familie besucht hat und ich ihnen den Park zeigen wollte, haben wir durch Zufall gesehen, wie gro\u00dfe Skulpturen aus Geschirr f\u00fcr das Fr\u00fchlingsfest\u00a0aufgebaut wurden. Als ich letzte Woche wieder da war, sah ich auch wof\u00fcr. \u00dcberall war bunter Schmuck und vor allem alles war wundersch\u00f6n beleuchtet. F\u00fcr\u00a0den Park, der normalerweise kostenlos ist, musste diesmal auch 24 Yuan Eintritt gezahlt werden, wie ich finde sehr angemessen.<\/p>\n<p>Wie in letzter Zeit \u00fcblich, hatten wir wieder Besuch aus dem Norden. Diesmal kam Johanna aus Hangzhou und auch Nuri, die ja aus dem nahen Shenzhen her\u00fcbergekommen war, zu Besuch. Wie immer haben wir gut geschlemmt. Aber kein einziges Mal Chinesisch, wie uns sp\u00e4ter aufgefallen ist. Daf\u00fcr waren wir lecker T\u00fcrkisch, Vietnamesisch und (mein Favorit) bei einem brasilianischen Steak-Buffet. Das Fleisch hatte eine super Qualit\u00e4t und auch das Buffet hatte einige leckere Beilagen zu bieten. Der Schokobrunnen zum Nachtisch hat das ganze dann getoppt. Da werde ich wohl nicht das letzte Mal gewesen sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielleicht wundern sich einige von euch, da ich hier aus Guangzhou berichte. Eigentlich sollte ich ja ab Samstagabend unterwegs in den (wirklich) hohen und kalten\u00a0Norden, n\u00e4mlich nach Harbin sein. So war auch der Plan. Aber leider musste ich die Auswirkungen der Hauptreisezeit selber zu sp\u00fcren bekommen: Bis Dienstag gab es f\u00fcr die 37 Stunden lange Zugfahrt keinen Schlafplatz mehr, und dass obwohl ich die Tickets am Dienstag zuvor kaufen wollte. Also musste ich meinen Start etwas verschieben. Au\u00dferdem fahre ich nicht direkt nach Harbin (gar keine Schlafpl\u00e4tze f\u00fcr die n\u00e4chsten 10 Tage), sondern in das nahegelegene Changchun, von wo aus ich nochmal mit einem Regionalzug weiterfahre. Die Reise scheint ja schonmal spannend anzufangen. Auf das alles glatt l\u00e4uft!<\/p>\n<p>Je nachdem, wie viel Zeit und Internet ich zu Verf\u00fcgung habe, melde ich mich mit einem Eintrag von meiner Reise. Ansonsten nicht wundern, wenn die n\u00e4chsten 10-12 Tage nichts Neues kommt. Bis bald!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-469 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/01\/IMG_5462.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2012\/01\/IMG_5462-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt 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Angefangen hat das Fest am 22. Januar. Dieser Tag war n\u00e4mlich der letzte des alten Hasenjahres, sozusagen der 31. Dezember f\u00fcr uns. So \u00e4hnlich wird dieser Tag dann auch gefeiert. 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