{"id":338,"date":"2011-12-21T19:24:18","date_gmt":"2011-12-21T18:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=338"},"modified":"2011-12-22T16:15:10","modified_gmt":"2011-12-22T15:15:10","slug":"3400-km-in-15-tagen-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2011\/12\/21\/3400-km-in-15-tagen-teil-ii\/","title":{"rendered":"3400 km in 15 Tagen (Teil II)"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Und hier, wie versprochen, der zweite Teil meines Reiseberichts. Er ist vielleicht ein bisschen\u00a0zerst\u00fcckelt, aufgrund dessen, dass das ZWS in Hangzhou dazwischen liegt. Das sollte aber kein allzu gro\u00dfes Problem sein.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong><em><br \/>\n<\/em><\/strong>Wie ich bereits erw\u00e4hnt habe, hat uns die K\u00e4lte in Shanghai eiskalt \u00fcberrascht. Wie sich herausstellen sollte, w\u00fcrde sie uns die n\u00e4chsten zwei Wochen begleiten (ja, auch Hangzhou war nicht wirklich besser). Aus deutscher Sicht waren es im Prinzip\u00a0mit\u00a0zwischen 3 und 6\u00b0C\u00a0normale Temperaturen f\u00fcr einen Winter. Wenn man aber am Tag vor der Abreise in Guangzhou bei 26\u00b0C in kurzen Hosen noch schnell\u00a0warme Sachen f\u00fcr den hohen Norden kaufen geht, ist man die Temperaturen einfach nicht mehr gew\u00f6hnt.<br \/>\nIm Hostel mussten wir noch ein bisschen auf unser Zimmer warten, da es noch gereinigt wurde. Da wir noch nichts gefr\u00fchst\u00fcckt hatten, nutzten wir die Zeit die Gegend um unser Hostel und vor allem die Shanghaier K\u00fcche zu erkunden. In einem kleinen Restaurant sind wir auch f\u00fcndig geworden, jedoch handelte es sich um ein hunanesisches Restaurant (Hunan ist eine Provinz in China, genau n\u00f6rdlich von Guangdong). Trotzdem war es wie gewohnt sehr lecker und s\u00e4ttigend. Aber irgendwie haben Clara und mich die Jiaozi nebenan\u00a0(zur Erinnerung: gef\u00fcllte Teigtaschen) nicht losgelassen. Sie waren gebraten, relativ gro\u00df und mit Sesam oben drauf und haben so lecker gerochen. Wir konnten einfach\u00a0nicht widerstehen! Alex, in voller Vorfreude auf\u00a0eine geschmackliche Extase, bei\u00dft nat\u00fcrlich mitten\u00a0rein &#8211;\u00a0und saut sich total ein! Denn, was der gierige Alex nicht wusste: Die\u00a0Besonderheit der Shanghaier Jiaozi ist die F\u00fcllung mit Suppe\/Br\u00fche. Man bei\u00dft ein kleines Loch hinein und schl\u00fcrft dann den Inhalt heraus &#8211; das habe ich dann hinter erfahren. F\u00fcrs Erste war meine frisch gewaschene Hose, meine Jacke und mein Gesicht mit hei\u00dfer, fettiger Br\u00fche \u00fcbers\u00e4ht, das Jiaozi ist n\u00e4mlich beim Reinbei\u00dfen sozusagen explodiert. Naja, als ich dann alles mehr oder weniger abgewischt habe und ich mich wieder voll und ganz meinen verbleibenden Jiaozi zuwenden wollte, ist die N\u00e4chste dran: Auch Clara hat es geschafft. Danach f\u00fchlte ich mich wenigstens nicht mehr ganz so wie der Depp.<br \/>\nNach unseren ersten kulinarischen Bekannschaften haben wir schnell unser Zimmer bezogen und sind dann sofort wieder los getigert. Erstes Ziel: Der Bund. Wem dieser Begriff nichts sagt: Der Bund, so wird die ber\u00fchmte Flussuferpromenade in Shanghai genannt,\u00a0er ist das bekannteste Motiv der Stadt in Fernsehen, Filmen und Werbung. Auf der einen\u00a0Seite stehen entlang der Promenade alte, westliche\u00a0Geb\u00e4ude aus der Kolonialzeit. Sie stammen aus der Zeit, in der Shanghai noch in Konzessionen\u00a0der (westlichen) Kolonialm\u00e4chte eingeteilt war und von ihnen\u00a0de facto regiert wurde. So\u00a0lassen sich Geb\u00e4ude vor allem franz\u00f6sischen und britischen, aber auch deutschen, amerikanischen und japanischen Ursprungs finden. Darin befanden sich entweder die &#8222;Regierungssitze&#8220;, Banken, Gesch\u00e4fts- oder Clubh\u00e4user. Am anderen Ufer des Flusses befindet sich der Stadtteil Pudong. Pudong ist eine Sonderwirtschaftszone, was bedeutet dass es hier f\u00fcr Unternehmen besonders g\u00fcnstig ist Business zu machen. Dementsprechend neu und modern sieht es auch aus. Der Teil direkt gegen\u00fcber des Bundes besteht eigentlich nur aus Hochh\u00e4usern. Das ber\u00fchmte Motiv mit den ganzen Hochh\u00e4usern ist der Blick vom Bund auf Pudong. Es\u00a0ist ganz sch\u00f6n atemberaubend, wenn man zum ersten Mal die Promenade des Bundes betritt. Klar, es sind auch nur Hochh\u00e4user, wie in jeder anderen x-beliebigen Gro\u00dfstadt der Welt. Und doch\u00a0 kennt man dieses Panorama von Bildern oder aus dem Fernsehen, wo es die gro\u00dfe weite Welt symbolisiert. Und auf einmal steht man selber da und kann es erstmal nicht fassen. Nach einigen Minuten und tausend Fotos sp\u00e4ter ist die Begeisterung schon wieder fast weg. &#8222;Ja. Man steht jetzt hier, sch\u00f6n.&#8220; Ziemlich schade, dass man solche Momente, auf die man sich so lange gefreut hat, nicht konservieren kann und dass man so schnell vergisst solche Erlebnisse und Dinge wertzusch\u00e4tzen.<br \/>\nAls n\u00e4chster Punkt\u00a0in einem typischen Touri-Programm, steht\u00a0der Besuch der Franz\u00f6sischen Konzession. Wie es der Name schon vermuten l\u00e4sst, hat das irgendetwas mit Frankreich zu tun. F\u00fcr alle die nicht wissen, was eine Konzession ist: Die Franz\u00f6sische Konzession war wie ein abgetrenntes Viertel der Stadt, das zu Frankreich geh\u00f6rte.\u00a0Es wurde nat\u00fcrlich Franz\u00f6sisch gesprochen und es galt das franz\u00f6sische Recht.\u00a0Dennoch\u00a0waren die Einwohner zu\u00a090% Chinesen. Man kann es mit einer gro\u00dfen Botschaft vergleichen. Heutzutage ist das nat\u00fcrlich l\u00e4ngst nicht mehr so, Franz\u00f6sisch spielt dort keine Rolle mehr. Dennoch ist vor allem die Architektur und der Aufbau des Viertels sehr franz\u00f6sisch\/europ\u00e4isch (westlich). Ihr seht, wie zusammenfassend meine Beschreibung des Ganzen ist. Zum Einen, weil f\u00fcr Chinesen alle (wei\u00dfen) Ausl\u00e4nder gleich sind. Damit nat\u00fcrlich auch ihr Essen, ihre Architektur und nat\u00fcrlich ihre Sprache: Alle Ausl\u00e4nder m\u00fcssen(!) Englisch sprechen k\u00f6nnen. Generell wird man so gut wie in allen F\u00e4llen erstmal f\u00fcr einen Amerikaner gehalten. Zum anderen ist die Beschreibung aber auch\u00a0deshalb so\u00a0schwammig, weil sich f\u00fcr mich selber alles europ\u00e4ische\/westliche vermischt und ich nicht mehr wirklich auseinander halten kann, was jetzt franz\u00f6sisch, was deutsch und was britisch ist. Generell habe ich mich wie in einem &#8222;chinesischen Chinatown&#8220; gef\u00fchlt, will hei\u00dfen eine Art Chinatown, aber\u00a0f\u00fcr westliche Ausl\u00e4nder in China.<br \/>\nMan sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen und nach Sonnenuntergang auf\u00a0einen der Towers in Pudong gehen, um die beleuchtete\u00a0Skyline bei Nacht zu bestaunen. Wir waren auf dem Shanghai World Financial Center Tower &#8211; kurz der &#8222;Flaschen\u00f6ffner&#8220;. Warum er so genannt wird, das seht ihr auf den Bildern. Dank unserem kulturweit-Ausweis sind wir um ein Drittel g\u00fcnstiger hoch gekommen. Es gibt zwar noch den g\u00fcnstigeren\u00a0Jinmao-Tower nebenan. Daf\u00fcr ist er aber nicht ganz so hoch und vor allem fehlt ihm ein besonderes Feature: Der Skywalk. Das ist eine Br\u00fccke zwischen den beiden Turmenden auf 430 m H\u00f6he. Der Boden ist verglast und man kann an manchen Stellen die 430 m nach unten schauen. Es ist unglaublich\u00a0zu sehen, wie riesig diese Stadt ist. Selbst im entferntesten Punkt waren noch Lichter und Siedlungen zu erkennen, kein Ende war in Sicht. Und dabei soll sie noch weiter wachsen. Wahnsinn. Doch dank eines &#8222;objektiven&#8220; Einf\u00fchringsfilms am Fu\u00dfe des Towers erf\u00e4hrt jeder Besucher, dass Shanghai mit seinen 18 Mio. Einwohnern zwar viel gr\u00f6\u00dfer als New York (&#8222;8 Mio.&#8220;) und Tokyo (&#8222;8 Mio.&#8220;!!!) ist, daf\u00fcr aber von den drei St\u00e4dten die meisten U-Bahn-Kilometer, die wenigsten Autos und die geringste Bev\u00f6lkerungsdichte hat.<\/p>\n<p>Ein anderer Tag\u00a0stand, zumindest zun\u00e4chst einmal, ganz im Zeichen deutscher Technik. Wir haben uns n\u00e4mlich zum Ziel gesetzt, mit dem Transrapid, bzw. Maglev zu\u00a0fahren. F\u00fcr alle, die nichts mit den Begriffen anfangen k\u00f6nnen: Der Transrapid ist eine in Deutschland entwickelte und gebaute Magnetschwebebahn, die ihren einzigen kommerziellen Einsatz in Shanghai als Express\u00a0zwischen der Innenstadt und dem\u00a0Pudong International Airport hat. Das Wort &#8222;Maglev&#8220; ist das\u00a0englische Wort f\u00fcr Magnetschwebebahn. Es\u00a0ist eine Kombination der beiden W\u00f6rter &#8222;magnetic levitation&#8220; (Magnetisches Schweben).\u00a0Auch in M\u00fcnchen war geplant eine solche Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und dem Flughafen zu bauen. Vielleicht erinnert sich der Ein oder Andere noch an die, sagen wir nicht optimal gelaufene, Rede vom damaligen\u00a0bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten Edmund Stoiber. Eigentlich sollte in dieser Rede das Projekt beworben werden, jedoch war die Verwirrung und Unklarheit \u00fcber das Projekt\u00a0nachher bei\u00a0vielen Menschen noch viel\u00a0gr\u00f6\u00dfer. Letztendlich wurde das Programm aufgrund immer h\u00f6her werdender Kosten nicht realisiert.<br \/>\nZuf\u00e4llig waren wir genau zu rechten Zeit\u00a0am rechten\u00a0Ort, um die Tickets zu kaufen. Denn nur zweimal am Tag f\u00e4hrt die Bahn f\u00fcr jeweils 1,5 Stunden mit der (gedrosselten) H\u00f6chstgeschwindigkeit von 431 km\/h die 27 km lange Strecke entlang.\u00a0In der restlichen Zeit\u00a0f\u00e4hrt sie &#8222;nur&#8220; 300 km\/h. Ein Hin- und R\u00fcckfahrtticket kostet 80 Yuan, umgerechnet ungef\u00e4hr 9,50\u20ac. F\u00fcr eine solche Fahrt der besonderen Art finde ich den Preis in Ordnung. In nur 10 Minuten legt die Bahn die Strecke zur\u00fcck. Dementsprechend schnell f\u00fchlen sich auch die 430 km\/h an. Ein Flugzeug fliegt zwar doppelt so schnell, jedoch kommt es einem nicht so vor, da kein Bezugspunkt vorhanden ist. Sitzt man aber in dieser &#8222;Raumkapsel&#8220; (so kam es uns zumindest ein wenig vor) fliegen die Geb\u00e4ude, Parks, usw. nur an einem vorbei. Selbst die Autos auf der Autobahn kommen einem wie Schnecken vor. Umso gr\u00f6\u00dfer ist dann der Schock, wenn es ohne irgendeine Vorank\u00fcndigung laut knallt. Genau, es ist die andere Bahn, die einem ungef\u00e4hr\u00a0auf der H\u00e4lfte der Strecke entgegenkommt, wo die Geschwindigkeit aber bereits\u00a0wieder\u00a0verringert ist. Es wirkt also ein Luftzug auf die Kabine, der durch die entgegengesetzte Fahrtrichtung im Verh\u00e4ltnis etwa 700 km\/h schnell ist. Klar, dass der nicht ger\u00e4uschlos an einem vor\u00fcbergeht. Man erschrickt fast zu Tode beim ersten Mal. Bei der R\u00fcckfahrt wussten wir zwar, dass er kommt, jedoch nicht genau wann. Auch meine Warnung, dass ich die Lichter\u00a0des anderen Zuges sehe, hat nicht viel geholfen. Denn innerhalb von\u00a01-2 Sekunden ist er schon vorbeigezischt.<br \/>\nDanach dann das totale Kontrastprogramm. Eher durch Zufall\u00a0stie\u00dfen wir in einem anderen Stadtteil auf ein Geb\u00e4ude (chinesische Architektur), auf dem ein gro\u00dfes Kreuz angebracht war. Zuerst konnten wir es nicht richtig glauben. Doch als wir hineingingen, wurden unsere Vermutungen best\u00e4tigt:\u00a0Bei dem Geb\u00e4ude handelte es sich um\u00a0eine Kirche. Wir hatten kaum Zeit uns umzusehen, da wurden wir schon freundlich die Treppe hoch\u00a0geschickt, in einen noch gr\u00f6\u00dferen Saal gef\u00fchrt und gebeten auf den B\u00e4nken Platz zu nehmen. Nach einer kurzen Zeit fing der Gottesdienst auch schon an. Im Prinzip lief es wie in einem westlichen (evanglischen\/katholischen) Gottesdienst ab. Es wird gemeinsam gesungen, der Pfarrer h\u00e4lt eine Predigt, es gibt Orgelmusik, der Chor singt und das Vater Unser wird gesprochen. Nat\u00fcrlich alles auf Chinesisch. Das Vater Unser habe ich sogar zum Teil verstanden. Da hat aber auch eine Rolle gespielt, dass ich wusste,\u00a0wie der\u00a0Text auf Deutsch geht und was\u00a0als n\u00e4chstes kommen m\u00fcsste.\u00a0Deshalb war mein Ohr schon mental vorbereitet. Trotzdem h\u00f6rt man sich so langsam rein und man erkennt pl\u00f6tzlich W\u00f6rter wie \u8036\u7a23 oder \u963f\u4eec. Was, nicht erkannt? Ok kleine Hilfe, hier die Lautschrift:\u00a0YeSu und\u00a0\u00a0AMen. Jetzt d\u00fcrfte es aber klar sein. Gemeint sind nat\u00fcrlich Jesus und\u00a0das Amen.\u00a0Dieses Erlebnis\u00a0war so unerwartet und pl\u00f6tzlich, ich war danach richtig gepl\u00e4ttet. Vor allem ist das eine Seite von China, mit der man nicht rechnet, nicht kennt und die\u00a0so gar nicht in das Chinabild passt. Ich bin immer wieder erstaunt, wie facettenreich doch dieses Land ist.<\/p>\n<p>Die Zeit danach war sehr vom Seminar des Goethe-Instituts gepr\u00e4gt. Es ging darum, wie man den DaF-Unterricht (Deutsch als Fremdsprache) gestalten und verbessern\u00a0kann. Vom Seminar selber konnte ich einige Anregungen f\u00fcr den Unterricht an meiner Schule mitnehmen. Seien es Tipps und Tricks, Methoden oder spezifische Spiele im Unterricht. Ich hoffe die neugewonnen Kenntnisse auch in der Praxis gut umsetzen zu k\u00f6nnen. Freizeittechnisch war nat\u00fcrlich auch wieder Einiges los. Das Sightseeing war zum Gro\u00dfteil abgehakt, es hatte eigentlich jeder die wichtigsten Sachen gesehen oder gemacht. Bis auf die Longhua Pagode mit einer sehr interessanten Buddhistischen Tempelanlage (siehe Fotos), haben wir nichts Gr\u00f6\u00dferes unternommen oder gesehen. Es standen eher die Geheimtipps der Shanghaier Freiwilligen auf dem Plan. So habe ich mir z.B. beim Stoffmarkt f\u00fcr 100 Yuan (~11,50\u20ac)\u00a0ein Hemd ma\u00dfschneidern lassen. Ein Preis, bei dem ich mit dem Risiko leben kann, dass es nichts wird. Das Endresultat war in Ordnung, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Allerdings war die Zeit des Ausw\u00e4hlens und Anprobierens zu kurz. Nimmt man sich daf\u00fcr mehr Zeit, steckt da auch denke ich mehr drin. Letztendlich habe ich ein neues Hemd, der Preis ist\u00a0z.B. g\u00fcnstiger als bei H&amp;M.<br \/>\nAu\u00dferdem haben wir diverse kulinarische Geheimtipps ausgetestet (Shanghaier K\u00fcche, ein t\u00fcrkisches Restaurant, leckeres Essen im Kaufhaus,&#8230;) und wurden nie entt\u00e4uscht. Wer ein gutes Preis- Leistungsverh\u00e4ltnis haben m\u00f6chte, geht am besten zu IKEA. Da aber nicht von den Hotdogs allzu viel erwarten. Als Belag\u00a0gibt es\u00a0nur Ketchup &#8211;\u00a0keine R\u00f6stzwiebeln, keine\u00a0G\u00fcrkchen. Im Restaurant ist das Essen aber genau so wie zu Hause in Deutschland (ich sage nur K\u00f6ttbullar!).<br \/>\nAbends st\u00fcrzten\u00a0wir uns dann\u00a0meistens, nach guter alter Hangzhou-Manier,\u00a0ins Shanghaier Nachtleben. Dabei kommt man als normaler Jugendlicher (Westlich wohl bemerk!)\u00a0in Clubs, in die man in Deutschland\u00a0entweder nur \u00fcber Kontakte oder\u00a0erst ab einem bestimmten Einkommen hineinkommen w\u00fcrde &#8211; und das ohne Eintritt! So muss man sich bei Einigen zwar vorher anmelden, um auf die G\u00e4steliste geschrieben zu werden. Ist das aber getan (geht immer ohne Probleme), kann man einfach kommen und ohne Eintritt den Club betreten. So waren wir zum Beispiel im M1NT, einer Disco, in der es ein 10 m langes Haifischbecken gibt. Oder in der Bar Rouge, von deren Dachterasse man einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Shanghai hat. Meistens sind wir aber nach einer kurzen Zeit woanders hingegangen, da die Stimmung nicht so besonders war und die Preise viel zu hoch. Tja, irgendwie muss man ja den fehlenden Eintritt kompensieren. Trotzdem war es ziemlich cool, mal\u00a0in so einem Etablissement gewesen zu sein und die Aussicht auf die Skyline genossen haben zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend muss ich sagen, dass die beiden Wochen zwar ziemlich intensiv, anstrengend, kalt und von viel Schlafentzug begleitet waren. Es sich aber definitv gelohnt hat und es eine geile Zeit mit den ganzen Leuten war! Vielen Dank euch allen, hat echt richtig Spa\u00df gemacht!<\/p>\n<p>Nun, jetzt ist ja nicht mehr so lange hin bis Weihnachten. Hier bei mir ist es schon der 22., d.h. nur noch 2 Tage bis Heilig Abend. Aber ich werde ihn nicht allein verbringen: Am Freitag kommt meine Familie f\u00fcr 2 Wochen zu Besuch und am Montag meine Freundin hinterher, ebenfalls f\u00fcr 2 Wochen. Wir werden ein ganz sch\u00f6n straffes Programm haben. Unter anderem steht das Besichtigen von Guangzhou auf dem Plan, meine Familie wird f\u00fcr 3 Tage ins nahegelegene Hongkong fahren und \u00fcber Silvester geht es wieder nach Shanghai. Ich freue mich schon riesig drauf! Ich kann es noch gar nicht realisieren, dass ich in weniger als zwei Tagen meine Eltern und meine Schwester wiedersehen werde. Und das hier in China, in &#8222;meinem&#8220; Guangzhou.<br \/>\nAber der Schulleiter meiner Schule hat mich ein wenig auf Weihnachten eingestimmt. Gestern hat er n\u00e4mlich, zusammen mit den beiden Vize-Direktoren und meiner Abteilungsleiterin die drei &#8222;Westler&#8220; an der Schule zum Essen eingeladen. Die drei Westler sind der Neuseel\u00e4ndische Englischlehrer, die deutsche Austauschsch\u00fclerin und ich. Passend zum Anlass ging es in ein westliches Restaurant, wo es leckeres Steak gab. Er sagte uns, dass sie glauben, dass f\u00fcr westliche Leute das Weihnachtsfest genauso wichtig ist wie f\u00fcr Chinesen das Chinesische Neujahrsfest. Dabei haben sie das Abendessen aber nicht am 24. gemacht, da sie diesen besonderen Tag uns selber \u00fcberlassen wollten.<br \/>\nEine sehr sch\u00f6ne Geste, wie ich finde.<\/p>\n<p>Da ich vermutlich vor Weihnachten und wom\u00f6glich auch vor Silvester nicht mehr dazu kommen werde, einen neuen Blogartikel zu schreiben, m\u00f6chte ich hier vorab\u00a0allen Leserinnen und Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012 w\u00fcnschen! Ich dr\u00fccke allen die Daumen, dass es Wei\u00dfe Weihnachten geben wird. Bei mir wird es das dieses Jahr auf keinen Fall geben &#8211; dar\u00fcber bin ich schon ein wenig traurig. Aber das Wichtigste sind die Menschen mit denen man zusammen feiert, und die kommen ja zum Gl\u00fcck.<br \/>\nIn diesem Sinne also tsch\u00fcs und bis bald!<\/p>\n<p>PS: Es war \u00fcbrigens herrlich wieder im warmen Guangzhou aus dem Flieger zu steigen und die Jacke auszuziehen. \ud83d\ude09<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-338 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a 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alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4679.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4679-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4696.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4696-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4712.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4712-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4732.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4732-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4597.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4597-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4578.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4578-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4588.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4588-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4916.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4916-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4641.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4641-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4981.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4981-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4992.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4992-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4996.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4996-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4969.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4969-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4966.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4966-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_5027.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_5027-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_5032.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_5032-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_5029.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_5029-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4603.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4603-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4924.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4924-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4648.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4648-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4504.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4504-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4505.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4505-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4933.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4933-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4621.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_4621-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0188.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0188-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0197.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0197-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0201.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0201-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0216.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0216-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/12\/IMG_0259.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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Er ist vielleicht ein bisschen\u00a0zerst\u00fcckelt, aufgrund dessen, dass das ZWS in Hangzhou dazwischen liegt. Das sollte aber kein allzu gro\u00dfes Problem sein. Wie ich bereits erw\u00e4hnt habe, hat uns die K\u00e4lte in Shanghai eiskalt \u00fcberrascht. 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