{"id":185,"date":"2011-10-11T17:57:40","date_gmt":"2011-10-11T15:57:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/?p=185"},"modified":"2011-10-12T06:29:07","modified_gmt":"2011-10-12T04:29:07","slug":"%e6%b7%b1%e5%9c%b3-shenzhen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/2011\/10\/11\/%e6%b7%b1%e5%9c%b3-shenzhen\/","title":{"rendered":"\u6df1\u5733 &#8211; Shenzhen"},"content":{"rendered":"<p>Endlich habe ich wieder ein bisschen Zeit gefunden um zu berichten. Seit Samstag sind die Feiertage vorbei und der Unterricht findet wieder statt, heute war bereits mein\u00a0vierter Arbeitstag. Es wurden n\u00e4mlich am Samstag und Sonntag die Stunden von Donnerstag und Freitag nachgeholt.<\/p>\n<p>Am Donnerstag und Freitag haben Franzi und ich, nach Zhuhai, einen zweiten Ausflug unternommen, n\u00e4mlich nach Shenzhen. Wir wollten uns ein wenig die Stadt anschauen und vor allem Nuri, die an einer Schule in Shenzhen arbeitet, besuchen. Dort hatten wir bereits\u00a0ein Hostel f\u00fcr eine Nacht\u00a0reserviert, am n\u00e4chsten Abend sollte\u00a0es auch schon wieder zur\u00fcckgehen.<br \/>\nDonnerstag\u00a0Mittag ging es mit dem Schnellzug,\u00a0dessen Aussehen sowohl von au\u00dfen als auch von\u00a0innen\u00a0sehr an einen ICE erinnert, von Guangzhou East los. Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir auch schon da. Shenzhen liegt wie bereits erw\u00e4hnt am Ostufer des Perlfluss-Deltas, genau an der Grenze zu Hongkong, etwa 150km von Guangzhou entfernt. Dort angekommen haben wir ohne Probleme die Metro gefunden und sind auch gleich an der richtigen Haltestelle zu unserem Hostel ausgestiegen.<br \/>\nDoch dann begann eine Odyssee ohnegleichen&#8230;Zuerst von den hohen Hausnummern verwirrt (\u00fcberall waren 3000er-Nummern, wir suchten eine 2000er&#8230;) gingen wir einmal komplett um einen falschen Block. Dann zum Gl\u00fcck den richtigen Block gefunden, suchten wir weiter. Die gesuchte Nummer lautete &#8222;2057&#8220;. Es sah immer vielversprechender aus:\u00a0&#8222;2083, 2077, 2071, 2067, 2065, 2061, 2055, 2053&#8230;- Halt Stop, was?! Ok nochmal zur\u00fcck.&#8220; Wir bemerkten einen Eingang zu einem Hinterhof zwischen der 2061 und der 2055, da musste ja die 57 sein &#8211; also rein. Es erwartete uns ein gro\u00dfes blaues Geb\u00e4ude mit vielen Feuertreppen. Das sieht doch eigentlich nach einem Hostel\/Hotel aus, oder? Ok, also um die Ecke und schauen ob\u00a0dort der Eingang ist. Leider Entt\u00e4uschung, nur Restaurant an Restaurant. Inzwischen standen wir schon in einer anderen Stra\u00dfe, in der wir wie Marsmenschen angeschaut wurden. Es half nichts, allein w\u00fcrden wir es nicht finden, also mussten wir jemanden fragen. Lusitgerweise zeigte jeder, den wir fragten in eine andere Richtung, als wir nach dem &#8222;Hi Inn Hostel&#8220; fragten. Mir w\u00e4re es von Anfang an lieber gewesen die Adresse und den Namen des Hostels auf Chinesisch dabei zu haben, aber es gab sie auf der Webseite, auf der ich das Hostel gebucht habe, einfach nicht. Irgendwann schienen uns die Leute zu verstehen: &#8222;Hayan Hotel, da lang&#8220;. Und tats\u00e4chlich, die Menschen zeigten alle in die gleiche Richtung. Wir wunderten uns zwar und fragten auch\u00a0nach ob &#8222;Hayan&#8220;, nicht &#8222;Hi Inn&#8220;,\u00a0denn stimmen w\u00fcrde. Aber alle waren sich sehr sicher und einer f\u00fchrte uns sogar direkt hin. Tats\u00e4chlich waren wir beim Hayan Hotel angekommen. Doch an der Rezeption merkten wir, dass es nicht unser\u00a0Hotel ist und gingen wieder den ganzen Weg zur\u00fcck. Nachdem wir dreimal um den Block gerannt waren, wir das Hostel angerufen haben und gefragt haben, ob sie uns eine Wegbeschreibung geben k\u00f6nnen landeten wir beim n\u00e4chsten Hotel. Die freundliche Dame, die fast kein Englisch sprach machte sich die M\u00fche beim Hostel anzurufen und fand dadurch den chinesischen Namen heraus und schrieb ihn uns mit Schriftzeichen auf einen Zettel. Dann veranlasste sie den Empfangsjungen uns in die Stra\u00dfe des Hostels zu begleiten. Sie war uns inzwischen sehr vertraut, nach bestimmt f\u00fcnfmal hoch- und runterrennen. Auch die Leute kannten uns schon gut, inzwischen war eine Stunde vergangen. Dann zeigte der Junge die Stra\u00dfe hinunter und meinte da m\u00fcsse es sein &#8211; aber da waren wir doch schon!?! Ok, h\u00f6flich bedanken, in die Richtung gehen und dann einfach ein anderes Hostel suchen. Wir wollten ja schlie\u00dflich noch was von Shenzhen sehen!\u00a0Aber einen Trumpf hatten wir ja\u00a0noch: Die chinesischen Schriftzeichen! Also, letzter Veruch! Wir gehen zu einem W\u00e4chter, halten ihm den Zettel hin &#8211; er lacht und zeigt auf das gro\u00dfe blaue Geb\u00e4ude, wo wir am Anfang schon waren. Schriftzeichen an der Wand mit denen auf dem Zettel vergleichen&#8230;und Tatsache! Nochmal zu dem Geb\u00e4ude, diesmal aus einer etwas anderen Richtung. Aber das sind doch nur Restaurants?! Erstes, zweites, drittes &#8211; und da! Irgendwo zwischen zwei Restaurants gab es einen kleinen Eingang \u00fcber dem &#8222;Hi Inn Hostel &#8211; Welcome!&#8220; stand. Wir haben es endlich gefunden!<\/p>\n<p>Mit einer deutlichen Versp\u00e4tung konnten wir dann endlich Shenzhen angucken und mit Nuri, die inzwischen zu uns gesto\u00dfen war, etwas unternehmen. Wir waren nat\u00fcrlich erstmal was essen, was denn auch sonst in China. Danach sind wir ein wenig durch die Gegend gefahren, haben uns dies und das angeschaut,\u00a0haben bei Starbucks lecker Kaffee getrunken und sind abends noch ein wenig in unserer Gegend rumgeschlendert. Dort wollten wir uns eigentlich noch\u00a0in eine Bar setzen. Doch der &#8222;Eintritt&#8220;, eigentlich viel mehr der Preis f\u00fcr einen Tisch, lag bei 1000 Yuan (so 115\u20ac). Das war es uns dann auch nicht Wert und au\u00dferdem kamen wir uns in unserem Touri-Outfit mit Rucksack etwas fehl am Platze vor.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag hat uns Nuri ihre Schule gezeigt, wir haben ein paar andere Ecken Shenzhens kennenglernt, waren lecker essen (bei der muslimischen Minderheit der Hui) und haben uns die Grenzgegend zu Honkgkong angeschaut, die ist jedoch nicht sonderlich spektakul\u00e4r. Das liegt vor allem daran, dass nicht wie bei Macau die Stadt gleich\u00a0auf der anderen Seite anf\u00e4ngt. Das Hongkong, das\u00a0wir kennen, das\u00a0mit den vielen Hochh\u00e4usern und der beeindruckenden Skyline, liegt hinter dem H\u00fcgel, wodurch wir nur gr\u00fcne Berge sehen konnten. Was aber\u00a0wirklich faszinierend war, war der Markt durch den wir gegangen sind. Nur etwas von der gro\u00dfen Stra\u00dfe weg\u00a0gibt es kleine G\u00e4sschen, in denen sich das wahre Leben abspielt. Hier konnte man alles bekommen: Fr\u00fchst\u00fcck,\u00a0&#8222;frisches&#8220; Fleisch, Obst und Gem\u00fcse, Fisch, Meeresfr\u00fcchte, Schuhe, Kleidung, lebende Tiere, usw. &#8222;Frisches&#8220; Fleisch deshalb, weil\u00a0es ohne K\u00fchlung, ohne Abdeckung einfach auf dem Holztisch lag. Ich h\u00e4tte\u00a0es nicht unbedingt essen wollen&#8230;Trotz der engen Gassen wird mit\u00a0dem Moto-Roller gefahren und\u00a0man wird\u00a0oft zur Seite gehupt. Wenn das geschieht, sollte man schleunigst zur Seite h\u00fcpfen und aufpassen nicht \u00fcberfahren zu werden.\u00a0Der Markt\u00a0war in dieser modernen Gro\u00dfstadt mit vielen Hochh\u00e4usern ein echter Kontrast und ein wahres Highlight.<br \/>\nAm Abend hat uns Nuri dann noch zum Bahnhof gebracht und wir sind wieder zur\u00fcck nach Guangzhou gefahren. Insgesamt war es echt nett, v.a. Nuri mal endlich\u00a0getroffen zu haben\u00a0und mal nach Shenzhen gekommen zu sein.<\/p>\n<p>Gerade bereite ich den Unterricht f\u00fcr morgen vor. Meine Mentorin ist n\u00e4mlich die ganze Woche bei einer Fortbildung und ich \u00fcbernehme den Unterricht in der 10. Klasse. Au\u00dferdem werde ich morgen zwei Stunden bei den 12ern zum Thema Europa halten. In dem Fach geht es um Touristik und ich werde vor 50 oder mehr Sch\u00fclern morgen eine Diashow mit ein paar Bildern aus Europa halten und ihnen ein wenig was dazu sagen. Das muss aber auf Deutsch und Franz\u00f6sisch geschehen, da nur ein Teil der Sch\u00fcler Deutsch lernt. Der andere lernt eben Franz\u00f6sisch. Vielleicht rede ich einfach Englisch, dann muss ich nicht alles zweimal erkl\u00e4ren. Das Problem ist aber, dass nicht alle Sch\u00fcler Englisch sprechen&#8230;Naja, mal schauen. Das wird sich morgen\u00a0schon von selbst\u00a0ergeben.<\/p>\n<p>Ansonsten probiere ich in den n\u00e4chsten Tagen etwas mehr zu schreiben, blo\u00df kann ich daf\u00fcr nicht garantieren. Ich muss mich erst noch an den\u00a0Rhythmus nach den Ferien\u00a0gew\u00f6hnen und darf nat\u00fcrlich die Unterrichtsvorbereitung nicht zu kurz kommen lassen. Also, bis bald!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-185 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/10\/IMG_4133.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/yalishanda\/files\/2011\/10\/IMG_4133-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt 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