{"id":181,"date":"2011-09-04T23:47:27","date_gmt":"2011-09-04T21:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/?p=181"},"modified":"2011-09-13T09:48:13","modified_gmt":"2011-09-13T07:48:13","slug":"im-osten-was-neues-fortsetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/2011\/09\/04\/im-osten-was-neues-fortsetzung\/","title":{"rendered":"Im Osten was Neues (Fortsetzung)"},"content":{"rendered":"<p>Mein Kissen im Backpackers war fast noch warm, als ich das zweite Mal innerhalb weniger Tage dort aufkreuzte. Den Rucksack abgeladen, konnte ich mich nun endlich daran machen Durban zu erkunden. Da ich die Stadt und ihre Leute an dem mir verbleibenden Tag von m\u00f6glichst vielen Seiten kennenlernen wollte, entschloss ich mich unter anderem dazu, viele verschiedene Verkehrsmittel auf meinen Wegen zu nutzen. So lernte ich bereits auf dem Weg zum Backpackers erstmals eine Taxifahrerin kennen, welche mir auch gleich einiges \u00fcber die Stadt erz\u00e4hlen und mir Tipps f\u00fcr die Gestaltung meines Tages geben konnte was gut passte, da ich Reisef\u00fchrer sowieso f\u00fcr g\u00e4nzlich \u00fcberbewertet halte.<\/p>\n<p>Mein erster Weg f\u00fchrte mich zu einem der sch\u00f6nsten wei\u00dfen Elefanten des\u00a0Landes. Dass ich nicht in den Zoo fahren musste, um diesen\u00a0zu bewundern, liegt ausnahmsweise nicht an der Artenvielfalt des Landes, sondern viel mehr an der Bedeutung der Bezeichnung &#8222;White Elefant&#8220; *, die f\u00fcr gro\u00dfe und ungenutzte Sportst\u00e4tten gebraucht wird. Mit diesem Schicksal steht das Moses-Mabhida-Stadium nicht alleine da. Die meisten, zu WM 2010 errichteten und umgebauten, Stadien S\u00fcdafrikas sind bei weitem nicht ausgelastet und die wenigen Veranstaltungen k\u00f6nnen die immensen Haltungskosten nicht decken. Da die Mehrzahl der gro\u00dfen Rugby- und Fu\u00dfballvereine des Landes in eigenen, ausreichenden Stadien ihre Spiele austragen und sie die enormen Mietkosten gar nicht erst tragen k\u00f6nnten, verzichtetetn die meisten auf einen Umzug nach der WM. In Durban etwa steht das \u00fcber 50.000 Mann fassende Stadion der Sharks, einem der bekanntesten Rugbyteams S\u00fcdafrikas sogar nur etwa 200 Meter entfernt vom neu errichteten Stadion.\u00a0Auch die angedachte Bewerbung f\u00fcr Olympia 2020 wurde mittlerweile aus finanziellen Gr\u00fcnden auf Eis gelegt. So stehen die zehn wundersch\u00f6nen wei\u00dfen Elefanten im ganzen Land verteilt und fressen Unmengen von Geld, das an vielen anderen Stellen bitter ben\u00f6tigt wird. Alles in allem aber ein Problem, das alles andere als \u00fcberraschend kam. Durban versucht diesem durch bestm\u00f6gliche Vermarktung etwas entgegenzuwirken und man versucht, das Stadion selbst zum Wahrzeichen und Anziehungspunkt zu machen. So kann man neben den \u00fcblichen Rundg\u00e4ngen den 104 Meter langen Bogen \u00fcber dem Stadion mit einer Seilbahn hochfahren, mit Begleitung hochklettern oder gar eine Art Bungee-Sprung von diesem Machen.<\/p>\n<div id=\"attachment_183\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Stadion.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-183\" class=\"size-large wp-image-183  \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Stadion-640x480.jpg\" alt=\"Moses-Mabhida-Stadium\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Stadion-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Stadion-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-183\" class=\"wp-caption-text\">Moses-Mabhida-Stadium<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_186\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Kings-Park.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-186\" class=\"size-large wp-image-186 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Kings-Park-640x480.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Kings-Park-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Kings-Park-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-186\" class=\"wp-caption-text\">Kings Park Stadium<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_187\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Ich-stadion.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-187\" class=\"size-large wp-image-187 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Ich-stadion-640x479.jpg\" alt=\"Auf WM-Rasen\" width=\"384\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Ich-stadion-640x479.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Ich-stadion-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Ich-stadion.jpg 1688w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-187\" class=\"wp-caption-text\">Auf WM-Rasen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_188\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Einsicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-188\" class=\"size-large wp-image-188\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Einsicht-640x480.jpg\" alt=\"Stadion Einsicht\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Einsicht-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Einsicht-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-188\" class=\"wp-caption-text\">Stadion Einsicht<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_189\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Sprung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-189\" class=\"size-large wp-image-189\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Sprung-640x480.jpg\" alt=\"Stadion Sprung\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Sprung-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Stadion-Sprung-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-189\" class=\"wp-caption-text\">Stadion Sprung<\/p><\/div>\n<p>Um meine n\u00e4chste Station zu erreichen, testete ich das Busnetz der Stadt, das seit der WM nahezu alle wichtigen Orte in Durban verbindet. Da kaum eine Stadt in S\u00fcdafrika ein Liniennetz wie dieses mit Bussen im Minutentakt besitzt, m\u00fcssen sich die Minibus und Taxi erfahrenen Leute erst langsam daran gew\u00f6hnen, wie mir einige Fahrg\u00e4ste erz\u00e4hlten, aber mittlerweile werde es immer besser angenommen. Durch die breiten und belebten Stra\u00dfen Durbans fahrend, zwischen Hochh\u00e4usern und Stra\u00dfenverk\u00e4ufern, \u00fcberkam mich nochmal ein ganz anderes Gro\u00dfstadtgef\u00fchl als ich es bisher kannte, immer wieder vers\u00fc\u00dft durch die kurzen Gespr\u00e4che mit den verscheidensten Menschen um micht herum, deren Kontakfreudigkeit und Offenheit mich von Anfang an begeisterte.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Halt war <del>Howard Carpendales Geburtshaus<\/del> der Victorian Street Market, ein Markt in einem viktorianischen Geb\u00e4ude, auf welchem haupts\u00e4chlich indische Verk\u00e4ufer um die Gunst der Touristen buhlen. Allgemein pr\u00e4gen Menschen mit indischer Abstammung das Stadtbild. Das kommt daher, dass Durban durch seinen Kolonialstatus zum wichtigen Handelsplatz aufstieg und die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts tausende indische Landarbeiter in die Region brachten, deren Nachkommen heute einen betr\u00e4chtlichen Teil der Bev\u00f6lkerung ausmachen**. Durban soll sogar die gr\u00f6\u00dfte indische Stadt au\u00dferhalb Indiens sein und somit das, was Berlin f\u00fcr die T\u00fcrkei ist (oder so \u00e4hnlich). Mit dem Duft der vielen Gew\u00fcrze in meiner Nase gepaart mit dem Bild der un\u00fcberschaubar vielen afrikanischen Schnitzereien und Kuriosit\u00e4ten vor meinen Augen musste ich bereits nach wenigen Minuten mein Vorhaben, nichts zu kaufen, \u00fcber den Haufen werfen. Am meisten punktete ein indischer Verk\u00e4ufer bei mir, der nach einigen Minuten anfing, in nahezu akzentrfreiem Deutsch mit mir zu Handeln und mir nach dem \u00fcberraschenden Moment erkl\u00e4rte, sein Wissen ausschlie\u00dflich von den Touristen zu beziehen, die ihn seit Jahrzehnten bei seiner Arbeit umgeben und Deutsch nur eine der Sprachen sei, auf denen er mittlerweile zumindest feilschen k\u00f6nne. Nachdem ich mich nach einigen Stunden dazu zwingen musste, meinen Tag woanders fortzusetzen um nicht endg\u00fcltig pleite zu gehen, machte ich mich mit gef\u00fcllten Taschen auf zum Backpackers um meine Sachen dort abzuladen und meine letzte Station in Angriff zu nehmen. Das durbansche Auqarium direkt neben dem Strand, seines Zeichens das gr\u00f6\u00dfte in der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re, hielt auch, was es versprach ***.<\/p>\n<div id=\"attachment_190\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Aquarium.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-190\" class=\"size-large wp-image-190 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Aquarium-640x480.jpg\" alt=\"Aquarium\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Aquarium-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Aquarium-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-190\" class=\"wp-caption-text\">Aquarium<\/p><\/div>\n<p>Den Sonnenuntergang genoss ich zusammen mit dem Blick auf die Skyline der Stadt, w\u00e4hrend ich das Erlebte Revue passieren lie\u00df.<\/p>\n<p>Und ich musste feststellen, dass trotz der aufregenden und sch\u00f6nen Stadt selbst etwas anderes den gr\u00f6\u00dften Eindruck auf mich hinterlassen hatte: Die unglaublich angenehme Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Durbanesen, die mich durch den ganzen Tag begleitete. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, mit wie vielen Menschen ich mich auf der Stra\u00dfe, im Bus oder Taxi unterhalten habe, wer mir im Vorbeilaufen einen sch\u00f6nen Tag gew\u00fcnscht oder mich einfach nur angel\u00e4chelt hat, w\u00e4hrend man gemeinsam darauf wartete, dass die Ampel gr\u00fcn wird. Und obwohl Port Elizabeth als die &#8222;friendly city&#8220; bekannt ist, machte Durban in dieser Hinsicht nochmal einen ganz anderen Eindruck auf mich und verst\u00e4rkt die Frage, warum einem eine solche Freundlichkeit als Deutscher sofort auff\u00e4llt oder teilweise sogar verwundert. Bestimmt spielt das Wetter dabei keine kleine Rolle und das subtropische Klima Durbans w\u00fcrde diese These auch unterst\u00fctzen, aber als einzige Erkl\u00e4rung f\u00fcr die deutsche Miesepetrigkeit kann ich das nicht stehen lassen.<\/p>\n<p>Aber was auch immer es ist, wir sollten uns mal dar\u00fcber unterhalten, Deutschland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_191\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Strand.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-191\" class=\"size-large wp-image-191 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Strand-640x480.jpg\" alt=\"Durban Strand\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Strand-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Durban-Strand-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-191\" class=\"wp-caption-text\">Durban Strand<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_192\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-192\" class=\"size-large wp-image-192 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-640x480.jpg\" alt=\"Skyline\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-192\" class=\"wp-caption-text\">Skyline<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_193\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-Nacht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-193\" class=\"size-large wp-image-193 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-Nacht-640x480.jpg\" alt=\"Skyline Nacht\" width=\"384\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-Nacht-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/09\/Skyline-Nacht-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-193\" class=\"wp-caption-text\">Skyline Nacht<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #800000\">_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">* Urspr\u00fcnglich wurden diese einmal von asiatischen K\u00f6nigen zum Zeichen ihrer gerechten und friedlichen Herrschaft gehalten &#8211; nat\u00fcrlich ungeachtet der immensen Kosten ihrer Haltung, die das Volk tragen musste. Und so hat die Bezeichnung die meisten Monarchien bis in die Neuzeit \u00fcberlebt, als Beschreibung f\u00fcr ausgediente, aus Imagegr\u00fcnden errichtete Sportarenen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">** Selbst Mahatma Gandhi arbeitete w\u00e4hrend seines Aufenthalts in S\u00fcdafrika von 1893 bis 1915 als Anwalt in Durban. Aus dieser Zeit ist unter anderem die Anekdote bekannt, wie Gandhi einmal zwischen Pietermaritzburg und Durban aus dem fahrenden Zug geworfen wurde, nachdem sich ein wei\u00dfer Fahrgast beschwert hatte, dass &#8222;so einer&#8220; in der ersten Klasse sitzen d\u00fcrfe und Gandhi sich weigerte sich woanders hinzusetzen, war er doch im Besitz einer passenden Fahrkarte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">*** Die wichtigste Information, die ich aus dem Aquarium mitnahm: Im letzten Jahr kamen 791 Menschen durch defekte Toaster ums Leben. &#8211; 4 wurden von Haien get\u00f6tet.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">&#8230; Wieder was gelernt!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Kissen im Backpackers war fast noch warm, als ich das zweite Mal innerhalb weniger Tage dort aufkreuzte. Den Rucksack abgeladen, konnte ich mich nun endlich daran machen Durban zu erkunden. 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