{"id":156,"date":"2011-08-28T16:26:25","date_gmt":"2011-08-28T14:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/?p=156"},"modified":"2011-09-03T23:59:00","modified_gmt":"2011-09-03T21:59:00","slug":"im-osten-was-neues-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/2011\/08\/28\/im-osten-was-neues-teil-1\/","title":{"rendered":"Im Osten was Neues (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p>Auf der Hitliste der ung\u00fcnstigsten Zeitpunkte krank zu werden, ist der erste Ferientag mit Sicherheit in den Top 10 vertreten. Dennoch vollbrachte ich dieses Kunstst\u00fcck zu Beginn meiner drei freien Wochen, auch wenn es nur eine st\u00e4rkere Erk\u00e4ltung war, die etwas auf die Stimmung dr\u00fcckte. Wer an dieser Stelle glaubt, die W\u00f6rter Afrika und Erk\u00e4ltung passen in etwa so gut zusammen wie Deutschland und Sommer sei eines Besseren belehrt. W\u00e4hrend es in den Wintermonaten hier tags\u00fcber meist mindestens fr\u00fchlingshaft warm ist, fallen die Temperaturen, sobald die Sonne weg ist, auch gerne mal unter die 10-Grad-Marke. Wer als verw\u00f6hnter Europ\u00e4er an Heizungen gew\u00f6hnt ist, erf\u00e4hrt hier also sehr schnell, was es mit der Bezeichnung \u201egef\u00fchlte Temperatur\u201c auf sich hat.<br \/>\nWie passend es doch war, dass ein Freund von mir kurz vor den Ferien f\u00fcr die gemeinsam geplante Reise absagen musste und es mir der, f\u00fcr diese Jahreszeit ungew\u00f6hnliche, Dauerregen nicht allzu schwer machte, einfach im Bett liegen zu bleiben. Nachdem ich mir einen \u00dcberblick \u00fcber die S\u00fcdafrikanische Kinderserien-Landschaft* verschaffen und mich zu alter St\u00e4rke zur\u00fcckgammeln konnte, wurde es nach anderthalb verkorksten Wochen h\u00f6chste Zeit, den Rucksack auf den R\u00fccken zu schwingen und in den Bus zu steigen.<br \/>\nDie M\u00f6glichkeit, einen alten Schulfreund zu treffen und die Aussicht auf besseres Wetter zogen mich schlie\u00dflich in Richtung Durban. Da mir mit der sogenannten Wildcoast und der Transkei Teile der Strecke dorthin bereits durch meinen ersten Trip (\u201eAuf Achse\u201c) bekannt waren und die Zeit durch meine unvorhersehbare Ruhepause etwas dr\u00e4ngte, entschloss ich mich, bis Durban durchzufahren. Und obwohl \u00fcber 14 Stunden Busfahrt in etwa so spa\u00dfig klingen wie eine Morddrohung, genoss ich gerade diese. So bekam ich auch diesmal vor lauter atemberaubend abwechslungsreichen Landschaften in der daf\u00fcr verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kurzen Zeit meinen Mund kaum zu und auch das vermeintlich bekannte Panorama der Transkei zeigte sich durch die trockene Jahreszeit nicht mehr von seiner gr\u00fcnen, aber durch das nun vorherrschende goldgelb dennoch sch\u00f6nen Seite.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-154\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Hinfahrt-2.jpg\" alt=\"Blick aus dem Busfenster\" width=\"2400\" height=\"1800\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Hinfahrt-2.jpg 4000w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Hinfahrt-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Hinfahrt-2-640x480.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/>Doch nicht nur der Blick aus dem Fenster machte die Fahrt ein weiteres Mal zum interessanten Erlebnis. Da das Bus-Unternehmen alle g\u00fcnstigen Hostels des Landes verbindet, erfreut es sich vor allem bei jungen Rucksack-Touris reger Beliebtheit. So lernt man vom Weltreisenden bis zum Einheimischen stets interessante Leute kennen, bis die Gespr\u00e4che mit diesen durch Aus- oder Umsteigen beendet werden, was manchmal mehr und manchmal weniger st\u00f6rt, jedoch stets zu neuen lustigen Kombinationen in den zwanzig Mann fassenden Bussen f\u00fchrt. Zu den Highlights der Hinfahrt geh\u00f6rten dabei der nach jeder Pause vermisst gemeldete, 40-j\u00e4hrige, japanische Surfer und zwei schottische Studenten, mit welchen ich ein stundenlanges und angenehmes Gespr\u00e4ch \u00fcber Gott und die Welt f\u00fchrte, bis schlie\u00dflich, beim Thema Fu\u00dfball angekommen, eine entscheidende Frage der beiden \u00fcber die Fortsetzung der Unterhaltung entscheiden sollte. \u201eCeltic oder Rangers?\u201c \u201eCeltic.\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ein erleichtertes Lachen der beiden, High-Five und es durfte weiter geredet werden. Und das wurde es dann auch, bis schlie\u00dflich, am finalen Hostel angekommen, auch die letzten Verbliebenen aus den Bus geschmissen wurden. Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck, direkt bis vor die Haust\u00fcre gefahren zu werden wenn es wie aus K\u00fcbeln regnet. Moooment. Regen hatte ich nicht bestellt. Und Schon gar nicht in Str\u00f6men und hier in Durban, der Stadt in der man doch das ganze Jahr kurze Hosen tragen k\u00f6nne.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Als mir dann auch noch der Busfahrer versicherte, dass er solchen Regen um diese Zeit noch nie erlebt h\u00e4tte war ich mir fast sicher, die Verantwortung daf\u00fcr zu tragen. \u201cWhy does it always rain on me?\u201d, Titel 1 des Ferien-Mixtapes. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Aber genug gemeckert, auch wenn ich das darf. Ich habe ja schlie\u00dflich einen kulturellen Auftrag zu erledigen und Sich-\u00fcbers-Wetter-aufregen ist bekanntlich deutscher Volkssport Nummer eins.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der n\u00e4chste Tag machte dann zum Gl\u00fcck auch eher den Eindruck, dass der Regen der Nacht das finale Zeichen daf\u00fcr gewesen sei, nach 14 Stunden Fahrt endg\u00fcltig verr\u00fcckt geworden zu sein. Doch anstatt bei Sonnenschein die Stadt zu erkunden, machte ich mich auf den Weg zum Durbanschen Minibusbahnhof, um von dort aus weiterzufahren in das Dorf, in dem Tilman, ein guter Freund aus der Heimat, f\u00fcr einige Monate in einem Waisenhaus arbeitet. F\u00fcr Durban selbst sollte sp\u00e4ter noch Zeit sein. Einen kleinen Vorgeschmack bekam ich jedoch schon auf der Suche nach dem Taxirank** der Stadt, der erst mal gefunden werden musste im bunten Treiben der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt S\u00fcdafrikas.<\/p>\n<div id=\"attachment_150\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/800px-Durban_Minibus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-150\" class=\"size-large wp-image-150 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/800px-Durban_Minibus-640x428.jpg\" alt=\"Minibus (Taxi) in Durban\" width=\"384\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/800px-Durban_Minibus-640x428.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/800px-Durban_Minibus-300x201.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/800px-Durban_Minibus.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-150\" class=\"wp-caption-text\">Minibus (Taxi) in Durban<\/p><\/div>\n<p>Drei Infos hatte Tilman mir gegeben: Wo ich einsteigen, umsteigen, und aussteigen m\u00fcsse auf dem abenteuerlichen Weg zu ihm. Nach sechs Monaten \u00dcbung war ich bereit, mein geliebtes Fortbewegungsmittel nicht mehr nur innerhalb einer Stadt zu benutzen (Minibus 2.0 sozusagen). Nachdem ich von 3 Fahrern bel\u00e4chelt wurde als ich ihnen erkl\u00e4rte, wohin ich fahren wolle, bekam ich schlie\u00dflich die finale Information, welcher der vielen Busse der richtige sei. Nun galt es noch eine halbe Stunde zu warten, bis das Taxi voll\u00a0(= mind. 2 Leute pro Sitz) war und die Fahrt nach Cato Ridge losgehen konnte.\u00a0Nachdem mir Whitney Houston eine gute Stunde ins Ohr gebr\u00fcllt hatte, dass sie mich immer lieben wird (Notiz an mich selbst: Nie mehr den Platz neben dem Lautsprecher w\u00e4hlen), hielt der Fahrer an einer Ansammlung kleiner Gesch\u00e4fte Mitten in der Pampa KwaZulu-Natals*** an und teilte mir mit, hier umsteigen zu k\u00f6nnen. Kaum ausgestiegen, war es nach langer Zeit pl\u00f6tzlich wieder da, dieses ungewohnte Gef\u00fchl, garantiert aufzufallen aufgrund meines Aussehens. Muss aber auch komisch ausgesehen haben, wie ein wei\u00dfer Typ mit gro\u00dfem Kissen an den Rucksack geschnallt aus einem der vielen Taxen steigt und erst einmal versucht, sich wieder zu berappeln. \u00dcberraschend problemlos ortete ich den n\u00e4chsten passenden Minibus, der mich nach ein paar Minuten Fahrt schlie\u00dflich an den, zum Treffpunkt auserkorenen, Supermarkt bringen sollte. Wie klein und abgelegen ein Dorf auch sein mag, man findet zumindest immer einen Spar-Markt in seiner N\u00e4he. Einen Anruf sp\u00e4ter fand ich mich auch schon mit Tilman und zwei weiteren Freiwilligen des Waisenhauses auf der Ladefl\u00e4che eines Transporters wieder, der uns zu deren Arbeitsstelle und Unterkunft brachte. \u201eGod\u00b4s Golden Acre\u201c ist ein von Spendengeldern finanziertes Waisenhaus f\u00fcr Kinder aller Altersstufen aus dem Umland, das auf die Freiwilligen, die zum Gro\u00dfteil aus Deutschland kommen, angewiesen ist. Und da Tilman auch nahezu durchgehend arbeiten musste, hatte ich zumindest die M\u00f6glichkeit, den Volont\u00e4r-Alltag weitab von meiner bonzigen Privatschule kennen zu lernen. So genoss ich die drei Tage mit den vielen herzlichen Kindern bei interessanten Gespr\u00e4chen und Fu\u00dfballspielen, lernte die Kollektivstrafen der filmreif cholerischen Heimleiterin kennen und fand letztendlich doch gen\u00fcgend Zeit, mich mit Tilman \u00fcber die aktuellsten Bundesliga-Transfers, Gott, die Welt und die bisher gesammelten Erfahrungen auszutauschen (in der Reihenfolge versteht sich). Alles in allem verbrachte ich dort drei wirklich sch\u00f6ne und interessante Tage mit der grandiosen M\u00f6glichkeiten, einen guten Freund aus der Heimat am anderen Ende der Welt zu treffen und die Vorteile und Schattenseiten einer solchen Einrichtung kennen zu lernen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Schlafen-GGA1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Schlafen-GGA1.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"1800\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Schlafen-GGA1.jpg 4000w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Schlafen-GGA1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Schlafen-GGA1-640x480.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/GGA-essen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-158\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/GGA-essen.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"1800\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/GGA-essen.jpg 4000w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/GGA-essen-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/GGA-essen-640x480.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Bayern.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-159\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Bayern.jpg\" alt=\"Geschenk seines Paten, da kann man nichts machen...\" width=\"2400\" height=\"1800\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Bayern.jpg 4000w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Bayern-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Bayern-640x480.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Blick-GGA.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-155\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Blick-GGA.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"1800\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Blick-GGA.jpg 4000w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Blick-GGA-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/08\/Blick-GGA-640x480.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><\/a>Die R\u00fcckfahrt nach Durban begann ich in aller Herrgottsfr\u00fche mit dem Wunsch, das beste aus dem mir noch bleibenden Tag in der Stadt zu machen, bevor mich mein Busticket am n\u00e4chsten morgen bereits zur endg\u00fcltigen Heimreise zwingen w\u00fcrde.<br \/>\nDoch da dieser Tag und vor allem diese Stadt einen eigenen Artikel verdient haben, erfahrt ihr alles weitere im grandiosen zweiten Teil, auf den man sich gef\u00e4lligst zu freuen hat.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">\u00a0___________________________________________________________________________<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">*\u00a0 In der s\u00fcdafrikanischen Version der Sesamtra\u00dfe gibt es seit ein paar Jahren das HIV-positive Monster Kami, das ein Zeichen gegen die hier herrschende Diskriminierung von AIDS-Erkrankten setzen soll. Es ist rosa und hat gr\u00fcne Punkte im Gesicht.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">** &#8222;Taxi&#8220; = Minibus, &#8222;Cab&#8220;=Taxi<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000\">*** Eine der 9 Provinzen des Landes und zugleich die einzige, die den Namen einer ethnischen Gruppe in ihrem Namen tr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Hitliste der ung\u00fcnstigsten Zeitpunkte krank zu werden, ist der erste Ferientag mit Sicherheit in den Top 10 vertreten. Dennoch vollbrachte ich dieses Kunstst\u00fcck zu Beginn meiner drei freien Wochen, auch wenn es nur eine st\u00e4rkere Erk\u00e4ltung war, die etwas auf die Stimmung dr\u00fcckte. Wer an dieser Stelle glaubt, die W\u00f6rter Afrika und Erk\u00e4ltung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":429,"featured_media":159,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-156","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/users\/429"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=156"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":164,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156\/revisions\/164"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/media\/159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}