{"id":132,"date":"2011-06-30T23:01:23","date_gmt":"2011-06-30T21:01:23","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/?p=132"},"modified":"2011-09-13T09:54:40","modified_gmt":"2011-09-13T07:54:40","slug":"good-morning-mister-schneider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/2011\/06\/30\/good-morning-mister-schneider\/","title":{"rendered":"Good Morning, Mister Schneider"},"content":{"rendered":"<p>Im Restaurant um die Ecke, in welchem ich mich bei einem k\u00fchlen Windhoek Lager nun endlich dazu aufraffe, mal wieder zu schreiben, tr\u00e4gt die schwarze Kellnerschaft orangene Oberteile, die mich an Str\u00e4flingskleidung erinnern und obendrein noch den Spruch \u201ework is love made visible\u201c auf dem R\u00fccken pr\u00e4sentieren. Ich pers\u00f6nlich halte diese Kombination f\u00fcr zumindest fragw\u00fcrdig, f\u00fchle mich nun jedoch daran erinnert, mal etwas von meiner t\u00e4glichen Arbeit zu erz\u00e4hlen, bevor vor lauter Reiseberichten noch der Eindruck entstehen k\u00f6nnte, ich w\u00fcrde hier mehr Urlaub machen als tats\u00e4chlich zu arbeiten. Dem ist nat\u00fcrlich nicht so, denn ich hatte abgesehen von einer Woche Ferien und diversen Feiertagen* in den bald 4 Monaten hier bisher gen\u00fcgend Zeit, meine Liebe in vielen Stunden Hausaufgabenbetreuung, Unterricht, Trainingseinheiten und Ags sichtbar zu machen.<br \/>\nBereits der t\u00e4gliche Weg zur Schule bringt immer wieder Abwechslung mit sich, da Wetter und Tagesform (sowohl meine pers\u00f6nliche als auch die unseres gemeinsamen Autos*) \u00fcber die Art und Weise der Fortbewegung bestimmen. Ist der Wind auf meiner Seite (entscheidet in P.E. aka \u201ethe windy city\u201c nicht wie schnell, sondern ob man sich \u00fcberhaupt mit Drahtesel fortbewegen kann), schwinge ich mich auf mein geliebtes Rad, welches ich zum Spottpreis einem verzweifelten Schweden abschwatzen konnte. Dass es kein S\u00fcdafrikaner war, scheint kein Zufall zu sein, sehen die Einheimischen im Radfahren doch eher einen Sport als ein Mittel der Fortbewegung. Gut zu beobachten ist dieses Ph\u00e4nomen Samstag morgens, wenn es einen Gro\u00dfteil der wei\u00dfen Bonzen aus den vielen Gesundheitstempeln der Stadt an die Strandpromenade zieht, um dort seinen Fitnesswahn entweder joggend oder auf teuren Karbon-Rennr\u00e4dern auszuleben. Demzufolge zieht man unter der Woche doch den einen oder anderen Blick auf sich. So gr\u00fc\u00dfte mich bis vor einiger Zeit regelm\u00e4\u00dfig ein grinsender Bauarbeiter am Stra\u00dfenrand (\u201eno petrol today?\u201c, \u201estill no petrol my friend?\u201c), der mich stets dabei begutachtete, wie ich mich die Steigung von Downtown bis zur Schule hinaufk\u00e4mpfte.<br \/>\nNat\u00fcrlich ist auf den, nur bedingt fahrradtauglichen, Stra\u00dfen der Innenstadt Vorsicht geboten, m\u00f6chte man nicht von einem meiner geliebten Minibusse gek\u00fcsst werden. Auf diese, inzwischen liebgewonnenen (siehe Artikel \u201elost in translation\u201c), Taxen weiche ich morgens auch gerne mal aus, wenn mir der Wind einen Strich durch die Rechnung macht. Dabei gehe ich dann morgens bis zur n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen Stra\u00dfe erst mal entgegengesetzt zu einem Strom von Maids, die in Scharen aus den in der Regel \u00e4rmeren Stadtteilen mit den wei\u00dfen Kleinbussen in die nobleren Teile der Stadt angefahren kommen, um die dortigen Wohnungen und Einfamilienh\u00e4user auf Vordermann zu bringen.* Am, mittlerweile zumindest teilweise durchschaubaren, Minibusbahnhof angekommen, gilt es noch einen etwa 10-min\u00fctigen Fu\u00dfweg durch P.E. Central hinzulegen, bevor mich die Kollegen in der Schule ein weiteres Mal fragen k\u00f6nnen, ob ich tats\u00e4chlich mit diesen gef\u00e4hrlichen Bussen gefahren und durch diesen gef\u00e4hrlichen Stadtteil gelaufen sei (alternativ: ob ich tats\u00e4chlich den ganzen Weg mit dem Rad gefahren sei).<\/p>\n<div id=\"attachment_126\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/st-georges.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-126\" class=\"size-medium wp-image-126 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/st-georges-300x225.jpg\" alt=\"St George\u00b4s\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/st-georges-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/st-georges.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-126\" class=\"wp-caption-text\">Meine Schule<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left\">Die erste Person, die mich meistens in freudiger Erwartung begr\u00fc\u00dft, ist ein Lehrer, der f\u00fcr die Einteilung seiner Kollegen zust\u00e4ndig ist. Freudig deshalb, da dieser die M\u00f6glichkeit, die Hohlr\u00e4ume zwischen meinen wenigen festen Wochenstunden zu f\u00fcllen, inzwischen gerne nutzt. Ob es Aufsicht in Klasse 2 oder Vertretungsunterricht in Klasse 7 ist \u2013 dass Mister Schneider vielseitig einsetzbar ist, hat sich rumgesprochen. So hei\u00dft es zwischendurch immer wieder \u201eKay kannste mal eben\u2026\u201c, und Kay kann. Ist mir auch sehr recht, denn so komme ich viel rum in der Schule und kann mir ein Bild vom regul\u00e4ren Unterricht abseits meiner Deutsch-Spezies machen. Besonders das spontane Unterrichten hat seinen Reiz, vor allem wenn es darum geht, ohne jegliche Vorbereitung Dinge wie \u201eWirtschaft Klasse 7\u201c auf englisch zu unterrichten. Hilfestellung beim improvisierten Unterricht geben dabei die sogenannten Smartboards, die in jedem Klassenzimmer die mir bekannten Tafeln ersetzen.\u00a0So l\u00e4sst sich beispielsweise, falls die Frage eines Sch\u00fclers die Kompetenz der Lehrkraft \u00fcbersteigt, mit einer interaktiven Recherche von diesem Problem ablenken.<br \/>\nMeine festen Stunden in der Woche widme ich jedoch, wie erw\u00e4hnt, den deutschen Kindern der Schule, welche in der Regel f\u00fcr 2-3 Jahre in P.E. verweilen, bis Papas Auslands-Vertrag bei Volkswagen wieder ausl\u00e4uft. Dabei geht es meist darum, das im Deutschunterricht meiner Mentorin Gelernte zu wiederholen und bei den Hausaufgaben zu helfen. Aber auch gemeinsames Rechnen (ab und zu unterscheiden sich die hiesigen Herangehensweisen von unseren) und Sachkunde stehen auf dem Programm. Da die Grundschulzeit hier bis zur 7. Klasse dauert, erstreckt sich die Bandbreite der kleinen Probleme vom \u201eNicht-Lesen-lernen-Wollen\u201c bis zur Pubert\u00e4t, was zumindest eine kleine Abwechslung im Laufe eines Tages garantiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_131\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/DSCN0504.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-131\" class=\"size-medium wp-image-131\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/DSCN0504-300x225.jpg\" alt=\"Teil der Meute fein herausgeputzt zum Schuljubil\u00e4um\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/DSCN0504-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/DSCN0504-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/DSCN0504.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-131\" class=\"wp-caption-text\">Teil der Meute<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left\">Eine willkommene gro\u00dfe hingegen ist der nachmitt\u00e4gliche Sport, in meinem Fall Fu\u00dfball (\u00dcberraschung!), der sehr gro\u00df geschrieben wird an meiner Schule. So muss jeder noch so dicke Fast-Food-Fan unter den Kids mindestens einen Sportkurs belegen, auch wenn dieser nicht benotet wird. Urspr\u00fcnglich als Co-Trainer der U11-Mannschaft vorgesehen, mutierte ich bereits in der ersten Trainingseinheit zum Chef, da mein Kollege seine fu\u00dfballerische Inkompetenz ehrlich zugab, liegen doch Rugby und Cricket eher in seinem Fachbereich. So nutzte ich die 3 w\u00f6chentlichen Trainingseinheiten in der ersten Zeit haupts\u00e4chlich dazu, meine Jungs einigerma\u00dfen Fit zu bekommen, was ihnen zwar teilweise nicht schmeckte, aber n\u00f6tig war (an dieser Stelle erkl\u00e4rt sich mein zweiter Vorname). Und auch das anf\u00e4nglich bunte Treiben auf dem Platz darf mittlerweile vorsichtig als Fu\u00dfball bezeichnet werden. Auch das Ger\u00fccht, Inter-Mailand-Kicker Wesley Sneijder sei mein Onkel, welches sich aus der Frage eines Siebtkl\u00e4sslers entwickelte, h\u00e4lt sich hartn\u00e4ckig und unterstreicht meine Argumente, wenn es beispielsweise Diskussionen um die Aufstellung gibt.<br \/>\nAllgemein w\u00fcrde ich St. George\u00b4s als eine Mischung aus Hogwarts und der Springfield Elementary beschreiben. Hogwards deshalb, da sowohl das Schulgeb\u00e4ude als auch die H\u00e4user-Regelung an die Fantasieschule erinnern. So geh\u00f6rt jeder Sch\u00fcler einem von drei H\u00e4usern an, die sich im Laufe eines Schuljahres in verschiedenen Sport- und Wissenswettbewerben duellieren (nein, Quidditch geh\u00f6rt nicht dazu) und damit Punkte verdienen k\u00f6nnen. Aber auch jeder Sch\u00fcler selbst kann sich durch gute Leistungen oder Benehmen Punkte (\u201ecredits\u201c) oder aber auch Minuspunkte (\u201edebbits\u201c) verdienen. Hat ein Sch\u00fcler am Ende der Woche gen\u00fcgend Credits, darf er sie z.B. dazu einsetzen, Freitags keine Schuluniform anziehen zu m\u00fcssen. Ob das f\u00fcr Sch\u00fcler in Deutschland Anreiz genug w\u00e4re, sich eine Woche lang zu benehmen, lasse ich dahingestellt, bei den Kindern hier klappt das allerdings ganz gut, wodurch Punkteabzug immer das letzte Mittel eines Lehrers ist. An die Grundschule bei den Simpons f\u00fchle ich mich h\u00e4ufig durch den amerikanischen Aufbau der Lehranstalt erinnert. So spielt sich das Leben der Kinder, inklusive ihrer Hobbys, zum Gro\u00dfteil in der Schule ab und es gibt neben dem Unterricht immer wieder Projektarbeiten, die zu Hause ausgearbeitet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<div id=\"attachment_133\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/spelling-bee.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-133\" class=\"size-medium wp-image-133 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/spelling-bee-300x225.jpg\" alt=\"Spelling Bee\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/spelling-bee-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/spelling-bee-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/spelling-bee.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-133\" class=\"wp-caption-text\">Buchstabierwettbewerb<\/p><\/div>\n<p>-&gt; <span style=\"color: #993300\">http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Z2tHk1CCY2E<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Alles in allem f\u00fchle ich mich sehr wohl an der Schule und die famili\u00e4re Atmosph\u00e4re, die immer gerne angepriesen wird, l\u00e4sst sich ab und an tats\u00e4chlich sp\u00fcren. Trotz alledem ist es f\u00fcr mich immer eine willkommene Abwechslung, Samstags mit einer Gruppe Studenten an eine Schule im Township au\u00dferhalb der Stadt zu fahren und eine andere Schulwelt kennenzulernen, weitab von meiner teuren kleinen Privatschule. Mehr dar\u00fcber wird es hier bald zu lesen geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">\u00a0<\/p>\n<p>Eine Woche Pause vom Schulalltag war mir zuletzt durch das Zwischenseminar geg\u00f6nnt, bei welchem wir Freiwillige aus S\u00fcdafrika (6) und Namibia (4) uns in Nordhoek, einem kleinen Ort nahe Kapstadt mit einem Trainer trafen, um auf der \u201eLiving Art Farm\u201c \u00fcber unsere bisherigen Erfahrungen und Probleme im Zusammenhang mit unserem Freiwilligendienst zu sprechen. Neben der M\u00f6glichkeit des Austausches und interessanten Themen genossen wir dabei vor allem das Wiedersehen und die gemeinsamen Unternehmungen in und um Kapstadt, \u00fcber welches ich nach meinem n\u00e4chsten Besuch noch einiges erz\u00e4hlen werde.<\/p>\n<div id=\"attachment_128\" style=\"width: 287px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/253423_191631057551067_100001125235101_477973_6409096_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-128\" class=\"size-medium wp-image-128\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/253423_191631057551067_100001125235101_477973_6409096_n-300x225.jpg\" alt=\"1\/3 des Zwischenseminars\" width=\"277\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/253423_191631057551067_100001125235101_477973_6409096_n-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/253423_191631057551067_100001125235101_477973_6409096_n-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/06\/253423_191631057551067_100001125235101_477973_6409096_n.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-128\" class=\"wp-caption-text\">Zwischenseminar<\/p><\/div>\n<p>Nun habe ich aber tats\u00e4chlich erst mal Ferien, die ich zum Reisen nutzen kann, und freue mich, euch bald von meinen Erlebnissen berichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bis bald, Schland !<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993300\">__________________________________________________________________________________<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993300\">* F\u00e4llt ein staatlicher Feiertag in S\u00fcdafrika auf einen Sonntag, wird dieser guten Gewissens Montags nachgeholt, was faulen Leuten wie mir sehr entgegenkommt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993300\">* Dass unser Auto, ein wei\u00dfer Golf City, zu den meistgeklauten Autos in S\u00fcdafrika z\u00e4hlt, erfuhren wir von einem Polizisten, nachdem es eines Morgens wirklich nicht mehr vor der T\u00fcre stand. Es lasse sich mit einem einfachen L\u00f6ffel \u00f6ffnen. Na dann, Rest in pieces!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993300\">* Kein Wunder, wurden doch die Minibustaxen zu Zeiten der Apartheid eingef\u00fchrt, um die schwarze Bev\u00f6lkerung zur Arbeit und zur\u00fcck in die f\u00fcr sie festgelegten Wohngegenden (Townships) zu bringen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993300\">Link zu meiner Schule: <\/span>http:\/\/www.stgeorgesprep.co.za\/index.php?page_name=home<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Restaurant um die Ecke, in welchem ich mich bei einem k\u00fchlen Windhoek Lager nun endlich dazu aufraffe, mal wieder zu schreiben, tr\u00e4gt die schwarze Kellnerschaft orangene Oberteile, die mich an Str\u00e4flingskleidung erinnern und obendrein noch den Spruch \u201ework is love made visible\u201c auf dem R\u00fccken pr\u00e4sentieren. 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