{"id":111,"date":"2011-04-29T00:17:56","date_gmt":"2011-04-28T22:17:56","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/?p=111"},"modified":"2011-09-13T09:58:47","modified_gmt":"2011-09-13T07:58:47","slug":"auf-achse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/2011\/04\/29\/auf-achse\/","title":{"rendered":"Auf Achse"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWie h\u00e4sslich Port Elizabeth doch ist\u201c, meint der neben mir im Bus sitzende Typ aus Kapstadt, kurz nachdem ich eingestiegen bin und wir am Zentrum vorbeifahren. Es sind meine ersten freien Tage und es geht die Wildcoast entlang, etwas entspannen, ein bisschen was erleben vom S\u00fcdafrika au\u00dferhalb der Stadt. \u201eSchau in den Spiegel\u201c denke ich mir, erz\u00e4hle ihm dann aber doch, dass dieser Teil der Innenstadt bei weitem nicht das sch\u00f6nste ist, was die Stadt zu bieten hat und es sich hier ansonsten gut leben l\u00e4sst. Dass ich nach etwas mehr als einem Monat hier P.E. schon ein bisschen verteidige, \u00fcberrascht mich zwar selbst etwas, aber ich werte es als \u00fcberaus gutes Zeichen.<\/p>\n<p>Es geht durch atemberaubenden Landschaften und vorbei an kleinen D\u00f6rfern mit interessanten und auch verwirrenden Namen, so halte ich in \u201eHamburg\u201c vergeblich nach einem Hafen Ausschau und f\u00fcnf Buchstaben in \u201eStutterheim\u201c vermitteln mir einen Hauch von Heimat. Als ich dar\u00fcber nachdenke, ob ich jemals so viele verschiedene Landschaften in einem so kurzen Zeitraum gesehen habe, h\u00e4lt der Bus mitten im Nichts an. Aus dem Fenster sehen wir, wie der Busfahrer eine gro\u00dfe T\u00fcte voller Br\u00f6tchen aus dem Kofferraum holt, die er den an der Stra\u00dfe stehenden Kindern in die Hand dr\u00fcckt, die dort schon seit einiger Zeit zu warten scheinen. Weitere zwei Stunden den Mund vor unfassbar vielf\u00e4ltiger Natur nicht zubekommen, dann sind wir da.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Cintsa<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ein kleiner paradiesischer Ort mit einem laut Reisef\u00fchrer \u201elegend\u00e4ren\u201c Backpackers, der definitiv h\u00e4lt, was es verspricht \u2013 uneingeschr\u00e4nkte Entspannung. Nach zwei Tagen bin ich dann so entspannt, dass es mich weiterzieht in Richtung Transkei.<\/p>\n<div id=\"attachment_81\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/chintsa-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81\" class=\"size-medium wp-image-81\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/chintsa-klein-300x225.jpg\" alt=\"Cintsa\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/chintsa-klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/chintsa-klein-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/chintsa-klein.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-81\" class=\"wp-caption-text\">Cintsa<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_97\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/st\u00fchle-cintsa.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-97\" class=\"size-medium wp-image-97\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/st\u00fchle-cintsa-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/st\u00fchle-cintsa-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/st\u00fchle-cintsa-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/st\u00fchle-cintsa.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-97\" class=\"wp-caption-text\">Cintsa<\/p><\/div>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Bulungula<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ein Buch zu lesen und gleichzeitig einige der dort beschriebenen Orte mit meinen eigenen Augen sehen zu k\u00f6nnen, ist ein Gl\u00fcck, das mir bisher selten zu Teil wurde.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Doch genau das machte die Fahrt durch die Transkei umso spannender, da das was ich sah, mit dem in Nelson Mandelas \u201eDer lange Weg zur Freiheit\u201c beschriebenen \u00fcbereinstimmte. So sah ich Mtata, einen der Orte in dem er aufwuchs, und auch an seinem aktuellen Wohnsitz in der Transkei fuhr ich schlie\u00dflich mit gro\u00dfen Augen vorbei.<\/p>\n<p>Allgemein hatte ich auf diesem Teil der Fahrt nun das erste Mal voll und ganz das Gef\u00fchl, in Afrika zu sein oder besser gesagt einem Ort, der wirklich \u201eweit weg\u201c vom Gewohnten zu sein scheint. Bunte Lehmh\u00fctten ergeben kleine D\u00f6rfer inmitten von einer scheinbar endlosen H\u00fcgellandschaft in sattem Gr\u00fcn. Und dann, wie aus dem nichts heraus, doch wieder eine kleine, laute Stadt, deren lebhaftes Treiben unsereins als Chaos bezeichnen w\u00fcrde. An einer Tankstelle am Rande Mtatas sollten wir schlie\u00dflich in einen Gel\u00e4ndewagen umsteigen, da unser Ziel, das kleine Xhosa-Dorf Bulungula, nur mit einem solchen zu erreichen sei.<\/p>\n<p>Dass dieser bereits bei unserer Ankunft voll von Leuten und Gep\u00e4ck ist, machte mir in diesem Moment wenig aus, schlie\u00dflich bin ich es ja gewohnt, meinen Platz in meinen mittlerweile lieb gewonnenen Minibussen mit drei andern Leuten zu teilen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Als der scheinbar \u00fcberforderte Fahrer aber nun meinte, unsere Namen w\u00fcrden gar nicht erst auf seiner Liste stehen und zum gef\u00fchlt 14. Mal begann, die wartenden Leute durchzuz\u00e4hlen da ihn bis dahin jedes Mal ein anderes Ergebnis \u00fcberraschte, begannen meine Augen bereits verzweifelt, nach dem gem\u00fctlichsten Platz zum \u00dcbernachten an dieser Tankstelle zu suchen. \u201ePennen an \u00b4ner Tanke in Mtata \u2013 willkommen im Abenteuer, Kay\u201c, sagte ich mir, bis uns schlie\u00dflich unser eigentlicher Fahrer ansprach und uns, scheinbar auch etwas erleichtert, zu seinem bisher leeren Gel\u00e4ndewagen brachte. Gekonnt ordnete er unser Gep\u00e4ck Tetris-like in eine Wand voller Taschen, die den Innenraum in zwei Bereiche aufteilte. Im hinteren sa\u00dfen wir nun, und sa\u00dfen, und sa\u00dfen\u2026\u00a0\u201eTut mir leid, ich musste noch was Essen\u201c, meinte ein anscheinend Einheimischer, als er endlich einstieg, die T\u00fcre des Wagens schloss und wir losfuhren konnten. Dass es eine gute Idee war, vor der Fahrt nichts mehr zu essen, wurde mir hingegen nach etwa einer halben Stunde klar, als wir von der befestigten Stra\u00dfe auf einen h\u00fcgeligen Weg wechselten, den wir so schnell nicht mehr verlassen sollten. So ging es vorbei an vereinzelten H\u00fctten, einigen winkenden Kindern und Vierbeinern aller Art (K\u00fche, Pferde, Esel, Hunde\u2026) wenn sie einen denn vorbeilie\u00dfen. Doch w\u00e4hrend der Fahrer stets mit dem Verscheuchen von Tieren besch\u00e4ftigt war, machten wir uns vielmehr wegen des Gep\u00e4ckstapels sorgen, der jeden Moment drohte umzust\u00fcrzen und uns unter sich zu begraben. So spielten wir unfreiwillig eine Variante von \u201eTwister\u201c (rechte Hand auf roten Koffer unten links, linker Fu\u00df auf braune Tasche\u2026), stets Bedacht mit Ratschl\u00e4gen von den anderen vier Insassen, die daf\u00fcr auch gerne ihr Dauergespr\u00e4ch auf Xhosa unterbrachen. M\u00fcde von zwei Stunden Gep\u00e4ck-Auffangen und Tieren ausweichen zog sich die vom Fahrer angek\u00fcndigte \u201ehalbe Stunde\u201c Restzeit, bis sie zu mehr als einer weiteren ganzen wurde. Eine afrikanische halbe Stunde eben, h\u00e4tte man auch gleich drauf kommen k\u00f6nnen. Sp\u00e4testens jetzt verstand ich auch den Satz \u00fcber Bulungula, \u00fcber den ich kurz zuvor im Reisef\u00fchrer gestolpert war \u2013 \u201e<em>something very special, but getting there is a mission\u201d<\/em> So war es stockdunkel als wir ankamen und mehr als das gemeinsame Essen auf den noch immer durch die Gegend h\u00fcpfenden Magen war nicht mehr drin und so verzog ich mich schnell in die Lehmh\u00fctte, die f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 Tage mein Bett beherbergte.<\/p>\n<div id=\"attachment_106\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/Transkei.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-106\" class=\"size-medium wp-image-106 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/Transkei-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/Transkei-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/Transkei-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/Transkei.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-106\" class=\"wp-caption-text\">Transkei<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_98\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/bulungula-luft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98\" class=\"size-medium wp-image-98\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/bulungula-luft-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/bulungula-luft-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/bulungula-luft.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-98\" class=\"wp-caption-text\">Bulungula<\/p><\/div>\n<p>Die Tage in Bulungula waren voller \u00dcberraschungen und vor allem neuer Erfahrungen. Neben der grandiosen Natur in welcher und vor allem mit welcher man hier lebt, war vor allem der \u00fcberraschend intensive Kontakt mit den Menschen der Dorf-Community etwas ganz besonderes. Das Backpackers, welches man eigentlich nicht als solches bezeichnen kann (da es viel zu besonders ist), wird zu einem gro\u00dfen Teil von den Xhosa des Dorfes betrieben, wodurch man in einem gewissen Sinne f\u00fcr die Zeit seines Aufenthaltes zu einem Teil der Community wird. Sei es die Kommunikation oder die Aktivit\u00e4ten mit den verschiedenen Menschen des Dorfes, schnell wurde mir klar, dass dies der vielleicht interessanteste Ort ist, an dem ich je gewesen war. So kam es das eine oder andere Mal zu Situationen, in denen niemand meine Sprache sprach, wobei im Falle der Dorfjugend ein Ball gen\u00fcgte, um f\u00fcrs erste miteinander zu kommunizieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_101\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fu\u00dfi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101\" class=\"size-medium wp-image-101 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fu\u00dfi-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fu\u00dfi-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fu\u00dfi-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fu\u00dfi.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101\" class=\"wp-caption-text\">Fu\u00dfball am Strand von Bulungula<\/p><\/div>\n<p>Auch der Nachmittag, den wir zusammen mit den Alten des Dorfes verbrachten, war auf eine schwer zu beschreibende Weise etwas besonderes. So stutzte ich doch im ersten Moment, als mich ein \u00e4lterer Herr beim gemeinsamen Trinken des selbstgebrauten Bieres fragte, wie viele K\u00fche wir in Deutschland denn f\u00fcr eine Frau bezahlen w\u00fcrden. In der Transkei sind es \u00fcbrigens aktuell etwa 10 K\u00fche, wobei eine Kuh umgerechnet R500, also etwa 50\u20ac wert ist. Doch egal mit wem und \u00fcber was man sprach, man stand immer unvorstellbar herzlichen und interessierten Menschen gegen\u00fcber, die trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer einfachen Lebensweise so fern von unserer Gesellschaft eine gewisse Gl\u00fccklichkeit ausstrahlen, nach der man in unserer westlichen Welt lange suchen muss.<\/p>\n<p>Statt weiter zu erz\u00e4hlen, ein paar Eindr\u00fccke in Bildern:<\/p>\n<div id=\"attachment_79\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fctten-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-79\" class=\"size-medium wp-image-79\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fctten-klein-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fctten-klein-300x225.jpg 300w, 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id=\"caption-attachment-107\" class=\"wp-caption-text\">Typen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_105\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/moderne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105\" class=\"size-medium wp-image-105\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/moderne-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/moderne-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/moderne-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/moderne.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Tradition trifft Moderne<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_104\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fcttenbau.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-104\" class=\"size-medium wp-image-104\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fcttenbau-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fcttenbau-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fcttenbau-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/H\u00fcttenbau.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-104\" class=\"wp-caption-text\">Bau einer Lehmh\u00fctte<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_102\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/herb-man.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102\" class=\"size-medium wp-image-102\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/herb-man-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/herb-man-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/herb-man-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/herb-man.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102\" class=\"wp-caption-text\">Herbalist<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_118\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fremd3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-118\" class=\"size-medium wp-image-118\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fremd3-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/wakay\/files\/2011\/04\/fremd3-300x225.jpg 300w, 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