Archiv für den Monat: März 2019

El último: La lucha por Tariquía. – Der Kampf um Tariquía.

Wenn alles gut läuft, wird dieser Beitrag der erste von mehreren sein, in denen ich euch aktuelle Debatten, Themen, die die bolivianischen Medien in den letzten Wochen bestimmt haben, vorstelle. Das alles unter dem Titel „El último“, also das Neuste.

Beginnen möchte ich heute mit einem Beitrag über Tariquía, genauer gesagt über „La Reserva Nacional de Flora y Fauna Tariquía“, eine sogenannte „área protegida“, ein aufgrund seiner besonderen ökologischen Bedeutung durch diverse bolivianische Gesetze vor Eingriffen in seine Unversehrtheit geschütztes Gebiet. Den „pueblos indígenos“, welche innerhalb dieser geschützten Zonen leben, werden besondere Eigentums- und Mitbestimmungsrechte zugesprochen – eigentlich…

Tariquía liegt im Südwesten des im Süden Boliviens gelegenen „departamentos“ Tarija, mit gleichnamiger Hauptstadt. Das Schutzgebiet befindet sich in der Nähe der Grenzen des plurinationalen Staates zu Argentinien und Paraguay und trägt seit über dreißig Jahren diesen Titel, der sicherstellen soll, dass der Lebensraum, den Tariquía für mehr als 800 Spezien bietet, nicht verloren geht.

Dennoch hat die Regierung von Evo Morales die Extraktion von Kohlenwasserstoff innerhalb des Schutzgebietes erlaubt. Seit 2015 gibt es nämlich ein Dekret, welches den Abbau von Bodenschätzen auch in solchen, eigentlich geschützten, Regionen erlaubt. Auf dieses berief sich die Regierung, als sie vor einigen Wochen mit den Arbeiten in Tariquía beginnen wollte. Doch bis heute konnte dies nicht in die Tat umgesetzt werden: Die ansässigen Gemeinschaften verwehren den Autoritäten bis heute den Zugang zu ihrem Land. Inzwischen wird versucht, den Eingang gewaltsam freizumachen.

Ganz Bolivien wurde von einer Welle der Solidarität überrollt: Nicht nur in der Hauptstadt des „departamentos“, Tarija, wird fast täglich gegen diese Politik des Extraktivismus protestiert. Auch in allen anderen Landesteilen spricht man sich gegen die Arbeiten in Tariquía aus. Denn die Intaktheit dieses besonderen Ökosystems, welches das Gebiet darstellt, ist von großer Relevanz: Doch der Abbau von Kohlenstoff würde erhebliche negative Auswirkungen auf die Wasserqualität zweier die Region durchfließender Flüsse haben sowie die Abholzung weitläufiger Gebiete bedeuten.

Wie sich der Konflikt weiterhin entwickeln wird, ist nicht abzusehen. Als Referenz möchte ich hier einen ähnlichen Fall anführen, welcher sich in den Jahren 2010 und 2011 in einem anderen Schutzgebiet, Tipnis, im „departamento“ Cochabamba ereignete. Die Regierung wollte, um die Infrastruktur in diesem Teil des Landes zu verbessern, eine Autobahn quer durch dieses Gebiet errichten lassen, um die Landesteile nördlich davon besser anzubinden. Die dort ansässigen Gemeinden protestierten mit einem Fußmarsch bis zum Regierungssitz La Paz. Aufgrund der hohen Medienwirksamkeit war bis dato hoher Druck auf die Regierung entstanden, welche schlussendlich vom Bau der Autobahn absah. Vorbildhaft auch für den Kampf um Tariquía? Wir werden sehen, vamos a ver.

Für mich ist dieser Fall sinnbildlich für einen grundlegenden Konflikt, in dem sich Bolivien zu befinden scheint: Einerseits ist in der Verfassung der Schutz der Mutter Erde gesetzlich festgelegt, auch wegen der tiefen Verwurzelung des Pachamama-Kultes innerhalb der Gesellschaft. Die Anrechte der indigenen Gemeinschaften auf ihr Land und ihre Kultur wurden in den letzten Jahren deutlich gestärkt. Dennoch scheint dies alles unwirksam zu werden, wenn es darum geht, die Bodenschätze des Landes so lukrativ wie möglich zu nutzen. Bolivien erlebte in den letzten Jahrzehnten einen wirtschaftlichen Aufschwung; um dessen Fortbestand zu sichern, scheint Mutter Natur inzwischen des Öfteren das Nachsehen haben zu müssen.

Prinzipiell gesehen.

Nach all den bunten Bildern der letzten Beiträge möchte ich diesmal ein wenig abstrakter werden und über Prinzipien reflektieren, beziehungsweise über den Verlust von ihnen. In den letzten Monaten hat es mich immer wieder nachdenklich gestimmt, wenn ich bemerkt habe, dass einiges, was aus meinem Leben in Deutschland kaum wegzudenken war, hier nach und nach verschwunden ist. Jetzt wisst ihr bestimmt ganz genau wovon ich rede, nicht wahr?

Spaß beiseite, lasst mich etwas plastischer werden:

In Deutschland hätte ich mich als sehr umweltbewussten Menschen bezeichnet. Ich hatte das Glück, das letzte Jahr in einem Umfeld verbringen zu dürfen, welches mich darin noch bestärkt hat. Ich habe kaum Verpacktes gekauft, immer meine eigenen Beutel zum Einkaufen mitgenommen.

Hier hingegen schmerzt es mich jedes Mal, wenn ich wieder beim Gang zum nun einmal ziemlich weit weg gelegenen Supermarkt bemerke, meine gesamte Beutel- und Plastiktütenkollektion zuhause vergessen zu haben. Bolivien hat meiner Meinung nach ein ausgewachsenes Problem mit seiner Müllproduktion und vor allem der arglosen Entsorgung dieses Mülls am Straßenrand. Das heißt, eben deshalb wäre es mir wichtig, nicht noch durch meinen Konsum zu diesem Phänomen beizutragen. Doch habe ich keine Zeit, beziehungsweise war bisher noch nicht bereit, mir die Zeit zu nehmen, nach plastikfreieren Alternativen Ausschau zu halten. Mir ist durchaus bewusst, dass ich meine Angewohnheiten, meinen Standard, kaum Plastikmüll zu produzieren, nicht einfach hierher übertragen kann. Doch könnte ich mit mehr Zeit und Mühe sicherlich weniger produzieren, als ich es gerade tue.

Des weiteren esse ich seit nunmehr einem Monat, zum ersten Mal seit mehr als vier Jahren, wieder regelmäßig Fleisch. Hier in Bolivien ist der Fleischkonsum sehr tief in der Kultur verwurzelt, fast jedes typische Gericht enthält Fleisch. Weshalb ich in den letzten sechs Monaten kaum eines davon probieren konnte. Weshalb ich stets vorher ein Restaurant aussuchen musste, wenn ich essen gehen wollte – meist ein rein vegetarisches. Und irgendwann wurde ich dem müde. Ich wollte mir keine Gedanken mehr darüber machen müssen, ob ich heute Nachmittag in der Stadt wohl etwas zu essen auftreiben würde, hatte keine Lust mehr darauf, dass der einzige Imbiss, der mehr oder weniger immer zugänglich war, eine trockene empanada con queso sein musste.

Fleisch zu essen hat für mich hier ein Stigma verloren, welches es für mich in Deutschland seit langer Zeit hatte. Hier wurde es für mich eher zum Stigma, kein Fleisch mehr zu essen. Für mich steht es außer Frage, dass ich zurück in Deutschland kein Fleisch essen werde. Ich rechtfertige meinen Konsum hier also mit einer Art Ausnahmezustand. Doch macht das ihn wirklich besser?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder, in Bezug auf verschiedene „Prinzipienverluste“. Ich weiß, dass verschiedene Muster, die sich in mein Verhalten eingeschlichen haben, nur temporär sind. Dass ich sie in Deutschland sicherlich wieder ablegen werde. Aufgrund meines Umfelds, aufgrund des Kontexts. Doch kann ich damit rechtfertigen, dass ich mich so verhalte, dass ich selbst mein Verhalten früher nicht gutgeheißen hätte? Ich bewege mich hier in einer anderen Gesellschaft, in einem anderen Land. Ich kann mein Leben nicht einfach hierher exportieren. Doch ich befürchte, Eigenschaften zu verlieren, die mir wichtig waren, die mich ausgemacht haben. Das ist das, was ich mit Prinzipien meine.

Über den Wolken.

 

Bergabwärts an Tag 1.

Auch wenn dieser kleine Ausflug ins Grüne schon einige Zeit zurückliegt, möchte ich euch einige Worte dazu und vor allem so einige wunderbare Fotos nicht vorbehalten. Ich habe das Wandern schon in Deutschland für mich entdeckt und komme gerade in Bolivien in den Genuss von vielen kaum besuchten Wanderrouten. Für diese Wanderung hat es mich allerdings etwas weiter weggezogen, nach Perú, genauer gesagt in die Nähe von Cusco, gemäß dem Inka-Glauben der Nabel der Welt.

Choquequirao hieß unser Ziel und wurde uns vorher als eine weniger überlaufene Version des Machu Picchus beschrieben, die ihrer bekannteren Schwester allerdings in Schönheit an nichts nachstehe. Nichts wie hin, dachten wir uns also! Die Ruinen von Choquequirao sind bisher nur durch einen zweitägigen Fußmarsch zu erreichen (zumindest, wenn man sich so viele Verschnaufpausen gönnt wie unsere Reisegruppe). Dies soll sich allerdings bald ändern: Es bestehen Pläne, die Ausgrabungsstätte durch ein téléferico (Seilbahn) von der anderen Seite einer bisher nur zu Fuß überbrückbaren Schlucht zugänglich zu machen. Dieses Vorhaben wird sicherlich auch den Besucher*innenandrang exponentiell ansteigen lassen.

Auf dem Weg nach oben eröffnen sich immer wieder Aussichten dieser Art.

Auf unserem Weg nach Choquequirao begegneten wir nie mehr als derselben Handvoll anderer Wanderer*innen, insgesamt vielleicht 20 Personen in vier Tagen. Gestartet hatten wir alle in einem kleinen Dorf namens Cachora, welches durch eine Busfahrt von Cusco aus und eine anschließende Taxi-Fahrt erreicht werden kann. Von dort aus stiegen wir den ersten Tag über erstmal ordentlich ab, bis zu einem eine Schlucht durchfließenden Fluss, der nur an einer bestimmten Stelle über eine Brücke überquert werden kann. Anschließend hieß es sich noch einmal verzweifelt aufbäumend drei weitere Stunden den auf der anderen Seite des Flusses liegenden Hang hinaufkraxeln – die 2500m machten sich durchaus bemerkbar.

Nach einer erholsamen Nacht auf einem am Hang gelegenen Campingplatz inklusive uns Stärke zurückbringenden Nudeltellern legten wir am folgenden Tag den Rest der Strecke bis zum Nahe den Ruinen gelegenen Campingplatz zurück. Am nächsten Morgen besichtigten wir in aller Herrgottsfrühe und zunächst noch komplett allein die wirklich spektakulär auf einer Bergzunge gelegene Ausgrabungsstätte.

Morgens um sieben in den Ruinen: Erstmal ein Käffchen.

Vale la pena. – Die Mühe wert.

Choquequirao wurde wahrscheinlich „in den letzten Tagen“ des Inka-Reichs erbaut und wird wegen seiner schwer zugänglichen Lage oft als letzter Zufluchtsort der Inka auf der Flucht von der spanischen „conquistadores“, Ende des 16. Jahrhunderts, gehandelt. Bei Besuch außerhalb der Regenzeit sollen sich auch wirklich wunderbare Aussichten auf die umliegenden Bergketten bieten – die durften wir leider nicht genießen, aber auch die tief um Berggipfel hängenden Regenwolken boten einen wirklich beeindruckenden Anblick, erzeugten eine verwunschene Stimmung.

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir dann wiederum mit dem Rückweg zu unserem Ausgangspunkt, von wo wir dann am Abend des vierten Tages unsere Reise zurück nach Cusco und von dort aus Richtung Grenze nach Bolivien antraten. Diese Wanderung hat mich definitiv mit Lust auf mehr hinterlassen – demnächst geht es für mich in einen Nationalpark an der bolivianisch-chilenischen Grenze, Sajama, in welchem sich der höchste Berg Boliviens befindet. Davon zu gegebenem Zeitpunkt mehr!

Trotz müder Beine und völlig zerstochen gute Stimmung am Morgen des letzten Tages.

Unsere Belohnung bei erneuter Ankunft in Cachora: Zum ersten Mal waren die schneebedeckten Gipfel des nahen Salkantays zu sehen!

Veränderungen. Oder: Wie die Zeit vergeht.

Ich muss reumütig zugeben, mein mir selbst gestecktes Ziel der doch regelmäßigen Führung dieses Blogs gründlichst verfehlt zu haben. Es mussten drei Monate voller berichtenswerter Dinge vergehen, bevor ich endlich wieder dazu kam, mich auf meinen Hintern zu setzen und zu versuchen, die letzten Monate so gut wie möglich zusammenzufassen – ein ambitioniertes Unterfangen…

Nach meinem letzten Eintrag Anfang Dezember habe ich meine sieben Sachen in meinen Reiserucksack gestopft und über La Paz, Arequipa, Trujillo und Quito auf den Weg nach Kolumbien gemacht. Dort durfte ich nicht nur ein Land kennenlernen, das sich noch stärker als erwartet von meinem Zuhause in Südamerika, von Bolivien, unterscheidet, sondern auch einige Zeit mit einer sehr vertrauten, mir sehr lieben Person aus Deutschland verbringen, ihr Leben in Kolumbien kennenlernen. Was für eine Freude! Anbei einige Fotos. Doch das Ganze liegt tatsächlich zu weit zurück für einen ausführlichen Reisebericht – ich lasse einfach Bilder statt Worten sprechen.

Arequipa in der Morgensonne.

Ein Weihnachtsessen der anderen Art in Quito.

 

Valle de Cocora, Quindío, Kolumbien.

Meine liebste kolumbianische Entdeckung: Der Künstler Fernando Botero.

Unser Zuhause für drei Tage in der Guajira, fast am nordöstlichsten Punkt Südamerikas.

Eine zerzauste Reisegruppe.

Sechs Wochen später hieß es für mich Rückkehr nach Cochabamba. Und wie schwer ist es mir tatsächlich gefallen, nach der langen und vor allem intensiven Zeit auf Reisen hier wieder anzukommen. Tatsächlich habe ich während meiner Abwesenheit über vieles reflektiert, einen gewissen Abstand zu manchem eingenommen, mir sehr stark so einige Veränderungen gewünscht. Darauf lässt sich, so glaube ich, mein anfängliches Fremdeln mit Cocha erklären.

Doch: Plötzlich hat sich ein Schalter umgelegt. Die letzten vier Wochen, der gesamte Februar, waren geprägt von eben jenen Veränderungen, die ich mir so sehnlich gewünscht hatte. Zunächst einmal hat sich meine Wohnsituation stark verändert: Ich wohne inzwischen deutlich weiter entfernt vom Zentrum, aber dafür in einer Gegend, die viel weniger als das Viertel, in dem ich bisher gewohnt habe, europäisch anmutet,  wo die Mieten niedriger sind, das Viertel mir deshalb lebhafter und vielfältiger erscheint. Ich muss nur einige Schritte vor die Tür setzen und finde mich sofort zwischen fahrbaren Garküchen, Marktständen und tiendas, also kleinen Tante-Emma-Läden, wieder.

Ich wohne nun in einem wunderbar kruschligen, unaufgeräumten Haus mit insgesamt acht Zimmern. Momentan sind wir sieben: Drei Bolivianer und vier Deutsche. Wir teilen einen riesigen Wohnbereich und eine große Küche, noch dazu einen Garten, der aufgrund unserer Faulheit jeglicher Pflege entbehrt. Ein Paradies für die hier mit uns hausenden vier Hunde, drei Katzen und unzählige Hühner. Ah, wie ihr wahrscheinlich schon bemerkt, bin ich absolut verliebt in unsere casa. Ich fühle mich hier wohler, freier, als in der vorherigen WG und halte mich endlich wieder richtig gern zuhause auf.

Ein Teil meines neuen Reichs.

Leider verfüge ich über wenig angemessen große Sitzgelegenheiten…

Die zweite maßgebliche Veränderung hat sich für mich in der Schule eingestellt: Ich arbeite mehr und ganz anderes als bisher. Ich habe endlich einen Stundenplan, wie habe ich mir diesen in den vergangenen sechs Monaten herbeigesehnt! Ich begleite zwei Kindergartenklassen und vier Kurse in der primaria regelmäßig, unterstütze außerdem in der Oberstufe in Konversationskursen und betreue weiterhin Nachhilfeklassen. Noch dazu stehen gerade einige Projekte, zum Beispiel ein Video-Wettbewerb zum Thema „Indigene Kulturen“, an. Das bedeutet, dass ich inzwischen drei Mal in der Woche bis um 16 Uhr bleibe und in Zukunft bestimmt auch den ein oder anderen Samstag oder Sonntag in meine Arbeit investieren werde. Doch wie mich die Arbeit inzwischen erfüllt! Mir ist es inzwischen möglich, Beziehungen zu den Schüler*innen aufzubauen, mit ihnen eine Entwicklung durchzumachen. Es ist ein schönes Gefühl, den Schulhof selten überqueren zu können, ohne sich in ein Gespräch mit Schüler*innen oder Lehrer*innen zu verstricken, ohne in einer Traube von Mädchen aus der 6. festzustecken, die wissen wollen, wann ich wohl wieder vertreten würden (denn das letzte Mal haben wir etwas gespielt, was für ein Ereignis!), ohne fast von einer Gruppe von Erstklässler*innen umgerannt zu werden, die mit lauten Kampfschreien („ALEMAAAAAN, ALEMAAAAAAN!“) zum Deutsch-Unterricht sprinten. In letzter Zeit verlasse ich die Schule fast immer mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

So. Das waren in Schnellfassung die letzten drei Monate. Und wisst ihr was? Am 12. März feiere ich meinen 6-Monate-in-Bolivien-Tag. Und wisst ihr, was das bedeutet? Dass mir nur noch weniger als sechs Monate bleiben. Der perfekte Zeitpunkt, um erneut feierlich zu geloben, mich in Zukunft mehr zu melden! Und all den geliebten Menschen zuhause, bei denen ich mich viel zu selten melde, dicke Umarmungen zu schicken. Ich hoffe, ihr akzeptiert auch diese Art und Weise des Sich-Meldens – ich denke an euch!

Zwei Gründe für diese Bild: 1. Ich mag es sehr. 2. Ein Vorgeschmack auf einen baldigen Eintrag: Hier feiern wir gerade Karneval – und zwar gründlich!