{"id":58,"date":"2024-10-09T17:28:37","date_gmt":"2024-10-09T15:28:37","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/?p=58"},"modified":"2024-10-09T17:28:43","modified_gmt":"2024-10-09T15:28:43","slug":"no-eres-de-fray-die-ersten-wochen-in-unserer-einsatzstelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/2024\/10\/09\/no-eres-de-fray-die-ersten-wochen-in-unserer-einsatzstelle\/","title":{"rendered":"\u201eNo eres de Fray?\u201c (Die ersten Wochen in unserer Einsatzstelle)"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_59\" style=\"width: 684px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0650.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59\" class=\"wp-image-59\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0650-300x112.jpg\" alt=\"\" width=\"674\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0650-300x112.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0650-768x287.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0650.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 674px) 100vw, 674px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-59\" class=\"wp-caption-text\">Die Rambla am Abend beim Matetrinken<\/p><\/div>\n<p>Seit etwas mehr als zwei Wochen sind Amira und ich schon in Fray Bentos, der Hauptstadt des Departemento R\u00edo Negro in Uruguay, denn hier befindet sich unsere Einsatzstelle: Das Museum der Industriellen Revolution, welches seit 2015 auch als UNESCO-Weltkulturerbest\u00e4tte gilt.<\/p>\n<div id=\"attachment_62\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagegDPc98.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62\" class=\"wp-image-62 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagegDPc98-300x172.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagegDPc98-300x172.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagegDPc98-768x440.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagegDPc98.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-62\" class=\"wp-caption-text\">Mealprep f\u00fcr die Arbeit: Brot mit Avocado und Tomate<\/p><\/div>\n<p>Nach unserer ca. 3-st\u00fcndigen Busfahrt hat der Museumdirektor uns von der Busstation abgeholt und uns kurz in unsere Wohnung \u00fcbergesetzt. Dort angekommen mussten wir uns erstmal ein wenig akklimatisieren, denn sie war in deutlich schlechterem Zustand als angenommen und des Weiteren ziemlich dreckig. Unsere erste Herausforderung war es also, auf Spanisch mit der Vermieterin zu diskutieren und eine Reinigung und Reparatur des Fensters zu bekommen, was uns jedoch auch mehr oder weniger gut gelungen ist: Inzwischen regnet es nicht mehr rein, aus dem Loch in der Wand kommen keine Spinnen mehr und so sauber, wie die Wohnung jetzt ist, schaut sie eigentlich ganz ansehnlich aus.<\/p>\n<div id=\"attachment_60\" style=\"width: 236px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImage7gep0N.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60\" class=\"wp-image-60\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImage7gep0N-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImage7gep0N-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImage7gep0N.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-60\" class=\"wp-caption-text\">Der Blick von unserem Dach<\/p><\/div>\n<p data-wp-editing=\"1\">Au\u00dferdem ist der Weg zur Arbeit nicht weit, so dass wir jeden Dienstag bis Samstag (Sonntag und Montag haben wir \u2013 meistens \u2013 frei) morgens entspannt 25 Minuten zum Industriegel\u00e4nde gehen k\u00f6nnen \u2013 direkt an der Rambla entlang und mit wundersch\u00f6nem Blick auf den Fluss, an dessen anderem Ufer man bereits die Lichter aus Argentinien sieht.<\/p>\n<p>Insgesamt ist die Stadt mit seinen ca. 25.000 Einwohner*innen zwar recht klein, aber auch wirklich h\u00fcbsch mit einigen sch\u00f6nen Parkst\u00fccken, Uferpromenaden, zwei H\u00e4fen und interessanten Geb\u00e4uden. Au\u00dferdem ist so alles in Gehweite: Der Supermarkt (in dem es Avocado f\u00fcr 13ct, aber auch Hummus f\u00fcr 8\u20ac gibt), das Ufer, das Fitnessstudio und auch die Sporthalle, denn ich habe es tats\u00e4chlich \u2013 entgegen vorheriger Erwartungen \u2013 geschafft, eine Volleyballgruppe zu finden. Leider wird zwar nur einmal<\/p>\n<div id=\"attachment_65\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/003e3504-e003-4155-90dd-dae3cf2e389e.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65\" class=\"wp-image-65 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/003e3504-e003-4155-90dd-dae3cf2e389e-300x139.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"139\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/003e3504-e003-4155-90dd-dae3cf2e389e-300x139.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/003e3504-e003-4155-90dd-dae3cf2e389e-768x355.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/003e3504-e003-4155-90dd-dae3cf2e389e.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-65\" class=\"wp-caption-text\">Meine neue Volleyballmannschaft<\/p><\/div>\n<p>die Woche trainiert, doch daf\u00fcr erinnert sie mich sehr an mein Hobby-\/Mixed-Training von Zuhause \u2013 abgesehen nat\u00fcrlich von der Tatsache, dass ich kaum ein Wort verstehe. Denn w\u00e4hrend mein Spanisch zwar reicht, um mich auf der Arbeit und in direkten Gespr\u00e4chen zurechtzufinden, ist es doch etwas vollkommen anderes, wenn in einer Halle mit 30 Menschen alle durcheinander schreien und sich \u00fcbereinander lustig machen \u2013 spa\u00dfhaft zwar, aber mit einem Vokabular, das man nicht unbedingt in der Schule lernt.<\/p>\n<div id=\"attachment_61\" style=\"width: 223px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImageJbBMS9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-61\" class=\"wp-image-61\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImageJbBMS9-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImageJbBMS9-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImageJbBMS9.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-61\" class=\"wp-caption-text\">Amira auf dem Weg von unserem Wohnungsdach<\/p><\/div>\n<p>Abgesehen davon sind unsere sozialen Kontakte sehr von unseren Arbeitskollegen gepr\u00e4gt (vor allem von Nicolas, der uns auch manchmal so Events mitnimmt oder hinf\u00e4hrt), au\u00dferdem von den Grundschulkindern, die wir auf einer F\u00fchrung kennengelernt haben und die uns jetzt immer hinterherrennen, wenn wir sie wieder sehen, und einer Gruppe von Studierenden der UTEC \u2013 der technischen Universit\u00e4t, die uns mehr oder minder in ihren Kreis mitaufgenommen haben.<\/p>\n<p>Auf der Arbeit selbst haben wir zwar hin und wieder Leerlauf, meistens findet sich aber gut etwas zu tun \u2013 wenn nicht f\u00fcr F\u00fchrungen und Recherchen selbst, dann f\u00fcr eine der anderen Aktivit\u00e4ten, die hier stattfinden, denn das Museumsgel\u00e4nde fungiert auch als Veranstaltungsgel\u00e4nde f\u00fcr Tanzkreise, Schachturniere oder andere Events s, au\u00dferdem befinden sich hier auch ein Boxring, ein Labor und ein Hafen.<\/p>\n<div id=\"attachment_67\" style=\"width: 186px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0986.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67\" class=\"wp-image-67\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0986-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"176\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0986-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0986-768x512.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0986.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-67\" class=\"wp-caption-text\">Unser Mitarbeiter Nico auf dem Dach der K\u00fchlkammern<\/p><\/div>\n<p>Besucher*innen der regul\u00e4ren F\u00fchrung des Museums sind neben Schulklassen, die man immer gut an ihren wei\u00dfen Kitteln und teilweise den marineblauen Schleifen erkennt, auch einige Europ\u00e4er*innen, vor allem aus der Schweiz, aber auch aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden oder sonst woher. F\u00fcr sie wird die Tour auch auf Englisch angeboten \u2013 eine Aufgabe, die Amira und ich vielleicht auch bald \u00fcbernehmen werden.<\/p>\n<p>Ein Highlight war auch der D\u00eda del Patrimonio (Tag des Denkmals), der dieses Wochenende stattgefunden hat, und im Museum mit einem Weintasting gefeiert wurde. Klingt erstmal unpassend, tats\u00e4chlich hat der Wein in Uruguay jedoch nicht nur aktuell Jubil\u00e4um und lange Tradition, sondern war auch pr\u00e4gend f\u00fcr die Immigrations- und Industriegeschichte des Landes \u2013 genau wie die LEMCO (Liebig Extract of Meat Company), also die Fabrik, auf dessen ehemaligem Gel\u00e4nde das Museum heute steht. So wirklich begeistert, Samstag und Sonntag daf\u00fcr zu arbeiten waren Amira und ich zwar anfangs nicht, aber alles in allem war es eine wirklich lustige Erfahrung und wir haben einige interessante Gespr\u00e4che f\u00fchren k\u00f6nnen \u2013 und das ein oder andere Gleis Wein gesponsert bekommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_63\" style=\"width: 258px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0734.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-image-63\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0734-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0734-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0734.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-caption-text\">Caballos! (Pferde!)<\/p><\/div>\n<p>Weitere Besonderheit des Museums, bzw. der ganzen Stadt, sind die Tiere. Und damit meine ich nicht die bunten V\u00f6gel (von denen gibt es zwar auch genug, vor allem die gr\u00fcnen Papageien und Rotschopfangaren sind selten zu \u00fcberh\u00f6ren) oder die Schlangen (bisher haben wir nur zwei sehr kleine Exemplare gesehen), sondern vor Allem die Pferde und Hunde, die weder \u00fcber Halsband und Halfter, noch \u00fcber Leine und Strick verf\u00fcgen, und frei in der Stadt herumlaufen. Auf dem Industriegel\u00e4nde grast eine ganze Herde, durch die man immer durchlaufen muss, wenn man zum Casa Grande (einem anderen Ausstellungsraum) m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Anscheinend ist es typisch f\u00fcr die Region, seine Tiere einfach umherstreunen zu lassen und davon auszugehen, dass sie wiederkommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_66\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0992.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66\" class=\"wp-image-66 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0992-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0992-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0992-768x512.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/IMG_0992.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-66\" class=\"wp-caption-text\">Blick \u00fcber das Fabrikgel\u00e4nde<\/p><\/div>\n<p>Diese Mentalit\u00e4t \u2013 es <em>tranquil,<\/em> also langsam angehen zu lassen und davon auszugehen, dass schon alles gut wird \u2013 ist generell recht bezeichnend f\u00fcr diese Stadt, in der weder wirklich viel noch wirklich wenig passiert und jeder einen direkt darauf anspricht, wenn man Deutsch redet. \u201eNo eres de aqui?\u201c (Du bist nicht von hier?) oder \u201eNo eres de Fray?\u201c (Du bist nicht aus Fray \/ Fray Bentos?) sind S\u00e4tze, die ich fast t\u00e4glich h\u00f6re und die gewisserma\u00dfen auch zu den S\u00e4tzen passen, die ich selbst am h\u00e4ufigsten sage: \u201eQu\u00e9?\u201c (Was?\/Wiebitte?), \u201eOtra vez, por favor\u201c (Sag das noch mal, bitte), \u201ePuedes repertirlo\/explicarlo?\u201c (Kannst du das wiederholen\/erkl\u00e4ren?) und \u201eNo s\u00e9\/entiendo\u201c (Ich wei\u00df es nicht \/ Ich verstehe es nicht). Denn dass das Spanisch hier vor Ort ganz anders klingt, als in Spanien oder den meisten anderen lateinamerikanischen L\u00e4ndern war mir zwar klar, aber gerade der breite Dialekt unseres Kollegen Mica, oder der Slang des Jugendlichen stellen mich t\u00e4glich vor Herausforderungen. Herausforderungen wohlgemerkt, die durchaus zu meistern sind und bei denen ich dann doch Vertrauen in mich und meine Mitfreiwilligen habe, dass wir sie \u00fcberwinden werden.<\/p>\n<p>In diesem Sinne l\u00e4sst sich wohl zusammenfassen, dass ich nicht nur gut angekommen und mich eingelebt habe, sondern dass ich auch schnell mehr \u00fcber diesen Ort und seine Sprache lerne und davon ausgehe, noch viele weitere spannenden Menschen kennenzulernen.<\/p>\n<div id=\"attachment_64\" style=\"width: 743px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagexNZ6Zt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64\" class=\"wp-image-64\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagexNZ6Zt-300x97.jpg\" alt=\"\" width=\"733\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagexNZ6Zt-300x97.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagexNZ6Zt-768x248.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/10\/tempImagexNZ6Zt.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 733px) 100vw, 733px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-64\" class=\"wp-caption-text\">Der Hafen von Fray Bentos<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit etwas mehr als zwei Wochen sind Amira und ich schon in Fray Bentos, der Hauptstadt des Departemento R\u00edo Negro in Uruguay, denn hier befindet sich unsere Einsatzstelle: Das Museum der Industriellen Revolution, welches seit 2015 auch als UNESCO-Weltkulturerbest\u00e4tte gilt. &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/2024\/10\/09\/no-eres-de-fray-die-ersten-wochen-in-unserer-einsatzstelle\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3293,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,1,32,20,46,2,31,36,4],"tags":[56,55,57,59,58],"class_list":["post-58","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kulturweitblog","category-allgemein","category-bildung","category-fotos","category-freiwillige","category-freiwilligenarbeit","category-geschichte","category-gesellschaft","category-unesco","tag-fray-bentos","tag-museum","tag-unesco","tag-welterbestaette","tag-weltkulturerbe"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3293"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58\/revisions\/68"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}