{"id":36,"date":"2024-09-28T16:18:23","date_gmt":"2024-09-28T14:18:23","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/?p=36"},"modified":"2024-10-08T17:29:52","modified_gmt":"2024-10-08T15:29:52","slug":"gruesse-aus-der-stadt-der-bunten-waende-urlaub-und-sprachkurs-in-montevideo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/2024\/09\/28\/gruesse-aus-der-stadt-der-bunten-waende-urlaub-und-sprachkurs-in-montevideo\/","title":{"rendered":"Gr\u00fc\u00dfe aus der Stadt der bunten W\u00e4nde (Urlaub und Sprachkurs in Montevideo)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_50\" style=\"width: 608px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYvjx3N.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-50\" class=\"wp-image-50\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYvjx3N-300x115.jpg\" alt=\"\" width=\"598\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYvjx3N-300x115.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYvjx3N-768x295.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYvjx3N.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-50\" class=\"wp-caption-text\">Der Strand von Montevideo<\/p><\/div>\n<p>Als wir am 9. September aus dem Flieger steigen hat noch niemand von uns das Gef\u00fchl, angekommen zu sein. Verschlafen, latent \u00fcberfordert, eingesch\u00fcchtert von den Wechselkursen und auf der Suche nach einem verlorengegangenen Koffer stehen f\u00fcnf der neun Uruguayfreiwilligen hinter der Einreisekontrolle und erleben innerhalb von Sekunden eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle: Freude (Wir sind in Montevideo!!!), \u00dcberforderung (Ich verstehe kein Wort), Verwirrung (Wie sp\u00e4t ist es in Deutschland?), Nervosit\u00e4t (Wir sind in Montevideo, Klappe die zweite) und Aufregung (Jetzt geht es wirklich los!)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Toni, eine Mitfreiwillige, wird schon am Bahnhof von ihren Ansprechpersonen abgeholt, der Rest von uns wird zum Youki Haus, unserem Hostel f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen gebracht. Dort angekommen die \u00dcberraschung: Micheal, der die Unterkunft zusammen mit seinem Freund Vincent leitet, spricht Deutsch! Und er hat einige Tipps f\u00fcr uns: Events, Bars, Parks und Museen.<\/p>\n<p>Die ersten Tage hat daf\u00fcr allerdings niemand den Nerv, stattdessen wurden Handyvertrage organisiert, W\u00e4hrungen umgetauscht, Mieten versucht zu zahlen, es wird umgezogen und gefroren \u2013 denn niemand von uns war mental richtig darauf eingestellt gewesen, dass in Uruguay Fr\u00fchlingsanfang ist, wenn wir ankommen.<\/p>\n<p>Der f\u00e4llt zwar deutlich milder aus, als in Deutschland, doch gerade an der Rambla \u2013 der Strandpromonade \u2013 kann es sehr windig sein.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Zeit der Eingew\u00f6hnung geht es richtig los: Neben gemeinsamem Kochen und Arbeiten erkunden wir in Kleingruppen die Stadt aus allen erdenklichen Winkeln. Schon nach f\u00fcnf Tagen beginnen einige von uns, das Hostel und auch Montevideo \u201eZuhause\u201c zu nennen, und diesen \u201eZuhause\u201c hat es in sich: Trotz gerade einmal knapp 1,4 Millionen Einwohner (was gerade den Berliner*innen unter uns wenig vorkommt), findet man alles, oder fast alles, was das Herz begehrt \u2013 wenn man bereit ist, ordentlich Geld auszugeben, denn gerade die Lebensmittelpreise sind hoch in dieser Stadt.<\/p>\n<p>Schnell haben wir auch gelernt, uns in der Stadt zurechtzufinden. Wer nach Uruguay geht, der sollte wissen, dass man die Busse an den Haltestellen heranwinken muss, sonst bleiben sie nicht stehen.<\/p>\n<p>Auch der Gedanke, es werde immer w\u00e4rmer, je mehr man in den S\u00fcden fliegt, ist nat\u00fcrlich ein Trugschluss, wenn man aus dem deutschen Sp\u00e4tsommer kommt und zum Fr\u00fchlingsanfang in S\u00fcdamerika landet.<\/p>\n<p>Untersch\u00e4tzt habe ich die Anzahl der Matebecher und Thermosflaschen, \u00fcbersch\u00e4tzt die Verbreitung von Englisch auch unter den Jugendlichen.<\/p>\n<p>Doch nach der \u2013 tats\u00e4chlichen und metaphorischen \u2013 Akklimatisierung ging es f\u00fcr uns dann quer durch die Stadt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein paar Etappen unserer Erkundungstrips waren:<\/p>\n<ol>\n<li>\n<div id=\"attachment_51\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagePPKu7I.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-51\" class=\"wp-image-51\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagePPKu7I-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagePPKu7I-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagePPKu7I.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-51\" class=\"wp-caption-text\">Der Sonnenuntergang an der Rambla<\/p><\/div>\n<p>Die Rambla \u2013 Eine wundersch\u00f6ne Uferpromenade, an der die Bewohner*innen laufen gehen, Mate trinken, Rollschuhfahren (sehr prominent hier) und Angeln gehen<\/li>\n<li>Der Strand \u2013 Eignet sich perfekt zum Musikh\u00f6ren, Eisessen und Menschenbeobachten, bei besserem Wetter bestimmt auch zum Schwimmen<\/li>\n<li>Das Hostel selbst \u2013 Denn dort kamen Leute aus verschiedenen Teilen Lateinamerikas zusammen und haben uns erste Einblicke in die Kultur gegeben: Von einer Ehrenamtlerin habe ich wunderbare uruguayo Musikempfehlungen bekommen (mein Favorit bisher ist La Vela Puerca, eine Rockband aus Montevideo selbst), mit ihr und ihrer Freundin haben wir \u00fcber Kunst und Politik diskutiert (der bisherige Hochpunkt meiner Spanischkenntnisse), von drei kolumbianischen G\u00e4sten haben wir versucht, tanzen zu lernen, ein weiterer Ehrenamtler hat uns zu seinem Geburtstag eingeladen und insgesamt wurden uns immer neue Tips gegeben.<\/li>\n<li>Die Ferrias \u2013 Der einzige Ort, wo man g\u00fcnstiges Essen bekommt, zumindest, wenn man ein bisschen mit den H\u00e4ndler*innen spricht.\n<p><div id=\"attachment_52\" style=\"width: 266px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYN1qKy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-52\" class=\"wp-image-52\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYN1qKy-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"256\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYN1qKy-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageYN1qKy.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-52\" class=\"wp-caption-text\">Ein Obst- und Gem\u00fcsemarkt<\/p><\/div><\/li>\n<li>Der Plaza de Artigas \u2013 In Uruguay dreht sich alles um den ehemaligen General und Politiker, der in zum Nationalhelden erkl\u00e4rt wurde und als \u201eVater der Unabh\u00e4ngigkeit Uruguays\u201c gilt. Gleich an unserem ersten Tag in der Altstadt haben wir eine Milit\u00e4rparade ihm zu Ehren beobachten k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Die Stra\u00dfenm\u00e4rkte in der Altstadt \u2013 Zu touristisch, um etwas zu kaufen, aber auch zu h\u00fcbsch, um einfach dran vorbeizugehen.<\/li>\n<li>Die Bar Bremen \u2013 Wir waren zwar nicht drin, aber es war doch fast etwas lustig, auf einmal das Bremer Wappen und die vier Stadtmusikanten in einer Hauptstadt S\u00fcdamerikas zu finden.<\/li>\n<li>Alle W\u00e4nde der Stadt \u2013 Denn Montevideo ein lebendes Kunstwerk. Nicht nur Graffiti, sondern auch alle anderen Formen von Malereien schm\u00fccken vor allem aber nicht nur die W\u00e4nde der Altstadt. Man k\u00f6nnte \u2013 und das haben wir auch zur Gen\u00fcge getan \u2013 alle f\u00fcnf Schritte stehenbleiben, um ein neues Foto zu machen, einen neuen Text zu lesen und etwas Neues zu lernen.<\/li>\n<li>Plaza Zabala und alle anderen Parks \u2013 Sind immer gut besucht und haben seltsamerweise auch immer genau eine freie Bank, wo man sich mit seinem St\u00fcck Karottenkuchen (g\u00fcnstigster Snack) hinsetzen kann.<\/li>\n<li>Das Museum Torres Garc\u00eda \u2013 Der K\u00fcnstler aus Montevideo ist vor Allem f\u00fcr das Werk \u201eAmerica Invertida\u201c bekannt, aber auch seine anderen Schaffensphasen werden eindrucksvoll dargestellt. Am besten hat uns aber die T\u00f6pferwerkstatt oben unterm Dach gefallen \u2013 ich wei\u00df immer noch nicht, ob wir da wirklich hochdurften, denn der Eingang war etwas versteckt und definitiv kein Teil der F\u00fchrung, aber die Menschen dort waren sehr nett und haben uns sogar Kurse angeboten\n<div id=\"attachment_46\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageDk5aF3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-46\" class=\"size-medium wp-image-46\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageDk5aF3-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageDk5aF3-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageDk5aF3.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-46\" class=\"wp-caption-text\">Kartenspielen in der Jazzbar<\/p><\/div>\n<p>\u2013 leider wird sich das nur f\u00fcr die Freiwilligen, die l\u00e4nger in Montevideo bleiben, anbieten.<\/li>\n<li>Die Jazzbar \u201eEl Mingus\u201c \u2013 Leider konnte ich niemandem Doppelkopf beibringen, daf\u00fcr haben wir bei den besten Tapas der Welt L\u00fcgen gespielt und Livemusik zugeh\u00f6rt.<\/li>\n<li>Das Dach unseres Hostels \u2013 Dort wurden Geburtstage gefeiert, ein unglaublich leckerer Schokokuchen probiert und Festivaltrips geplant (Fontaines DC spielt im M\u00e4rz in Buenos Aires! Leider schon zu sp\u00e4t f\u00fcr uns\u2026)<\/li>\n<li>Die Clubs in unserem Barrio \u2013 \u201eBarrio\u201c hei\u00dft so viel wie \u201eViertel\u201c oder \u201eKiez\u201c und unseres konnte sich echt sehen lassen. Von Reggaeton in einem queeren Club, Techno (mit Vinyl aufgelegt) und einer \u2013 leider sehr \u00fcberf\u00fcllten \u2013 Feier f\u00fcr internationale Student*innen haben wir einen ersten Blick in die uruguayo Partyszene werfen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Die Buchhandlungen und B\u00fcchercaf\u00e9s \u2013 Ich habe mein erstes rioplatensisch-spanisches Buch gekauft, das ich auch bald anfangen werde, zu lesen, wobei sich das sicherlich als l\u00e4ngerer Prozess entpuppen wird.<\/li>\n<li>El Museo de la Memoria \u2013 Ein historisches Museum \u00fcber die Diktatur in Uruguay, mit anspruchsvollen, aber auch sehr interessanten Texten.<\/li>\n<li>Der Plaza de la Diversidad Sexual \u2013 Urugay ist ein weltweiter Vorreiter, wenn es um die Rechte queerer Personen geht. So stehen \u201esame sex sexual activities with an equal age of consent\u201d seit 1934 nicht mehr unter Strafe (wie es zu der Zeit mit Rechten f\u00fcr Homosexuelle in Deutschland aussah, muss ich wohl nicht erz\u00e4hlen) unter Strafe und der Plaza de la Diversidad ehrt und erinnert an die Personen, die sich f\u00fcr weitere \u00c4nderungen und Durchbr\u00fcche eingesetzt haben.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageWHMdWp.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageWHMdWp-300x101.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"215\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageWHMdWp-300x101.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageWHMdWp-768x258.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageWHMdWp.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ab der zweiten Woche war der Urlaub dann vorbei und wir sind alle dort gelandet, wo wir unbedingt nie wieder hinwollten: In der Schule. Sechs (mit Pausen sieben) Stunden sa\u00dfen wir in der Academia Uruguay, um Spanisch zu pauken und unsere Sprachbarriere f\u00fcr die kommende Zeit zumindest ein wenig zu minimieren. Wie erfolgreich das war wird sich noch herausstellen, daf\u00fcr konnten wir einiges \u00fcber die Kultur unseres Gastlandes mitnehmen:<\/p>\n<p>Die T\u00e4nze (v.A. Tango, Candombe und Milonga), die Bedeutung von Mate (kriegt vielleicht sogar einen eigenen kurzen Eintrag), wie man Tortas Fritas macht (und isst), welche Musik man sich anh\u00f6ren sollte (La Vela Puerca ist das, worauf sich alle einigen k\u00f6nnen) und welche Filme zu schauen sind (einige habe ich auf meine Watchlist gesetzt \u2013 die ist aber leider sowieso schon viel zu lang).<\/p>\n<div id=\"attachment_45\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/IMG_4116.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-45\" class=\"size-medium wp-image-45\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/IMG_4116-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/IMG_4116-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/IMG_4116.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-45\" class=\"wp-caption-text\">Eine der vielen Wandmalereien in Montevideo (und ich)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kr\u00f6nender Abschluss war dann der Geburtstag meiner Mitfreiwilligen Amira, in den ganz entspannt bei Pizza und einer Kleinigkeit zutrinken gefeiert wurde, denn am Morgen hie\u00df es dann: Koffer packen, zur Station und dann ab in den Reisebus, um nach Fray Bentos zu fahren. Dort werden wir die n\u00e4chsten Monate leben und arbeiten.<\/p>\n<p>Trotz einiger Stresssituationen (eingezogener Karten, Sprachbarrieren, etc.) schaue ich auf zwei wundersch\u00f6ne Wochen zur\u00fcck, in denen das Land, die Stadt Montevideo, meine Mitfreiwilligen und viele andere mir wirklich ans Herz gewachsen sind.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr diese wundersch\u00f6ne Zeit mir euch, wir sehen uns bald wieder!<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImage5NeyT2.jpg\">\u00a0 \u00a0\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImage5NeyT2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-44 alignnone\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImage5NeyT2-300x400.jpg\" alt=\"Ausnahmsweise mal nicht Artigas\" width=\"185\" height=\"247\" data-wp-editing=\"1\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImage5NeyT2-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImage5NeyT2.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/> \u00a0 \u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageslPIg8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-39\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageslPIg8-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageslPIg8-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImageslPIg8.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/> \u00a0 \u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagebRQ4nn.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-40\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagebRQ4nn-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagebRQ4nn-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagebRQ4nn.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagey8SJnz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-38\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagey8SJnz-300x126.jpg\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagey8SJnz-300x126.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagey8SJnz-768x323.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/vamosarriba\/files\/2024\/09\/tempImagey8SJnz.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Als wir am 9. 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