{"id":261,"date":"2009-10-25T18:40:54","date_gmt":"2009-10-25T21:40:54","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/?p=261"},"modified":"2009-10-25T18:40:54","modified_gmt":"2009-10-25T21:40:54","slug":"%c2%a1vamos-che-%c2%a1bacan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/2009\/10\/25\/%c2%a1vamos-che-%c2%a1bacan\/","title":{"rendered":"\u00a1Vamos che! &#8211; \u00a1Bac\u00e1n!"},"content":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke der Weltreise:<\/p>\n<h1>Hinfahrt<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_266\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/publikum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-266\" class=\"size-medium wp-image-266\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/publikum-300x200.jpg\" alt=\"Ein Querschnitt durchs Publikum des Festivals. Es f\u00e4llt ins Auge, dass die Austragung an einer Deutschen Schule stattfindet.\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/publikum-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/publikum.jpg 774w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-266\" class=\"wp-caption-text\">Ein Querschnitt durchs Publikum des Festivals. Es f\u00e4llt ins Auge, dass die Austragung an einer Deutschen Schule stattfindet.<\/p><\/div>\n<p>Am Donnerstag um 9 Uhr morgens fuhr der <em>colectivo<\/em>, also der \u00dcberlandbus vom Terminal in Bariloche ab. Ziel unserer Reise war das 1. Deutsch Rockt Festival chilenisch-deutscher Schulen in Osorno, zu dem wir ehrenhalber und der guten Beziehungen wegen auch eingeladen worden waren. \u00dcbernachten w\u00fcrden wir in Gastfamilien und am n\u00e4chsten Tag wieder abfahren. An Bord waren die Band (bestehend aus Lucas, Nacho, Nic, Maxi und Meri), Lotte und ich sowie Nori als begleitende Lehrerin. Au\u00dferdem waren noch ein paar andere Leute da. Der Bus war recht leer, was zu unserem Wohlgef\u00fchl beitrug, denn wir konnten allerlei Unfug treiben. So habe ich zum Beispiel Nacho aufgrund seines Unverm\u00f6gens beim Zielen zweimal recht lautstark bei Worms auf der PSP besiegt, aber das nur nebenbei. Zum Zeitpunkt unserer Abfahrt regnete es \u00fcbrigens schon seit dreizehn Stunden, was mich zus\u00e4tzlich in eine Art Hochgef\u00fchl versetzte, weil es hier (wie auf <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/2009\/10\/04\/of-dust-and-nations\/\">diesen Fotos<\/a> zu erkennen ist) \u00fcblicherweise eher trocken ist. Die letzten drei Wochen war auch keine einzige Wolke am Himmel. Nun pladderte es also ununterbrochen &#8211; richtige Sturzb\u00e4che kamen herab. Das hat hier noch ganz andere Auswirkungen als in Deutschland: Die Stra\u00dfen sind weg. Der obere Teil der Stra\u00dfe, die wir ins Tal hinab gegangen sind, besteht nur aus Schotter und Erde. Ich brauche wohl nicht noch extra zu erw\u00e4hnen, dass das f\u00fcr eine sehr interessante Expedition sorgte \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_268\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/vorbereitungen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-268\" class=\"size-medium wp-image-268\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/vorbereitungen-200x300.jpg\" alt=\"Die letzten Sekunden vorm Auftritt\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/vorbereitungen-200x300.jpg 200w, https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/vorbereitungen.jpg 518w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-268\" class=\"wp-caption-text\">Die letzten Sekunden vorm Auftritt<\/p><\/div>\n<p>Wie dem auch sei, wir sa\u00dfen dann ja doch mit den anderen trocken im Bus (bis auf mich, ich hatte ausgerechnet das Fenster erwischt, durch das es hineinregnete) und hatten viel Spa\u00df. Interessant war dann die Aus- und Einreise: Der Pass r\u00fcber nach Chile verl\u00e4uft quer durch die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kordilleren\">Kordilleren<\/a>, sodass an der argentinischen Seite sozusagen ausgecheckt wird (alle raus ausm Bus, Pass stempeln lassen, alle rein in den Bus), dann \u00fcber die Berge gefahren wird und am chilenischen Fu\u00dfe dieselbe Prozedur dann wiederholt wird. Ist man dann erstmal raus aus dem Gebirge, traut man seinen Augen nicht mehr: Es gr\u00fcnt so intensiv als h\u00e4tte jemand einen gigantischen Farbeimer \u00fcber S\u00fcdchile ausgesch\u00fcttet. Es ist unbeschreiblich gewesen &#8211; eben eins von diesen Dingen, die man selber gemacht haben muss, um es vollends zu verstehen. Auf unserer Seite der Anden ist es trocken und staubig, da die Berge als Wetterscheide funktionieren &#8211; der gesamte feuchte Wind vom Meer regnet sich dort ab und bei uns kommt nichts mehr an. Gerade einmal 160 Kilometer Luftlinie trennen Osorno in Chile und Bariloche in Argentinien, doch liegen Welten dazwischen. Ich bin jedenfalls derart begeistert von diesem Erlebnis, dass ich diese Reise bestimmt noch mal wiederholen werde, auch mit mehr Zeit, damit ich Osorno wirklich w\u00fcrdigen kann. Die Stadt verstr\u00f6mt ein ganz anderes Flair.<\/p>\n<h1>Chile<\/h1>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_275\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/geld.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\" class=\"size-thumbnail wp-image-275\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/geld-150x150.jpg\" alt=\"Chilenische Pesos in ihrer vollen Pracht. Die gr\u00f6\u00dfte M\u00fcnze hat einen Wert von 500$, der gr\u00f6\u00dfte Schein (nicht abgebildet) von 20000$.\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-275\" class=\"wp-caption-text\">Chilenische Pesos in ihrer vollen Pracht. Die gr\u00f6\u00dfte M\u00fcnze hat einen Wert von 500$, der gr\u00f6\u00dfte Schein (nicht abgebildet) von 20000$.<\/p><\/div>\n<p>Erster Eindruck: Ganz anders. Und das erfasst es wahrscheinlich sehr gut, denn das Land dehnt sich \u00fcber 4500 Kilometer und mehrere Klimazonen von Norden nach S\u00fcden, hat im Norden eine der trockensten Gegenden der Welt und im S\u00fcden wohl eine der regenreichsten (n\u00e4heres dazu <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chile#Naturr.C3.A4umliche_und_klimatische_Gliederung\">hier<\/a>, sonst schweife ich wieder ab). Den \u00fcberw\u00e4ltigenden Natureindruck habe ich bereits geschildert, was mir ansonsten noch aufgefallen ist: Die Leute sehen viel eher so aus, wie man sich als europ\u00e4isches Wei\u00dfbrot so ein s\u00fcdamerikanisches Land vorstellt. Die Chilenen sind bei der systematischen Ausrottung der indigenen Bev\u00f6lkerung nicht ganz so gr\u00fcndlich vorgegangen wie die Argentinier, sodass man hier wirklich viele Leute auf der Stra\u00dfe sieht, die einen dunklen Teint und dichtes, glattes schwarzes Haar besitzen. Au\u00dferdem habe ich mehrere Leute in Ponchos gesehen :&gt;\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Erw\u00e4hnenswert ist au\u00dferdem das chilenische Geld: 800 pesos chilenos entsprechen einem Euro. So war ich kurzzeitig stolzer Besitzer von 15000 Pesos, die ich sehr gut investierte (siehe unten).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Desweiteren wird hier ein ganz merkw\u00fcrdiges Spanisch gesprochen &#8230; (&#8222;witzig&#8220; f\u00fcr Eingeweihte \ud83d\ude09 )<\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify\">Deutsch Rockt<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_267\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/schreihals.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-267\" class=\"size-medium wp-image-267\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/schreihals-200x300.jpg\" alt=\"Irgendwer muss hier ja auch mal f\u00fcr Ruhe sorgen.\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/schreihals-200x300.jpg 200w, https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/schreihals.jpg 518w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-267\" class=\"wp-caption-text\">Irgendwer muss hier ja auch mal f\u00fcr Ruhe sorgen. Wir warens jedenfalls nicht.<\/p><\/div>\n<p>Der Grund, der Sinn hinter allem, die Belohnung unserer Strapazen: Die Deutsche Schule Osorno hatte mit Hilfe der Deutschen Botschaft in Santiago de Chile einen Rockbandwettbewerb ersonnen, der junge Deutschlernende auf etwas andere Weise an die Sprache heranf\u00fchren sollte. Teilnahmevoraussetzung war, dass die Band aus Sch\u00fclern einer deutschen Schule besteht und das vorgetragene Lied auf Deutsch ist. Abgesehen vom obligatorischen &#8222;Rammstein &#8211; Du hast&#8220;-Cover waren die Beteiligten gr\u00f6\u00dftenteils sehr kreativ und engagiert gewesen, was das Ganze zu einem sch\u00f6nen Erlebnis machte.\u00a0 Ich hatte au\u00dferdem noch einen anderen Grund, mich auf dieses Event zu freuen: Hannah hatte ihre Teilnahme best\u00e4tigt. Wir waren w\u00e4hrend des Vorbereitungsseminars in derselben esoterischen Meditationsgruppe gewesen und hatten uns auf Anhieb gut verstanden, was vor allem daran gelegen haben muss, dass sie meine Witze \u00fcber Einzelkinder recht gut wegstecken konnte. Hannah, Thomas und ich verabredeten noch w\u00e4hrend des Seminars einander zu besuchen wenn wir denn dr\u00fcben w\u00e4ren. W\u00e4hrend des Soundchecks steckten Hannah und ich also unsere K\u00f6pfe zusammen und ersonnen eine wahrhaft ehrgeizige Reiseroute f\u00fcr unsere Sommerferien, auf der uns der Thomas nat\u00fcrlich begleiten wird. N\u00e4heres dazu, wenn wir sichergestellt haben, dass der Plan tats\u00e4chlich in die Tat umsetzbar ist. Ich habe da so meine berechtigten Zweifel, nachdem ich grade mit Google Earth \u00fcberschlagen habe, dass allein die Luftlinien unserer geplanten Route etwa 4000 Kilometer umfassen. Aber der zuk\u00fcnftigen Ingen\u00f6rin ist nichts zu schw\u00f6r&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_269\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/luc.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-269\" class=\"size-thumbnail wp-image-269\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/luc-150x150.jpg\" alt=\"Lucas zeigt berechtigte Rockstarall\u00fcren.\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-269\" class=\"wp-caption-text\">Lucas zeigt berechtigte Rockstarall\u00fcren.<\/p><\/div>\n<p>Wie dem auch sei, unserer freudiges Wiedersehen l\u00f6ste nat\u00fcrlich wieder sofort Diskussionen unter Jugendlichen aus, wie denn nun unser gemeinsamer Status lauten k\u00f6nnte. Mit der Zeit werden mir die Ger\u00fcchte um mein angebliches Sex- und Liebesleben immer egaler, was vermutlich ein gutes Zeichen ist \ud83d\ude09\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gewonnen hat CO2 (so der Name unserer Band) leider nicht, daf\u00fcr haben wir aber kr\u00e4ftig gerockt und neue Freunde gefunden: Ich wurde von meiner Gastfamilie, in deren Haus Lucas und ich die Nacht verbrachten, eingeladen doch noch einmal vorbei zu kommen. Das wird nicht lange auf sich warten lassen. Im Supermarkt in Osorno, der \u00fcbrigens nicht umsonst Jumbo hei\u00dft, entdeckte ich \u00fcbrigens leckeres Weizen (Franziskaner und Paulaner), von dem ich direkt mal drei Flaschen einkaufte, um in jener Nacht Lucas in die Geheimnisse eines guten Bieres einzuf\u00fchren. So hat sich der Ausflug auch in kulinarischer Hinsicht gelohnt \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gewonnen haben wir \u00fcbrigens nicht, daf\u00fcr aber nach halboffizieller Auskunft den f\u00fcnften Preis davongetragen. Bei 12 teilnehmenden Schulen und knapp einem Monat Vorbereitungszeit ist das durchaus ordentlich, finde ich.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify\">R\u00fcckfahrt<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_270\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/pass.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-270\" class=\"size-thumbnail wp-image-270\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/timon\/files\/2009\/10\/pass-150x150.jpg\" alt=\"Es schneit in den Anden. Lucas versucht sich derweil als menschlicher Puck.\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-270\" class=\"wp-caption-text\">Es schneit in den Anden. Lucas versucht sich derweil als menschlicher Puck.<\/p><\/div>\n<p>Der Dauerregen, der uns schon seit Anfang unserer Expedition begleitete, war anscheinend \u00fcber Nacht zum Dauerschnee mutiert. Dies f\u00fchrte zu einer deutlich l\u00e4ngeren Reisedauer, einer riesigen Schneeballschlacht, bei der die Busfahrer und \u00fcbrigen Insassen beim Zugucken \u00fcbrigens genauso viel Spa\u00df hatten wie wir und &#8211; tada! &#8211; einem letzten verzweifelten Aufb\u00e4umen des Winters in Bariloche. Seit mittlerweile also etwa zwei Tagen schneimatscht es hier also von Himmel, soviel wie in Leverkusen in einem ganzen Jahr f\u00e4llt. Mal sehen, wohin das noch so f\u00fchrt.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify\">Fazit<\/h1>\n<p>Geile Sache, gerne noch einmal!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke der Weltreise: Hinfahrt Am Donnerstag um 9 Uhr morgens fuhr der colectivo, also der \u00dcberlandbus vom Terminal in Bariloche ab. Ziel unserer Reise war das 1. 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