{"id":76,"date":"2009-09-15T18:15:13","date_gmt":"2009-09-15T16:15:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/thomas\/?p=76"},"modified":"2021-06-03T15:57:55","modified_gmt":"2021-06-03T18:57:55","slug":"26-90-luftfeuchtigkeit-und-ein-zimmer-an-der-hauptstrase","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/thomas\/2009\/09\/15\/26-90-luftfeuchtigkeit-und-ein-zimmer-an-der-hauptstrase\/","title":{"rendered":"26\u00b0, 90% Luftfeuchtigkeit und ein Zimmer an der Hauptstra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p>So ungef\u00e4hr f\u00fchle ich mich am kompletten Tag in Argentinien.<br \/>\nGestern sind wir, also Lena und ich, angekommen. Der Flieger von Frankfurt nach Sao Paulo war \u00fcberp\u00fcnktlich und so hatten wir zum Gl\u00fcck auch keine Probleme unseren Anschlussflug nach Iguassu zu bekommen. Nach einiger Warterei am Flughafen und der Info, dass unser Flug nach Iguassu versp\u00e4tet ist und der Flughafen wg schlechtem Wetter gesperrt sei. Doch zum Gl\u00fcck war dem nicht so und unser Flieger nach Iguaz\u00fa landete doch ganz p\u00fcnktlich auf dem Flughafen in Iguassu. Und dann &#8211; hei\u00dfa juchee! &#8211; unser gesamtes Gep\u00e4ck ist angekommen!<br \/>\nAbgeholt wurden wir von einem Vorstand der Schule und seiner Frau, die uns dann auch gleich das brasilianische und das argentinische Iguassu zeigten. Beide sprechen Deutsch und so fiel die Kommunikation doch sehr leicht.<br \/>\nDie Grenzkontrollen waren auch kein Problem und mein Visum ist jetzt bis Mitte M\u00e4rz g\u00fcltig.<br \/>\nAuf der Fahrt nach Montecarlo machten Lena und ich dann noch das ein oder andere Nickerchen und in Montecarlo angekommen ging es erstmal zum Mittagessen. Von dort aus dann weiter in unsere beiden zuk\u00fcnftigen Domizile. Lena hat ein gro\u00dfes Zimmer in einem ehemaligen Krankenhaus, in einiger Entfernung zur Schule und ich habe ein Zimmer in einer Gastfamilie. Die kleine Wohnung der Familie liegt an der Hauptstra\u00dfe, wodurch durch mein Fenster der Stra\u00dfenl\u00e4rm nicht unerheblich ist. Bin echt mal gespannt ob und wie ich mich daran gew\u00f6hne. Die Familie macht einen netten Eindruck, die Kommunikation f\u00e4llt allerdings nicht so leicht, da nur die Mutter, als Deutschlehrerin, Deutsch spricht. Dem Jetlag sei Dank fiel ich gestern dann auch todm\u00fcde ins Bett&#8230;<\/p>\n<p>Heute stand nun der erste Tag in der Schule an. Und die Schule hellte meine Stimmung, die durch Heimweh und die nicht ganz einfache Umstellung auf meine Gastfamilie getr\u00fcbt war\/ist, doch erheblich auf. Alle hier sind nett und aufgeschlossen, wir lernten die Schulleiter und den Schulverwalter kennen und besprachen das vorgesehene Programm. Bis Mitte Dezember (danach sind Sommerferien bis Mitte Februar) steht hier so einiges auf dem Programm, darunter auch vieles, auf das ich mich freue und das mich auch in andere St\u00e4dte Argentiniens f\u00fchrt, z.B. ein Schulsport-Ausflug nach Buenos Aires (1 Woche, davon 2x 18 Stunden Busfahrt) oder auch Ausfl\u00fcge in St\u00e4dte in denen andere Freiwillige sind (Ober\u00e1, Puerto Rico).<br \/>\nJoa&#8230;jetzt ist Mittagspause und Lena und ich sitzen im Deutsch-Koordinations-B\u00fcro und teilen uns ein LAN-Kabel zur Au\u00dfenwelt&#8230;Internet ist hier wahrlich noch ein Privileg&#8230;.aber das bekommen wir auch noch geregelt!<br \/>\nAch ja: Es hat momentan 28\u00b0, 90% Luftfeuchtigkeit und niemand au\u00dfer uns ist in der Schule, alle sind zuhause beim Mittagessen und Siesta machen&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So ungef\u00e4hr f\u00fchle ich mich am kompletten Tag in Argentinien. Gestern sind wir, also Lena und ich, angekommen. 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