{"id":34,"date":"2017-09-30T14:47:55","date_gmt":"2017-09-30T12:47:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/?p=34"},"modified":"2017-09-30T14:51:05","modified_gmt":"2017-09-30T12:51:05","slug":"alltagsabenteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/2017\/09\/30\/alltagsabenteuer\/","title":{"rendered":"Alltagsabenteuer"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Abenteuer Wohnungssuche, das wir letzten Samstag erfolgreich durch das Unterschreiben eines Vertrags &uuml;ber 5 Monate beendet haben &#8211; ja mein Freiwilligendienst geht nur noch 5 Monate, bis Ende Februar &#8211; begann das Abenteuer Alltag. Mit dem Einzug in unser neues Heim, ein dreist&ouml;ckiges Haus mit Dachterrasse und Waschmaschine, die mit Hei&szlig;wasser w&auml;scht (eine Seltenheit hier in Hanoi), stellte sich auch das Gef&uuml;hl, endg&uuml;ltig angekommen zu sein und ein halbes Jahr hier zu wohnen, ein und damit auch ein kleines bisschen Heimweh. Mein Bett daheim ist schon ein bisschen bequemer als die 10 cm dicke Matratze hier.<\/p>\n<div id=\"attachment_35\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-35\" class=\"size-medium wp-image-35\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0015.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-35\" class=\"wp-caption-text\">Eingangsbereich und K&uuml;che unsres neuen Heims &#8211; hier spielte sich auch Alltagsabenteuer Nr. 1 ab.<\/p><\/div>\n<p>Aber besonders viel Zeit f&uuml;r Heimweh blieb mir nicht, denn beim Arbeiten war ich schon am ersten Wochenende voll eingespannt, da ich am Samstag einen Deutschklub in einer Schule am Stadtrand betreute und am Sonntag bei einem Filmworkshop des Projekts &#8218;EinBlick&#8216; mithalf. Zwei Gruppen von ca. 10 Sch&uuml;lern drehten 10-min&uuml;tige Kurzfilme &uuml;ber selbstgew&auml;hlte Themen, die etwas mit ihrer Heimat Hanoi bzw. Vietnam zu tun haben sollten. Kerstin und Silke, die Leiterinnen dieses Projekts nehmen diese Filme mit nach Kirgisistan und Island an Schulen in denen Deutsch gelernt wird und so k&ouml;nnen die Sch&uuml;ler sich durch die gemeinsame Sprache Deutsch austauschen. Ein Blick auf die Seite EinBlick (<a href=\"http:\/\/blog.pasch-net.de\/einblick\/archives\/111-UEber-das-Hanoi-unserer-Grossmuetter-und-die-Luftverschmutzung.html\">http:\/\/blog.pasch-net.de\/einblick\/archives\/111-UEber-das-Hanoi-unserer-Grossmuetter-und-die-Luftverschmutzung.html<\/a>) lohnt sich auf jeden Fall! Die entstandenen Videos &uuml;ber das traditionelle und moderne Hanoi und Luftverschmutzung sind leider noch nicht &ouml;ffentlich, da die Sch&uuml;ler in Kirgisistan und Island sie noch nicht sehen sollen &#8211; sobald sie &ouml;ffentlich sind, werde ich sie hier verlinken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zu meinem Alltag und seinen Abenteuern.<\/p>\n<p>In der zweiten Nacht in der neuen Wohnung lag ich in meinem Bett und versuchte, mich mit dem Gedanken anzufreunden, dieses noch etwas karge Zimmer als mein Zuhause anzusehen. Ich lauschte auf das leise Summen der Klimaanlage (die ich sp&auml;ter ausschalten werde, um nicht zu viel Strom zu verbrauchen, ich bin ja ein sparsamer Schwabe), auf das Hupen und Rauschen der Autos und Mopeds auf der nicht weit entfernten Stra&szlig;e, das Klappern des Geschirrs in der K&uuml;che&hellip; Stopp! Was ist das? Geschirrklappern in der K&uuml;che, in unserer neuen, eigenen K&uuml;che? Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht meine zwei neuen Mitbewohnerinnen, Nour und Sophie waren, weil die vorher genauso m&uuml;de wie ich in ihre Zimmer im zweiten Stock (also &uuml;ber mir) gestolpert sind. Auf meinem Stock ist nur eine weitere verschlossene T&uuml;r, hinter der sich laut unserer freundlichen Vermieterin eine andere Wohnung verbirgt, die aber einen extra Zugang hat und in der momentan niemand wohnt. Etwas irritiert &uuml;ber das Rumoren in der K&uuml;che steige ich also die Treppe hinunter &#8211; und treffe eine fremde vietnamesische Frau, die in meiner K&uuml;che steht und Geschirr sp&uuml;lt und mich freundlich anl&auml;chelt, als w&auml;r das selbstverst&auml;ndlich. Sie versteht leider kein Englisch und kann mir also nicht verraten, was sie in meiner K&uuml;che macht. Auf den ersten Blick (und ohne Brille) sieht sie Anna, der Vermieterin, sehr &auml;hnlich und auf die Frage, ob sie Annas Mutter sei (von der Anna angek&uuml;ndigt hat, dass sie am n&auml;chsten Tag helfen w&uuml;rde, die Dachterrasse aufzur&auml;umen) nickt die fremde Frau. Sehr irritiert gehe ich zur&uuml;ck in mein zum Gl&uuml;ck abschlie&szlig;bares Zimmer und schreibe der Vermieterin eine Nachricht. Der Schock dar&uuml;ber, wom&ouml;glich eine menschliche Mitbewohnerin (einige tierische haben wir leider: Wir teilen uns die Wohnung mit Eidechsen und Fruchtfliegen) zu haben, von der niemals die Rede war, &uuml;berdeckt sogar den Schock &uuml;ber das Wahlergebnis der Bundestagswahl (und das soll was hei&szlig;en).<\/p>\n<p>Am n&auml;chsten Tag folgte die Aufl&ouml;sung: Annas Mutter (ja, ich Detektiv habe das richtig rausgefunden) wird hier nur wohnen bis das Haus fertig aufger&auml;umt ist. Alles klar, Alltagsabenteuer Nr. 1 &uuml;berstanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hanoi ist eine aufregende Stadt, man findet alles M&ouml;gliche hier &#8212; kleine h&uuml;bsche Alt&auml;re in fast jedem Haus (f&uuml;r den Grundst&uuml;cksgeist), Kuchen, die von au&szlig;en superlecker aussehen, aber dann &uuml;berhaupt nicht gut und nach Zwiebel schmecken (Google-&Uuml;bersetzer und ich fanden leider nicht raus, was in dem Kuchen ist, ich vermute nur anhand des Fotos, dass es sich um die ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Stinkfrucht handelt) und 100 $ auf der Stra&szlig;e. Ja, richtig gelesen. Sophie kam einmal nach Hause und legte einen 100-Dollar-Schein auf den Tisch und sagte, sie h&auml;tte den gefunden. Nach genauerer Betrachtung stellte sich aber heraus, dass er leider nicht echt war. Sp&auml;ter erfuhr ich, dass es Teil der buddhistischen Religion ist, Geld f&uuml;r die Armen bzw. die Toten zu verbrennen. Wahrscheinlich ist dieser Schein dem Schicksal in den Flammen entkommen. Alltagsabenteuer Nr. 2 &#8211; Es ist nicht alles Gold was gl&auml;nzt.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_39\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0010-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-39\" class=\"size-medium wp-image-39\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0010-Kopie-300x134.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0010-Kopie-300x134.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0010-Kopie-768x343.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0010-Kopie.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0010-Kopie-624x278.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-39\" class=\"wp-caption-text\">Die Vorderseite des 100-Dollar-Scheins wirkte recht echt&#8230;<\/p><\/div><br \/>\n<div id=\"attachment_40\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-40\" class=\"size-medium wp-image-40\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0011-300x139.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"139\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0011-300x139.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0011-768x355.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0011.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0011-624x288.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-40\" class=\"wp-caption-text\">&#8230;dass auf der R&uuml;ckseite aber etwas auf vietnamesisch steht, machte uns etwas stutzig.<\/p><\/div><\/p>\n<p>Alltagsabenteuer Nr. 3: Weil ich Sonntag gearbeitet hatte, nahm ich mir unter der Woche einen Tag frei und stand nach einem angenehm wenig stressigen Morgen (ausschlafen kann man hier aber leider nicht, weil der Tagesrhythmus der Vietnamesen sich etwas von meinem unterscheidet: Schon um halb 6 ist sehr viel los und l&auml;nger als 8 hab ich hier bis jetzt noch nie schlafen k&ouml;nnen) vor der Herausforderung der Futtersuche. M&uuml;sli zum Mittagessen ist keine Alternative, also dachte ich mir, ich gehe einfach mal raus und schau was es so in den umliegenden Stra&szlig;en gibt. Haupts&auml;chlich Kleider &#8211; ich passierte alle m&ouml;glichen Bekleidungsl&auml;den, von Sportsachen &uuml;ber Brautmode bis hin zu Gesch&auml;ften, in denen nur schwarz-wei&szlig;e Kleidung angeboten wird. Imbisse oder so habe ich bis auf schmuddelige kleine Ecken, in denen ich lieber nicht essen mag, obwohl ich da gar nicht so pingelig bin, keine gefunden. Schlie&szlig;lich machte ich Halt und schaute mir die Auslage einer Stra&szlig;enk&uuml;che an: In verschiedenen Sch&uuml;sseln war Eingelegtes, Gelee und Frittiertes oder so und weil der Inhalt einer dieser Sch&uuml;sseln aussah wie eine superleckere Erdnusssauce, die ich in einer anderen Stra&szlig;enk&uuml;che gegessen habe, entschied ich mich dazu, zumindest mal zu fragen, was es hier gibt. Google-&Uuml;bersetzer half dabei und antwortete: &#8222;Bedecken Sie sich.&#8220; Irritiert schaute ich an mir herunter &#8211; ok, mein Rock geht nicht ganz bis zu den Knien &#8211; aber das war nicht die Antwort auf meine Frage, was es hier f&uuml;r Essen gibt. Die Frau schaute mich aber freundlich auffordernd an und daraus schloss ich, dass Google-&Uuml;bersetzer den Namen des Gerichts falsch &uuml;bersetzt hatte (also aufgepasst: Google-&Uuml;bersetzer ist nicht die beste Alternative, wenn man eine fremde Sprache verstehen will) und setzte mich an einen der kleinen Tische. Serviert bekam ich Folgendes:<\/p>\n<div id=\"attachment_38\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0009.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38\" class=\"size-medium wp-image-38\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0009-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0009-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0009-576x1024.jpg 576w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0009-624x1109.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0009.jpg 648w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38\" class=\"wp-caption-text\">Mein Mittagessen aus dem Glas namens &#8218;Bedecken Sie sich&#8216;.<\/p><\/div>\n<p>Ich nahm allen Mut zusammen und stellte fest, dass es nicht so schleimig unappetitlich schmeckte wie es aussah. Es scheint sich um einen Cocktail aus eingelegtem Mais, Bohnen und &auml;hnlichem zu handeln. Nicht schlecht, aber auch keine unglaubliche Geschmacksexplosion. Als dann aber eine Ratte aus der Ecke des Raumes gekrabbelt kam und mich neugierig anschaute, machte ich mich mit etwas flauem Gef&uuml;hl im Magen auf den Heimweg. So sauber wie es auf den ersten Blick aussah, war die Gark&uuml;che wohl doch nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_37\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-37\" class=\"size-medium wp-image-37\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie-624x351.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/theresainvietnam\/files\/2017\/09\/IMG-20170930-WA0008-Kopie.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-37\" class=\"wp-caption-text\">Zu guter Letzt noch ein Foto von einem superleckeren Mittagessen: Gebratener Reis mit Ananas in einer Ananas serviert &#8211; da soll einer sagen Ananas passt nicht in ein deftiges Essen!<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<\/p>\n<p>Theresa<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Abenteuer Wohnungssuche, das wir letzten Samstag erfolgreich durch das Unterschreiben eines Vertrags &uuml;ber 5 Monate beendet haben &#8211; ja mein Freiwilligendienst geht nur noch 5 Monate, bis Ende Februar &#8211; begann das Abenteuer Alltag. 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