{"id":97,"date":"2016-01-21T22:59:50","date_gmt":"2016-01-21T18:59:50","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/?p=97"},"modified":"2016-01-21T23:00:54","modified_gmt":"2016-01-21T19:00:54","slug":"2-faq-hier-die-ausfuehrlichen-antworten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/2016\/01\/21\/2-faq-hier-die-ausfuehrlichen-antworten\/","title":{"rendered":"Zwei FAQ &#8211; Hier die ausf\u00fchrlichen Antworten!"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Leserschaft,<\/p>\n<p>2016 kommt viel auf uns alle zu, hoffen wir auf unvergessliche Momente, spannende Reisen und nat\u00fcrlich kulturweite Projekte \ud83d\ude42 Mein Aufenthalt in Georgien ist bald schon wieder vorbei, was genau danach kommt, ist bis auf das Nachbereitungsseminar und einen Besuch bei den Eltern noch nicht ganz klar. Diesen Eintrag m\u00f6chte ich aber nutzen, um nicht vor- sondern zur\u00fcckzublicken auf meine bisherige Zeit hier. Da ich den Blog leider sehr vernachl\u00e4ssigt habe und viele, viele Leute mich immer fragen, wie das Leben hier ist und mein Arbeitsalltag aussieht, wird es genau darum in diesem Beitrag gehen. Der n\u00e4chste wird endlich den zweiten Teil meines Kurzurlaubs im Oktober (!!) abdecken. Versprochen!<\/p>\n<p>Ich wohne seit Anfang November in einer Maisonette-Wohnung-WG mit einer Medizinstudentin aus Suriname und zu Beginn mit noch einer anderen Medizinstudentin aus Polen, die aber nach 3 Wochen urpl\u00f6tzlich und sich auf merkw\u00fcrdige Argumente f\u00fcr diesen Auszug beziehend auszog. Nach kurzer Suche fanden wir einen neuen Mitbewohner: Ein Deutscher, der zu Fu\u00df die Welt bereist und hier \u00fcberwintert. Wen sein Abenteuer n\u00e4her interessiert, der kann gerne auf Facebook seinen Blog verfolgen: rico&#8217;s long walk. Die Wohnung ist sehr gem\u00fctlich, wenn auch mit einigen Macken ausgestattet, und das Leben in der WG sehr angenehm. Wir kochen ab und zu zusammen, so z.B. an Weihnachten oder an Geburtstagen &#8211; zuf\u00e4llig sind wir alle drei Dezembergeburtstagskinder, also wurde die kleine K\u00fcche letzten Monat besonders oft gemeinsam frequentiert \ud83d\ude09 Wenn es sich ergibt, gehen wir zusammen aus oder schauen fern, beispielsweise, wenn Rico versucht, uns Starwars doch noch lieben zu lehren, was nicht wirklich erfolgreich war \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Die Wohnung ist in einem langen, grauen Geb\u00e4ude untergebracht, das nicht vermuten l\u00e4sst, dass sich im Innern gem\u00fctliche Wohnungen befinden. Gegen\u00fcber unserer Wohnung ist ein kleiner Tante-Emma-Laden, der von einer \u00e4lteren Frau gef\u00fchrt wird. Man muss klingeln, damit sie sich von ihrem Fernseher im Hinterzimmer losrei\u00dft und zur T\u00fcr kommt \ud83d\ude00 Das Angenehme mit dem N\u00fctzlichen verbinden, so wird&#8217;s gemacht! In einer angrenzenden Stra\u00dfe ist ein traditioneller B\u00e4cker, der Tag f\u00fcr Tag beinahe tonnenweise &#8222;Tonnenbrot&#8220; backt, indem er den fertigen Teig an die Innenw\u00e4nde der &#8222;Tone&#8220;, einem Ofen in Form eines Brunnens, klebt, wo er dann gar wird. Das Brot ist f\u00fcr ein s\u00fc\u00dfes Fr\u00fchst\u00fcck etwas zu salzig, aber ich kann nicht genug davon essen! 10 Gehminuten ist schlie\u00dflich der gro\u00dfe Basar entfernt, bei dem man wirklich alles f\u00fcr kleine Preise kaufen kann. Man muss jedoch Lust haben auf Gedr\u00e4nge, enge G\u00e4nge, eventuelles \u00dcberdenTischgezogenwerden und Reiz\u00fcberflutung aufgrund von zu viel Angebot auf engem Raum. Wer feilschen kann, ist hier auf jeden Fall richtig \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Blick von unserer Wohnungst\u00fcr aus. Hinter der braunen T\u00fcr unten rechts befindet sich der Tante-Emma-Laden \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310403.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-112 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310403-300x225.jpg\" alt=\"P1310403\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310403-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310403.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310403-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Hier wird Tag f\u00fcr Tag Brot gebacken. Auf dem Schild steht auf Georgisch &#8222;Tone&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310412.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-113 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310412-300x225.jpg\" alt=\"P1310412\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310412-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310412.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/P1310412-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zur Arbeit gelange ich aufgrund des immer dichten Verkehrs in dieser Stadt am schnellsten mit der Metro, welche umgerechnet 20 Cent f\u00fcr unbegrenztes Fahren kostet. Die Waggons sind oft voll bis in die letzte Ecke und zu Sto\u00dfzeiten hat man Gl\u00fcck, wenn man gerade noch so reinpasst. Daf\u00fcr sorgt aber meist schon ein Pulk an Menschen, der hinter einem steht und ohne R\u00fccksicht auf Verluste gegen einen dr\u00fcckt und schiebt, was das Zeug h\u00e4lt. Diese Angewohnheit wie auch die des Menschenmauerbildens vor den sich \u00f6ffnenden T\u00fcren der Metro, die ein Durchkommen der aussteigenden Passagiere erheblich erschwert, musste ich erstmal kennenlernen, aber eventuell schiebe ich inzwischen auch etwas mit&#8230;<\/p>\n<p>Wenn ich aus dem Metroausgang trete, laufe ich am Rustaveli-Denkmal vorbei und einen gepflasterten Berg nach oben, bis ich beim B\u00fcro des DAAD, das im Souterrain des Geothe-Instituts untergebracht ist, ankomme. Unterwegs treffe ich oft auf einen lieben, wuscheligen\u00a0 Stra\u00dfenhund, der ganz entspannt die Morgensonne genie\u00dft und \u00fcber das Leben nachzusinnen scheint:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151214_102815.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-98 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151214_102815-300x533.jpg\" alt=\"20151214_102815\" width=\"212\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151214_102815-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151214_102815.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im B\u00fcro angekommen, winke ich in die Runde und setze mich an meinen gro\u00dfen Tisch, auf dem meist alles erstmal abgestellt wird, weil es der gr\u00f6\u00dfte Tisch ist, der auch noch direkt am Eingang steht. Ich habe einen eigenen Laptop und einen ganz pers\u00f6nlichen Papierwolf, der sich oft schon mal \u00fcberfrisst an den gut gemeinten Mengen an Papier, die wir ihm zu fressen geben. Der IC-Leiter und die beiden georgischen Mitarbeiterinnen sind meist schon in ein Gespr\u00e4ch \u00fcber gestrige Vorkommnisse, das B\u00fcroinventar oder die Restaurantwahl f\u00fcr den Besuch der Kommission vertieft. Kurz zu meinen KollegInnen: Nino ist eher ruhig und bedacht, kann aber auch sehr viel reden &#8211; ihr Handy klingelt im Minutentakt &#8211; und lacht oft herzhaft. Sie erz\u00e4hlt gerne Anekdoten von fr\u00fcheren Praktikanten und Freiwilligen und scheint sich jedes Detail und jede witzige Situation zu merken. Tamu redet und lacht ebenso gerne, jedoch um einiges lauter \ud83d\ude00 Sie sorgt allgemein im B\u00fcro immer f\u00fcr gute Stimmung und hat uns oft bei Ausfl\u00fcgen begleitet oder uns Taxis organisiert. Der bayrische IC-Leiter und der Lektor sind zwei, die sich gefunden haben und gerne ihre Witze unter M\u00e4nnern austauschen. Auch zwischen dem Lektor und Tamu fliegen die frechen, aber lieb gemeinten Spr\u00fcche nur so hin und her und bringen uns alle oft zum Lachen. Die Atmosph\u00e4re ist demnach mehr als famili\u00e4r und wirklich perfekt, um entspannt zu arbeiten. Selbst, wenn viel zu tun ist, wird Hand in Hand gearbeitet und einander geholfen, bis alles erledigt ist. Ein Pl\u00e4uschen im sch\u00f6nen Innenhof des Caf\u00e9 Goethe mit Blick auf das Restaurant und das Riesenrad am Mtatsminda (&#8222;Heiliger Berg&#8220;) ist auch bei viel Stress immer drin.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151130_130821.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-107 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151130_130821-300x169.jpg\" alt=\"20151130_130821\" width=\"365\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151130_130821-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151130_130821.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Komme ich damit endlich zu meinen Aufgabenbereichen, die viele soo sehr interessieren \ud83d\ude09 Die T\u00e4tigkeiten sind vielf\u00e4ltig und erm\u00f6glichen mir Einblicke in verschiedene Bereiche.<\/p>\n<p>Im September und Oktober standen direkt zwei Fachkurse an, die GermanistInnen aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan die M\u00f6glichkeit bieten, bei einem eigens f\u00fcr den Kurs angereisten deutschen Dozenten etwas \u00fcber ausgew\u00e4hlte Themen wie die Sprache des Rechts u.a. zu lernen. Diese Kurse dauern f\u00fcnf Tage. Hier habe ich Vorbereitungen getroffen, indem ich die Bewerbungen durchgeschaut und mit dem IC-Leiter besprochen, Teilnehmerlisten, Zertifikate und Namensschilder erstellt sowie den Raum vorbereitet und Unterlagen f\u00fcr die TeilnehmerInnen zusammengestellt habe. Beim Mittagessen im Caf\u00e9 Goethe habe ich mich gerne mit den GermanistInnen unterhalten und \u00fcber ihre teils sehr guten Deutschkenntnisse gestaunt. W\u00e4hrend in internationalen Kontexten \u00fcblicherweise Englisch gesprochen wird, haben sich hier ArmenierInnen, AserbaidschanerInnen und GeorgierInnen auf Deutsch untereinander verst\u00e4ndigt, was ich am\u00fcsant aber auch sehr sympathisch fand. Im B\u00fcro h\u00f6rt man \u00fcbrigens auch viele Sprachen: Haupts\u00e4chlich nat\u00fcrlich Deutsch und Georgisch, aber auch Russisch, Englisch und Franz\u00f6sisch werden hier angewandt, um miteinander zu kommunizieren.<\/p>\n<p>In den ersten Wochen meines Aufenthalts fanden einige Informationsveranstaltungen an den vielen Universit\u00e4ten in und um Tbilisi und, wie im letzten Beitrag erw\u00e4hnt, auch in Batumi und Kutaisi statt. Bei den meisten bin ich mitgekommen und habe dabei geholfen, das Info-Material auszulegen, und f\u00fcr Fragen zur Verf\u00fcgung gestanden. Der IC-Leiter hat mithilfe einer PowerPoint-Pr\u00e4sentation das Programm und die Teilnahmebedingungen vorgestellt und eine der beiden Mitarbeiterinnen hat dies oft nochmal auf Georgisch wiederholt und Fragen beantwortet. Es war immer interessant, die Universit\u00e4ten von innen zu besichtigen und zu sehen, wer bei der Veranstaltung mutig genug war, vor dem Plenum Fragen auf Deutsch zu stellen. \u00c4hnliche Aufgaben habe ich bei einer Messe im September \u00fcbernommen und werde ich auch auf einer Messe im Februar noch einmal ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>Nach und nach verstrich eine Abgabefrist nach der anderen und so h\u00e4uften sich bald die Bewerbungen f\u00fcr die verschiedenen Stipendien &#8211; wo wohl? &#8211; auf meinem Tisch. Ich war auch in erster Linie daf\u00fcr verantwortlich, sie durchzusehen und anhand einer Checkliste, die ich f\u00fcr die verschiedenen Stipendienarten vorher jeweils erstellt oder aktualisiert habe, festzustellen, ob alle wichtigen Dokumente vorhanden sind. Damit man sp\u00e4ter schnell findet, was oder wen man sucht, habe ich innerhalb einer Bewerbung f\u00fcr die immer gleiche Reihenfolge der Dokumente und im Schrank f\u00fcr zun\u00e4chst f\u00e4cherorientierte Ordnung gesorgt. Fehlte etwas, so habe ich einer Kollegin Bescheid gesagt, die dann den oder die BewerberIn anrief, um das Dokument noch rechtzeitig zu bekommen.<\/p>\n<p>Als alles durchgesehen, gecheckt und sortiert war, reiste die Kommission, bestehend aus mehreren deutschen Professoren und\/oder Doktoren Anfang Dezember an, um Interviews mit den Kandidaten zu f\u00fchren, die in die engere Auswahl gekommen waren. Auch f\u00fcr diesen Besuch und die Auswahlgespr\u00e4che musste im Vorfeld einiges getan werden. Ich habe Bewerberlisten erstellt, aktualisiert, erweitert, nochmal aktualisiert&#8230;, die R\u00e4ume etwas vorbereitet und den Kommissionsmitgliedern wichtige Unterlagen zusammengestellt. Als die Interviews, f\u00fcr die 1 1\/2 Tage angedacht waren, anfingen, fragte ich, ob ich mich eventuell mal dazu setzen k\u00f6nnte, und mein Chef bejahte. Nachdem ich von einem Professor beim Betreten des Interviewraums beinahe doch noch rausgeschmissen wurde, weil er mich f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr die Freundin des Bewerbers hielt, konnte ich ein paar Interviews verfolgen, was ich sehr spannend fand. Mir taten die Bewerber beinahe leid, deren K\u00f6pfe immer r\u00f6ter und H\u00e4nde immer schwitziger wurden, w\u00e4hrend die Antworten jedoch meist souver\u00e4n und selbstsicher in recht gutem Deutsch oder Englisch geliefert wurden.<\/p>\n<p>Nach Beendigung des Interviewmarathons galt es noch, Protokolle und Gutachten auszuf\u00fcllen, unterschreiben zu lassen und nach Bonn zu schicken. Teil des Besuchs der Kommission war auch ein Ausflug nach Kachetien zum Museum in Tsinandali (s. mein zweiter Beitrag), in dem wir die gleiche F\u00fchrung mit der gleichen Frau machten, wie ich damals mit Julia. Auch dieses Mal im Eiltempo, was jedoch auch dem knappen Zeitplan des Ausflugs zuzuschreiben war. Weiter ging es zur Weinprobe und F\u00fchrung durch die Weinkeller, zu einem georgischen Restaurant und schlie\u00dflich noch zu einer Klosteranlage. Dort sollen die Menschen unter den einfachsten Bedingungen leben, was uns sehr beeindruckte &#8211; bis einer der Kommissionsmitglieder gleich zwei WLAN-Anschl\u00fcsse auf seinem Handy angezeigt bekam \ud83d\ude09 Vielleicht haben sie sich also doch etwas an das 21. Jahrhundert angepasst.<\/p>\n<p>Die Arbeit mit den Bewerbungen zog sich vom Oktober bis zu den Weihnachtsferien hin und gilt somit als meine Hauptaufgabe hier. F\u00fcr manche scheint es etwas eint\u00f6nig zu wirken, Tag f\u00fcr Tag Bewerbungen durchzusehen und zu sortieren, aber ich fand es sogar sehr spannend zu sehen, wie viel manche Menschen in ihren jungen Jahren teilweise schon geschafft haben und wie gut sie schon Deutsch sprechen. Es war eine Aufgabe, die ich allein, in Ruhe und in meinem Tempo erledigen konnte, und oft war ich froh, nicht an der Stelle meiner Kolleginnen zu sein, die im \u00fcberf\u00fcllten Beratungsraum die immer gleichen Fragen beantworten mussten. Ich rechne es ihnen jedoch hoch an, dass sie\u00a0 immer die Ruhe bewahrt und geduldig geblieben sind und bei all dem Stress trotzdem Zeit f\u00fcr Witzeleien mit dem georgischen Fahrer und ein Schw\u00e4tzchen \u00fcber b\u00fcroexterne Themen hatten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Auswahl der Bewerber f\u00fcr Hochschulsommerkurse (wie der Name schon sagt, ein Kurs, der im Sommer an einer deutschen Hochschule im Zeitraum von maximal einem Monat stattfindet) wurde das IC f\u00fcr zwei Tage Mitte Dezember geschlossen, damit die kleine Kommission, bestehend aus Mitarbeitern des PAD, Goethe-Instituts, der Bosch-Stiftung und nat\u00fcrlich des DAAD, in Ruhe die Bewerbungen besprechen und Punkte vergeben konnte. Auch hier durfte ich mich dazu setzen und die Gespr\u00e4che verfolgen. Danach sortierte ich die Bewerbungen und f\u00fcllte wiederum Protokolle aus, um sie unterschreiben zu lassen.<\/p>\n<p>Sonstige Aufgaben beinhalten die Bearbeitung einer Citavi-Datei, in der alle im B\u00fcro verf\u00fcgbaren Medientr\u00e4ger wie B\u00fccher, Kassetten und Sprachlernhefte zu finden sind und aus der ich alles entfernen sollte, was der IC-Leiter aussortiert hatte, weil es etwas veraltet war. Au\u00dferdem habe ich die Abrechnung eines Fachkurses unter Aufsicht meines Chefs erledigt, bei Kommunikationsproblemen auf Englisch ausgeholfen und die B\u00fcror\u00e4ume aufger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Das sind jetzt zumindest die meisten Aufgaben, die ich hier erledigt habe. Zur Zeit helfe ich bei der Jahresabrechnung mit und dann bald bei den Vorbereitungen f\u00fcr die Messe kurz vor meiner Ausreise.<\/p>\n<p>So happy bin ich \u00fcbrigens immer bei der Arbeit&#8230; \ud83d\ude00 :<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/077-DAAD-2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-106 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/077-DAAD-2015-300x200.jpg\" alt=\"077 DAAD 2015\" width=\"357\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/077-DAAD-2015-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/077-DAAD-2015.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 357px) 100vw, 357px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um 18 Uhr ist bei uns Feierabend. Manchmal gehen wir von der Arbeit direkt zusammen in ein Restaurant, zu einer Ausstellungser\u00f6ffnung, einem Geburtstag oder auch ins Kino w\u00e4hrend des internationalen Filmfestivals. Ich finde es toll, dass ich auch nach der Arbeit oder am Wochenende etwas mit meinen Kollegen unternehmen kann und so ein gutes Verh\u00e4ltnis zu ihnen habe. Kollegin Nino hat f\u00fcr die Sprachassistentin und mich einmal eine Tour durch die Altstadt gemacht und uns Karten f\u00fcr das bekannte Puppentheater Gabriadze organisiert. Mit Tamu werden wir diese Woche zu einer Tanzveranstaltung des ber\u00fchmten Sukhishvili-Ensembles gehen. Sie war auch beim Ausflug mit der Kommission dabei und beantwortet immer gerne Fragen zu Kultur, Sprache, Traditionen und Lebensweisen der Georgier. Oft begleitet von pers\u00f6nlichen Anekdoten und Lachanf\u00e4llen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Nach der Arbeit gehe ich ansonsten entweder zum Sprachkurs, in die Stadt oder direkt nach Hause. Die Sprache lerne ich zusammen mit einer anderen kulturweit-Freiwilligen bei einer Georgierin, die sonst u.a. Diplomaten von der schwedischen Botschaft Unterricht gibt. Sie ist eine sehr gute Lehrerin, geduldig, witzig und immer um unser Wohl bem\u00fcht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Weihnachtsurlaubs habe ich mit meinem Freund auch einige Retrocaf\u00e9s in der etwas touristischen, aber sch\u00f6n hergerichteten, farbenfrohen Innenstadt abgeklappert und gerne zum wiederholten Male die Schwebebahn genommen, um von verschiedenen Aussichtspunkten die Stadt von oben zu bewundern. Im Schwefelbad haben wir es uns gut gehen und mit einem grobmaschigen Lappen Schmutz unter der Haut entfernen lassen. Den Jahreswechsel haben wir ebenfalls von einem Aussichtspunkt bei der Statue &#8222;Mutter Georgiens&#8220; erlebt und ein fantastisches Feuerwerk aus allen Winkeln der Stadt gesehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164628.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-130\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164628-300x400.jpg\" alt=\"20160107_164628\" width=\"249\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164628-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164628.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><\/a> \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164637.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-131\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164637-300x400.jpg\" alt=\"20160107_164637\" width=\"248\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164637-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164637.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164710.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-132 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164710-300x400.jpg\" alt=\"20160107_164710\" width=\"243\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164710-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160107_164710.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_165846.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-133\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_181524-300x400.jpg\" alt=\"20151229_181524\" width=\"224\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_181524-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_181524.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-134\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_165846-300x225.jpg\" alt=\"20151229_165846\" width=\"321\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_165846-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_165846.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_165846-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_221530.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-135\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_221530-300x225.jpg\" alt=\"20151229_221530\" width=\"323\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_221530-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_221530.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151229_221530-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160101_000305.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-141 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160101_000305-300x225.jpg\" alt=\"20160101_000305\" width=\"327\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160101_000305-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160101_000305.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160101_000305-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 327px) 100vw, 327px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt habe ich mich ganz gut eingelebt, auch wenn ein partieller Kulturschock meine Zeit hier manchmal unterbricht. Wenn ich aber mal durch die Stra\u00dfen laufe, die sch\u00f6ne Architektur mit den Balkonen anschaue, georgische Ges\u00e4nge und T\u00e4nze sehe und ein erfolgreiches Gespr\u00e4ch auf Georgisch mit einem Taxifahrer f\u00fchre, l\u00e4sst mich das die Seiten an Georgien, an die ich mich noch nicht gew\u00f6hnt habe, schnell vergessen \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151127_193703.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-118\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151127_193703-300x169.jpg\" alt=\"20151127_193703\" width=\"384\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151127_193703-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151127_193703.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_140725.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-119\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_140725-300x169.jpg\" alt=\"20151205_140725\" width=\"376\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_140725-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_140725.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_165935.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-120\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_165935-300x169.jpg\" alt=\"20151205_165935\" width=\"371\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_165935-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_165935.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 371px) 100vw, 371px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_172550.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-121\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_172550-300x169.jpg\" alt=\"20151205_172550\" width=\"380\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_172550-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151205_172550.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151222_192220.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-122\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151222_192220-300x533.jpg\" alt=\"20151222_192220\" width=\"205\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151222_192220-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151222_192220.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151114_172315.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-123\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151114_172315-300x169.jpg\" alt=\"20151114_172315\" width=\"370\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151114_172315-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151114_172315.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch Ausfl\u00fcge aufs Land, das so vielseitige Landschaften bietet, vom Meer \u00fcber Canyons, Berge und steppenartige, weitl\u00e4ufige Ebenen, dr\u00e4ngen Sorgen schnell in den Hintergrund:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_131420.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-125\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_131420-300x169.jpg\" alt=\"20151129_131420\" width=\"360\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_131420-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_131420.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_142555.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-126 alignright\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_142555-300x169.jpg\" alt=\"20151129_142555\" width=\"348\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_142555-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20151129_142555.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160116_161212.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-128 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160116_161212-300x225.jpg\" alt=\"20160116_161212\" width=\"339\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160116_161212-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160116_161212.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160116_161212-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160119_153644.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-129 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160119_153644-300x225.jpg\" alt=\"20160119_153644\" width=\"335\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160119_153644-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160119_153644.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/files\/2016\/01\/20160119_153644-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 335px) 100vw, 335px\" \/>\u00a0\u00a0 <\/a><\/p>\n<p>Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck meines Lebens hier verschaffen. Freut Euch auf den Beitrag zu unserem Trip in die Berge!<\/p>\n<p>Bis dahin, macht&#8217;s gut! Danke f\u00fcr&#8217;s Lesen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Am\u00e9lie<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserschaft, 2016 kommt viel auf uns alle zu, hoffen wir auf unvergessliche Momente, spannende Reisen und nat\u00fcrlich kulturweite Projekte \ud83d\ude42 Mein Aufenthalt in Georgien ist bald schon wieder vorbei, was genau danach kommt, ist bis auf das Nachbereitungsseminar und einen Besuch bei den Eltern noch nicht ganz klar. Diesen Eintrag m\u00f6chte ich aber nutzen, &hellip; <span class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/2016\/01\/21\/2-faq-hier-die-ausfuehrlichen-antworten\/\">Mehr lesen &raquo;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1796,"featured_media":145,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[104],"tags":[],"class_list":["post-97","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-daad"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1796"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97\/revisions\/147"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/media\/145"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=97"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/tbilisi201516\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=97"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}