{"id":141,"date":"2011-01-05T15:04:36","date_gmt":"2011-01-05T07:04:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/?p=141"},"modified":"2011-01-10T18:19:13","modified_gmt":"2011-01-10T10:19:13","slug":"erinnerungen-einer-postkarte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/2011\/01\/05\/erinnerungen-einer-postkarte\/","title":{"rendered":"Erinnerungen einer Postkarte"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: center\">Heute etwas Geschichte mit einem Artikel von Saskia Nahles:<\/h2>\n<h1 style=\"text-align: center\">Erinnerungen einer Postkarte<\/h1>\n<div id=\"attachment_142\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/files\/2011\/01\/AK-China-Massacre_small2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142\" class=\"size-large wp-image-142\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/files\/2011\/01\/AK-China-Massacre_small2-640x415.jpg\" alt=\"Postkartenmotiv April 1927\" width=\"640\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/files\/2011\/01\/AK-China-Massacre_small2-640x415.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/files\/2011\/01\/AK-China-Massacre_small2-300x194.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/taicang\/files\/2011\/01\/AK-China-Massacre_small2.jpg 1372w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142\" class=\"wp-caption-text\">Postkartenmotiv April 1927<\/p><\/div>\n<p>Es ist vielleicht der 14.April 1927, als dieser chinesische Gesch\u00e4ftsmann die Stra\u00dfen Shanghais entlang geht. Ein Zeitgenosse, der Revolution\u00e4r Wang Fanxi schreibt:<\/p>\n<p>\u201eShanghai war in eine Atmosph\u00e4re von Terror und Krieg geh\u00fcllt. Mit Sands\u00e4cken und Stacheldraht verst\u00e4rkte Kontrollpunkte waren \u00fcberall zwischen der franz\u00f6sischen Konzession<sup><a name=\"sdfootnote1anc\" href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/sup> und dem chinesischem Gebiet errichtet worden. Insbesondere im Alten-Westpforten-Gebiet war kaum eine Seele weit und breit zu sehen, und es war so, als k\u00f6nne man noch die Angst sp\u00fcren und das Blut riechen, das hier vor kurzem vergossen wurde.\u201c<span style=\"font-size: small\"><a name=\"sdfootnote2anc\" href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a><\/span><\/p>\n<p>Durch diese Atmosph\u00e4re schreitet der Mann, darauf bedacht seine Schuhe nicht staubig werden zu lassen. Sein Blick, durch einen eleganten Hut nach amerikanischer Mode vor der Aprilsonne gesch\u00fctzt, schweift \u00fcber die frischen Leichen, die die Stra\u00dfe bedecken. Wie abgebrochene Halme nach der Ernte liegen die Leiber junger Studenten und Arbeiter im Staub. Ihre einfache Kleidung zeigt deutlicher als eine Uniform den Unterschied zwischen ihnen und dem Mann, der jetzt seinem Begleiter ein Zeichen gibt. Der Triumph im L\u00e4cheln des Gesch\u00e4ftsmannes, als er sich hinter den Toten postiert, wurde damals photografisch festgehalten und ist uns heute auf dieser Postkarte erhalten geblieben.<\/p>\n<p>Im Hintergrund bedecken Werbeplakate eine Wand. Der Schriftzug, \u201eWhat Price Glory &#8211; The Worlds Greatest Motion Picture\u201c, preist ausgerechnet eine schwarzwei\u00dfe Stummfilmkom\u00f6die von 1926 \u00fcber den ersten Weltkrieg an. Doch der Krieg in Shanghai ist keine Kom\u00f6die, die Leichen sind echt. Bewaffnete Schl\u00e4ger und die Soldaten der Kuo Min Tang (KMT), der Nationalen Volkspartei unter der F\u00fchrung von General Chiang Kai-Shek, t\u00f6teten im April 1927 \u00fcber 300 Menschen. <span style=\"color: #000000\">\u00dcber<\/span> 5000 sind verletzt oder vermisst. Warum starben diese Arbeiter und Studenten?<\/p>\n<p>Am Anfang dieses bedeutsamen Monats herrschte noch Einigkeit zwischen der rechten F\u00fchrung in der Nationalen Volkspartei und der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) sowie den ihr zugeh\u00f6rigen Gewerkschaften. Es galt die Milit\u00e4rdiktaturen, die China nach dem Fall der Qing Dynastie unter sich aufgeteilt hatten, zu besiegen und das Land unter der F\u00fchrung der Republik Chinas zu vereinigen. 1923 traten die Mitglieder der KPCh auf Anweisung ihres gr\u00f6\u00dften Unterst\u00fctzers Stalin der KMT und damit der Ersten Einheitsfront zur Einigung Chinas bei. Ihre Streitkr\u00e4fte wurden mit denen der KMT zur Nationalen Revolutionsarmee (NRA) zusammengeschlossen.<\/p>\n<p>Es war jedoch nur ein Zweckb\u00fcndnis, das nicht lange halten sollte. Die KMT verfolgte eine Politik der Toleranz der ausl\u00e4ndischen Besatzungen und ihrer zunehmenden Macht in China. Gleichzeitig kokettierten sie mit den Japanern, von denen sie sich Hilfe beim Aufbau des eigenen Staates erhofften. Ihre Strategie war die z\u00fcgige Modernisierung des Landes durch ausl\u00e4ndisches Kapital und die <span style=\"font-size: small\">\u00dc<\/span>bernahme der Macht in ganz China. Die KPCh hingegen sah ihr Ziel in der Mobilisierung der Massen, die erst von der scheidenden Qing Dynastie, ihren Gener\u00e4len und jetzt von Ausl\u00e4ndern und der KMT missachtet wurden. Dabei st\u00fctzten die Revolution\u00e4re sich zun\u00e4chst auf das gerade entstehende Industrieproletariat, dessen Zahl allerdings im Vergleich zu den Massen der Landbauern unbedeutend war. Vehement opponierten sie gegen die Besatzung durch die Kolonialm\u00e4chte und die damit verbundene rassistische Repression der Chinesen. Ihr langfristiges Ziel war die Organisation der sogenannten Massenlinie sowie Landreformen und letztendlich politische Reformen, die aus der KMT hervorgehen sollten.<\/p>\n<p>Trotz gegenl\u00e4ufiger Interessen vereinte beide Parteien der Geist des Gr\u00fcnders der Republik, Sun Yat-sen. Seinen unerm\u00fcdlichen Bem\u00fchungen zur Zeit der Kaiserherrschaft war die Gr\u00fcndung der Republik zu verdanken, seinen Verdiensten gem\u00e4\u00df wurde er \u201eVater der Nation\u201c genannt. Am 12. M\u00e4rz 1925 stirbt Sun Yat-sen an Krebs und damit das Symbol f\u00fcr eine vereinte Bewegung. Als Folge eskalieren die Streitigkeiten zwischen dem rechten Fl\u00fcgel der KMT und dem linken Fl\u00fcgel, der mit der KPCh weiter zusammenarbeiten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Aber noch ist China weit davon entfernt unter dem Banner der Republik China vereint zu werden. Die nachkaiserliche Regierung ist zersplittert. Weite Teile des riesigen Landes stehen unter der Milit\u00e4rgewalt ehemaliger Gener\u00e4le. Nach langen Vorbereitungen beginnt die junge chinesische Republik 1926 die Nordexpedition zur Vereinigung Chinas. Die Nationale Revolutionsarmee aus Streitkr\u00e4ften von KMT und KPCh erringt Sieg auf Sieg gegen die schlechter ausger\u00fcsteten und unbeliebten Kriegsherren, deren Ausr\u00fcstung noch aus der Kaiserzeit stammt. Die KPCh f\u00fchrt in den eroberten Gebieten Landreformen zugunsten der \u00e4rmsten Bauern durch. Die Armee findet daraufhin \u00fcberall die Unterst\u00fctzung der armen Bev\u00f6lkerung, w\u00e4hrend die reichen Grundbesitzer verfolgt werden.<\/p>\n<p>Der wachsende Einfluss der Kommunisten und die Streitigkeiten in den eigenen Reihen alarmieren den Nationalisten Chiang Kai-shek, der gerade zum Oberbefehlshaber ernannt worden ist. Im Januar 1927 verlegt Chiangs Gegenspieler in der KMT, der linksorientierte Wan Jingwei, den Regierungssitz nach Wuhan, in die direkte N\u00e4he von Shanghai. Im M\u00e4rz besiegt dort ein Aufstand der Gewerkschaften unter der F\u00fchrung Zhou Enlais die Milit\u00e4rdiktatur der Zhili-Clique. Es droht eine vollst\u00e4ndige Einnahme der wichtigen Handelsstadt Shanghais durch die Kommunisten. Insbesondere sind jedoch die ausl\u00e4ndischen Konzessionen gef\u00e4hrdet. Der General Chiang sieht sich zum Handeln gezwungen.<\/p>\n<p>Am 20. M\u00e4rz erringt der kommunistisch gef\u00fchrte Gewerkschaftsaufstand  die Herrschaft in Shanghai. Auf dringendes Anraten des Politb\u00fcros in Moskau und um das B\u00fcndnis der Einheitsfront nicht zu gef\u00e4hrden, verzichtete die KPCh vor Ort darauf eine allseits geforderte R\u00e4teregierung zu errichten. Es wird eine republikanische Regierung gebildet und das Eintreffen der Nationalen Revolutionsarmee (NRA) vorbereitet. Aber der Konsolidierungskurs der KPCh-F\u00fchrung schl\u00e4gt fehl. Nach einem angeblichen Komplott zur Absetzung Chiang Kai-sheks beginnt dieser mit der zielgerichteten Vernichtung aller chinesischer Kommunisten.<\/p>\n<p>*****<\/p>\n<p>Es ist der 6. April 1927 in Shanghai. Der Oberbefehlshaber trifft sich mit Du Yuesheng, dem F\u00fchrer einer Shanghaier Geheimgesellschaft namens die Gr\u00fcne Bande, zu denen er Beziehungen unterh\u00e4lt. Ihr Opiumgesch\u00e4ft, das unter der Milit\u00e4rdiktatur und den Kolonialm\u00e4chten florierte, droht durch die Aktivit\u00e4ten der KPCh sabotiert zu werden. Au\u00dferdem bedroht die Macht der Gewerkschaften ihren Einfluss. Als Gegenleistung f\u00fcr die Unterst\u00fctzung des Generals gr\u00fcnden sie Gegengewerkschaften und agitieren gegen die Kommunisten. Sp\u00e4ter schlie\u00dft sich ihnen der Unternehmerverband f\u00fcr Handel und Banken Shanghais mit einer Spende von 10 Millionen Dollar an.<\/p>\n<p>Am 9. April erkl\u00e4rt Chiang das Kriegsrecht in Shanghai und vollzieht die Abspaltung des rechten Fl\u00fcgels der KMT von der KPCh und dem linken Parteifl\u00fcgel. Am 11. April ergeht ein Geheimbefehl an alle Provinzregierungen, die Partei von Kommunisten zu s\u00e4ubern. Noch am selben Abend wird der Vorsitzende des Shanghaier Gewerkschaftsbundes Wang Shouhua ermordet.<\/p>\n<p>Am folgenden Tag attackieren Schl\u00e4ger der Gr\u00fcnen Bande Streikposten und Gewerkschaftsb\u00fcros, um Chiang Kai-Shek einen Vorwand zum Eingreifen zu geben. Als Folge wird die Armee eingesetzt um die Gewerkschaftsmilizen zu entwaffnen, wobei \u00fcber 300 Menschen verwundet oder get\u00f6tet werden. Die Antwort l\u00e4sst nicht auf sich warten: Tausende Arbeiter und Studenten demonstrieren im Rahmen eines Generalstreiks gegen das Vorgehen der Armee und protestieren vor dem Armeehauptquartier Chiang Kai-Sheks. Die Soldaten er\u00f6ffnen das Feuer auf die weitgehend unbewaffneten Demonstranten, t\u00f6ten 100 und verwunden weitaus mehr.<\/p>\n<p>Chiang Kai-Shek l\u00f6st die provisorische Regierung, die Gewerkschaften und alle Organisationen unter kommunistischer Kontrolle auf. Tausende Kommunisten werden verhaftet, 300 offiziell exekutiert und mehr als 5000 sind vermisst oder geflohen. In ganz China werden Kommunisten verhaftet oder exekutiert, bis Ende des Jahres 1927 wurden allein im Shanghai 5600 Menschen inhaftiert und 2000 umgebracht. Die KPCh wurde verboten und ihre Mitglieder der Verschw\u00f6rung angeklagt.<\/p>\n<p>Als Folge dieser Hetzjagd gilt Chiang Kai-Shek lange Zeit als Verr\u00e4ter, die Witwe Sun Yat-Sens agitiert \u00f6ffentlich gegen ihn. Doch mit seiner wachsenden Macht kapitulieren die linken Kr\u00e4fte in der KMT und schlie\u00dfen sich am 15.4. der neuen KMT-Regierung unter Chiang an, nachdem ein Geheimbefehl Stalins bekannt wurde, demzufolge die Kommunisten die KMT \u00fcbernehmen sollten.<\/p>\n<p>Im Juni des folgenden Jahres gilt mit der Einnahme Pekings durch die KMT die Vereinigung Chinas trotz des wachsenden kommunistischen Widerstandes als vollendet. Die KMT wird international als F\u00fchrung der \u201eRepublik China\u201c anerkannt. Chiang Kai-Shek glaubt, dass nach der Vereinigung und zunehmenden Industrialisierung die Beseitigung der Kommunisten nur noch eine Frage der Zeit ist. Doch der anhaltende Kampf stellte eine immer gr\u00f6\u00dfere Herausforderung f\u00fcr den General dar. Und je mehr die Macht der Partisanen und ihres Vork\u00e4mpfers Mao Zedongs w\u00e4chst, desto r\u00fccksichtsloser und verzweifelter werden die Ma\u00dfnahmen, mit denen sich das Regime Chiang Kai-Sheks an der Macht h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das Shanghai Massaker bedeutete bekannterma\u00dfen nicht das Ende der Kommunistischen Partei Chinas, doch war es entscheidend f\u00fcr ihren Strategiewechsel vom Kampf in den St\u00e4dten zum Kampf auf dem Land, der sich als der entscheidendere erwies. Es bedeutete auch das Ende des starken Einflusses der Sowjetunion und ihrer Berater in der KPCh.<\/p>\n<p>Der Blick des Gesch\u00e4ftsmannes l\u00e4sst von alledem wenig erahnen. Die neun Toten zu seinen F\u00fc\u00dfen geben jedoch eine kleine Ahnung von dem Preis, den China f\u00fcr seinen Weg aus der ausl\u00e4ndischen und inl\u00e4ndischen Unterdr\u00fcckung bezahlen musste.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Englischer Wikipedia-Artikel zu: Shanghai-Massaker, Chiang Kai-Shek und Zhou En-Lai auf: <span style=\"color: #000080\"><span style=\"text-decoration: underline\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Shanghai_massacre\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Shanghai_massacre<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080\"><span style=\"text-decoration: underline\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Chiang_Kai-shek\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Chiang_Kai-shek<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080\"><span style=\"text-decoration: underline\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Zhou_Enlai\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Zhou_Enlai<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p>Aufsatz \u201cChina 1927: Aufstand und Massaker in Shanghai\u201d von Michael Koschitzki ver\u00f6ffentlicht am 12.4.2007 auf:<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080\"><span style=\"text-decoration: underline\"><a href=\"http:\/\/www.sozialismus.info\/?sid=2078\">http:\/\/www.sozialismus.info\/?sid=2078<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<div>\n<p><a name=\"sdfootnote1sym\" href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>Konzession: \tDie Kolonialm\u00e4chte Gro\u00dfbrittanien, USA, Deutschland, Frankreich, \tBelgien, Japan, Italien und Portugal sicherten sich durch \tmilit\u00e4rische <span style=\"font-family: Times New Roman,serif\"><span style=\"font-size: small\">\u00dc<\/span><\/span>bergriffe \t(u.a. der Opium-Krieg 1839-42) sogenannte \u201eKonzessionen\u201c auf \tchinesischem Staatsgebiet. Innerhalb dieser Zonen galt das Recht der \tjeweiligen Besatzungsmacht, Chinesen waren nahezu rechtlos und \tdurften nur zur Arbeit passieren. 1999 wurde die Insel Macau als \tletzte Kolonialbesetzung zur\u00fcckgegeben.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a name=\"sdfootnote2sym\" href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a>Zitiert \tnach: <em>Michael Koschitzki, Berlin<\/em> 12.04.2007 (link weiter oben)<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute etwas Geschichte mit einem Artikel von Saskia Nahles: Erinnerungen einer Postkarte Es ist vielleicht der 14.April 1927, als dieser chinesische Gesch\u00e4ftsmann die Stra\u00dfen Shanghais entlang geht. 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