{"id":303,"date":"2012-12-26T14:09:36","date_gmt":"2012-12-26T13:09:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/?p=303"},"modified":"2012-12-26T14:12:16","modified_gmt":"2012-12-26T13:12:16","slug":"die-schone-mongolei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/","title":{"rendered":"Die sch\u00f6ne Mongolei"},"content":{"rendered":"<p><!--\n@page { margin: 2cm }\nP { margin-bottom: 0.21cm }\n-->Letzten Samstag sind Luise, ihre Mama und ich von unserer Tour aufs Land wieder gekommen, und seitdem hatte ich noch keine Zeit, etwas dar\u00fcber zu schreiben. Schlie\u00dflich mussten wir ja Weihnachten feiern und zwei Deutschlehrerinnen sind krank, deshalb vertrete ich einige Stunden.<\/p>\n<p>So, nun aber zur Tour:<\/p>\n<p>Es gibt wahrscheinlich nicht viele Europ\u00e4er, die so irre sind, im Winter durch die Mongolei zu reisen, aber wir geh\u00f6ren nun zu dieser kleinen Gruppen von Verr\u00fcckten.<\/p>\n<p>Mit einem Fahrer, einer Reiseleiterin und einer eigenen K\u00f6chin vom Golden-Gobi-Hostel (Achtung Produktplatzierung!) gings dann also los Richtung Westen.<\/p>\n<p>Am ersten Tag \u201eerlebten wir eigentlich alles\u201c, wie Luise meinte. Zum Mittagessen gab es buuz, danach sahen wir, wie ein Schlaf ermordet wurde, wir wohnten bei einer echten Nomadenfamilie, die uns auf ihren Kamelen reiten lie\u00df, uns Pferdefleisch zum Abendessen servierte und uns verschiedene Varianten des Knochenspiels beibrachte.<\/p>\n<p>Eines stelle ich mal gleich am Anfang klar: Kalt war es immer nur drau\u00dfen! In den gers (mongolisch f\u00fcr Jurte) herrschte meistens so eine Hitze, dass ich schwitzend auf meinem Schlafsack schlief und wir ab und zu die T\u00fcr auf machen mussten, um nicht einzugehen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gings mit dem Reiten auch gleich weiter, dieses mal auf Pferden. Ich dachte nat\u00fcrlich, <i>ach, reiten kannste ja,<\/i> also beschloss ich mit dem Chiefmaster zusammen die schnelle Tour zu machen und die anderen Pferde auf die Weide zu treiben. Aber die Pferde traben echt in einem seltsamen Rhythmus und die S\u00e4ttel sind auch nicht die bequemsten, und deshalb war ich das erste mal heilfroh, nach einer halben Stunde endlich wieder absteigen zu d\u00fcrfen. Mongolen reiten immer im stehen, das muss ich noch \u00fcben.<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen ging die Tour weiter, mit ABBA im Autoradio, und zwar nach Karakorum, die ehemalige Hauptstadt der Mongolei. Von den urspr\u00fcnglichen Geb\u00e4uden sieht man nicht mehr viel, was heute dort noch steht ist eine Klosteranlage, mit verschiedenen Tempeln darin. Es gibt auch eine Gebetsjurte, wo man sich f\u00fcr Geld etwas auf tibetisch vormurmeln lassen kann. Kaum waren wir dort wieder drau\u00dfen, kamen gleich ein paar betrunkene Mongolen auf uns zu gewankt, die ein \u201eFoto, Foto!\u201c mit uns machen wollten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gab es noch eine steinerne Schildkr\u00f6te, die jedoch au\u00dferhalb der Stadtmauern liegt. Auf dem Weg dahinter \u00fcberholte uns ein Mann, auf einem Esel, der unsere Aufmerksamkeit auf sich zog, sodass wir den anderen Esel hinter uns gar nicht bemerkten. Der war so sch\u00fcchtern, dass er sich nicht an uns vorbei traute, und deshalb den Anschluss verlor. Erst als wir abbogen st\u00fcrmte er laut wiehernd los.<\/p>\n<p>Zwischen der Stra\u00dfe und der Schildkr\u00f6te war ein riesiges Meer aus Eis, das wir \u00fcberwinden mussten. Einen Schritt machte man immer wie Legolas auf dem Schnee, doch beim n\u00e4chsten war man pl\u00f6tzlich knietief eingesunken. Immer Sommer braucht man sicherlich nicht einmal halb so lange f\u00fcr diesen Weg.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg von einem H\u00fcgel, auf dessen Spitze ein Denkmal f\u00fcr die drei gro\u00dfen mongolischen Reiche steht, hatte es unser Fahrer irgendwie eilig und wollte ein anderes Auto \u00fcberholen. Also fuhr er rechts ab von der Stra\u00dfe auf einen Feldweg, der in einem Feldloch endete, und damit auch unsere Fahrt f\u00fcrs erste. Wir versuchten uns also auszugraben, was uns zu erst auch gelang, wir jedoch keine 5 Minuten sp\u00e4ter wieder fest gefahren waren. Und dann wurde es langsam dunkel&#8230;<\/p>\n<p>Am Ende hat unser Fahrer es dann aber doch noch irgendwie geschafft, und wir kamen in unserem ger f\u00fcr die Nacht an.<\/p>\n<p>Am dritten Tag war es Zeit, f\u00fcr etwas Bildung. Wir fuhren in das Museum \u00fcber die Stadt, das in einem sehr neumodischen Stil gebaut und auch mit brillianter Technik ausgestattet war. Wir haben sogar eine eigene F\u00fchrung bekommen, au\u00dfer uns war auch keiner da.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg wollte uns Ogie, die Reiseleiterin, eine besondere \u00dcberraschung zeigen. Wir stiegen also irgendwo aus, und liefen durch den Schnee einen H\u00fcgel hinauf. Dort war etwas eingez\u00e4unt, ein kleines Kunstwerk aus Stein. Und zwar ein Penis.<\/p>\n<p>Ja, die Mongolen denken n\u00e4mlich, dass ein Besuch dort dazu beitr\u00e4gt, dass man schneller schwanger wird, und weil Ogie bisher nur einen Sohn hat, hat sie sich nat\u00fcrlich auch gleich mal drauf gesetzt und wurde auf einmal so albern, dass es sogar f\u00fcr mich schon etwas zu viel des Guten war. Aber vielleicht hilfts ja, wir werden sehen&#8230;<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight des Tages war ein Privatkonzert f\u00fcr uns, in unserem ger. Ein \u00e4ltere Mann, der ein ber\u00fchmter S\u00e4nger sein soll, wurde zu uns eingeladen und spielte (nat\u00fcrlich) auf der Pferdekopfgeige f\u00fcr uns. Die ganze Situation war irgendwie komisch, denn wir bekamen mitten in der Vorstellung unser Essen serviert und wollten weder ihm gegen\u00fcber unh\u00f6flich sein, noch das Essen kalt werden lassen oder gar den Anschein erwecken, dass wir keinen Appetit h\u00e4tten.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Nahverkehrsmittel sind in dieser Gegend nicht vorhanden, also mussten wir im Auto alle etwas zusammen r\u00fccken, um unseren Musiker ein St\u00fcck mitzunehmen.<\/p>\n<p>Und dann traten wir den R\u00fcckweg an. Denn Karakorum war der westlichste Ort unserer Reise und am dritten Abend ging es wieder Richtung Osten.<\/p>\n<p>Wir fuhren zu einer Familien, die wirklich sehr abgeschieden von allem lebt. Die Eltern sind noch sehr jung und nur das j\u00fcngste Kind lebt zu Hause. Trotzdem ist die Jurte zumindest im Winter immer voll, da dort auch die kleinen Ziegen untergebracht werden, f\u00fcr die es drau\u00dfen zu kalt ist.<\/p>\n<p>Bis zum Ende des Abends haben wir Knochen- und Kartenspiele gespielt, bis wir wieder in unsere \u00fcberhitzte Jurte gingen und nach vielen Geschichten einschliefen.<\/p>\n<p>Von Tag zu Tag wurde unser hygienischer Zustand&#8230; interessanter, denn wir konnten nirgendwo duschen, befestigte Toiletten oder Waschbecken gab es auch nirgends und die Feuchtt\u00fccher wurden unsere besten Freunde.<\/p>\n<p>Aber zum Gl\u00fcck hat man im Winter sowieso so viele Kleidungsschichten an, dass man sich auch nach 4 Tagen noch riechen kann, oder eben grade nicht.<\/p>\n<p>Der vorletzte Tag beinhaltete, den Besuch im Hostai-Nationalpark, wo es noch die echten Przewalskipferde gibt.<\/p>\n<p>Um uns dar\u00fcber zu informieren, wurden wir zu erst in einem Haus abgesetzt, in dem wir einen Informationsfilm (auf deutsch!) vorgespielt bekamen. Und dann ging es raus in die Natur, die an dem Tag wirklich besonders kalt war.<\/p>\n<p>Zur Feier des letzten Tages schliefen wir diese Nacht nicht in einer Jurte, sondern in einem Haus. Und das war der erste geschlossene Raum, der nicht \u00fcberheizt war, sonder eher das Gegenteil davon. Dort lagen wir dann also, in Formation und auch sonst in \u00e4hnlichem Zustand von \u00d6lsardinen und verbrachte unserer letzte Nacht auf dem Land.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag zog sich irgendwie in die L\u00e4nge, da wir doch nicht nach dem Fr\u00fchst\u00fcck, sondern erst nach dem Mittagessen nach Hause fuhren, in der Zwischenzeit aber kein Programm mehr geplant hatten. Also versuchten wir noch einmal, eine Wanderung drau\u00dfen zu unternehmen, aber nach 15 Minuten waren wir so eingefroren, dass wir umkehren mussten.<\/p>\n<p>Wir verabschiedeten uns von unserem Gastgeber und fuhren wieder auf den leeren Stra\u00dfen Richtung Stadt. Tja und Ulaanbaatar erkennt man eben nicht wie andere St\u00e4dte aus der ferne an den H\u00e4usern, sondern an der Abgas-Glocke, die man erst sieht, und dann auch schon bald durch die L\u00fcftung im Auto riecht.<\/p>\n<p>Unser Leben hatte sich in den f\u00fcnf Tagen auf dem Land irgendwie entschleunigt, alles ging langsamer und stressfreier, aber sobald man wieder im obligatorischen Stau auf der Peace Avenue steht, \u00fcberkommt einen der Stress mit einem mal wieder, die gute Laune verfliegt und die Uhr tickt wieder anders.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-303 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0439\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0439-150x150.jpg\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0313\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0313-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0303\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0303-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-310\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-310'>\n\t\t\t\tDer Reiter und sein Esel\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0297-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0297-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-309\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-309'>\n\t\t\t\tIn Karakorum\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0295\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0295-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0290\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0290-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0244-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0244-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-306\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-306'>\n\t\t\t\tUnsere erste Gastgeberin\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0243-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0243-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-305\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-305'>\n\t\t\t\tGute Aussicht vom Klo\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/12\/26\/die-schone-mongolei\/dsc_0225\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/12\/DSC_0225-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-304\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-304'>\n\t\t\t\tKamelritt im Sonnenuntergang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten Samstag sind Luise, ihre Mama und ich von unserer Tour aufs Land wieder gekommen, und seitdem hatte ich noch keine Zeit, etwas dar\u00fcber zu schreiben. 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