{"id":217,"date":"2012-11-18T07:53:33","date_gmt":"2012-11-18T06:53:33","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/?p=217"},"modified":"2012-11-18T07:53:33","modified_gmt":"2012-11-18T06:53:33","slug":"wirf-die-glaser-an-die-wand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/11\/18\/wirf-die-glaser-an-die-wand\/","title":{"rendered":"Wirf die Gl\u00e4ser an die Wand!"},"content":{"rendered":"<p>Den Wecker zu stellen war unn\u00f6tig stelle ich fest, denn die Aufregung weckt mich sowieso viel zu fr\u00fch. Die letzten auf der Heizung getrockneten Klamotten packe ich in den Koffer, esse einen letzten Chicken-Salat in meinem Lieblingsrestaurant und verabschiede mich von der Kellnerin. \u201eI go to Russia now, but I will come back in 2 weeks!\u201c versichere ich ihr. Sie w\u00fcnscht mir eine gute Reise und k\u00fcndigt schon den Salat in 2 Wochen an.<\/p>\n<p>Auch die letzten Eink\u00e4ufe im Supermarkt werden erledigt und auch dort verabschiede ich mich von der Verk\u00e4uferin. Immerhin bin ich die einzige Kundin, die von ihr angel\u00e4chelt wird, da lastet Verantwortung auf einem.<\/p>\n<p>Voll gepackt und von der Familie verabschiedet schlurfe ich zum Bahnhof. Luise, Lena, Nico und die Transsibirische Eisenbahn stehen bereit. Noch schnell ein paar \u201eIch-war-wirklich-da\u201cFotos gemacht und auf die Minute genau geht die Fahrt um 13.50 Uhr vom mongolischen Bahnhof los. In unserem Viererabteil richten wir uns gem\u00fctlich ein, im Nachbarzimmer treffen wir auf die \u00d6sterreicherin Rebecka, die gerade auf dem Weg nach Vladivostock, von dort nach Japan und \u00fcber China wieder zur\u00fcck nach Hause ist.<\/p>\n<p>Der Zug f\u00e4hrt langsam und wir haben genug Zeit, die Ver\u00e4nderung der Landschaft zu beobachten. Gerade war alles noch flach und braun, schon ist es bergig und voller Schnee. Dann verschwindet er wieder f\u00fcr eine Weile und langsam wird es dunkel.<\/p>\n<p>Wir n\u00e4hern uns der Grenze und bekommen Besuch von einem jungen Mongolen. Anf\u00e4nglich unterhalten wir uns einfach mit ihm, er erz\u00e4hlt, dass er in Russland studiert und gerade aus den Ferien kommt. Kurz vor der Grenze z\u00fcckt er jedoch eine seltsame Filzrolle, die er uns unbedingt schenken m\u00f6chte. Es sei ein ganz tolles Schachspiel. Seine aufdringliche Art macht uns aber misstrauisch und nach dem die ersten Grenzpolizisten wirklich jedes Abteil gr\u00fcndlich durchsucht hatten, waren wir doch froh, sein Angebot abgelehnt zu haben.<\/p>\n<p>Die Nacht wird l\u00e4nger und l\u00e4nger, denn an der russischen Grenze werden uns allen die P\u00e4sse f\u00fcr mehrere Stunden abgenommen und wir m\u00fcssen wach bleiben, bis wir sie wieder haben. Nebenbei erw\u00e4hnt sind auch die Toiletten w\u00e4hrend des Haltes geschlossen und werden erst eine halbe Stunde nach Weiterfahrt wieder ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Irgendwann siegte jedoch die M\u00fcdigkeit und wir verbrachten eine gem\u00fctlicher-als-erwartete Nacht in der Transsib.<\/p>\n<p>Ich war die erste, die wach wurde und konnte am n\u00e4chsten Morgen ganz in Ruhe die sibirische Schneelandschaft betrachten. Entlang der Gleise stehen kleine Birkenw\u00e4ldchen und Holzh\u00fctten, genau wie im Bilderbuch. Und dann erscheint langsam ein blauer, riesengro\u00dfer See: der Baikalsee.<\/p>\n<p>Ganze 5 Stunden sind wir an ihm entlang gefahren, dabei waren wir nur am k\u00fcrzeren Ende unterwegs. Eigentlich ist dieser See ein Meer. Jedenfalls sieht es so aus, und dieses Meer ist wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>In Irkutsk wurden wir schon am Bahnhof von Elena abgeholt, einer jungen Frau, bei der wir die Nacht Couch surfen wollten. Mit dem Bus fuhren wir durch die Stadt und ich f\u00fchlte mich einfach richtig wohl, vom ersten Moment an. Irkutsk ist vielleicht nicht die sch\u00f6nste Stadt, aber sie macht einen sehr gem\u00fctlichen Eindruck, so als ob alles und jeder seinen Platz hat.<\/p>\n<p>Elena machte f\u00fcr uns Tee, wir a\u00dfen Kuchen und ihre Tochter sa\u00df daneben, denn sie war \u201eon a diet\u201c. Bis zur Dunkelheit f\u00fchrte Elena uns durch die Stadt und zeigte uns die wichtigsten Orte.<\/p>\n<p>Die Nacht war kurz aber sehr gem\u00fctlich und zu guter letzt fuhr Elena sogar am n\u00e4chsten Morgen mit uns zum Flughafen. Eine bessere Gastgeberin l\u00e4sst sich wohl kaum finden!<\/p>\n<p>Das letzte St\u00fcck unserer Reise mussten wir auf Grund des Visums fliegen, da wir sonst zu sp\u00e4t zum Seminar gekommen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Im Hostel begr\u00fc\u00dfte uns Jana, die Freiwillige aus Chita, die die letzte Nacht etwas l\u00e4nger wach war und wir sie deshalb Nachmittags im Bett antrafen.<\/p>\n<p>Wir hatten alle Hunger, also folgten wir Janas Tipp und gingen in das Kaufhaus \u201eGALERIA\u201c auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite und erlebten den R\u00fcck-Kulturschock. Dieses aus 4 Stockwerken bestehende Geb\u00e4ude, dass ungef\u00e4hr dreimal so gro\u00df ist wie das ALEXA in Berlin war wirklich der geballte Shoppingwahnsinn. Da hat man sich in 2 Monaten gerade mal so an den mongolischen Schwarzmarkt gew\u00f6hnt und dann wird man in so etwas geschickt. Auch die Preise waren nicht mit der Mongolei oder mit Deutschland zu vergleichen, denn selbst bei H&amp;M kosten die Klamotten mindestens das doppelte. F\u00fcr uns w\u00fcrde das also ein sparsamer Urlaub werden.<\/p>\n<p>Im Hostel zur\u00fcck kamen dann auch langsam die anderen an, Lukas und Johannes aus Armenien (die beiden betrieben auch untereinander interkulturellen Austausch: ein Sachse und ein Schwabe, die sich ihren Dialekt um die Ohren hauen), Max Meier aus Belarus, Franzi und Kathi aus Georgien und so weiter. Mit Franzi machten wir dann noch einen kleinen Stadtbummel den Nevsky Prospekt entlang, also die Sankt Petersburger Hauptstra\u00dfe. Zwar regnete es, aber die Stadt erschien trotzdem wundersch\u00f6n, eine Mischung aus Stockholm und Wien w\u00fcrde ich sagen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Tage fuhren wir mit einem Bus nach Strelna, eine kleinere Ortschaft etwas au\u00dferhalb von Petersburg, wo wir in einem Hotel unsere erste Seminarh\u00e4lfte abhielten. Es wurde viel gemalt, geredet und gelacht. Zum Kulturprogramm geh\u00f6rte der Besuch der <em>Banja<\/em> , die russische Sauna, und der Kulturabend, an dem jedes Land sich vorstellen konnte. Wir Mongolen bastelten aus Bettlaken und St\u00fchlen eine Jurte, andere zeigte ihre Bilder auf dem Beamer, tanzten Volkst\u00e4nze und sogar etwas zu Essen gab es aus Armenien.<\/p>\n<p>Aber die Zeit verging schnell und wir fuhren mit der Bahn zur\u00fcck in die Stadt und ins Hostel.<\/p>\n<p>Dort ging es gleich weiter in die Eremitage, die Sammlung aller m\u00f6glichen Kunstwerke im Winterpalast des Zaren. Der Anblick war wirklich eindrucksvoll, aber nach hunderten von vergoldeten und glitzernden Zimmer, reicht es dann auch.<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen in einem Kochstudio bekamen wir eine Stadtf\u00fchrung, aber es regnete in Str\u00f6men und die letzten zwei Stationen, eine lutherische Kirche, die mal ein Schwimmbad war und einer orthodoxen Kirche, nutzen wir auch, um uns aufzuw\u00e4rmen.<\/p>\n<p>Abendessen im Frikadelki und Donuts als Nachtisch waren der letzte Kraftakt des Tages, danach fuhren wir mit dem Bus zur\u00fcck ins Hostel, die Schaffnerin konnte auf deutsch bis drei z\u00e4hlen und pr\u00e4sentierte uns dies voller Stolz mehrmals hintereinander.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag begann mit dem Besuch einer NGO, die sich f\u00fcr die Rechte von Homosexuellen in Russland einsetzt. Es ging jedoch nicht haupts\u00e4chlich um ihre konkrete Arbeit, sondern um die allgemeine Situation von NGOs in Russland. Deren Arbeit wird n\u00e4mlich vom Staat sehr erschwert, da sich jede dieser Organisationen einen bestimmten Namen geben muss, der f\u00fcr russische Staatsb\u00fcrger den Eindruck erweckt, dass die Organisationen Spione f\u00fcr ausl\u00e4ndische Vereinigungen seien. Auch \u00fcber Putin, seine Wahl und seine aktuellen politischen Vorhaben wurde geredet, wobei eine Freiwillige betonte dass Putin ja nicht nur schlecht sei, da er ja auch Autobahnen in Russland baue. Na, wem kommt das bekannt vor? Die gleiche war es \u00fcbrigens die in der Diskussion davor meinte, als sie erfuhr, wof\u00fcr die Abk\u00fcrzung LGBT (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgendered) steht, dass Homosexuelle ja sowieso ins Krankenhaus geh\u00f6ren und sie sich diesen Schwachsinn jetzt nicht anh\u00f6ren w\u00fcrde. Meiner Meinung nach ist hier wohl ein kleiner Fehler im Auswahlverfahren des kulturweit-Programms unterlaufen.<\/p>\n<p>Am Abend wurden wir ins Ballett eingeladen, in das St\u00fcck \u201eGiselle\u201c. Nennt mich Kulturbanausen, aber ich fand die Musikanten interessanter als die T\u00e4nzer und beobachtete die Synchronit\u00e4t der Geigen und die Euphorie des Dirigenten. Aber die T\u00e4nzer waren nat\u00fcrlich auch gut.<\/p>\n<p>Den Abend lie\u00dfen wir im English-Pub ausklingen, wo wir zwar leider nicht Tischkicker spielen konnten, aber daf\u00fcr viel Tee f\u00fcr wenig Geld und gute Musik oben drauf bekamen.<\/p>\n<p>Der letzte Tag war eine Auswertungsrunde des Seminars und ein gemeinsames Mittagessen in einem sehr coolen Loft, das Teil eines Kunsthauses ist, was fr\u00fcher eine Brotfabrik war.<\/p>\n<p>Das Goethe-Institut hatte dort gerade eine Ausstellung zu deutscher Musik im Gange, die auch f\u00fcr uns interessant war.<\/p>\n<p>Den Freitagnachmittag fuhren wir zur Peter-Paul-Festung auf der Insel gegen\u00fcber der Winterpalastes und am Abend, bzw in der Nacht nahm uns Marius, der Freiwillige aus Sankt Petersburg, mit zum Feiern, was wir auch bis 5 Uhr morgens taten.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag begann logischerweise sp\u00e4ter, und mit einem Blini-Fr\u00fchst\u00fcck in der Etagi (dem Loft in dem Kunsthaus), da dies nicht weit von unserem Hostel und unserem Tagesausflugsziel war: der Erl\u00f6serkirche. Die Kirche sieht aus wie die am roten Platz in Moskau, deshalb sparten wir uns auch den Eintritt und gingen stattdessen auf den dahinter liegenden Markt. Da mein Ring in Irkutsk geblieben war, kaufte ich mir dort einen neuen und dank Regina konnten wir den Preis auf russisch auch runterhandeln. Ebenfalls erstand ich dort einen alten Lenin Anstecker mit der Aufschrift \u201eImmer bereit\u201c und ein sch\u00f6nes Schwarz-Wei\u00df Foto, mit zwei Kindern drauf, die Alexander und Alexandra hei\u00dfen, aber beide Sascha genannt werden, wie mir der Verk\u00e4ufer erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>Die Trotzky B\u00fcste kostete leider 6.000 Rubel, also 150 Euro, das war dann doch etwas zu viel des Guten.<\/p>\n<p>Den letzten freien Tag begab ich mich auf die Spuren Lenins in Sankt Petersburg und fuhr als erstes zum finnischen Bahnhof, an dem Lenin nach seiner R\u00fcckkehrer aus dem Exil angekommen war. Heute steht immer noch eine Statue von ihm davor, die die Hand allerdings nicht wie sonst gerade nach oben, sondern etwas nach unten geklappt h\u00e4lt, so als wolle er sagen: \u201eWas geht, Lenin is back!\u201c<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Station war das Lenin Memorial Museum, in das man allerdings nur mit einer staatlichen Einladung reinkommt, was mir der Wachmann davor dann deutlich machte. Von au\u00dfen siehts aber sch\u00f6n aus. Ebenfalls nur von au\u00dfen sah ich Lenins Wohnhaus, da bei der Wohnung niemand \u00f6ffnete, obwohl es im Internet als Museum ausgeschrieben war. Naja, er hat jedenfalls ein ger\u00e4umiges Treppenhaus gehabt, aber die Gegend ist nicht die sch\u00f6nste.<\/p>\n<p>Unser Zug nach Moskau fuhr um 0.40 Uhr ab, als setzten wir uns wieder in die Etagi und bestellten, weil wir das f\u00fcr besonders klug hielten, \u00fcber f\u00fcnf Stunden hinweg in Etappen immer wieder etwas zu Essen, bis wir dann um 23 Uhr mit dem Satz \u201eYour time is over now!\u201c herausgebeten wurden.<\/p>\n<p>Wir gingen zum Moskauer Bahnhof und stellten fest, dass die Z\u00fcge etwas anderer Klasse waren als die Transsib, denn hier teilten wir uns das Abteil mit ca. 30 anderen Menschen. Aber wir hatten ja Max dabei, der sowohl russisch spricht, als auch Erfahrung mit den Z\u00fcgen hat und uns genaustens erkl\u00e4ren konnte, wie man sein Bett bezieht und darin liegt.<\/p>\n<p>Die Nacht verging und wir kamen in Moskau an. Im Internet hatten wir das g\u00fcnstigste Hostel gebucht und als wir dann dort waren wussten wir auch warum es das g\u00fcnstigste war.<\/p>\n<p>Unser Zimmer war ein Raum in einer Wohnung im 5. Stock, die Galina geh\u00f6rte. Galina kann man sich vorstellen wie den Hacker-Freund von Lisbeth Salander, nur in weiblich. Ihre Wohnung ist absolut verdreckt, auf den Dosen in der K\u00fcche ist eine 1 cm dicke Schicht von allem, was sich eben so angesammelt hat und die Gasflammen im Herd und in der Dusche loderten Tag und Nacht.<\/p>\n<p>Das einzig halbwegs positive waren die Katzen, die dort mit in der Wohnung wohnten und vor allem Max hatte seinen Spa\u00df mit der kleinen schwarzen. Wir bezogen schnell unsere Betten in der Hoffnung, dass die Bettw\u00e4sche auch wirklich gewaschen war und dann suchten wir den Roten Platz in der Stadt. Ich lernte an diesem Tag, dass das Ding mit den Zwiebelt\u00fcrmen nicht der Kreml sondern eine Kirche war und das Moskau mindestens genau so teuer wie Sankt Petersburg ist, die Metro kostet sogar einen Rubel mehr und ist noch nicht mal sch\u00f6ner.<\/p>\n<p>Passend zu unserem Ort und Begleiter schauten wir am Abend noch den Film \u201eDie vierte Macht\u201c, den ich \u00fcbrigens empfehlen kann, und waren somit am n\u00e4chsten Tag wieder etwas zu sp\u00e4t dran, so dass es sich nur noch lohnte, auf den Friedhof zu fahren, auf dem laut Wikipedia ganz viele ber\u00fchmte Personen liegen sollten. Wir kannten aber keinen.<\/p>\n<p>Den letzten Tag gingen wir getrennte Wege. W\u00e4hrend wie anderen im Kreml waren, wo \u00fcbrigens auch Angela Merkel zur gleichen Zeit unterwegs war, ging ich ins Revolutionsmuseum, was wirklich sehr interessant ist. Dort wird die russische Geschichte von 1850 bis 1970 dargestellt, mit vielen Plakaten und ohne viel Technik oder sonstigem Ged\u00f6ns. Jedem, der in in Moskau ist und sich f\u00fcr diese Zeit interessiert, empfehle ich das Museum!<\/p>\n<p>Ja und dann hie\u00df es auch schon Abschied nehmen. Von Max, von Moskau, von Russland und einer tollen Zeit!<\/p>\n<p>Bis zum letzten Moment konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich mich auf die Mongolei freuen sollte oder nicht. Aber als wir dann mit dem Auto durch die mittlerweile verschneite Landschaft fuhren, ich meinen Koffer \u00fcber den vereisten Gehweg zog, an der noch schlafenden Familie vorbei in mein Zimmer schlich (in dessen T\u00fcr neuerdings \u00fcbrigens ein Loch ist, wahrscheinlich ein Resultat aus Sukbaths Wrestling-\u00dcbungen) und in meinem Bett lag, f\u00fchlte ich mich irgendwie zu Hause angekommen.<\/p>\n<p>Das Seminar war eine wunderbare Zeit um ein neues Land zu sehen (und ich habe wirklich alle Vorurteile gegen Russland verloren und mich in dieses Land verliebt), Lust aufs Reisen zu bekommen (n\u00e4chstes Jahr geht\u2019s nach Vladivostock, Georgien und Armenien), neue Freunde zu finden, sich mit sich selbst anzufreunden, \u00fcber vieles nachzudenken und Energie zu sammeln f\u00fcr die kommenden 8 Monate. Ich f\u00fchle mich jetzt stark genug, um es wirklich zweifellos zu schaffen und ich danke allen daf\u00fcr, die diesem Gef\u00fchl nachgeholfen haben \ud83d\ude09<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-217 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0245.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0245-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-218\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-218'>\n\t\t\t\tDie Transsib\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0318.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0318-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-219\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-219'>\n\t\t\t\tMongolische Landschaft\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0326.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0326-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-220\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-220'>\n\t\t\t\tFirst Class\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0364.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0364-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-221\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-221'>\n\t\t\t\tEng aber ausreichend\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0382.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0382-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-222\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-222'>\n\t\t\t\tSibirien\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0417.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0417-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-223\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-223'>\n\t\t\t\tBaikalsee\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0447.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0447-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0503.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0503-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-225\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-225'>\n\t\t\t\tDie Internationale in Irkutsk\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0526.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0526-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-226\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-226'>\n\t\t\t\tWir und unsere Gastgeberin Elena\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0529.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0529-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-227\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-227'>\n\t\t\t\tIrkutsk\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0599.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0599-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-228\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-228'>\n\t\t\t\tOstsee in Strelna\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0606.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0606-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-229\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-229'>\n\t\t\t\tUnsere Impro-Jurte\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0618.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0618-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-230\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-230'>\n\t\t\t\tDer Winterpalast in Sankt Petersburg\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0637.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0637-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-231\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-231'>\n\t\t\t\tDie orthodoxe Kirche am Nevsky Prospekt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0639.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0639-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-232\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-232'>\n\t\t\t\tDie Decke des Moskauer Bahnhofs\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0653.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0713-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-235\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-235'>\n\t\t\t\tErl\u00f6serkirche in Sankt Petersburg\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0728.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0728-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0745.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0745-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-237\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-237'>\n\t\t\t\tFinnischer Bahnhof\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0760.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0760-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-238\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-238'>\n\t\t\t\tLenin Memorial Museum\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0784.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0784-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-239\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-239'>\n\t\t\t\tLenins Wohnhaus\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0819.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0819-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-240\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-240'>\n\t\t\t\tLetztes Foto in Sankt Petersburg\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0845.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0845-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-241\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-241'>\n\t\t\t\tRed Square Abby Road\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0856.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0856-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-242\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-242'>\n\t\t\t\tRoter Platz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0897.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0897-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-243\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-243'>\n\t\t\t\tLenin wacht \u00fcber Moskau\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0902.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/11\/DSC_0902-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-244\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-244'>\n\t\t\t\tEin wenig Kitsch muss sein\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Wecker zu stellen war unn\u00f6tig stelle ich fest, denn die Aufregung weckt mich sowieso viel zu fr\u00fch. Die letzten auf der Heizung getrockneten Klamotten packe ich in den Koffer, esse einen letzten Chicken-Salat in meinem Lieblingsrestaurant und verabschiede mich &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/11\/18\/wirf-die-glaser-an-die-wand\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":899,"featured_media":244,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-217","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/users\/899"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":247,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217\/revisions\/247"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/media\/244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}