{"id":118,"date":"2012-09-23T16:41:49","date_gmt":"2012-09-23T14:41:49","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/?p=118"},"modified":"2012-09-23T16:41:49","modified_gmt":"2012-09-23T14:41:49","slug":"schoener-sonntag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/2012\/09\/23\/schoener-sonntag\/","title":{"rendered":"Schoener Sonntag"},"content":{"rendered":"<p>Auch der Sonntag war wieder ein sehr ereignisreicher Tag. Eigentlich wollten wir heute morgen mit Tuya, unsere Vermieterin ihre andere Wohnung besichtigen, die sie vor einigen Jahren gekauft hatte und seitdem vermietet, um das Studium ihres Sohnes zu finanzieren. Der aktuelle Mieter, ein Koreaner, ist ausgezogen und deshalb wollten wir Fotos machen um eine Anzeige aufgeben zu k\u00f6nnen. Leider wurde das Schloss ausgetauscht, ohne dass Tuya informiert wurde, also standen wir vor verschlossener und nicht aufschlie\u00dfbarer T\u00fcr. Bis zu unserem Treffpunkt mit Herrn B\u00fcckert und seiner Familie, so wie Monika und Peter, den Seniorenexperten und Nico hatten wir noch Zeit, also gingen wir in die n\u00e4chstgelegene Markthalle, um Taschent\u00fccher und Gurken zu besorgen. Was wir dort ebenfalls fanden, waren tote Schafe (oder Ziegen), die mit den Beinen nach oben auf dem Pr\u00e4sentiertisch lagen.<br \/>\nDann war es auch schon um 12 und wir mussten wieder los zu dem \u201eSpielplatz\u201c, wo unser Fahrer auf uns wartete. Dieser Spielplatz ist eigentlich mehr ein Outdoor-Fitnessstudio. Dort stehen bunt angemalte Ger\u00e4tschaften aus Metall, wo sich viele Menschen \u00fcber den ganzen Tag verteilt k\u00f6rperlich bet\u00e4tigen k\u00f6nnen. Jedoch sehen diese \u00dcbungen nicht unbedingt erfolgversprechend aus und es gibt auch sicherlich sch\u00f6neres, als neben der Hauptverkehrsstra\u00dfe zu turnen.<br \/>\nUnser heutiger Ausflug f\u00fchrte uns an den n\u00f6rdlichen Rand der Stadt zu einem Teil von Baigals Familie, der Frau von Herrn B\u00fcckert.<br \/>\nSie haben ein kleines Grundst\u00fcck, auf dem mehrere kleine H\u00e4uschen und eine Jurte stehen. Wir wurden dann nat\u00fcrlich erstmal zum Empfangsessen in die Jurte gebeten und dort passierte ein weiterer historischer Moment meines Lebens: das erste Mal Alkohol trinken!<br \/>\nWie es nun einmal so Tradition ist, gibt es n\u00e4mlich eine silberne Metallsch\u00fcssel, in die man in diesem Fall aus Milch gegorenen Schnaps eingie\u00dft. Der wird dann immer vom Hausherrn an den n\u00e4chsten weitergereicht und zwar mit der rechten Hand, w\u00e4hrend man die linke unter den Ellbogen h\u00e4lt. Dann nimmt man 3 Schlucke und gibt den Becher wieder zur\u00fcck, der dann erneut gef\u00fcllt wird. Und so geht es dann immer weiter. Wenn man nicht genug trinkt, wird man immer wieder aufgefordert noch einen Schluck zu nehmen.<br \/>\nNach meiner ersten Trinkerfahrung muss ich sagen, dass das Getr\u00e4nk schlimmer roch, als es dann geschmeckt hat, aber dass ich durchaus nicht meine \u00dcberzeugung aufgeben werden und wirklich nur in den Situationen trinken werden, in denen es die H\u00f6flichkeit erforderlich macht.<br \/>\nManchmal kann das auch schon ausreichen, denn den Dschingis-Wodka konnte ich erfolgreich abweisen, ohne schlimmeres bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen.<br \/>\nZum Essen gab es ebenfalls ein traditionelles, mongolisches Gericht. Dazu braucht man eine Ziege, Kuhmist und Steine. Zuerst baut man einen H\u00fcgel aus dem Kuhmist und legt die Steine dort hinein. Dann z\u00fcndet man das ganze an und wartet, bis die Steine hei\u00df genug sind. Dann werden sie zusammen mit der Ziege (die nat\u00fcrlich tot ist) in einen Kochtopf gelegt, dazu kann man noch Gem\u00fcse schneiden und es mit in den Topf legen. Dann l\u00e4sst man das ganze eine Weile kochen und fertig ist das Essen. Dazu gibt es Brot und Kartoffelsalat. Das Ziegenfleisch schmeckt mir eindeutig besser als Hammel und Schaf, was wir bisher immer gegessen haben. Dazu trinkt man dann entweder den mongolischen Milchtee, oder Wodka. Mein bew\u00e4hrter Tipp an alle, die keinen Wodka wollen: Entweder sich schnell auf die andere Seit der Jurte setzen, sodass der Gastgeber einen \u201eaus Versehen\u201c in der Runde vergisst oder man reicht das Gl\u00e4schen schnell an seinen Nachbarn weiter, l\u00e4sst ihn trinken und tut mit dem leeren Glas so, als ob es noch voll w\u00e4re.<br \/>\nAber zwischen Ankunft und Hauptmahlzeit ereignete sich nat\u00fcrlich das Event des Tages: Die Familie hat extra f\u00fcr die Kinder zwei ehemalige Rennpferde gekauft, die dann gesattelt wurden und abwechselnd von jedem mal geritten wurden. Da das Grundst\u00fcck in einem Tal liegt, stiegen wir den Berg hinauf um eine besser Aussicht \u00fcber die Landschaft zu bekommen. Fast ganz oben angekommen wurden wir von den Pferden eingeholt und konnten bis ganz nach oben reiten. Die Aussicht war wieder einmal atemberaubend und das Gef\u00fchl von Freiheit, das man dort oben auf dem R\u00fccken eines Pferdes hat ist unbeschreiblich.<br \/>\nRunter ging es dann wieder zu Fu\u00df aber wir konnten auf dem Hof noch weiter reiten und lieferten uns mit einem mongolischen Jungen Wettrennen auf den Pferden. Sein Vorteil war nat\u00fcrlich, dass er sich schon l\u00e4ngst an den mysteri\u00f6sen Sattel gew\u00f6hnt hatte, mit dem wir noch zu k\u00e4mpfen hatten. Die mongolischen S\u00e4ttel gehen n\u00e4mlich vorne und hinten senkrecht nach oben, was fr\u00fcher aus dem Zweck erfunden wurde, dass die wilden Reiter sich in voller Fahrt umdrehen und auf ihre Feinde schie\u00dfen konnten ohne vom Pferd zu fallen. Diese Konstruktion war f\u00fcr uns erst einmal etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber die Schnelligkeit der Pferde und der damit verbundene Spa\u00df lie\u00dfen die Schmerzen vergessen. F\u00fcr einen stellte sich das Reiten als besondere Freude heraus, n\u00e4mlich f\u00fcr Nico. Wir drei M\u00e4dchen hatten uns ja schon vor unserer Ausreise fest vorgenommen in der Mongolei reiten zu gehen und Nico hatte auch kein Problem damit, mal mitzukommen. Aber dass es ihm gleich so viel Spa\u00df machen w\u00fcrde und er vor allem auch so ein Talent f\u00fcrs Reiten bes\u00e4\u00dfe, h\u00e4tte wohl keiner von uns gedacht.<br \/>\nBis unser Fahrer uns um halb sieben dann wieder abholte, ritten wir also \u00fcber den Hof oder sa\u00dfen in der Jurte und h\u00f6rten uns Monikas und Peters Geschichten an. Die beiden sind im Moment mit dem \u201eSES &#8211; Senior Expert Service\u201c hier. Dies ist ein Programm das \u00fcber die ganze Welt verstreut Senioren an Einsatzstellen vermittelt, die um Hilfe bitten. Und zwar in ganz verschiedenen Angelegenheiten. Die beiden haben jahrelang als Lehrer gearbeitet und unterst\u00fctzen nun die Lehrer hier in der Mongolei f\u00fcr 7 Wochen. Andere wiederum fahren mit diesem Programm nach Pakistan, um die Saugf\u00e4higkeit von Windeln zu verbessern. Die beiden waren aber auch schon vorher viel in der Welt unterwegs und haben uns von so einigen Abenteuern berichtet.<br \/>\nWieder in der Stadt angekommen waren Kim und ich gerade zu Hause als wir uns an die Plakate erinnerten, die die letzten Tage in unserer Schule aufgeh\u00e4ngt wurden. Ein Junge aus der 11. Klasse war in den letzten Tagen gestorben, er wurde von einem maroden Haus, das eingest\u00fcrzt war, erschlagen. Heute sollte sie Trauerfeier stattfinden. Als wir Micki anriefen sagte sie uns, dass diese nicht wie geplant in der Schule stattfinden w\u00fcrde, weil die Direktorin es nicht genehmigt hatte, sondern im Gandan-Kloster. F\u00fcr uns war das kein weiter Weg, also gingen wir los und trafen noch etliche unserer Sch\u00fcler. Sie zeigten uns noch einmal, in welche Richtung man im Kloster gehen m\u00fcsse und dass man an allen Gebetstrommeln drehen muss. Nat\u00fcrlich war das nicht der sch\u00f6nste Abschluss des Wochenendes, den man sich vorstellen kann, aber zu sehen, dass so viele Sch\u00fcler zu der Trauerfeier kamen, und das ganze Kloster nur von Kerzen erhellt wurde, die sie angez\u00fcndet hatten, war auch sehr ergreifend.<br \/>\nAlles in allem w\u00fcrde ich jedoch gerne noch einmal sagen, dass mir dieses Wochenende ausgesprochen gut gefallen hat und ich wirklich echt froh bin, hier zu sein. Ich m\u00f6chte auch Lena, Luise und Nico danken, dass ihr euch damals daf\u00fcr entschieden habt, euren Platz in der Mongolei anzunehmen und mir hier Gesellschaft leistet. Ich bin in vielen Momente sehr froh dar\u00fcber, mit euch hier zu sein!<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-118 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0273.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0273-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-119\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-119'>\n\t\t\t\tDer Hof\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0274-Arbeitskopie-2.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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\/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0310.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0310-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0312.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0312-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-128\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-128'>\n\t\t\t\tGluecklich auf dem Pony \ud83d\ude42\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0318.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0318-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0357.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0357-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0367.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0367-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0382.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0382-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/svenjamongolei\/files\/2012\/09\/DSC_0383.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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