{"id":317,"date":"2010-01-25T08:54:16","date_gmt":"2010-01-25T06:54:16","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/?p=317"},"modified":"2010-01-25T08:54:16","modified_gmt":"2010-01-25T06:54:16","slug":"wandern-klettern-und-rad-fahren-dass-nenne-ich-mal-ein-sportliches-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/2010\/01\/25\/wandern-klettern-und-rad-fahren-dass-nenne-ich-mal-ein-sportliches-wochenende\/","title":{"rendered":"Wandern, klettern und Rad fahren, dass nenne ich mal ein sportliches Wochenende"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #3366ff\">So nun ist wieder Montag und das Wochenende war mal wieder viel zu kurz. Aber wir haben echt viel gesehen und vorallem uns sportlich bet\u00e4tigt. Aber der Reihe nach.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #3366ff\">Am Freitag ging es Nachmittags mit dem Matatu nach Naivasha, da dort unsere Tour starten sollte. Wir sind, Franzi, ich und Sabine. Wir drei M\u00e4dels also ab mit dm Matatu von Downtown los ins Abenteuer. Nach 2 Stunden kamen wir dann an und fanden uns in Naivasha Town wieder. Also es ist echt keine sch\u00f6ne Stadt, aber von hier kommt man am besten zum Mount Longonot, den wir am Samstag morgen besteigen wollten. DA wir noch kein Zimmer hatten machten wir uns erstmal auf die Suche nach einer g\u00fcnstigen Unterkunft. Wir wurden dann auch schnell f\u00fcndig und nahmen ein Zimmer f\u00fcr 1000Ksh in dem zwei gro\u00dfe Betten standen. Der einzige Nachteil war, dass es nur kaltes Wasser im Bad gab und das Badezimmer keine T\u00fcr, aber man passt sich ja an. Wir waren einfach nur froh endlich unsere Rucks\u00e4cke abstellen zu k\u00f6nnen zu wissen das wir nen Bett zum schlafen hatten. Danach ging es dann zum Essen und w\u00e4hlten dann das &#8222;Smile Cafe&#8220; aus. Also jeder der mal nach Naivasha f\u00e4hrt, dem kann ich nur dieses Cafe empfehlen, da der Name einfach passt. Die Kellner haben ein Lachen im Gesicht und sind total freundlich, das Essen ist gut (es gibt halt kenianisches Essen) und die Preise sind richtig gut. Also wirklich auff\u00e4llig gut. So nach dem Abendessen planten wir dann nochmal die n\u00e4chsten Tage durch und beschlossen am Samstag um sieben das Hotel zu verlassen um den Vulkan Longonot zubesteigen, von dort sollte es dann an den Lake Naivasha gehen, dass hie\u00df also, dass wir unser gesamtes Gep\u00e4ck mit schleppen mussten. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #3366ff\">Die Nacht war dann ganz gut und im Morgengrauen ging es dann los Richtung Berg. Von Naivasha Markt ging es dann Richtung Longonot. Wenn man dem Condacter sagt das man zum Berg will l\u00e4sst dieser einen fast direkt am Berg raus, von der Haltestelle sind es dann noch ca. 2-3 km bis zum Gate am Fu\u00dfe des Berges. Der Berg lag wundersch\u00f6n vor uns und wir fr\u00fchst\u00fccketen erstmal ganz entspannt am Eingang des Parks. Dann ging es los. Es ist interessant wie viel man am anfang noch redet und wie die Gespr\u00e4che mit zunahme der H\u00f6he immer weniger werden. Der Weg zum Krater war f\u00fcr 1-1,5 Stunden angesetzt laut Reisef\u00fchrer und wir erreichten dern Krater sogar in dieser Zeit, obwohl in\u00a0der letzten Stunde ein steilern Anstieg zubew\u00e4lltigen ist. Aber im Gegensatz zur Kraterumrundung ist der Aufstieg nix. Nat\u00fcrlich wollten wir den Gipel auch erklimmen und los gings. Allerdings was dann auf uns zukam war mehr klettern als Wandern. Teilweise musste man sich an Felsw\u00e4nden vorbei hangeln. Aber die Aussicht war super. Man sollte allerdings sehr schwindelfrei sind und feste Schuhe anhaben f\u00fcr die Tour. Als wir nach 4 Stunden den Krater umrundet hatten, der einen Durchmesser von 1,6 km hatte dachte ich, dass ich es nie schaffen werde von dort oben wieder runter zu kommen. Aber es ging ja nicht anders und runter kommen se ja alle wie man wei\u00df. Als wir alle unten ankamen hatten wir uns die Kekse echt verdient und wir waren froh sitzen zu k\u00f6nnen. Wir waren sehr stolz auf uns, da wir in den, laut Reisef\u00fchere ben\u00f6tigten 6 Stunden geblieben waren, obwohl ich dachte das wir viel l\u00e4nger gelaufen seien. Nachdem wir wieder Luft hatten und uns erholt hatten gingen wir dann wieder Richtung Stra\u00dfe um ein Matatu zur\u00fcck in die Stadt zu finden um von dort dann an den See zu fahren. In Naivasha Town sind wir dann erstnochmal in unserem &#8222;Smile Cafe&#8220; eingekehrt um zu Essen, welches wir uns richtig erarbeitet hatten. Danach ging es vom Markt Richtung Lake Naivasha zum Fisherman\u00b4s Camp wo wir \u00fcbernachten wollte. Das\u00a0Camp ist direkt am See und richtig sch\u00f6n, leider war es uns erst etwas zu\u00a0teuer f\u00fcr eine Nacht. Wir\u00a0suchten deswegen das Nachbar Camp auf, dass Fisher\u00b4s Eagel\u00a0Inn\u00a0und freuten uns,\u00a0als sie uns ein Dorm anboten, welches komplett leer w\u00e4re und wir alle nutzen k\u00f6nnten. Und nun ganz wichtig, IMMER,\u00a0wirklich IMMER erst das\u00a0Zimmer anschauen bevor man bezahlt. Als wir n\u00e4mlich in den Schlafsaal kamen musste ich total anfangen zu lachen, da dieses in Deutschland\u00a0f\u00fcr Tiere benutzt worden w\u00e4re. Es war echt schlimm, es waren Holzbretter auf dennen eine Matratze lag. Leider habe ich vergessen ein Foto zu machen aber es war wirklich schlimm. End vom Lied war, nach langer Dikussion, bekamen wir unsere Geld wieder und wir nahmen ien Zimmer im Fisherman\u00b4s\u00a0Camp nebenan. \u00a0Wir zahlten hier zwar 4000Ksh f\u00fcr ein Zimmer zu dritt, aber es war sauber und es gab Moskitonetze und so konnten wir gut schlafen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #3366ff\">Morgens trieb es uns wieder fr\u00fch raus und nach einem leckeren Essen im Camp ging es dann Richtung Hells Gate NAtional Park. Dieser ist einer der wenigen Parks in dem man zu Fu\u00df oder mit dem Rad alle fahren kann. Wir mieteten also R\u00e4der und los gings zum Gate. Hier verbrachten wir dann die n\u00e4chsten zwei Stunden mit warten auf die Polizei die wir gerufen hatten, da die Beamten darauf bestanden das wir die Non- Resident Preise zahlen wollten, da unsere Residentsausweise nicht g\u00fcltig w\u00e4ren. Das beste daran war, dass ich sogar meinen Original Reisepass dabei hatte und nciht mal ne Kopie oder so. Als ich den Beamten darauf aufmerksam gemacht hatte unterstellte er mir, dass man das ja uach selber darein geschrieben haben k\u00f6nnte. Nach lange diskussion riefen wir dann die Polizei und wollten das dann mit dennen kl\u00e4ren. Gedacht hat es dummerweise nur mir was, da sie dann meinen Pass anerkannten, aber die anderen leider voll zahlen musste. Wir sind dann trotzdem rein und sind dem Hauptweg Richtung Schlucht gefolgt. Es war wirklich sch\u00f6n und die Landschaft ist beeindruckend. Nur Radfahren ist teilweise schwer, da man im Sand auf der Fahrbahn zwischen durch stecken bleibt. Sabine hatte dann leider auch noch einen platten auf der R\u00fcckfahrt und als wir gerade anfingen zu schieben kam ein Auto welches uns anbot uns bis an die Ecke wo wir die Fahrr\u00e4der zur\u00fcck geben wollten mitzunehmen. Das war echt super, da es noch lang geworden w\u00e4re. Und das Gl\u00fcck verlie\u00df uns nicht, als uns das deutsch\/holl\u00e4ndische Paar uns anbot uns kostenlos bis Nairobi mit zunehmen. So war die R\u00fcckfahrt richtig bequem. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #3366ff\">Ja das war das Wochende. Fotos reiche ich noch nach wenn ich die vielen mal durchgeschaut habe. Bis zum n\u00e4chsten Mal und ich w\u00fcnsche allen einen guten Start in die Woche.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #3366ff\">xoxo Susanne<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So nun ist wieder Montag und das Wochenende war mal wieder viel zu kurz. Aber wir haben echt viel gesehen und vorallem uns sportlich bet\u00e4tigt. Aber der Reihe nach. Am Freitag ging es Nachmittags mit dem Matatu nach Naivasha, da dort unsere Tour starten sollte. Wir sind, Franzi, ich und Sabine. Wir drei M\u00e4dels also [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[511],"tags":[515,514,513,512],"class_list":["post-317","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rift-valley","tag-hells-gate","tag-lake-naivasha","tag-longonot","tag-naivasha"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=317"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/susanne\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}