{"id":346,"date":"2010-09-06T08:06:08","date_gmt":"2010-09-06T12:06:08","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/?p=346"},"modified":"2017-06-27T16:54:52","modified_gmt":"2017-06-27T20:54:52","slug":"los-ultimos-dias","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/","title":{"rendered":"Los ultimos dias"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Bericht wird schon wieder auf deutschem Boden geschrieben \u2013 kaum zu glauben. Ich kann mich noch an meine Ankunft in Chile erinnern, und die ersten zwei Wochen in denen ich mich ernsthaft gefragt habe, was ich da eigentlich mache, warum Teufel ich meinte ich m\u00fcsste unbedingt mal wieder ein paar Monate im Ausland einschieben, und dann auch noch in so einem kalten Ausland. Es hei\u00dft ja, man m\u00fcsse Sachen immer erst ein wenig verdauen, bevor man sie dann wirklich reflektieren kann, und ich glaube, das musste ich auch. Beziehungsweise muss ich immer noch \u2013 ich habe nur so wenig Zeit, ich fliege am Freitag schon wieder los nach Zentralamerika \u2013 dieses Jahr geht mein Leben wirklich wie im Flug (und oft auch im Flugzeug) vorbei.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-346 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/347\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12171-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/348\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12178-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/349\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12179-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/350\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12183-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/351\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12185-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/352\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12191-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/353\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12204-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/09\/06\/los-ultimos-dias\/attachment\/354\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/09\/K800_SDC12219-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Wie habe ich jetzt die letzten zwei Wochen in Puerto Varas verbracht? Um ehrlich zu sein hatte ich mich vor Ecuador bereits ein wenig von Chile verabschiedet, und da auf der Arbeit relativ wenig zu tun war und auch mein privates Leben sich irgendwie nur noch auf den anstehenden Abschied konzentriert hat, war es schwierig, das vor den Ferien noch so stark empfundene heimische Gef\u00fchl aufzubringen (zumal ich nach 3 Wochen Temperaturen \u00fcber 20\u00b0C doch meine Schwierigkeiten hatte, mich wieder an die K\u00e4lte zu gew\u00f6hnen). Dahinzu kam noch die Trennung meiner Mitbewohner und der dadurch bedingte Auszug Cristi\u00e1ns aus dem Haus. Au\u00dferdem, und das ist die tragischste aller Geschichten, ist eine Mutter von zwei Sch\u00fclern aus der Schule (und au\u00dferdem Mitteilnehmerin einer meiner Yogakurse), vor vier Wochen spurlos verschwunden und in der letzten Woche tot in ihrem Dachstuhl aufgefunden worden. Da ich diese Mutter wie gesagt kannte, und ferner eine gute Freundin von mir letztes Jahr bei einem Autounfall umgekommen ist, haben mich die darauf folgenden Diskussionen, bzw. Spekulationen \u00fcber Todesursache, etc. sowie die Trauerfeiern doch ziemlich mitgenommen.<\/p>\n<p>Das klingt jetzt so, als h\u00e4tte ich einen schrecklichen Abschluss gehabt, was aber definitiv nicht der Fall ist. Aber es muss halt mit dazu erw\u00e4hnt werden, um mein zwiegespaltenes Herz darzustellen. Auf der anderen Seite habe ich n\u00e4mlich meine letzten zwei Wochenenden mit diversen Asados (Grillen) und Abschiedsfeiern und Tanzen gehen verbracht und au\u00dferdem mit meinen engsten Freunden noch einmal alle guten Restaurants abgeklappert, um ein letztes Mal frittiertes Sushi oder Pichanga essen zu k\u00f6nnen. Am Donnerstag haben wir uns zu sechst bei -3\u00b0C an den See gelegt um den Meteroitenschauer beobachten zu k\u00f6nnen (effektiv hat es mir eher eine Erk\u00e4ltung und einen lustigen Abend verschafft, Sternschnuppen haben wir vielleicht so sechs gesehen), am Samstag haben wir noch eine private Salsastunde in unserem Haus abgehalten und danach die erlernten F\u00e4higkeiten in der Praxis mehr oder weniger erfolgreich versucht umzusetzen.<\/p>\n<p>Der Tag vor Abflug war dann noch einmal von gewisser Unsicherheit, ob es \u00fcberhaupt losgehen w\u00fcrde, gekennzeichnet: ein riesen Sturm tobte \u00fcber der Stadt und als wir uns um 21 Uhr auf den Weg zum Caf\u00e9 Danes machen wollten, um besagtes Pichanga zu essen, sind auf einmal in allen H\u00e4usern die Lichter ausgegangen \u2013 nur Stra\u00dfenlampen hatten noch Licht, und wie ein Wunder auch Caf\u00e9 Danes als einziges Haus in der Stadt. Danke, wer auch immer daf\u00fcr verantwortlich war, l\u00e4nger h\u00e4tte ich meinen Hunger nicht ausgehalten. Um 2.30 Uhr ging der Strom auch wieder an (was ich dank der Lampe in meinem Zimmer, die ich augenscheinlich angelassen hatte, auch direkt mitbekommen habe)\u00a0 und auch wenn mein Flug am n\u00e4chsten Morgen 1 Stunde Versp\u00e4tung hatte, konnte ich doch fliegen (und noch mal danke danke danke an Gabriel und Maiann f\u00fcrs Bringen, ich vermiss euch schon jetzt \u2013 auch wenn ihr das grad nicht versteht :D). Da LAN und Air France nicht kooperieren (siehe dritter Eintrag&#8230;) durfte ich bis Santiago auch nur ein Gep\u00e4ckst\u00fcck mit 23kg mitnehmen \u2013 was ich auf dem Hinweg schon mit 3kg \u00fcberboten habe. Diesmal waren es 7kg und ich habe mich bereits auf horrende Summen eingestellt, doch der nette Mann hinter dem Schalter grinste nur und meinte \u201eNa, ein bisschen mehr Gep\u00e4ck? Waren wohl l\u00e4nger hier? Aber da ist ja sicher was Zerbrechliches drin, nech? Unterschreiben Sie mal hier\u2026\u201c (also das Ganze auf Spanisch, versteht sich) Und damit durfte ich die 7kg \u00dcbergep\u00e4ck mitnehmen ohne auch nur einen Centimos zu bezahlen\u2026 beim Handgep\u00e4ck hatte ich auch noch mal Gl\u00fcck, die Frau vor mir musste ihres noch mal wiegen und abmessen lassen, w\u00e4hrend ich mich klammheimlich dahinter durchgemogelt habe.<\/p>\n<p>Ein letztes Highlight gab es dann noch einmal an meinem Lieblingsflughafen Charles de Gaulle (absolut un\u00fcbersichtlich, viel zu gro\u00df, schlechter Shuttleservice und ein Haufen franz\u00f6sischer Angestellter die kein Englisch sprechen \u2013 aber zum Gl\u00fcck ist Spanisch ja \u00e4hnlich) , als mein Flieger mit 45 Minuten Versp\u00e4tung ankam und mir somit nur weitere 45 Minuten lie\u00df, durch die Passkontrolle zu meinem n\u00e4chsten Flieger &#8211; der nat\u00fcrlich von einem komplett anderen Gate abflog &#8211; zu gelangen,mit dem freundlichen Kommentar der Air France-Angestellten, anrufen m\u00fcssten wir da nicht, ich solle einfach schnell laufen. Bin ich auch, und habe es gerade noch zum Last Call geschafft \u2013 endlich durfte auch ich mal in den Genuss kommen, meinen Namen an einem Flughafen \u00f6ffentlich ausgerufen zu haben. Die anderen Flugg\u00e4ste haben auch sehr gelacht, als ich dann v\u00f6llig aufgel\u00f6st, s\u00e4mtlicher meiner Klamotten vor meinen Bauch tragend, mit offenen Schuhen und rutschender Hose (ich musste noch einmal durch die Handgep\u00e4ck-Kontrolle, die Sicherheitsbestimmungen sind hier viel strikter als in S\u00fcdamerika) in die Maschine stieg und erst mal 10 Minuten durchatmen musste, die 18\u00b0C konnte ich dann konditionstechnisch auch nicht so gut verwinden, warm ist das hier in Europa. Aber alles gut, ich bin wieder da, wenn auch anfangs ein wenig schlaflos und immer noch fest davon \u00fcberzeugt, noch nie so einen sch\u00f6nen Sommer erlebt zu haben. Auch wenn der sich nach ein paar Tagen wieder verzogen hat \u2013 ich habe richtig gemerkt, wie die paar Tage am See vom Nachbereitungsseminar mir gut getan haben.<\/p>\n<p>Wenn ich mit meinen Freunden hier in Deutschland spreche bekomme ich meistens nach einer Weile den Kommentar zu h\u00f6ren: \u201eWow, das muss so toll gewesen sein. Du bekommst gl\u00e4nzende Augen und ein ganz verkl\u00e4rtes L\u00e4cheln, wenn du von deinen Erfahrungen erz\u00e4hlst.\u201c Anscheinend war es also super ;-). Und ja, ich muss ehrlich sagen, dieses halbe Jahr in Chile hat mich gepr\u00e4gt und ver\u00e4ndert wie keiner der vorherigen l\u00e4ngeren Auslandsaufenthalte. Ich kann nicht sagen, wie genau und warum, ich wei\u00df, bzw.sp\u00fcre nur, dass es einfach so ist. Es gab H\u00f6hen, es gab definitiv auch Tiefen, aber witzigerweise gab es, abgesehen von den ersten zwei Wochen, nicht einen Tag, an dem ich meine Probleme lieber in Deutschland durchgestanden h\u00e4tte als dort. Ich hatte nie das Gef\u00fchl, dass ich jetzt lieber in Syke oder Bremen oder wo auch immer w\u00e4re, sondern habe immer gedacht genau hier geh\u00f6re ich jetzt hin. Nat\u00fcrlich habe ich gerne mit zu Hause geskyped, und ohne die liebe Unterst\u00fctzug von meinen Freunden und meiner Familie zu Hause h\u00e4tte ich mich beizeiten doch sehr einsam gef\u00fchlt, aber ich hatte nicht das Gef\u00fchl, mit etwas \u00fcberhaupt nicht umgehen zu k\u00f6nnen. Im Gegenteil, ich habe in mir selber eine Kraft und ein Durchhalteverm\u00f6gen und einen Hang zum Positiven entdeckt, die mir bis dahin v\u00f6llig unbekannt waren.<\/p>\n<p>Ich habe auch einfach so viele liebe Menschen kennen gelernt, deren Bekanntschaft ich nicht missen m\u00f6chte. Ich vermisse den Vulkan, und ich vermisse mein Lieblingscaf\u00e9, Avocado auf Brot, Latinomusik in den Discos und ich vermisse auch ein wenig die Unordentlichkeit. Die Struktur in Deutschland gibt zwar eine gewisse Sicherheit, aber gerade die Unsicherheit, ob man mit dem Bus denn jetzt wirklich ankommt oder nicht gibt einem eine Freiheit, die man hier nicht so hat.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite wei\u00df ich aber auch, dass ich nicht f\u00fcr immer in Puerto Varas leben wollen w\u00fcrde. Nicht b\u00f6se gemeint, aber es ist dann doch zu sehr Kleinstadt, und zu verregnet, als dass ich dort f\u00fcr immer gl\u00fccklich werden w\u00fcrde. F\u00fcr ein halbes Jahr war ich es aber definitiv.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte hier noch ewig weiterschreiben und reflektieren, aber ich denke, es reicht. Es w\u00fcrde zu pers\u00f6nlich werden, und ihr w\u00fcrdet euch langweilen. Das hei\u00dft, dass hier ist der Abschied. Keine Berichte mehr von den Gewohnheiten der Chilenen und meinen kleinen Abenteuern. Keine Beschwerden mehr \u00fcber Regen. Nichts. Ich danke meinen treuen Leserinnen und Lesern und hoffe, ihr hattet ein wenig Spa\u00df mit meinen Geschichten. Mir hat es auf jeden Fall immer viel Spa\u00df gemacht zu berichten.<\/p>\n<p>Entonces, gracias Chile, gracias Puerto Varas, gracias Kulturweit para un tiempo inolvidable. Voy a volver un dia, por lo menos para hacer los vacaciones que no podia hacer esta vez con mi papa por su enfermedad. Beso. Se cuiden por favor. Ciao.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Bericht wird schon wieder auf deutschem Boden geschrieben \u2013 kaum zu glauben. 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