{"id":206,"date":"2010-06-07T09:09:04","date_gmt":"2010-06-07T13:09:04","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/?p=206"},"modified":"2017-06-27T17:12:01","modified_gmt":"2017-06-27T21:12:01","slug":"zwischenseminar-viva-buenos-aires","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/06\/07\/zwischenseminar-viva-buenos-aires\/","title":{"rendered":"Viva Buenos Aires!"},"content":{"rendered":"<p>Und hier der versprochene Bericht meines achtt\u00e4gigen Ausfluges in die argentinische Hauptstadt, inklusive f\u00fcnft\u00e4giger Reflexion meines bisherigen Freiwilligendienstes.<\/p>\n<p>Ich werde hier keinen detaillierten Bericht verfassen, denn das w\u00fcrde auch das Fassungsverm\u00f6gen meiner geduldigsten Leser sprengen, sondern nur eine kurze Zusammenfassung schreiben.<\/p>\n<p>Buenos Aires:<\/p>\n<p>Kurz gesagt: Herausragend. Eine sehr beeindruckende Stadt, vor allem wenn man aus dem beschaulichen Puerto Varas kommt. Im Vergleich zu Santiago scheint diese Stadt quasi aus Kolonialbauten zu bestehen, das k\u00f6nnte auch daran liegen, dass sie nicht alle paar Jahre von den st\u00e4rksten gemessenen Erdbeben heimgesucht wird (aber das ist nat\u00fcrlich nur eine Vermutung). So sa\u00df ich im Flieger auch neben einer Dame, die im Erdbebengebiet arbeitet und eine Woche Urlaub &#8222;in einer erdbebenfreien Stadt&#8220; machen wollte. Insgesamt gibt es neben dem immer belebt erscheindenen Microcentro auch beschaulichere Gegenden, in denen sich eine eigene Stadtteilkultur entwickelt hat und in denen man &#8211; abgesehen von den Hochh\u00e4usern und dem Fakt, dass es eine Metro, eh, sorry, Subte gibt &#8211; fast denken k\u00f6nnte, man sei ebenfalls in einer Stadt mit nicht mehr als 100.000 Einwohnern. Buenos Aires zeichnet sich, wie alle Metropolen, durch Gegens\u00e4tze aus: Partyleben versus beschauliche Parks und Stadtteilen mit einem etwas h\u00f6heren Durchschnittsalter, Stadtvillen versus Armenvierteln neben der Eisenbahn, in der die Kinder M\u00fcll sammeln m\u00fcssen um zu \u00fcberleben, Ramsch versus hochwertiger Lederwaren im Stra\u00dfenverkauf (ich frag mich immer noch, wie die Leute, die diese Gummitomaten, die auseinanderfletschen und sich dann wieder zusammenziehen, wenn man sie auf den Boden wirft, verkaufen, \u00fcberleben k\u00f6nnen. Na, wenn das mal nicht ein sch\u00f6ner deutscher verschachtelter Satz war.), Lebende versus einen nur aus Katakomben bestehenden Friedfhof. Gruselig. Und B\u00dcCHERL\u00c4DEN. \u00dcberall. Und alle so g\u00fcnstig. Wenn man einmal in Chile mit einer B\u00fcchersteuer gelebt hat, wei\u00df man das auf einmal wieder zu sch\u00e4tzen, nur 10-15\u20ac f\u00fcr ein Buch zu bezahlen (versus 20-40 hier. F\u00fcr ein Buch mit Softcover, wohlgemerkt). Eines meiner Highlights war auch ein Buchladen, der in einem alten Theater gebaut worden ist. H\u00e4tt ich stundenlang drin bleiben k\u00f6nnen, aber der Hunger hat mich dann doch wieder rausgetrieben.<\/p>\n<p>Ich habe von allem ein bisschen mitgenommen, also Sightseeing gemacht, mein Konsumbed\u00fcrfnis befriedigt (Handtasche \\o\/), kulturelle Angebote im Rahmen der Feierlichkeiten des Bicentenarios (200Jahrfeier Argentiniens, die genau w\u00e4hrend meines Aufenthalts war &#8211; wusst ich gar nicht, war aber sehr positiv \u00fcberrascht) wahrgenommen und ausreichend das argentinische Nachtleben genossen, inklusive privater Elektroparty, die am Ende von der Polizei aufgel\u00f6st wurde (weil Partys und Discos in der Woche seit neuestem nur noch bis 5 Uhr morgens erlaubt sind), einer ganz merkw\u00fcrdigen Spelunke zum Abschlussbier, sowie diverser Raggaetonpartys (in Deutschland w\u00fcrde ich das ganze wohl auch f\u00fcr sexistischen Mist halten. Aber ich bin ja in S\u00fcdamerika, da darf ich mainstream sein). Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass Ausgehen in Buenos Aires in einer Hinsicht nur m\u00e4\u00dfig Spa\u00df macht, und zwar weil man sich als Frau einfach ziemlich in Acht nehmen muss, inbesondere als europ\u00e4ische Frau in rein argentinischen Clubs. Wir wurden von unseren m\u00e4nnlichen Begleitern mehrmals gewarnt, blo\u00df niemandem in die Augen zu gucken und auch ja nicht zu l\u00e4cheln, sonst w\u00fcrden wir uns vor &#8222;Bewerbern&#8220; nicht mehr sch\u00fctzen k\u00f6nnen, und so war das dann auch. Wirklich schlimm fand ich den Moment, als ich \u00fcber eine Tanzfl\u00e4che gegangen bin und von hinten gepackt und in eine Ecke gezogen wurde, w\u00e4hrend mein &#8222;Entf\u00fchrer&#8220; mir irgendwelche Sachen in mein Ohr gefl\u00fcstert hat. Ich habe hinterher herausgefunden, dass das halt deren Art zu flirten ist und dass das ganz normal sei &#8211; aber wenn einem das in einer fremden Gro\u00dfstadt, die nicht ganz ungef\u00e4hrlich sein soll, mitten in der Nacht in einem Club passiert, hat man schon erst mal ein bisschen Panik.<\/p>\n<p>Zwischenseminar:<\/p>\n<p>Ich hatte bei meiner Ankunft \u00fcberhaupt keine Lust, da weitere 5 Tage Zwangsreflexion f\u00fcr mich pers\u00f6nlich nicht gerade verlockend klangen (ist ja auch nicht so, dass ich das hier nicht st\u00e4ndig f\u00fcr mich selber mache). Effektiv waren einige Teile auch Wiederholung, da man sich mit den meisten Teilnehmern vorher schon ausgetauscht hatte. Auf der anderen Seite wurden so die eigenen Gedanken noch einmal methodisch fokussiert und ausformuliert, was dem zeitweilige sich im Kreis drehen dann doch ein Ende gebracht hat.<\/p>\n<p>Wobei ein Seminarort wie Buenos Aires schon gef\u00e4hrlich ist, ich selber habe es drei Tage hintereinander geschafft, mit 2-4 Stunden Schlaf pro Nacht auszukommen, das hat sich dann aber am 4. Tag ger\u00e4cht und ich bin fast \u00fcber meinem Cocktail eingeschlafen. Einige Seminarteilnehmer, die allgemein schon von Unlust gekennzeichnet waren, sind durch die vielen Ausgehm\u00f6glichkeiten abends wohl noch weniger motiviert gewesen, teilnzunehmen, was sich auch in den bei Trainern sehr beliebten WUPS (Warm-Ups) abgezeichnet hat. Ich fand es nicht so schlimm wie erwartet, eher angenehm (danke f\u00fcr die Geduld der Trainerinnen und den Kaffee&#8230;), also, alles gut. Rio!! Dididididididididi&#8230;<\/p>\n<p>Spannend war es auch, dass wir am ersten Abend einen Tangokurs im Hostel gemacht haben (um meinen Latinatanzk\u00fcnsten den letzten Schliff zu geben, ich bin jetzt im jeden der hier g\u00e4ngigen Tanz nat\u00fcrlich perfekt), und dank meines mir treuen Tanzpartners Adam (er ist auch beim Partnerwechsel einfach bei mir geblieben) hatte ich die Chance, bis zum Ende mitzumachen (die H\u00e4lfte der Gruppe ist auf mysteri\u00f6se Art und Weise nach und nach verschwunden). Leider war es mir nicht verg\u00f6nnt, meine Tanzk\u00fcnste in einer Tangeria zum Besten zu geben, k\u00f6nnte auch an mir selber gelegen haben.<br \/>\nHier noch die paar Bilder, die ich habe (wer schickt mir mehr?):<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-206 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/06\/07\/zwischenseminar-viva-buenos-aires\/k800_dsc01190\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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Ich wohne jetzt mit Cristi\u00e1n und May zusammen (Chilene und Norweger) in einem kleinen Haus ein bisschen weiter vom Zentrum, aber immer noch laufbar. Und mit einem riesen Garten, H\u00fchnern, einem Hund, einer Katze (yay!) und einem Trampolin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und hier der versprochene Bericht meines achtt\u00e4gigen Ausfluges in die argentinische Hauptstadt, inklusive f\u00fcnft\u00e4giger Reflexion meines bisherigen Freiwilligendienstes. Ich werde hier keinen detaillierten Bericht verfassen, denn das w\u00fcrde auch das Fassungsverm\u00f6gen meiner geduldigsten Leser sprengen, sondern nur eine kurze Zusammenfassung schreiben. Buenos Aires: Kurz gesagt: Herausragend. 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