{"id":191,"date":"2010-05-28T13:26:13","date_gmt":"2010-05-28T17:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/?p=191"},"modified":"2017-06-27T17:16:36","modified_gmt":"2017-06-27T21:16:36","slug":"ein-dach-fur-chile-entwicklungshilfe-auf-sudamerikanisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/2010\/05\/28\/ein-dach-fur-chile-entwicklungshilfe-auf-sudamerikanisch\/","title":{"rendered":"Ein Dach f\u00fcr Chile &#8211; Entwicklungshilfe auf s\u00fcdamerikanisch"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01167.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-193\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01167-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01167-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01167-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01167.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a>Freiwilligenarbeit bedeutet auch, mal ein Wochenende etwas weniger komfortabel zu verbringen, um etwas Gutes zu tun. In meinem Fall bin ich mit circa 90 Sch\u00fclern, 10 Lehrern und weiteren 30 der Schule irgendwie verbundenen Leuten im Rahmen einer Aktion von Techo para Chile (<a href=\"http:\/\/www.untechoparachile.cl\">f\u00fcr mehr Infos \u00fcber die Organisation klicke hier<\/a>) nach Coelemu in der N\u00e4he von Concepci\u00f3n (Los Angeles war dann arg \u00fcbertrieben als \u201enah dran\u201c) gefahren, um dort H\u00e4user f\u00fcr Menschen zu bauen, die im Einkommens- und Lebensqualit\u00e4tsbereich am unteresten Rande der chilenischen Gesellschaft leben. Diese \u201eH\u00e4user\u201c, sogenannte Aquamedias, sind nicht mehr als eine 3x6m gro\u00dfe Holzh\u00fctte, ohne, dass von uns dann flie\u00dfend Wasser oder Elektrizit\u00e4t installiert wurde. Und trotzdem sind sie meistens mehr, als die Menschen, die dort einziehen, haben, denn sie haben den Vorteil, dass sie eine Fundation, ein Dach und W\u00e4nde ohne L\u00f6cher besitzen, dementsprechend leichter geheizt werden k\u00f6nnen sowie Schutz vor fast allen Wetterlagen bieten.<\/p>\n<p>Wir sind also Freitag abend um 19 Uhr an der Schule angekommen. Treffen war eigentlich um 18.30 Uhr, aber ich habe von Marcelo den Tipp bekommen, dass das nur ist, damit dann auch wirklich alle rechtzeitig da sind und dass die Busse erst um 19 Uhr fahren. Sind sie dann auch erst um 20 Uhr, und zwar Richtung Puerto Montt, wo wir auf dem Marktplatz abgesetzt wurden und um 23 Uhr weiterfahren sollten. Sind es dann schon um 22 Uhr, sodass Liska, Mar<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1106.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-196\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1106-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1106-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1106-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1106.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a>celo und ich dann ein bisschen rennen mussten, um den Bus noch zu bekommen. Die Nacht hat sich als recht angenehm gestaltet, da die Sch\u00fcler um 23 Uhr ihre Musik ausgestellt und den Busfahrer darum gebeten haben, doch auch bitte das Licht auszumachen. Um 7 Uhr haben wir dann angehalten, weil eine Br\u00fccke gesperrt war, \u00fcber die wir h\u00e4tten fahren m\u00fcssen. Nach einigem Diskutieren haben wir uns dann dazu entschieden zu laufen, w\u00e4hrend die Busse \u00fcber die n\u00e4chste unbesch\u00e4digte Br\u00fccke gefahren sind, was den Weg um ca. 40km verl\u00e4ngert hat.<\/p>\n<p>In Coelemu angekommen haben wir erst mal die Zimmer in dem Internat, in dem wir geschlafen haben, aufgeteilt, und gefr\u00fchst\u00fcckt und dann auf die Busse gewartet\u2026 und gewartet\u2026 \u00a0und gewartet. Warten war sowieo ein gro\u00dfer Teil dieses Wochenendes. Paula und ich sind<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1111.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-198\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1111-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"171\" height=\"128\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1111-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1111-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1111.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><\/a> in der Zeit ein bisschen spazieren gegangen, nur um festzustellen, dass es in der ganzen Stadt keinen richtigen Kaffee gab, und bei unserer R\u00fcckkehr dann, dass die Busse mit dem Gep\u00e4ck da gewesen waren, nur unseres dann nicht auffindbar war. Am Ende stellte sich raus, dass Marcelo es schon mit hochgenommen hatte. Wir haben dann geflissentlich unsere Techo para Chile Warnweste angezogen (oder als Kopftuch benutzt\u2026) und wieder gewartet, bis wir dann nach ca. 2 Stunden in Gruppen aufgeteilt wurden, wieder warten durften, und dann losgefahren sind, um anzufangen, H\u00e4user zu bauen (nat\u00fcrlich erst, nachdem die Busse total \u00fcberf\u00fcllt waren, wir einen dritten dazu nehmen mussten und das die Abreise wieder um 30 Min versp\u00e4tet hat). Meine Gruppe war am Meer in einem kleinen Dorf eingesetzt, dass zur H\u00e4lfte vom Tsunami weggeschwemmt worden ist. Die andere H\u00e4lfte wurde von einigen Dorfbewohnern dann ausgeraubt und ohne Essen <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1117.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-199\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1117-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1117-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1117-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1117.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a>und Geld zur\u00fcck gelassen. Als wir das geh\u00f6rt haben, waren wir dann alle auch erst mal eine Weile still, bis wir angekommen sind. Die Bewohner konnten am Anfang nicht glauben, dass wir ohne Bezahlung helfen w\u00fcrden, als sie es dann aber doch taten, sind sie gleich los und kamen mit Sopaipillas (in Fett gebackenes Brot, am besten mit Manjar), etwas zu Trinken und gekochten Eiern zur\u00fcck. Die Fundation des Hauses zu legen stellte sich als langwieriger heraus, als erwartet, mehr haben wir dann auch nicht geschafft (zumal wir erst mal den Abhang ebnen mussten). Als wir zum Bus zur\u00fcck sind, meinte der Fahrer, sein Bus sei voll, der andere w\u00fcrde an einer Stelle, deren Position keiner kannte, stehen. Wir also wieder losgelaufen, inzwischen war es stockduster und keine wusste wohin. Wie durch ein Wunder haben wir dann aber nach 15 Minuten Umherirren den anderen Bus gefunden.<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01174.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-195\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01174-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"234\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01174-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01174-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01174.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Internat gab es sogar wider erwarten lauwarmes Wasser, sodass man doch duschen konnte. Die M\u00e4dels, in deren Zimmer ich Aufsichtsperson war, waren auch muy responsable, und haben, nachdem sie mich mit Keksen gef\u00fcttert haben, um 23 Uhr das Licht ausgemacht, ohne dass ich etwas sagen musste. So gro\u00dfe Autorit\u00e4t genie\u00dfe ich schon, dass sie meine Gedanken lesen k\u00f6nnen. Sehr sch\u00f6n, sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag mussten wir dann um 6 Uhr aufstehen, alle Sachen packen, in einem gro\u00dfen Zimmer sammeln, fr\u00fchst\u00fccken, und dann wieder warten. Ich habe die Gruppe gewechselt und in der Stadt mitgeholfen, weil ich bereits fr\u00fcher abfahren musste. Ich wollte nach Santiago, um meinen Flug zum Zwischenseminar in Buenos Aires zu bekommen. Effektiv konnte ich dann auch nur eine Stunde mithelfen. Schade.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-194\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01172-e1275067395332-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01172-e1275067395332-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01172-e1275067395332-480x640.jpg 480w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_DSC01172-e1275067395332.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>Ich m\u00f6chte hier die Organisation Un Techo para Chile auf keinen Fall schlecht machen, sie existiert schon seit Jahren und hat diesem Land gro\u00dfe Dienste erwiesen. Aber dieses Wochenende h\u00e4tte doch ein kleines Tickchen organisierter sein k\u00f6nnen. Nur ein kleines. Ich hatte trotzdem unheimlich viel Spa\u00df, es tut gut, auch mal was zu erschaffen, was man sp\u00e4ter sehen und mit H\u00e4nden anfassen kann. Auch wenn ich es nie bis zu einem ganzen Haus geschafft habe.<\/p>\n<p>Und nun noch zu der lustigen Seite meines Freiwilligendienstes: Den Freitag vor Abreise war Dia del Alumnos, d.h. ab 11.10 Uhr haben die Sch\u00fcler zusammen gefr\u00fchst\u00fcckt (einen \u201eBerlin\u201c \u2013 Berliner mit Manjar gef\u00fcllt und mit weniger fluffigem Teig, aber der Puderzucker ist trotzdem drauf, damit man die schwarzen Klamotten auch sch\u00f6n schmutzig machen kann\u2026) und die Lehrer ab ca. 11.45 Uhr sich in der Sporthalle zum Affen gemacht. Ich durfte das schon fr\u00fcher, um 10.30 Uhr haben die Grundschullehrerinnen f\u00fcr die kleineren eine extra-Ve<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-197\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1110-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1110-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1110-640x480.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/slox\/files\/2010\/05\/K800_IMG_1110.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a>ranstaltung gemacht und ich war in dem Theaterst\u00fcck eine Sumsebiene, die lieber Honig suchen als Musik machen wollte (hallo Hollywood). Sp\u00e4ter gab es dann noch die besagten hei\u00dfen Latina-Tanzkunstst\u00fccke, die ich mit einer Gruppe von Lehrerinnen zum Besten gegeben habe. Die anderen Lehrer haben dann Clowns, Boxer und Liebespaare gespielt und am Ende sind wir alle in dem weltber\u00fchmten Chor der deutschen Schule Puerto Varas aufgetreten und haben das Lied Kuckuck zum Besten gegeben. Nat\u00fcrlich bin ich zu der Gegenveranstaltung, Dia de Profes, nicht mehr da, da darf dann meine Nachfolgerin die Fr\u00fcchte meines Erfolges ernten. Aber ich bin daf\u00fcr, dass die Sch\u00fcler sich schon mal zum meinem Geburtstag n\u00e4chste Woche ein paar Sachen \u00fcberlegen. Und dass wir solche Tage auch in Deutschland einf\u00fchren, es hat doch unheimlich viel Spa\u00df gemacht. (Fotos folgen, meine Kamera&#8230;)<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Eintrag dann \u00fcber Buenos Aires, Zwischenseminar, und das Wunder, wie man mit weniger als drei Stunden Schlaf pro Nacht trotzdem mehrere Tage \u00fcberleben kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiwilligenarbeit bedeutet auch, mal ein Wochenende etwas weniger komfortabel zu verbringen, um etwas Gutes zu tun. 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