{"id":704,"date":"2017-06-29T14:44:07","date_gmt":"2017-06-29T12:44:07","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/?p=704"},"modified":"2017-06-29T15:14:05","modified_gmt":"2017-06-29T13:14:05","slug":"leaving-leowey-magyarul-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/2017\/06\/29\/leaving-leowey-magyarul-deutsch\/","title":{"rendered":"Leaving Le\u0151wey (magyarul, deutsch)"},"content":{"rendered":"<p>Sziasztok!<\/p>\n<p>Probalok magyarul \u00edrni, mert szeretn\u00e9m hogy minden magyar ismer\u0151s\u00f6m a Le\u0151weyben, aki szeret, tud megolvasni azt:<\/p>\n<p>Tegnap volt az utols\u00f3 hivatalos munkanap a Le\u0151weyben \u00e9s en kellett mondani \u201eViszontl\u00e1tasra\u201c mindenkinek. Bisztos vissza fogok j\u00f6nni \u00e9s bisztos megtal\u00e1lkozni n\u00e9hany koll\u00e9g\u00e1mmal a ny\u00e1ron, de most nem tudom kivel \u00e9s az\u00e9rt egy kicsit szomor\u00fa vagyok, mert t\u00f6lttem a t\u00e9nyleg nagyon j\u00f3 id\u0151t itt az aranyosok k\u00f3lleg\u00e1kkal.<\/p>\n<p>Az el\u0151z\u0151k h\u00e9tekben sok utols\u00f3k esem\u00e9ny\u00e9k volttak \u2013 p\u00e9ld\u00e1ul az utols\u00f3 f\u00e1radt \u201eGuten Morgen\u201c (\u201eJ\u00f3 reggelt\u201c) egy ost\u00e1lyiban, az utols\u00f3 \u00f3ra, az utols\u00f3 isk\u00f3l\u00e1nap diakokkal. \u00c9s az is szomor\u00fa volt, mert nem csak a koll\u00e9gaim, de az \u00e9desek diakaim is fogok hyi\u00e1nzik nekem.<\/p>\n<p>Emelett most nem befejezt\u00e9k az utols\u00f3k esem\u00e9nyek; lesznek meg az utols\u00f3 beszelgetni magyarul az utc\u00e1n, az utols\u00f3 pizzazni a lak\u00f3t\u00e1rsammal vagy az utols\u00f3 s\u00e9talni a Sz\u00e9ch\u00e9nyi T\u00e9ren\u2026<\/p>\n<p>T\u00e9rm\u00e9szetesen az nem v\u00e9g\u00fcl lesz, de a pillanaton. \u00c9s az \u00e9leg szomor\u00fa\u2026 De szerencsere helyette fog j\u00f6nni masik \u00faj dologok amik is j\u00f3k lesznek.<\/p>\n<p>Most csak szeretn\u00e9k megk\u00f6sz\u00f6nni mindenkinek az iskol\u00e1ban &#8211; az j\u00f3 ismer\u0151s\u00f6ket \u00e9s baratomaimat &#8211; k\u00f6sz\u00f6n\u00f6m egy szuper id\u0151t: a n\u00e9hez \u00e9s a k\u00f6nny\u00fc feladatokot, az \u00e9rd\u00e9kes tapasztalatat, a megbesz\u00e9l\u00e9set \u00e9s a nevet\u00e9set\u2026<\/p>\n<p>T\u00e9nyleg nagyon fogtak hyi\u00e1nzik nekem!<\/p>\n<p>Puszi<\/p>\n<p>Silja<\/p>\n<p>PS: A k\u00f6vetkez\u0151 sz\u00f6v\u00e9g, ami \u00edrtam tulajdonk\u00e9ppen az iskol\u00e1 \u00fajs\u00e1gotra, mond egy kicsit r\u00e9szletesenebb amit csin\u00e1ltam a Le\u0151weyben, mi\u00e9rt j\u00f6ttem ide magyarorsz\u00e1gon, mit tetszik \u00e9s fog hyi\u00e1nzik nekem a legt\u00f6bbet, mit szeretn\u00e9k csin\u00e1lni most az \u00f6nk\u00e9ntes \u00e9vet \u00fat\u00e1n \u00e9s m\u00e1s. De az sajnos n\u00e9met\u00fcl van, mert, m\u00e9g ha nekem nagyon tetszik a magyar nyelv \u00e9s szeretn\u00e9k megtanulni azt, most sajnos nem besz\u00e9lek \u00e9leg j\u00f3l, hogy tudok \u00edrni valamit n\u00e9hezebb mint azt magyarul.<\/p>\n<p>PPS: Tulajdonk\u00e9ppen akartom azt adni a lak\u00f3t\u00e1rsamnak, hogy \u0151 tud korrig\u00e1lni a hib\u00e1k &#8211; \u00e9s vannak sok, az bisztos &#8211; de \u0151 mondat hogy cukik vannak, akkor nem korrig\u00e1ltunk semmit\u2026<\/p>\n<hr \/>\n<figure style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/files\/2017\/06\/DSC_0243.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-706 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/files\/2017\/06\/DSC_0243-300x450.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/files\/2017\/06\/DSC_0243-300x450.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/files\/2017\/06\/DSC_0243.jpg 683w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Eine kleine Verschnaufpause vor dem P\u00e9cser Dom<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hallo du,<\/p>\n<p>hast du letztes Schuljahr im Le\u0151wey auch manchmal ein M\u00e4dchen gesehen, das morgens noch halb im Schlaf auf das Deutschlehrerzimmer zutaumelte, den Kopf schieflegte und angestrengt die Stirn runzelte, wenn Ungarisch gesprochen wurde, oder vor Freude strahlte, wenn es mit den Sch\u00fclern lachen konnte? Klang aus einigen Klassenzimmern manchmal vielleicht zu lautes Rufen oder Musik von Alligatoah?<\/p>\n<p>Dann war das vermutlich ich.<\/p>\n<p>\u201eSilja Heidbrink \u00e9s egy n\u00e9met \u00f6nk\u00e9ntes iskol\u00e1ban vagyok.\u201c<\/p>\n<p>Das Wort \u201e\u00f6nk\u00e9ntes\u201c lernte ich wohl etwa zur gleichen Zeit wie \u201eJ\u00f3 napot!\u201c \u2013 Doch obwohl ich sogar auf Ungarisch sagen konnte, was ich in Ungarn mache, wurde es selten wirklich verstanden.<\/p>\n<p>Denn was macht so eine Freiwillige eigentlich? Habe ich Lehramt studiert, bin ich eine Lehrerin? Warum wollte ich gerade nach Ungarn kommen? Gef\u00e4llt es mir hier, lerne ich Ungarisch? Was m\u00f6chte ich sp\u00e4ter machen?<\/p>\n<p>Zuerst einmal: Nein, ich bin keine Lehrerin, ich habe noch nicht studiert, sondern bin erst 18 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abitur in Deutschland gemacht. Danach wollte ich, wie so viele junge Menschen, etwas von der Welt sehen, ich wollte reisen, entdecken, andere Menschen kennenlernen, mich selber finden &#8211; das volle Programm.<\/p>\n<p>Um ehrlich mit euch zu sein, an Ungarn hatte ich dabei nicht gedacht. Aber meine Organisation, kulturweit, bietet jedem Bewerber nur eine einzige Stelle in einem Land unserer gro\u00dfen weiten Welt an. Mir wurde Ungarn vorgeschlagen, und da dachte ich pl\u00f6tzlich: \u201eWarum denn nicht?\u201c<\/p>\n<p>Und so kam ich hierher und habe es keine Sekunde bereut, denn ich liebe Ungarn, P\u00e9cs und all die wunderbaren Menschen, die ich hier kennenlernen durfte!<\/p>\n<p>\u00c9s tanulok magyarul is, mert szeretn\u00e9k besz\u00e9lni magyar emberekkel \u00e9s a magyar egy gy\u00f6ny\u00f6r\u00fc nyelv. Nagyon im\u00e1dom.<\/p>\n<p>Aber nun zur\u00fcck zu der Frage, was eine Freiwillige macht, oder auch konkreter: Was mache ich hier am Le\u0151wey? Die Antwort ist: vieles und auch mal nichts. Spannendes und auch mal Langweiliges. Sinnvolles und auch mal Unsinniges.<\/p>\n<p>Ich unterrichte Grammatik &#8211; ja, auch das muss sein -, aber lieber spiele ich mit den Sch\u00fclern Activity oder quatsche mit ihnen \u00fcber Gott und die Welt (oder vielleicht eher \u00fcber Szabolcs und die Schule). Ich korrigiere Texte oder Hausaufgaben und \u00fcbe mit den Sch\u00fclern f\u00fcr Pr\u00fcfungen. Ich kopiere aber auch mal Zettel oder hole das Essen f\u00fcr uns Lehrer.<\/p>\n<p>Kurzum \u2013 ich versuche zu helfen, wo und wem ich kann.<\/p>\n<p>Und ich bin euch wirklich dankbar f\u00fcr die vielen gro\u00dfen und kleinen Dinge, mit denen ihr mich t\u00e4glich zum L\u00e4cheln bringt:<\/p>\n<p>Sei es der Moment, wo beim Improvisationstheater mit meiner Deutschgruppe aus der 9kn imagin\u00e4r die Musik angemacht wird und im Nebenraum tats\u00e4chlich Musik angeht (magic exists); Tee trinken mit meinen zwei Lieblingsm\u00e4dels aus der 10f; die 9a, die mir pl\u00f6tzlich spontan ein ungarisches Volkslied vorsingt; die Deutschgruppe aus den Neunten, bei denen ich einige Wochen im Winter regelm\u00e4\u00dfig den Unterricht vertrat und die sich immer so freuten, mich zu sehen; oder die vielen ernsten und weniger ernsten Gespr\u00e4che mit den \u00e4lteren Sch\u00fclern \u2013 im Unterrricht, in Kleingruppen in der Bibliothek oder auch in einer Kneipe \u2013, selbstverst\u00e4ndlich nur mit Fanta oder Cola!<\/p>\n<p>Aber um auch meine Kollegen hier nicht zu vergessen: Danke f\u00fcr die mir immer wieder mitgebrachte Schokolade oder die geh\u00e4kelte Blume, die eines Morgens auf meinem Tisch lag: \u201eIch habe f\u00fcr meine Kinder welche gemacht und ich dachte, du freust dich auch\u201c; das L\u00e4cheln, das ich an der Pforte geschenkt bekomme und das Lachen zusammen mit Lehrern aus ganz anderen Ecken der Schule, Physik zum Beispiel &#8211; etwa \u00fcber meine Versuche, Ungarisch zu reden; die vielen Diskussionen \u00fcber so verschiedene Themen, wie Lehrer verschieden sind; das Vertrauen, das ihr in mich gesetzt habt; und all die bunten Ereignisse: unsere Lehrerpolka bei der Bandweihe etwa, mit allem, was dazugeh\u00f6rte \u2013 von den Proben bis hin zum Kauf eines Dirndls -, oder die wunderbaren Abende zusammen bei Feiern und nicht zuletzt nat\u00fcrlich die zwei Fahrten nach Graz, insbesondere die Lehrerfahrt.<\/p>\n<p>Und, liebe Sch\u00fcler \u2013 lasst euch eines gesagt sein: Lehrer sind, tats\u00e4chlich, ehrlich, keine L\u00fcge, auch nur Menschen. Sie sind nicht immer gut gelaunt, manchmal sicher ungerecht oder w\u00fctend, aber eigentlich meist wirklich nett, humorvoll und intelligent. Genau wie ihr also, nur \u00e4lter.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich diesen Text schreibe &#8211; lange Zeit,\u00a0 bevor ihr ihn lest -, liegt das Schuljahr in den letzten Z\u00fcgen, r\u00fcckt mein Abschied immer n\u00e4her. Und auch wenn ich mich darauf freue, meine Familie und Freunde daheim in Deutschland wieder etwas regelm\u00e4\u00dfiger zu sehen, so bin ich doch gerade vor allen Dingen traurig:<\/p>\n<p>Ungarn; das Le\u0151wey; meine niedliche kleine Wohnung und meine ungarische Mitbewohnerin; die gef\u00fchlt immer sonnige Belv\u00e1ros (ich komme aus Norddeutschland; Regen ist unser bester Freund); Kollegen, Freunde; Sch\u00fcler, die begeistert \u201eHallo Silja!\u201c rufen; kleine, aber sch\u00f6ne Reisen durch ein kleines, aber sch\u00f6nes Land, mal allein, mal mit Freunden aus Ungarn, Deutschland oder ganz anderen L\u00e4ndern; den st\u00e4ndigen Wechsel zwischen Deutsch, Englisch und Ungarisch und manchmal sogar Franz\u00f6sisch (\u201eNagyon magnifique von euch\u201c), die in meinen Ohren wiederklingende Ansage im Bus \u201eEz a 2\/2A Ur\u00e1nv\u00e1ros fel\u00e9\u201c; der P\u00e1linka, dem aus dem Weg zu gehen unm\u00f6glich ist; meine Versuche, Ungarisch zu reden, und meine geduldige Sprachlehrerin; mein h\u00e4ufig besuchtes liebenswertes Budapest und die Bekanntschaften, die ich auch dort gemacht habe; die EINMALIGEN anderen Kulturweitler; das Gef\u00fchl, immer spontan irgendwo vorbeikommen zu k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p>All das werde ich nun bald hinter mir lassen, zusammen mit einem ordentlichen St\u00fcck meines Herzens.<\/p>\n<p>Aber ich komme wieder!<\/p>\n<p>Wenn auch nur f\u00fcr einen Besuch &#8211; doch ich vermisse euch bereits jetzt alle, also sage ich Viszontl\u00e1tasra und nicht H\u00e9lo, w\u00e4hrend in meinem Kopf leise Cat Stevens singt:<\/p>\n<p><em>\u201eOh very young, what will you leave us this time<br \/>\nYou\\&#8217;re only dancin\\&#8216; on this earth for a short while<br \/>\nAnd though your dreams may toss and turn you now<br \/>\nThey will vanish away like your dad\u2018s best jeans<br \/>\nDenim blue, faded up to the sky<br \/>\nAnd though you want them to last forever<br \/>\nYou know they never will<br \/>\n(You know they never will)<br \/>\nAnd the patches make the goodbye harder still\u201c<\/em><\/p>\n<p>Bleibt so t\u00f6kj\u00f3, wie ihr seid!<\/p>\n<p>Eure Silja<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sziasztok! Probalok magyarul \u00edrni, mert szeretn\u00e9m hogy minden magyar ismer\u0151s\u00f6m a Le\u0151weyben, aki szeret, tud megolvasni azt: Tegnap volt az utols\u00f3 hivatalos munkanap a Le\u0151weyben \u00e9s en kellett mondani \u201eViszontl\u00e1tasra\u201c mindenkinek. Bisztos vissza fogok j\u00f6nni \u00e9s bisztos megtal\u00e1lkozni n\u00e9hany koll\u00e9g\u00e1mmal a ny\u00e1ron, de most nem tudom kivel \u00e9s az\u00e9rt egy kicsit szomor\u00fa vagyok, mert t\u00f6lttem &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/2017\/06\/29\/leaving-leowey-magyarul-deutsch\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Leaving Le\u0151wey (magyarul, deutsch)<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1942,"featured_media":705,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[170,578,48,563,114,164,65,65869],"tags":[170,70237,65,90626,65869,89,223,83503],"class_list":["post-704","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-alltag","category-arbeitmitkindern","category-bildungsarbeit","category-erlebnis","category-freiwillige","category-freiwilligenarbeit","category-kulturweit","category-rueckblick","tag-alltag","tag-arbeitstage","tag-kulturweit","tag-lehrerdasein","tag-rueckblick","tag-schule","tag-unterricht","tag-vermissen"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/704"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1942"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=704"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/704\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":711,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/704\/revisions\/711"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/media\/705"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/siljaphonehome\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}