{"id":78,"date":"2014-09-15T21:35:05","date_gmt":"2014-09-15T19:35:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/?p=78"},"modified":"2014-09-15T21:37:55","modified_gmt":"2014-09-15T19:37:55","slug":"posadas-encarnacion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/2014\/09\/15\/posadas-encarnacion\/","title":{"rendered":"Posadas &amp; Encarnacion"},"content":{"rendered":"<p>Ich hatte ein langes Wochenende.<br \/>\nDonnerstag war Tag der Lehrer und Freitag habe ich bisher noch frei.<\/p>\n<p>Was macht man also? Klar, verreisen. Ich meldete mich also bei Felix, um unser verabredetes Treffen einmal im Monat abzuhalten.<br \/>\nGesagt getan- schnell stand auch das Ziel fest: Asunci\u00f3n, Hauptstadt Paraguays.<br \/>\nFelix &amp; ich, unf\u00e4hig Absprachen zu treffen, kamen erst Mittwochabend auf die Idee ein Busticket zu buchen. Weil wir aber nicht abgesprochen hatten, wie und wo, was und wer &#8211; machten wir aus, dass ich nach Posadas komme, wo Felix seinen Kulturweit- Freiwilligendienst macht, und wir von dort gemeinsam hoch fahren.<br \/>\nGesagt, Getan.<br \/>\nNach 5 Stunden 15 Minuten kam ich also in Posadas an. Wie immer verunsichert. Die Touristeninfo hatte nicht auf, mein argentinisches Handy funktioniert nicht und das Wlan wollte auch nicht so wie ich.<\/p>\n<p>Ok, die Adresse hatte ich. Erstmal mit dem Bus in die Stadt. &#8222;Centro&#8220; &#8211; In den Bus einsteigen, der diese Aufschrift tr\u00e4gt, gucken wo man so rauskommt und dann durchfragen.<br \/>\nGesagt, geta&#8230;<br \/>\nGerade einsteigend, packt mich eine Hand und zieht mich aus dem Bus &#8211; Felix, der mich abholen wollte. &#8222;Du hast geguckt, wie ein angeschossenes Reh.&#8220;<br \/>\nWie auch nicht. Das er mich abholt, war irgendwie an mir vorbei gegangen &#8211; Unsere Absprachen.<\/p>\n<p>\u00dcbergl\u00fccklich doch nicht in der fremden Stadt rumzuirren, gingen wir zum Auto von Guillermo, der Deutschlehrer, der Felix beherbergt. Dabei, Guillermos Bruder und seine Mutter, mit denen er zusammenwohnt.<br \/>\nGuillermo verabschiedete sich von Felix und w\u00fcnschte gute Reise. Ein bisschen verwundert stand ich daneben. &#8222;Gucken wir uns jetzt nicht noch Posadas an?&#8220; &#8222;Wir wollten doch nach Asunci\u00f3n?!&#8220; &#8222;Ja aber wenn ich schonmal hier bin&#8230;&#8220;&#8220;Ok, Fahren wir morgen weiter&#8220;<\/p>\n<p>Gesagt. Getan.<br \/>\nGuillermos Familie nahm auch mich in ihrem Haus auf. Am n\u00e4chsten Morgen wollten Felix und schlie\u00dflich schon fr\u00fch weiter.<br \/>\nLeider war der Vorabend mit Guillermo mit guten argentinischem Wein und Musik sehr gem\u00fctlich, sodass wir doch erst um 10 Uhr los kamen.<br \/>\nErstmal nach Encarnacion. Die drittgr\u00f6\u00dfte Stadt Paraguays, die von Posadas nur durch eine 3 Kilometer lange Br\u00fccke getrennt ist.<\/p>\n<p>Paraguay:<br \/>\n-eine Fl\u00e4che 1,5 Mal so gro\u00df wie Deutschland<br \/>\n&#8211; nur 7 Millionen Einwohner ( weniger als die Schweiz)<br \/>\n&#8211; eine andere Zeitzone.<\/p>\n<p>An der Grenze angekommen erstmal Argentinien verlassen. Also, alle aus dem Bus steigen, zur Passkontrolle RENNEN und dahinter wieder einsteigen. Im Niemandsland \u00fcber die &#8222;Puente Internacional San Roque Gonz\u00e1lez de Santa Cruz&#8220; \u00fcber den Rio Paran\u00e1 fahren und in Paraguay einen Einreisestempel holen.<br \/>\nGesagt. Getan.<\/p>\n<p>1. Schritt Geld holen.<br \/>\n2. Schritt was Essen<br \/>\n3. Schritt Weiterfahrt nach Asuncion.<\/p>\n<p>Tja, was soll ich sagen. Wir scheiterten an Schritt 1.<br \/>\nFelix konnte Problemlos erst Dollar und dann die paraguayanische W\u00e4hrung abheben.<br \/>\nMeine Karte funktionierte nicht.<br \/>\nErstmal Euro tauschen und ein Restaurant mit Wlan suchen. Die Bank anschreiben.<\/p>\n<p>1. Schritt Wlan finden<br \/>\n2. Schritt Banksachen kl\u00e4ren<br \/>\n3. Schritt was essen<br \/>\n4. Schritt Weiterfahrt nach Asuncion<\/p>\n<p>F\u00fcr Wlan mussten wir dann erstmal ins Zentrum rein und auch da gestalte sich die Suche schwierig. Endlich ein Restaurant mit Wlan gefunden, war der Router defekt. Egal, erstmal was essen.<br \/>\nDas Essen kostete 69.000<br \/>\nJaja Paraguayanisches Geld ist da witzig. Felix und ich hatten bis zu 100.000 Scheine und 1000ner M\u00fcnzen. Wechselkurs : 6000 sind etwa 1\u20ac.<br \/>\nUnweit vom Restaurant war SuperSeis (S6). Vermeitlich ein Shoppingzentrum- da gibts ja wohl Wlan. Hin da!<br \/>\nGesagt. getan.<\/p>\n<p>Angekommen, mussten wir feststellen, dass dieses riesige Geb\u00e4ude 1 Supermarkt ist.<br \/>\nFelix und ich im Paradies. So etwas haben wir bisher noch nie gesehen. Obwohl schon Argentinische Superm\u00e4rkte Walmart- Format haben. (insbesondere die Haarpflege- Abteilung)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3145.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-92\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3145-300x402.jpg\" alt=\"IMG_3145\" width=\"300\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3145-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3145-501x671.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3145.jpg 570w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3144.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-91\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3144-300x223.jpg\" alt=\"IMG_3144\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3144-300x223.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3144-501x373.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3144-750x559.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3144.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNachdem wir uns \u00fcber eine Stunde durch den Supermarkt gestaunt haben, hatten wir aber auch hier kein Wlan.<br \/>\nAm Ausgang ein Burger King &#8211; mit Wlan. Kl\u00e4ren konnten wir da nichts, da es nur eine deutsche Notfallnummer gibt. In Argentinien gibt es Telefonkarten f\u00fcr das Ausland, damit es nicht so teuer ist, zudem war der Tag schon so weit voran geschritten, das Asuncion kein Sinn mehr ergab.<\/p>\n<p>1. Schritt nochmal versuchen Geld abuheben<br \/>\n2. Schritt etwas trinken<br \/>\n3. Schritt zur\u00fcck nach Posadas<\/p>\n<p>Felix versucht noch einmal Geld abzuheben, doch auch seine Karte zeigte nun die gleiche Fehlermeldung. Haha<br \/>\nMit unserem restlichen Geld in der Tasche kauften wir uns in SuperSeis etwas zu trinken, was bei dieser Auswahl auch einer Stunde bedurfte und setzten uns in Encarnacion an die Promenade und beobachteten die Skyline von Posadas.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3175.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-117\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3175-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3175\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3175-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3175-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3175.jpg 612w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-114\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3172-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3172\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3172-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3172-501x375.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3172-750x562.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3172.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3166.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-108\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3166-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3166\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3166-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3166-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3166-750x1000.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3166.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3158.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-100\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3158-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3158\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3158-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3158-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3158-750x1000.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3158.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Etwa um 10 bestellten wir uns ein Taxi zur Grenze. Das sollte eigentlich 100.000 kosten, Felix konnte das auf 50.000 herunterhandeln.<br \/>\nNachdem wir den Ausreisestempel hatten, kam nun aber kein Bus zur\u00fcck.<br \/>\nWas macht man da? Na klar &#8211; laufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3156.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-98\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3156-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3156\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3156-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3156-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3156-750x1000.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3156.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3165.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-107\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3165-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3165\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3165-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3165-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3165-750x1000.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3165.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3162.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-104\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3162-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3162\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3162-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3162-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3162-750x1000.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3162.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3157.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-99\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3157-300x400.jpg\" alt=\"IMG_3157\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3157-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3157-501x668.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3157-750x1000.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3157.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n3 Kilometer und ein perfekter Ausblick &#8211; auf Posadas, auf Encarnacion, auf den Himmel.<br \/>\nGuillermo staunte nicht schlecht, als wir ihm von unserer Geschichte erz\u00e4hlten. &#8222;Wurdet ihr nicht aufgehalten?&#8220; \u00dcber die Br\u00fccke zu GEHEN ist wohl anscheinend verboten. Das wussten wir nicht. Niemand hat uns aufgehalten oder bei der Einreise etwas gesagt. Schien wohl doch kein Problem zu sein.<\/p>\n<p>Nachdem wir Samstag endlich auch nach Stunden in der Warteschleife, den Bankkram erleidgt hatten, konnten wir noch in Felix neue Wohnung umziehen und Posadas erkunden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3139.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-87\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3139-300x402.jpg\" alt=\"IMG_3139\" width=\"300\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3139-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3139-501x671.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3139.jpg 570w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3138.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-86\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3138-300x223.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3138-300x223.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3138-501x373.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3138-750x559.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/selbstgespraeche\/files\/2014\/09\/IMG_3138.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nTolle Stadt &#8211; Tolles Wochenende.<\/p>\n<p>Danke an die Hilfsbereitschaft der Paraguayer: Ob es Hilfe beim Suchen von Wlan war oder sogar das Angebot ein Hotspot f\u00fcr uns zu errichten.<br \/>\nDanke an Guillermo &amp; seine Familie f\u00fcr die Gastfreundschaft und enorme Hilfsbereitschaft &#8211; das habe ich noch nie erlebt. Danke!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte ein langes Wochenende. Donnerstag war Tag der Lehrer und Freitag habe ich bisher noch frei. Was macht man also? Klar, verreisen. Ich meldete mich also bei Felix, um unser verabredetes Treffen einmal im Monat abzuhalten. 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