{"id":149,"date":"2015-12-02T16:23:58","date_gmt":"2015-12-02T15:23:58","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/?p=149"},"modified":"2015-12-14T19:44:08","modified_gmt":"2015-12-14T18:44:08","slug":"reisen-part-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/2015\/12\/02\/reisen-part-i\/","title":{"rendered":"Reisen (Part I)"},"content":{"rendered":"<p>Wie bereits angek\u00fcndigt, war ich in den vergangenen Wochen unterwegs, erst in Albanien und dann auf dem Balkan.<\/p>\n<p>Vorletztes Wochenende waren Fize und ich in Shkodra, einer Stadt im Norden Albaniens. Dorthin brachen wir am Samstagmorgen auf und fuhren sehr komfortabel mit einem alten Mercedesbus (habe ich schon erw\u00e4hnt, dass ein Mercedes hier DAS Statussymbol ist?) f\u00fcr gerade mal 300 Lek ca. zwei Stunden nach Shkodra. Dort angekommen, machten wir uns erstmal auf die Suche nach unserem Hotel, Google Maps sei Dank haben wir dieses dann doch relativ schnell gefunden.<\/p>\n<p>Lustig ist, dass ich bemerkt habe, dass die Hotelchefin einen anderen Dialekt sprach und ich sie deshalb fast gar nicht verstanden habe. Klingt paradox, aber daran habe ich gemerkt, dass meine Sprachkenntnisse schon besser geworden sind. \ud83d\ude00 Fize hat mir dann erkl\u00e4rt, dass im Norden Albaniens der gleiche Dialekt wie beispielsweise im Kosovo gesprochen wird. Konkret hei\u00dft das, dass z.B. aus dem \u201ea\u201c in einem Wort ein gesprochenes \u201eo\u201c wird \u2013 aus Sarah wird \u201eSora\u201c und aus \u201emirupafshim\u201c (=auf Wiedersehen) wird \u201emirupofshim\u201c. An dieser Stelle Gr\u00fc\u00dfe an meine\u00a0Albanischlehrer in\u00a0Deutschland, Jeton und Dardan, die leider nicht den Tirana-Dialekt sprechen. \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Nachdem wir also unser Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg, um die Innenstadt zu entdecken. Und ich muss sagen, Shkodra kann sich wirklich zeigen lassen! Neben der niedlichen und sch\u00f6nen Fu\u00dfg\u00e4ngerzone mit tollen Caf\u00e9s \u2013 von denen wir nat\u00fcrlich verst\u00e4ndlicherweise einige austesteten \u2013 begeisterten uns die Gro\u00dfe Moschee (\u201eXhamia e Madhe\u201c) und die Orthodoxe Kirche (\u201eKisha Ortodokse\u201c). Als Au\u00dfenstehender hat man wirklich das Gef\u00fchl, dass die Religionen hier ganz friedlich und ohne Probleme nebeneinander existieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_139\" style=\"width: 328px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-139\" class=\"wp-image-139\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_011-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_011-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_011-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_011.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 318px) 100vw, 318px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-139\" class=\"wp-caption-text\">Kisha Ortodokse n\u00eb Shkod\u00ebr (Die Orthodoxe Kirche in Shkodra)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_140\" style=\"width: 189px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-140\" class=\"wp-image-140\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_05-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"179\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_05-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_05-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_05.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-140\" class=\"wp-caption-text\">Blick auf die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von einem netten Caf\u00e9, im Hintergrund die Xhamia e Madhe (Gro\u00dfe Moschee)<\/p><\/div>\n<p>Komischerweise war die Stadt f\u00fcr einen Samstagnachmittag aber ziemlich ausgestorben, nur die Caf\u00e9s und einige kleine L\u00e4den waren ge\u00f6ffnet. Als wir uns dann durch die malerischen Gassen Shkodras bewegten, kamen wir an einer gro\u00dfen Menge schwarzgekleideten M\u00e4nner vorbei, die in zwei Reihen aneinander vorbei gingen. Ich wei\u00df, das ist jetzt nicht so super beschrieben, aber ich hoffe, ihr k\u00f6nnt es euch doch irgendwie vorstellen. Meine Vermutung ist, dass an diesem Tag das Begr\u00e4bnis einer wichtigen orthodoxen Pers\u00f6nlichkeit der Stadt stattfand. Selbst wenn diese These nicht korrekt sein sollte, so war es doch echt ziemlich spannend, das zu sehen! Einige Kaffees und \u201eS\u00fc\u00dfe St\u00fcckle\u201c und leckeren Nudeln sp\u00e4ter, war der Tag dann auch rum und wir gingen reeeelativ fr\u00fch ins Bett, da wir uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag eine Burgbesichtigung vornahmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_143\" style=\"width: 293px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_17.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-143\" class=\"wp-image-143 \" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_17-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_17-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_17-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_17.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-143\" class=\"wp-caption-text\">Blick aus unserem Hotelfenster: So stellt man sich Albanien schon eher vor, oder?<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_146\" style=\"width: 223px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_00.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-146\" class=\"wp-image-146\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_00-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_00-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_00-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_00.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-146\" class=\"wp-caption-text\">Das soll der einzige Weg sein?<\/p><\/div>\n<p>Das hie\u00df f\u00fcr uns, dass der Hahn, der fr\u00fch am Morgen kr\u00e4hte unser Wecker war (unser Hotel war ein wenig abseits und lag in einer Nachbarschaft, die man wahrscheinlich als typisch albanisch klassifizieren k\u00f6nnte) und wir schnell nach einem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck und einem gro\u00dfen Espresso (oh je, soweit ist es also mit dem Kaffeekonsum schon gekommen! \ud83d\ude00 ) aufbrachen und den Bus Richtung Burg suchten. Eigentlich gar nicht schwer, wenn man verstanden hat, dass es nur einen Bus pro Richtung gibt\u2026 Als wir dann am Fu\u00dfe des Berges der Burg Rozafa angekommen waren, stand gleich die n\u00e4chste Frage im Raum: \u201eWo ist der Weg hoch?\u201c. Ein \u00e4lterer Mann zeigte uns dann einen \u2013 hmmmm \u2013 sehr abenteuerlichen Weg, den wir nat\u00fcrlich, ohne das zu hinterfragen, nahmen. In Deutschland h\u00e4tte ich bei diesem \u201eWeg\u201c nur laut gelacht und gefragt, wo denn der richtige ist. In Albanien aber nicht. Wer wei\u00df denn schon wie touristisch erschlossen das Gebiet um die Burg Rozafa ist? \ud83d\ude00 Wie sich dann kurze Zeit sp\u00e4ter rausstellte, gab es tats\u00e4chlich einen normalen und befestigten Weg, der gute Mann wollte uns nur eine Abk\u00fcrzung hochschicken (auf dem R\u00fcckweg nahmen wir den Pfad vom Hinweg trotzdem nicht mehr\u2026). Oben mussten wir dann nur die H\u00e4lfte des Eintritts zahlen, vielleicht weil der Ticketmann uns so nett fand oder weil wir nur zu zweit unterwegs waren? Auf jeden Fall hat sich der Aufstieg mehr als gelohnt, da wir von der Burg aus ein super Panorama \u00fcber Shkodra und den Skutarisee (gr\u00f6\u00dfter See der Balkanhalbinsel) hatten. Zu dem See haben wir dann auch noch eine kleine Wanderungen unternommen.<\/p>\n<p>Hier ein paar Impressionen:<\/p>\n<div id=\"attachment_131\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_04_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-131\" class=\"wp-image-131 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_04_1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_04_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_04_1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_04_1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-131\" class=\"wp-caption-text\">Nicht nur wir genossen die Aussicht&#8230;<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_128\" style=\"width: 182px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-128\" class=\"wp-image-128\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_01-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"172\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_01-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_01-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_01.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-128\" class=\"wp-caption-text\">Fize und ich auf der Kalaja e Rozafes (Burg Rozafa)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_129\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-129\" class=\"wp-image-129 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_02-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_02-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_02-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_Rozafa_02.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-129\" class=\"wp-caption-text\">Die Aussicht von der Burg runter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_142\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142\" class=\"wp-image-142 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_15-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_15-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_15-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_15.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142\" class=\"wp-caption-text\">L\u00f6cherreiche, nicht sehr stabil wirkende Br\u00fccke mit einheimischen Anglern<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_144\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_25.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-144\" class=\"wp-image-144 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_25-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_25-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_25-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_25.jpg 1813w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-144\" class=\"wp-caption-text\">Der gr\u00f6\u00dfte See der Balkanhalbinsel: der Skutarisee<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_145\" style=\"width: 237px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_26.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-145\" class=\"wp-image-145\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Shkodra_26-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"170\" 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Kauft euch doch zur Abwechslung mal einen B\u00e4ren<\/p><\/div>\n<p>Nachdem wir in der Innenstadt einen Mann gesehen haben, der einen ausgewachsenen Braunb\u00e4ren an einer Leine spazieren f\u00fchrte (waaaas?!), machten wir uns dann mit einem Furgon wieder auf den R\u00fcckweg nach Tirana, wo wir dann gegen sp\u00e4ten Nachmittag endlich wohlbehalten wieder eintrafen.<\/p>\n<p>Ich kann jetzt \u00fcbrigens schon behaupten, dass ich (von Tirana aus gesehen) im Westen, Norden und Osten Albaniens war \u2013 der S\u00fcden wird also als n\u00e4chstes in Angriff genommen.<\/p>\n<p>In dieser Woche stellten wir dann auch endlich die erste Ausgabe unseres Sch\u00fclerzeitungsprojektes \u201eAch sooo\u2026!\u201c fertig und gaben die PDF-Datei in den Druck \u2013 es geht doch voran! \ud83d\ude00 Der Verkauf der fertigen Zeitung soll \u00fcbrigens morgen schon beginnen.<\/p>\n<p>Letzten Samstag ging es dann erneut auf Reisen, dieses Mal nach Mali i Zi. Sagt euch nichts? Vielleicht Crna Gora? Auch nicht? \ud83d\ude00 Na gut, dann ja aber bestimmt Montenegro! Von dort ging es dann am Sonntag weiter nach Serbien zum Zwischenseminar mit 16 weiteren Mit-Freiwilligen aus der Balkanregion, von wo ich erst diesen Montag wieder zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n<p>Aber alles zu seiner Zeit&#8230;<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Samstag, <strong>4<\/strong> Stunden Busfahrt: Tirana \u2013 Ulcinj (albanisch geschrieben Ulqin)<\/h4>\n<p>Morgens um 8.00 Uhr ging mein Bus von Tirana nach Ulcinj. So sa\u00df ich also da und war gespannt, was wohl die n\u00e4chsten Tage bringen w\u00fcrden, ob die Grenz\u00fcberg\u00e4nge (ich hatte ja insgesamt vier vor mir) auch reibungslos klappen w\u00fcrden (vielleicht stimmt ja was nicht mit meiner Aufenthaltsgenehmigung?) und machte mir so meine Gedanken, als ich mitbekam, dass sich die M\u00e4nner neben mir im Bus zun\u00e4chst \u00fcber <em>Gjermania<\/em> unterhielten und dann \u00fcber <em>Shtutgard <\/em>(trauriger Weise wird Stuttgart tats\u00e4chlich so auf Albanisch geschrieben). Da muss man doch schon grinsen, wenn man irgendwo in Albanien sitzt und man seine (Fast-)Heimatstadt h\u00f6rt. Sooo abwegig war das dann aber doch nicht, denn wenig sp\u00e4ter erfuhr ich, dass mein Bus das Reiseziel Deutschland hatte und in Ulcinj nur einen Zwischenstopp machen sollte.<\/p>\n<p>Kurz vor der albanisch-montenegrinischen Grenze sollten wir dann auf einmal den Bus mit all unserem Gep\u00e4ck (bei mir ein prall gef\u00fcllter Rucksack und eine Reisetasche) verlassen und in einen anderen wechseln. Na gut, dann machen wir das halt. Als ich dann dem Busfahrer meine Tasche mit dem Hinweis geben wollte, dass ich ja gleich wieder nach der Grenze in Ulcinj aussteigen w\u00fcrde, hatte ich irgendwie eine Lawine losgetreten. Der Busfahrer gestikulierte nur und sagte mir irgendetwas auf Albanisch (leider reichten meine 53 Punkte im Shqip 1-Test nicht, um das zu verstehen\u2026). Irgendwie ging es darum, dass der Bus eigentlich erst nach der Grenze in Ulcinj h\u00e4tte gewechselt werden sollen oder so, und der Mann sah es nicht ein, f\u00fcr mich noch mal zu halten. Mit Englisch kam ich leider auch nicht so weit und ich begann schon fieberhaft zu \u00fcberlegen, ob ich mir ein Taxi an die Grenze bestellen sollte, um auf eigene Faust nach Ulcinj zu fahren. Gl\u00fccklicherweise fragte mich ein Mann dann, ob ich Deutsch sprechen w\u00fcrde (upps, nat\u00fcrlich, der Bus hatte ja\u00a0das Ziel Deutschland\u2026) und regelte dann die Angelegenheit f\u00fcr mich. Nie im Leben w\u00e4re ich auf die Idee gekommen, nicht mit Englisch sondern mit Deutsch weiter zu kommen!\u00a0\ud83d\ude42 So konnte dann die Reise mehr oder minder entspannt weiter gehen, mit einer Stunde warten an der Grenze. Dort wurde mein Ticket eingesammelt, welches mir die Fahrt von Tirana nach Ulcinj\u00a0best\u00e4tigte, und \u201eneu\u201c geschrieben: Ich bin nun im Besitz eines Tickets von Prizren im Kosovo nach Minhen (soll M\u00fcnchen bedeuten), Kosten 900 \u20ac. Sehr nebul\u00f6s das Ganze\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_133\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-133\" class=\"wp-image-133 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_01-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_01-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_01-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_01.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-133\" class=\"wp-caption-text\">Wundersch\u00f6ne Natur in Ulcinj<\/p><\/div>\n<p>Wie gesagt, der Bus sollte jetzt nun eigentlich gar nicht mehr in Ulcinj halten und ich wurde einfach am Ortsausgang rausgelassen und nicht am Busbahnhof, wo ich mit Jana, der kulturweit-Freiwilligen, die in Ulcinj eingesetzt ist, verabredet war. Also versuchte ich sie erstmal vergeblich mit meiner albanischen Nummer zu erreichen, dann mit der deutschen. Irgendwas hat da nicht geklappt. Immerhin konnte ich ihr eine SMS schicken und ihr mitteilen, dass ich mich auf den Weg ins Zentrum machen w\u00fcrde (erneut: Google Maps sei Dank!!!). Gl\u00fccklicherweise konnte sie mich aber anrufen und nach ein wenig hin- und herrennen und \u2013telefonieren trafen wir uns dann auch eine Stunde sp\u00e4ter mitten in Ulcinj. Zusammen bestiegen wir dann einen der Berge Ulcinjs, um zu Janas Wohnung\/Ferienappartement\/Haus zu gelangen, wobei ich erstmals die wunderbare Aussicht auf das Meer auf Janas t\u00e4glichem Schulweg bewundern konnte. Hab ich eigentlich erw\u00e4hnt, dass es die ganze Zeit regnete und windete? So kamen wir also verschwitzt und durchn\u00e4sst bei Jana an und ruhten uns erstmal aus. Sp\u00e4ter h\u00f6rte der Regen gl\u00fccklicherweise auf und ich bekam eine exklusive Ulcinj-F\u00fchrung, angefangen bei einer wundersch\u00f6nen Kirche in einem Olivenbaumhain \u00fcber einen kleinen Strandabschnitt der mit \u201ewilder Natur\u201c beschrieben werden kann bis hin zur befestigten Piratenaltstadt. Mittlerweise war der Wind so stark geworden, dass es mich einmal fast von einem Stein geweht h\u00e4tte, auf den ich geklettert bin. \ud83d\ude00<\/p>\n<div id=\"attachment_134\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-134\" class=\"wp-image-134 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_02-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_02-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_02-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_02.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-134\" class=\"wp-caption-text\">Der kleine Strand in Ulcinj<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_135\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-135\" class=\"wp-image-135 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_05-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_05-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_05-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Ulqin_05.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-135\" class=\"wp-caption-text\">Die alte Innenstadt Ulcinjs<\/p><\/div>\n<p>Abends machten wir uns dann (sehr originell) Nudeln mit Tomatenso\u00dfe und Pfefferminztee. Danach kam dann ein Stromausfall, die kenne ich ja aber auch schon aus Tirana. So schlief ich dann doch ziemlich schnell und lang am Sonntagmorgen. Gegen 13 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Busbahnhof (warum gibt es sowas eigentlich in einer 20.000 Einwohner-Stadt und nicht in Tirana?!) und nahmen den Bus in die Hauptstadt Montenegros, Podgorica.<\/p>\n<h4>Sonntag, <strong>2<\/strong> Stunden Busfahrt: Ulcinj \u2013 Podgorica<\/h4>\n<p>Gegen 16 Uhr kamen wir dann auch in Podgorica an und wurden von Dragana, einer Bekannten von Jana und Franz\u00f6sischlehrerin in Podgorica, empfangen. Wie ihr Beruf schon zeigt, spricht sie seeehr gut Franz\u00f6sisch \u2013 leider habe ich das nach der zehnten Klasse zugunsten von Spanisch abgew\u00e4hlt. Erstaunlicherweise konnte ich trotzdem fast alles verstehen, was sie uns beiden auf einer kleinen Sightseeing-Tour per Auto durch die Hauptstadt erz\u00e4hlte (bestimmt hat sie auch leichte W\u00f6rter benutzt und langsam gesprochen \ud83d\ude00 ) und nach ein bisschen Eingew\u00f6hnungszeit konnte ich sogar das Ein oder Andere auf Franz\u00f6sisch ins Gespr\u00e4ch reingeben. Neben wirklich beeindruckenden Kirchen hat Podgorica jetzt nicht wirklich sooooo unglaublich viel zu bieten, trotzdem kann ich jetzt eine weitere Hauptstadt von meiner imagin\u00e4ren Liste abhaken. Und Dragana hat uns ihre Stadt auf eine wirklich sch\u00f6ne und herzliche Weise gezeigt, in den paar Stunden habe ich sie wirklich ins Herz geschlossen. \ud83d\ude42<\/p>\n<div id=\"attachment_138\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-138\" class=\"wp-image-138 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_04-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_04-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_04-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_04.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-138\" class=\"wp-caption-text\"><br \/>Die Kathedrale der Auferstehung von au\u00dfen&#8230;<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_147\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_05_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-147\" class=\"wp-image-147 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_05_01-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_05_01-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_05_01-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_05_01.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-147\" class=\"wp-caption-text\">&#8230; und die Kathedrale von innen. Hier ist kein Fleckchen Wand wei\u00df geblieben!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_137\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-137\" class=\"wp-image-137 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_03-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_03-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_03-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Podgorica_03.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-137\" class=\"wp-caption-text\">Neben der Kathedrale das Wahrzeichen Podgoricas: die Millennium-Br\u00fccke<\/p><\/div>\n<h4>Sonntag auf Montag, <strong>10 <\/strong>Stunden Busfahrt: Podgorica \u2013 Belgrad<\/h4>\n<p>Um 20.45 Uhr ging es dann wieder zur\u00fcck in den Bus, diesmal nach Serbien. Der Bus war krachvoll und wir hatten Gl\u00fcck, noch zwei Sitzpl\u00e4tze nebeneinander ergattern zu k\u00f6nnen. Zu unserem Pech sa\u00df ein P\u00e4rchen vor uns, das leider nicht ganz so die Anstandsvorstellungen\u00a0von Jana und mir teilten und sich mit ihren Sitzlehnen gaaaaanz weit nach hinten lehnten. Irgendwie waren die Sitze in dem Bus falsch konzipiert, sodass es scheinbar kein Limit gab, wie weit die Lehnen nach hinten geschoben werden konnten. Auch nachdem ich den Mann darauf hingewiesen habe, dass ich \u201espace to breathe\u201c brauche und er seinen Sitz einen halben Zentimeter nach vorne stellte, war nicht wirklich viel Platz f\u00fcr uns beide. Auch, weil hinter mir ein alter Mann sa\u00df und selbst viel Platz ben\u00f6tigte. Meine G\u00fcte, waren wir da solidarisch! Jedenfalls waren wir bei jeder Rast froh, dass wir raus gehen und uns die Beine vertreten konnten, auch wenn es extrem kalt war. Am Montagmorgen erreichten wir dann nach h\u00f6chstens 1 \u00bd Stunden Schlaf Belgrad gegen 7 Uhr. Schnell wechselten wir unsere Euros (in Montenegro ist das \u00fcbrigens auch die normale W\u00e4hrung?) in serbische Dinar und tranken zur St\u00e4rkung erst mal einen Cappuccino. Um neun Uhr waren wir mit den vier Freiwilligen aus Slowenien am Busbahnhof verabredet, so machten wir uns noch \u201ekurz\u201c auf den Weg, um einen kleinen Eindruck von Belgrad zu bekommen. Diese Mission ist leider ein wenig schief gelaufen, trotzdem haben wir es noch on time zur\u00fcck geschafft. Bl\u00f6derweise gibt es in Belgrad zwei Busbahnh\u00f6fe, an dem einen standen wir, an dem anderen waren Amelie, Johanna, Lena und Miriam. Nach kurzer Absprache via Handy machten wir einen neuen Treffpunkt aus und fr\u00fchst\u00fcckten dann gemeinsam, nachdem wir uns gefunden hatten.<\/p>\n<div id=\"attachment_136\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Belgrad_03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-136\" class=\"wp-image-136 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Belgrad_03-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Belgrad_03-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Belgrad_03-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/sarahtirana\/files\/2015\/12\/Belgrad_03.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-136\" class=\"wp-caption-text\">Bahnhof \u0411\u0435\u043e\u0433\u0440\u0430\u0434 (Belgrad)<\/p><\/div>\n<h4>Montag, <strong>1<\/strong> Stunde Busfahrt: Belgrad \u2013 Sremski Karlovci<\/h4>\n<p style=\"text-align: left\">Zu sechst brachen wir dann zur letzten Etappe unserer Hinreise auf und fuhren mit einem Reisebus ca. eine Stunde bis zum kleinen \u00d6rtchen Sremski Karlovci, wo unser Zwischenseminar stattfand. Auf der Fahrt konnten wir uns \u00fcber viele lustige Dinge, die uns in den letzten Monaten passiert sind, austauschen und wurden schon mal auf das Seminar eingestimmt.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left\">Nach insgesamt <strong>17 (!)<\/strong>\u00a0Stunden Busfahrt (verteilt auf drei Tage) war ich dann also endlich in unserem Hostel angekommen, die Woche konnte beginnen!<\/p>\n<p>Im zweiten Teil werde ich dann ausf\u00fchrlicher auf unser super cooles Zwischenseminar eingehen. Aber ich denke, jetzt ist erstmal Pause angesagt. \ud83d\ude00<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Dies war der erste Streich. Der Zweite folgt sogleich.<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder eben hoffentlich sehr bald&#8230;!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mirupofshim<\/p>\n<p>Sora ( \ud83d\ude00 )<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bereits angek\u00fcndigt, war ich in den vergangenen Wochen unterwegs, erst in Albanien und dann auf dem Balkan. 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