{"id":329,"date":"2012-04-15T12:51:01","date_gmt":"2012-04-15T09:51:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/pylauri\/?p=329"},"modified":"2012-04-18T23:09:18","modified_gmt":"2012-04-18T20:09:18","slug":"die-hafenstadt-liepaja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/pylauri\/2012\/04\/15\/die-hafenstadt-liepaja\/","title":{"rendered":"Die Hafenstadt Liep\u0101ja"},"content":{"rendered":"<p>Vor einer Weile hatten wir schon geplant, am 14.04. nach Liep\u0101ja (ca. 86.000 Einwohner und 3,5 h von\u00a0R\u012bga entfernt im Westen Lettlands) zu fahren und gestern war es dann soweit. Leider fuhren letztlich nur Am\u00e9lie und ich, weil Eva verschlafen hatte. \ud83d\ude09 Seit 2010 verkehren nur noch sporadisch Z\u00fcge von , sodass wir auf den Bus angewiesen waren. Um 7:05 fuhren wir los, doch leider war der Bus so voll, dass wir knappe zwei Stunden bis Saldus stehen mussten. Es gibt f\u00fcr einen Samstagmorgen, an dem man eh schon vor dem Aufstehen los musste, angenehmere Besch\u00e4ftigungen&#8230;<\/p>\n<p>In Liep\u0101ja machten wir dann den Stadtspaziergang &#8222;Liep\u0101ja nach Noten&#8220;. Warum Noten? Weil Liep\u0101ja die Hauptstadt der lettischen Musik, insbesondere der Rockmusik, genannt wird. So verwundert es auch nicht, dass in Liep\u0101ja das erste Rockcaf\u00e9 Lettlands steht. Nat\u00fcrlich haben wir dort auch gleich Mittag gegessen. Die Stadt hat einige nette Ecken zu bieten und beeindruckt vor allem wegen der vielen Gegens\u00e4tze. Liep\u0101ja, die drittgr\u00f6\u00dfte Stadt Lettlands, musste wegen seines ganzj\u00e4hrig eisfreien Hafens w\u00e4hrend der russischen Herrschaft und der Sowjetokkupation als Milit\u00e4rbasis herhalten. 45 Jahre lang war es nach dem Zweiten Weltkrieg von der Au\u00dfenwelt abgeschottet und f\u00fcr Ausl\u00e4nder und Einheimische ohne Sondergenehmigung gesperrt. Es verfiel regelrecht und musste Anfang der 90er Jahre ganz von vorn anfangen.<\/p>\n<p>Von der Zeit als Milit\u00e4rbasis zeugen heute u.a. noch die Bauten im Stadtteil Karosta, den wir nat\u00fcrlich auch besucht haben. Und dank des Kriegshafens haben wir dann bei unserem Ausflug nach Liep\u0101ja wenigstens noch etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches gesehen. Denn Karosta ist wohl einer der widerspr\u00fcchlichsten Orte Lettlands &#8211; hier die goldenen Zwiebelt\u00fcrme der orthodoxen Nikolai-Kathedrale vor sowjetischen Wohnsilos, dort zaristische Milit\u00e4rbauten und teils ver\u00f6dete Hafenanlagen. Die Geb\u00e4ude stehen \u00fcberwiegend leer und alles wirkt trist, was die Geschichte der Fremdbestimmung, aber auch die Orientierungslosigkeit nach der errungenen Unabh\u00e4ngigkeit verdeutlicht. Der im Norden von Liep\u0101ja gelegene Stadtteil diente urspr\u00fcnglich als St\u00fctzpunkt der russischen Ostseeflotte. Ab 1890 entstand er auf Gehei\u00df von Zar Alexander III. und dessen Sohn Nikolai II. Dass Liep\u0101ja als Standort ausgew\u00e4hlt wurde, lag nicht nur am eisfreien Hafen, sondern auch an der unmittelbaren N\u00e4he zu Nimmersatt (lit. Nemirseta), dem n\u00f6rdlichsten Ort der bis 1918 zum Deutschen Reich geh\u00f6renden Provinz Ostpreu\u00dfen. Anfang des 20. Jh. bildete Karosta einen von Liep\u0101ja v\u00f6llig unabh\u00e4ngigen russischen Stadtteil mit eigener Post, eigener Energieversorgung und einer f\u00fcr damalige lettische Verh\u00e4ltnisse \u00fcberdurchschnittlich guten Infrastruktur. Karostas Sonderrolle wird auch durch die Dimensionen der 1900-1903 auf Anordnung von Zar Nikolai II. errichteten Kathedrale deutlich: Das mit weithin sichtbaren goldenen Kuppeln ausgestattete Gotteshaus ist bis heute das h\u00f6chste Kuppelgeb\u00e4ude an der Ostseek\u00fcste. Weil die Orthodoxen dieses Wochenende Ostern feiern, waren auch viele Gl\u00e4ubige vor Ort.<br \/>\nW\u00e4hrend der Sowjetokkupation entstanden zahlreiche Plattenbauten, die nach dem Abzug der etwa 20.000 sowjetischen Soldaten 1994 mit einem Schlag leer standen. Seither ist Karosta nur noch zu etwas mehr als einem Drittel bewohnt, sodass wir den Eindruck bekamen, durch eine Geisterstadt zu laufen. Faszinierend f\u00fcr uns war aber unser Spaziergang an den Strand. Etwas n\u00f6rdlich von Karosta liegt der N\u00f6rdliche Pier, der rund 2 km ins Meer ragt und einen herrlichen Blick auf den Hafen erm\u00f6glichte. In dem Moment kam auch endlich die Sonne hinter den Wolken hervor und ich konnte einige tolle Fotos schie\u00dfen. Noch ein wenig weiter stadtausw\u00e4rts befinden sich die N\u00f6rdlichen Befestigungsanlagen. Sie wurden 1893-1906 auf Anordnung des russischen Zaren f\u00fcr Kriegszwecke gebaut, jedoch nie f\u00fcr die Verteidigung genutzt. Seit der Sprengung der Anlage noch vor dem Ersten Weltkrieg sind die \u00dcberreste sich selbst \u00fcberlassen. Nur langsam scheinen die m\u00e4chtigen Mauern zu verfallen &#8211; selbst die vom Meer um- und untersp\u00fclten Bauten trotzen der Kraft des Wassers. Sehr beeindruckend!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-329 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/pylauri\/files\/2012\/04\/002_klein1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/pylauri\/files\/2012\/04\/002_klein1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt 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Libau) als Sohn eines baltendeutschen Vaters und einer lettischen Mutter geboren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einer Weile hatten wir schon geplant, am 14.04. nach Liep\u0101ja (ca. 86.000 Einwohner und 3,5 h von\u00a0R\u012bga entfernt im Westen Lettlands) zu fahren und gestern war es dann soweit. 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