{"id":127,"date":"2015-06-14T20:35:15","date_gmt":"2015-06-14T18:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/?p=127"},"modified":"2015-06-15T15:10:51","modified_gmt":"2015-06-15T13:10:51","slug":"dil-dhadakne-do-ein-lebenszeichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/2015\/06\/14\/dil-dhadakne-do-ein-lebenszeichen\/","title":{"rendered":"Dil dhadakne do. Ein Lebenszeichen."},"content":{"rendered":"<p>Nein, ich bin nicht unter einer Motorhaube gelandet. Und auch sonst unter keinen Haube, Omi. Ich lebe. Und jetzt nach langer Zeit auch wieder in Pune.<\/p>\n<p>Der letzte Blogeintrag liegt gef\u00fchlt noch weiter zur\u00fcck, als es der Kalender vorgibt. Und das hat den ein oder anderen grandiosen Grund. Der Mai kam mit vielen Besuchen und Reisen in Indien um die Ecke. Der Juni mit dem Zwischenseminar in Malaysia. Eindr\u00fccke dazu unter <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/beispiel-seite\/\">Streifz\u00fcge<\/a>.<\/p>\n<p>Jetzt zum aktuellen Lebenszeichen. (Kitschige \u00dcbersetzung: Lass das Herz schlagen!)<\/p>\n<p><strong>Wiederankunft in Pune.<\/strong> Herrliches Wetter. Auf einmal kommt mir die rasend schnell wachsende Gro\u00dfstadt klein und gem\u00fctlich vor. Nach einem Abstecher in meinem Lieblingsfr\u00fchst\u00fcckscaf\u00e9 (Vohuman) hat mich zum ersten Mal ein Rikshaw-Fahrer aufgesammelt, der noch nie von meinem Wohnviertel geh\u00f6rt hatte. Bl\u00f6d gelaufen? Nein, Stadtbesichtigung mal andersrum. Im Gegenzug wurde mein Hindi wieder aufgefrischt. Begleitet von dem Gef\u00fchl, irgendwie nach Hause zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Erster Arbeitstag. <\/strong>Alles und \u00fcberall war gestern. Nun nennt sich mein Einsatz vor allem PASCH. F\u00fcr die PArtnerSCHulen bastel ich jetzt in st\u00e4ndigem Austausch mit meiner Kollegin, die sich neben mir nebenbei auf ihre Doktorarbeit in Germanistik vorbereitet, an einer Landeskundewoche. Die Homepage bekommt einen redaktionellen Feinschliff. Das Institut hat mittlerweile eine neue Leitung und ich bin gespannt, wie sich die Arbeit weiterhin gestaltet.<\/p>\n<p><strong>F\u00eate de la Musique. <\/strong>In einer Woche ger\u00e4t Pune in musikalisch-multilinguale Extase. Daf\u00fcr wurde das ganze Wochenende schon flei\u00dfig geprobt. \u00dcberraschendes Highlight: Die Lehrer des Instituts sind gro\u00dfe GRIPS- und besonders Linie 1- Fans. Vulg\u00e4re Sprache, <a href=\"http:\/\/www.musicalzentrale.de\/index.php?service=0&amp;subservice=2&amp;details=3783\" target=\"_blank\">Nostalgie<\/a> und jede Menge Spa\u00df stehen auf dem (Kultur-)programm. Euphorisiert von den Proben und dem gestrigen Bollywoodfilm (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qfnJCv4_1Ts\" target=\"_blank\">Dil dhadakne do<\/a>) kn\u00fcpfe ich mir f\u00fcr das Event noch ein Lied in Hindi vor.<\/p>\n<p><strong>Drahtesel. <\/strong>F\u00fcr den Neustart in Pune wollte ich nochmal ein neues Verkehrsmittel ausprobieren. Klingel statt Hupe. Zumindest ein kleines Zeichen gegen die gigantische Umweltverschmutzung und L\u00e4rmbel\u00e4stigung auf den hiesigen Stra\u00dfen. Bis jetzt hat es ganz gut geklappt. Diese ungew\u00f6hnliche Art der Fortbewegung scheint zumindest mehr Aufmerksamkeit zu erregen als die &#8222;Clean Pune. Green Pune&#8220; &#8211; Schilder. Mit dem Gef\u00e4hrt f\u00fchlt man sich im Verkehr zwar etwas nackt und verletztlich, aber auch frei und beweglich. Mal sehen, wie es weitergeht. Monsun is coming&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nein, ich bin nicht unter einer Motorhaube gelandet. Und auch sonst unter keinen Haube, Omi. Ich lebe. Und jetzt nach langer Zeit auch wieder in Pune. Der letzte Blogeintrag liegt gef\u00fchlt noch weiter zur\u00fcck, als es der Kalender vorgibt. Und &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/2015\/06\/14\/dil-dhadakne-do-ein-lebenszeichen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1528,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-127","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/127"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1528"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=127"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/127\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":129,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/127\/revisions\/129"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/punaises\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}