{"id":58,"date":"2014-02-11T01:19:05","date_gmt":"2014-02-11T00:19:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/?p=58"},"modified":"2014-03-05T21:16:08","modified_gmt":"2014-03-05T20:16:08","slug":"grammatik-und-sprachpraxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/2014\/02\/11\/grammatik-und-sprachpraxis\/","title":{"rendered":"Grammatik und Sprachpraxis"},"content":{"rendered":"<p>Ziemlich genau nach einer Woche in St. Petersburg melde ich mich zum ersten Mal zu Wort.<\/p>\n<p>Zuerst einmal: Ich bin gut angekommen, f\u00fchle mich sehr wohl und habe mich schon gut eingelebt. Die erste Woche verging wie im Flug, oder, besser gesagt, wie im Schlaf. Oder noch besser gesagt, im Schlaf.<br \/>\nUm ehrlich zu sein, habe ich bis jetzt kaum etwas von der Stadt gesehen, auf der andere Seite aber doch schon Dinge, die sonst wohl nur sehr wenige zu Gesicht bekommen werden. Auf diese Weise kann ich mich tr\u00f6sten, dass die erste Woche haupts\u00e4chlich Willkommens-Partys zum Opfer viel.<\/p>\n<p>Aber nun der Reihe nach.<\/p>\n<p>Ich bin also am 03. Februar in St. Petersburg, Flughafen Pulkovo, gelandet. Dort wurde ich von einer Tutorien (selber auch Studentin), welche sich um ankommende Studenten k\u00fcmmert, erwartet und mit einigen anderen Deutschen zum Unigel\u00e4nde gebracht. So gab es im Taxi bereits Gelegenheit sich kennenzulernen. Es ist ja doch nett, auch entgegen seiner Vors\u00e4tze, sich durch deutsch und deutsche Gewohnheiten etwas heimischer zu f\u00fchlen. Es macht vieles einfacher. Nach kurzer Einf\u00fchrung erhielten wir mit dem Ausf\u00fcllen eines Formulars unsere Zimmerschl\u00fcssel. Mir wurde zwar zun\u00e4chst ein Doppelzimmer zugeteilt, dieses wurde aber umgehend gegen ein Einzelzimmer getauscht, da ich dies auch so angegeben hatte. Weiter ging es gleich, weiterhin in Begleitung der Tutorin, in ein g\u00fcnstiges Russisches Restaurant zum Abendessen und zu einem Supermarkt. So waren bereits einige Anlaufpunkte bekannt, die Zeit in St. Petersburg konnte also beginnen.<\/p>\n<p>Ich wohne in einem im vergangenen November fertiggestellten Wohnheim in der 1. Etage (welche in Russland allerdings als 2. Etage bezeichnet wird) auf einem Flur mit mittlerweile etwa 10 weiteren Austauschstudenten. Ein Gro\u00dfteil aller Studenten kommt aus Finnland, Frankreich und Deutschland. Es gibt allerdings auch Ungaren, Tschechen, S\u00fcdkoreaner, Italiener und einige Vertreter anderer Nationen, im Gegensatz zu Russen.<\/p>\n<p>Wie die Bilder schon zeigen, besteht jedes Zimmer in meinem Wohnheim aus einem Schlafraum mit Bett, Schr\u00e4nken und Schreibtisch sowie einem eigenen Bad mit Toilette und Dusche. Diesen Luxus genie\u00dfen die Studenten im alten Wohnheim mit B\u00e4dern auf dem Gang nicht.<\/p>\n<p>Dass es hier keine Russischen Studenten gibt, hat einige nachhaltige Folgen, die auch meine erste Woche bestimmt haben. Statt Russisch verbessert sich maximal die Kenntnis der englischen Sprache, au\u00dferdem lernt man von Tag zu Tag weitere \u00dcbersetzungen f\u00fcr \u201eProst!\u201c in anderen Sprachen. Das alles ist ehrlich gesagt sehr angenehm, interessant und einfach. Es wird nie langweilig, jeden Tag kommen neue Studenten an und st\u00e4ndig ist irgendetwas los. Jeden Abend gab es eine Gruppe in der Studentenkneipe \u201eBermudy\u201c, welche sich an die Wohnheime angrenzend an deren R\u00fcckseite befindet. Dort befindet sich auch ein Kicker, der gegen 10 Rubel (ca. 21 Euro-Cent) 6 B\u00e4lle auswirft. Aber auch andere Lokalit\u00e4ten wurden getestet. Kicker sind grunds\u00e4tzlich vorhanden.<\/p>\n<p>Durch lange N\u00e4chte wurden die Tage k\u00fcrzer. Die Zeitverschiebung lud zus\u00e4tzlich dazu ein, den Rhythmus gar nicht erst umzustellen (St. Petersburg ist Mitteleuropa zeitlich drei Stunden voraus). So war nicht allzu viel Zeit um im Hellen die Stadt zu erkunden, obwohl sich die Uni und die Wohnheime unmittelbar im Zentrum, beim \u201eNevski-Prospekt\u201c befinden. Daf\u00fcr lernt man sich in der Gemeinschaftsk\u00fcche der Etage besser kennen, untereinander, bis 22 Uhr auch mit bis zu zwei G\u00e4sten pro Zimmer, z.B. aus dem andern, alten Wohnheim. Danach muss man sich gut mit der Frau verstehen, die am Eingang sitzt, oder sie mit Russisch oder kleinen Aufmerksamkeiten beeindrucken um G\u00e4ste zu empfangen oder Gast zu sein. Wenn man geschickt ist, ist das kein Problem. Ich bin soweit geschickt.<\/p>\n<p>24-Stunden L\u00e4den die \u201eProduktej\u201c (Lebensmittel) verkaufen gibt es zu Gen\u00fcge, doch 22 Uhr ist auch die magische Grenze, ab welcher kein Alkohol mehr verkauft werden darf. Hier sind die Ausnahmen mit voranschreitender Zeit erheblich schwieriger zu verhandeln, bis sie ab 00h fast unm\u00f6glich werden. Ein Bier in einer Kneipe, welche jederzeit Alkohol ausschenken darf, kostete etwa 120 Rubel (ca. 2,55 Euro). Der Wechselkurs liegt aktuell bei 1 Euro = 47,4 Rubel.<\/p>\n<p>Mir kommt mein Eintrag bislang sehr trocken vor, rein objektiv-informierend, das ist eigentlich nicht so mein Ding. Aber genau wie bei einer Sprache, die man beginnt zu lernen, zun\u00e4chst die trockene Grammatik aus dem Buch notwendig ist um sp\u00e4ter durch Sprechen weiter zu lernen, komme ich nicht umhin, hiermit eine eher trockene Grundlage f\u00fcr sp\u00e4tere Eintr\u00e4ge zu schaffen.<\/p>\n<p>Zuletzt berichte ich \u00fcber\u00a0 einige tiefere Erlebnisse, die ich hier bereits gemacht habe, welche in genau die Richtung gehen, in die ich im Vorfeld gehofft hatte, gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gleich am Ankunftsabend, nachdem wir im Supermarkt fertig waren, traf ich mich mit einem guten Freund, den ich seit seinen beiden Auslandssemestern in Heilbronn kenne: Roma. Nachdem ich ihn auf etlichen Umwegen und Hilfe einer Gruppe St. Petersburger in einer verabredeten Metrostation gefunden hatten, fuhren wir mit seiner Freundin Polina zur Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Freundin, Mascha, die aus St. Petersburg kommt, und nun in Heilbronn studiert. In einem Caf\u00e9 \u201eShokoladniza\u201c auf dem \u201eNevski Prospekt\u201c wartete die Gesellschaft gegen 23:30h auf uns, war aber noch hellwach. So hatte ich nach Aufbruch aus M\u00fclheim gegen 7:45h Russischer Zeit also am selben Tag schon das Gl\u00fcck, einen authentischen Blick auf das Leben in St. Petersburg \u00a0werfen zu k\u00f6nnen. So wie es ist, wenn man dort immer wohnt. Und das ist mir wichtig. Ich will wissen, wie dieses Land, diese Stadt, und das Leben dort wirklich ist. Auch wenn ich schon vorher wusste, dass es nicht daraus besteht, jeden Abend in internationalen Gruppen Feiern zu gehen.<\/p>\n<p>Ich hatte also einen sch\u00f6nen ersten Abend. Zwar habe ich mich aus sprachlichen Gr\u00fcnden etwas zur\u00fcckgehalten, mich aber gleich integriert gef\u00fchlt. Nach Ende der Feier wurde ich sogar von zwei von Maschas Freunden nach Hause gefahren, wie selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Gl\u00fcck hei\u00dft hier \u00fcbrigens nicht <i>Zufall<\/i>, denn es gab viel und lange Planung um diesen Abend, vielmehr <i>gl\u00fccklich sein<\/i>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einmal habe ich es dann aber doch in die Stadt geschafft, in Begleitung von Mina, einer \u00e4u\u00dferst freudigen Koreanerin. Zusammen haben wir auf dem Weg zur Blut-Kirche und der Eremitage zahlreiche Innenh\u00f6fe durchst\u00f6bert, und dabei teils erstaunliche Entdeckungen gemacht. Hinter den Eingangstoren zwischen den H\u00e4usern verbergen sich oft verbl\u00fcffend gro\u00dfe Freifl\u00e4chen, komplett umgeben von H\u00e4usern. Oft sind diese sogar noch mit weiteren Innenh\u00f6fen verbunden, die man von der Stra\u00dfe niemals vermutet h\u00e4tte, und die auf keiner Karte eingezeichnet sind. Mal finden sich in ihnen Gesch\u00e4fte und B\u00fcros, vielfach Bars, Caf\u00e9s und Clubs, manchmal auch nur das wahre Gesicht der Gro\u00dfstadt, n\u00e4mlich Eing\u00e4nge zu den vielen Wohnh\u00e4usern, deren Dimensionen hinter den Fassaden auf den Stra\u00dfen absolut nicht ersichtlich sind. Dazu kommen typisch Russische Spielpl\u00e4tze, mit vielen bunten Eisenkonstrukten zum Klettern und Spielen. Es ist dort oft so ruhig, dass man fast vergisst, im Zentrum der 5-Millionen-Metropole unterwegs zu sein. Es wirkt russischer als St. Petersburg. Ein gewisses Etwas von Abenteuer ist auch dabei.<\/p>\n<p>Dann aber noch schnell zur Eremitage, ein paar Fotos machen, bevor der Akku der Kamera leer ist. Von da an nur noch mit den Augen genie\u00dfen, herrlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Er\u00f6ffnung der Olympischen Winterspiele in Sochi, Russland, habe ich mich wieder mit Roma getroffen. Er hatte mich f\u00fcr den Abend zum Essen eingeladen, bzw. Polina bekochte uns hervorragend bei ihnen zuhause. Mir gef\u00e4llt ihr zuhause sehr. Ein Apartment im 10. Stock eines gro\u00dfen Wohnhauses, das von au\u00dfen Richtung westlicher Vorstellungen \u00fcber russische Wohnbl\u00f6cke geht. So sch\u00e4tze ich die Vorstellung jedenfalls ein. Roma und Polina wohnen im einem <i>Schlaf- und Wohnviertel<\/i> von St. Petersburg, dem \u201eKrasnoselsky Rayon\u201c, etwa 30 Minuten mit der Metro inkl. Fu\u00dfweg vom Prachtboulevard \u201eNevski Prospekt\u201c entfernt. Dieses Viertel, am s\u00fcd-westlichen Ende der mit der Metro zu erschlie\u00dfenden Stadt ist ein sehr lebhaftes Viertel, grade zur Rushhour. Volle Busse, Metros, Trams und etwas weniger Glanz und Schein als in der Stadtmitte. S\u00e4mtliche Hauser sind hier h\u00f6her als im Zentrum und machen auf mich einen praktischeren Eindruck. Trotzdem sind sehr viele Geb\u00e4ude so pr\u00e4chtig, elegant und sch\u00f6n wie in der Innenstadt. Durch leichten Schneefall war die Atmosph\u00e4re besonders warm. Die Aussicht aus den gro\u00dfz\u00fcgigen Fenstern des Apartments hat mich als h\u00f6henliebenden Menschen besonders gl\u00fccklich gemacht. Die \u00dcbersicht auf die Lichter des Viertels und das orangefarbene Leuten des Himmels \u00fcber dem Zentrum \u2013 klasse! Aus der gem\u00fctlichen Wohnung ging es wieder zur\u00fcck Richtung \u201eNevski Prospekt\u201c, wo Polina, Roma und ich mit vier oder f\u00fcnf von Romas Freunden, in deren WG, die Er\u00f6ffnungszeremonie sahen. Dabei lag der Fokus nat\u00fcrlich nicht auf Reden, sondern dem Verfolgen des Geschehens in Sochi. Auf Russisch wurden Fehler vom Sofa aus ein wenig schadenfroh kommentiert, ich war dabei allerdings so oder so nur Zuschauer. Ich glaube die Jungs waren auch etwas sch\u00fcchtern mir gegen\u00fcber, als einzigem fremden in der vertrauten Runde. Nach Ende der Zeremonie ging es recht schnell wieder nach Hause, denn am n\u00e4chsten Tag stand f\u00fcr die Jungs Arbeit an.<\/p>\n<p>Allgemein sind Russische Wohnungen meinen bisherigen Erfahrungen nach viel pr\u00e4chtiger und sch\u00f6ner als deutsche. Die Decken sind in der Regel h\u00f6her, die Einrichtung klassisch-edler, Verzierungen und Stuck sind keine Besonderheit. Auch nicht in der WG von Romas Freunden. Wohnlichere, gem\u00fctlicher und w\u00e4rmer. Das sind meine Eindr\u00fccke Russischer Wohnungen, im Vergleich zu den deutschen, auf \u00e4hnlichem Standard. Allerdings nie in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus, sondern in gro\u00dfen Wohngeb\u00e4uden. Und nicht so modern und unbedingt perfekt. Nicht besser oder schlechter, aber einfach anders.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als bisher letzte besondere Erfahrung m\u00f6chte ich vom heutigen Abend erz\u00e4hlen, den ich mit Nastja verbracht habe, die ich ebenfalls in Heilbronn, w\u00e4hrend ihres Auslandssemesters kennengelernt habe. Sie hatte ich nach nicht-touristischen und besonderen Orten gefragt, und genau so hat sie mich durch den alten Stadtkern gef\u00fchrt (Metrostation \u201eChernyshevskaya\u201c). Allein der Weg zur ersten Station ist, wie \u00fcberall in St. Petersburg, ein Erlebnis. Wundersch\u00f6ne Architektur, elegante Menschen mit Pelzm\u00e4nteln und Strumpfhosen, viele bunte Lichter und wieder eine so lebendige Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Mit ein bisschen Gl\u00fcck konnten wir in ein ehemals von wohlhabenden Besitzern bewohntes (nat\u00fcrlich hohes, gro\u00dfes) Haus gelangen, das mittlerweile ein wenig verfallen, aber immer noch sehr beeindruckend war. Die Wandfarbe war etwa im T\u00fcrkise-Ton des Juweliers Tiffany gehalten, der Stil passte ebenfalls. Eine Mischung aus altem Schick und f\u00e4lliger Aufbesserung vermischten sich zu einem einzigartigen Erlebnis, besonders in den nachtr\u00e4glich angebrachten \u00dcberg\u00e4ngen \u00fcber den Innenhof, zur gegen\u00fcberliegenden Seite des Hauses, in der 2. sowie 4. Russischen Etage. Diese waren ihrer Zeit auch ein Trick gewesen, um die (Miet-) Preise in die H\u00f6he zu treiben. Nastja erz\u00e4hlte mir, dass heute nur noch arme Menschen dort wohnen, die eine Wohnung in diesem tollen Haus geerbt hatten. Blicke durch die Fenster aus dem Innenhof in die Wohnungen lie\u00dfen darauf schlie\u00dfen, dass sie Recht hat.<\/p>\n<p>Weiter ging es zur Neva, die durch schneebedecktes, tauendes Eis grade in wei\u00df getaucht ist, vorbei an kleinen Museen und Caf\u00e9s zu einem Punkt, an dem eine Art Mahnmal gegen politische Inhaftierungen errichtet ist. Genau auf der gegen\u00fcberliegenden Nevaseite befindet sich ein noch aktives Gef\u00e4ngnis f\u00fcr politische H\u00e4ftlinge, das Ger\u00fcchten zu Folge nach unterirdisch mit einem KGB-, heute FSB-Geb\u00e4ude, verbunden sein soll. Dort, so munkelt man, habe Putin zu seiner Zeit bei der Sowjetischen Staatssicherheit gearbeitet. Immerhin der Ausblick, den die H\u00e4ftlinge dort auf die Neva haben, ist nicht \u00fcbel.<\/p>\n<p>Zum Aufw\u00e4rmen und Unterhalten hatten wir dann noch in einem Caf\u00e9 einer der vielen starbucks\u00e4hnlichen Russischen Kaffeehausketten Gelegenheit. Diese hie\u00df passenderweise \u201e\u041a\u043e\u0444\u0435 \u0425\u0430\u0443\u0437\u201d (Coffee House).<\/p>\n<p>Das sind die Erfahrungen meiner ersten Woche, nach der Grammatik dann doch noch etwas Sprachpraxis.<\/p>\n<p>Um nicht auch die letzten drei Leser, die bis hierhin durchgehalten haben, abzuschrecken, verweise ich auf den n\u00e4chsten Eintrag, in dem ich von allem weitern berichte und zeige. Und das ist noch einiges.<\/p>\n<p>Auf eine neue spannende Woche (die noch vorlesungsfrei ist)!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Philipp Palm<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_62\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3237.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62\" class=\"size-full wp-image-62\" alt=\"Platz vor der Eremitage\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3237.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3237.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3237-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-62\" class=\"wp-caption-text\">Platz vor der Eremitage<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_75\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3234.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-75\" class=\"size-full wp-image-75\" alt=\"Eremitage\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3234.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3234.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3234-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-75\" class=\"wp-caption-text\">Eremitage<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_83\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3265.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83\" class=\"size-full wp-image-83\" alt=\"Kazaner Kathedrale, direkt bei unserem Wohnheim\" 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id=\"attachment_70\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3212.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-70\" class=\"size-full wp-image-70\" alt=\"Blut-Kirche\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3212.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3212.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3212-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-70\" class=\"wp-caption-text\">Blut-Kirche<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_71\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3216.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-71\" class=\"size-full wp-image-71\" alt=\"Mit Mina vor der Blut-Kirche\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3216.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3216.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3216-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-71\" class=\"wp-caption-text\">Mit Mina vor der Blut-Kirche<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_79\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3249.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-79\" class=\"size-full wp-image-79\" alt=\"Uni bei Nacht\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3249.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3249.jpg 1024w, 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style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3258.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-80\" class=\"size-full wp-image-80\" alt=\"Metro Station Avtovo\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3258.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3258.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3258-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-80\" class=\"wp-caption-text\">Metro Station Avtovo<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_82\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3262.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82\" class=\"size-full wp-image-82\" alt=\"Unglaublich lange Rolltreppen zur Metro\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3262.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3262.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3262-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-82\" class=\"wp-caption-text\">Unglaublich lange Rolltreppen zur Metro<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3362.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-90\" alt=\"\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3362.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3362.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3362-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3361.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-89\" alt=\"DSCN3361\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3361.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3361.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3361-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_72\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3221.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72\" class=\"size-full wp-image-72\" alt=\"Blutkirche auch aus Innenhof zu sehen\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3221.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3221.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3221-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-72\" class=\"wp-caption-text\">Blutkirche auch aus Innenhof zu sehen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_73\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3225.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-73\" class=\"size-full wp-image-73\" alt=\"In einem Innenhof\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3225.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3225.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3225-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-73\" class=\"wp-caption-text\">In einem Innenhof<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_77\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3360.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77\" class=\"size-full wp-image-77\" alt=\"Blick nach rechts auf dem Weg zum Supermarkt (Peter und Paul Festung)\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3360.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3360.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3360-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-77\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach rechts auf dem Weg zum Supermarkt\u00a0 (Gebaeude der Russischen Marine)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_74\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3229.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74\" class=\"size-full wp-image-74\" alt=\"Vernetzte Innenhoefe\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3229.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3229.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3229-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-74\" class=\"wp-caption-text\">Vernetzte Innenhoefe<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_87\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3408.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87\" class=\"size-full wp-image-87\" alt=\"Nevski Prospekt auf Hoehe des Wohnheims\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3408.jpg\" width=\"1024\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3408.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3408-300x95.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-87\" class=\"wp-caption-text\">Nevski Prospekt auf Hoehe des Wohnheims<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_97\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3404.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-97\" class=\"size-full wp-image-97\" alt=\"Haus des Buchs. Oben hat der Gruender des Russischen facebooks &quot;www.vk.ru&quot; (frueher vkontakte) sein Buero\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3404.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3404.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3404-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-97\" class=\"wp-caption-text\">Haus des Buchs. Oben hat der Gruender des Russischen facebooks &#8222;www.vk.ru&#8220; (frueher vkontakte) sein Buero<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_91\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3364.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-91\" class=\"size-full wp-image-91\" alt=\"Alter Hausdurchgang in Tiffany Farben\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3364.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3364.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3364-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-91\" class=\"wp-caption-text\">Alter Hausdurchgang in Tiffany Farben<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_93\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3367.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-93\" class=\"size-full wp-image-93\" alt=\"Treppenhaus im selben Gebaeude\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3367.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3367.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3367-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-93\" class=\"wp-caption-text\">Treppenhaus im selben Gebaeude<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_92\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3366.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-92\" class=\"size-full wp-image-92\" alt=\"Blick aus dem Durchgang im 4. Stock\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3366.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3366.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3366-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-92\" class=\"wp-caption-text\">Blick aus dem Durchgang im 4. Stock<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_94\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3370.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-94\" class=\"size-full wp-image-94\" alt=\"In der Mitte: Gefaengnis fuer politische Gefangene\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3370.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3370.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3370-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-94\" class=\"wp-caption-text\">In der Mitte: Gefaengnis fuer politische Gefangene<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_95\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3378.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-95\" class=\"size-full wp-image-95\" alt=\"Mahnmal gegen Inhaftierung politischer Gegner\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3378.jpg\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3378.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3378-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-95\" class=\"wp-caption-text\">Mahnmal gegen Inhaftierung politischer Gegner<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3379.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-96\" alt=\"DSCN3379\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3379.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" 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id=\"attachment_78\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3242.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-78\" class=\"size-full wp-image-78\" alt=\"Besonderer Kakao Genuss\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3242.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3242.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3242-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-78\" class=\"wp-caption-text\">Besonderer Kakao Genuss<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_63\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3177.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63\" class=\"size-full wp-image-63\" alt=\"Mina und ich im Bermudy\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3177.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3177.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3177-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-caption-text\">Mina und ich im Bermudy<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_67\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3202.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67\" class=\"size-full wp-image-67\" alt=\"Unsere Etagenkueche\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/files\/2014\/02\/DSCN3202.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" 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