{"id":355,"date":"2014-05-28T23:03:19","date_gmt":"2014-05-28T21:03:19","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/?p=355"},"modified":"2014-05-28T23:03:19","modified_gmt":"2014-05-28T21:03:19","slug":"von-begeis-und-ernuechterung-und-andern-eindrucksvollitaeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/philipprussland\/2014\/05\/28\/von-begeis-und-ernuechterung-und-andern-eindrucksvollitaeten\/","title":{"rendered":"Von Begeis- und Ern\u00fcchterung (und andern Eindrucksvollit\u00e4ten)"},"content":{"rendered":"<p>Nach all der Zeit wei\u00df ich kaum, wo ich beginnen soll. Ich erinnere mich kaum noch, von was ich das letzte Mal geschrieben habe, ohne nachzugucken. Ich glaube es war Mein Finnland Besuch Anfang April. Wie ich grade sehe &#8211; korrekt.<\/p>\n<p>Nun habe ich also zur\u00fcckzublicken auf gut 7 Wochen, die nun unmittelbar hinter mir liegen, gar nicht so einfach. Ich habe das Gef\u00fchl kaum gereist zu sein, mehr erleben h\u00e4tte k\u00f6nnen und sowieso, dass die Zeit in St. Petersburg sch\u00f6n, aber nach f\u00fcnf Monaten, Ende Juni, auch genug gewesen sein wird.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft keinesfalls, dass ich weg will, vielleicht sogar im Gegenteil, aber ich versp\u00fcre nicht mehr diese ungebrochene Begeisterung, diese (Vor-)Freude und Lebhaftigkeit in mir, wie vor und zu Beginn der Zeit hier. Ich glaube das ist normal.<\/p>\n<p>Ich habe vieles zum Vergleichen, kleine St\u00e4dte, gro\u00dfe Metropolen, mittelgro\u00dfe St\u00e4dte, und der langfristige Anspruch an das Leben an einem Ort ist vielleicht eine Kombination aus dem besten all dieser Erfahrungen, die ich bislang gesammelt habe. Wie auch immer, es regnet grade seit 2 Tagen, in mein Zimmer scheint sowieso fast nie Sonne und meine Freundin war auch noch nicht hier, vielleicht sehe ich Dinge einfach etwas pessimistisch. Gehen wir mal davon aus.<\/p>\n<p>Doch es gibt einen besonderen Grund, von dem ich ausgehe, dass er den Hauptanteil an meiner etwas gedr\u00fcckten Lage hat. Das Leben eines Austauschstudenten an der St. Petersburger Universit\u00e4t f\u00fcr Wirtschaft und Finanzen macht faul. Punkt. Zugegeben, ich war in der j\u00fcngeren Vergangenheit nie der aller strebsamste Student oder Sch\u00fcler, ich lie\u00df mich gerne ablenken von spa\u00dfigeren Dingen als dem Lernen, aber hier \u2013 kaum ein Verglich. Ich versuche es m\u00f6glichst objektiv zu formulieren und es zu sagen wie es ist. \u2018Lassen Sie es mich Ihnen erkl\u00e4ren\u2019:<\/p>\n<p>Von meinen zw\u00f6lf Kursen, welche ich hier belegt habe, erinnere ich mich an vier bewusst, die wirklich gut waren. Sicherlich gab es weitere zwei die auch nicht schlecht waren. Aber grunds\u00e4tzlich entspricht die Qualit\u00e4t der Lehrinhalte hier nicht dem Hochschulniveau, das Studenten in vielen Europ\u00e4ischen L\u00e4ndern geboten wird. Nichts desto trotz sind die Vorlesungen teilweise sehr interessant, weil nicht selten das pikante zwischen den Skriptzeilen vorgetragen wird. Die Einstellung Russischer Universit\u00e4tsprofessoren zur eigenen Kultur, zu fremden Kulturen, Selbstverst\u00e4ndlichkeiten und Sichtweisen, die aus Aussagen ersichtlich werden. In dieser Hinsicht bin ich durchaus positiv \u00fcberrascht. \u00dcberwiegend Meinungen die nicht von Staatschefs vorgegeben zu sein scheinen, aus deutscher Sicht offene, ja sogar selbstkritische und \u2013ironische Sichtweisen. F\u00fcr viele Deutsche d\u00fcrfte das neu sein, Russen als offen Denkende. Aber kommen wir nicht vom Thema ab.<\/p>\n<p>Das eigentliche Problem sind die Pr\u00fcfungen. Klausuren oder Pr\u00e4sentationen. In der Regel besteht die Pr\u00fcfungsleistung am Ende einer Vorlesungswoche (eine Woche lang dasselbe Fach, am Ende Pr\u00fcfung) aus einer Gruppenpr\u00e4sentation vor der Gruppe. Russische Unis lieben Pr\u00e4sentationen scheinbar, womit ich meine, dass in Russland viel Wert auf gute F\u00e4higkeiten zu pr\u00e4sentieren gelegt wird. Evtl. gibt es Bedarf dazu, weil dies in Russischen Schulen vernachl\u00e4ssigt wird (im Gegensatz zu Schulen in Deutschland).<br \/>\nTrotzdem gibt es auch schriftliche Klausuren, welche in der Regel ohne Einsicht in die Lehrunterlagen zu absolvieren sind. In Heilbronn bereite ich mich stets widerwillig aber am Ende meist doch mehr oder weniger gewissenhaft darauf vor. Hier auch. Nicht.<br \/>\nDie Klausuren hier werden nicht wie in Deutschland durch den entsprechenden Dozenten, beaufsichtigt, sondern durch einen Vertreter des International Office, des Internationalen B\u00fcros. Dies ist ein junger Mann oder eine junge Dame, die nicht mit dem Fach vertraut und auch nicht interessiert ist an dem, was w\u00e4hrend der Klausur im Raum passiert. So besteht die Klausurvorbereitung nicht darin zu lernen, sondern darin sich bis Klausurbeginn die Vorlesungsmaterialien zu beschaffen, um aus diesen in der Klausur zu profitieren. Cool, oder? Mies, oder?<\/p>\n<p>An dieser Stelle bin ich noch nicht sicher, ob ich diesen Beitrag so ver\u00f6ffentlichen sollte. Aber ich gebe lediglich wieder, was ich hier erlebe. Und beschweren will ich mich eigentlich nicht. Wobei?<\/p>\n<p>Der hier geschilderte Sachverhalt macht tierisch faul. Nicht nur was Vorlesungen betrifft, sondern auch allgemein. Ich denke ich bin nicht der einzige, dem es hier so geht im Moment.<\/p>\n<p>Ich schreibe und schreibe und werde nicht konkret \u00fcber erlebtes. Das soll sich nun \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Ich war in Murmansk! (Betonung auf dem \u2018U\u2019!) Ich hatte ein wunderbarbar-erlebnisreiches langes Wochenende in der n\u00f6rdlichsten Gro\u00df- und Russischen Helden-Stadt der Welt, zu verdanken habe ich das Nastya, einer Freundin aus Murmansk, die in St. Petersburg studiert und vor einem Jahr ein Auslandssemester an meiner Hochschule in Heilbronn gemacht hat. Sie hat mich mitgenommen und mir eine eigene, supercoole Wohnung (die Eltern ihrer Freunde geh\u00f6rt) gefunden und mir alles gezeigt. Ihre Familie, die Stadt, die Geschichte der Kola-Halbinsel, das Nachtleben mit ihrem Bruder und seinen Freunden, die Sehensw\u00fcrdigkeiten und dass diese unter Russen eher als \u00f6de empfundene Stadt alles andere als langweilig ist! Es ist eine bunte Industriestadt. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg von den Nazis und ihren Verb\u00fcndeten umstellt, es gelang ihnen aber nie, in sie einzudringen. Zu dieser Zeit war Murmansk mit der dort bis heute stationierten Nordmeer Flotte strategisch enorm wichtig, als einziger im Winter eisfreier Hafen und Zugang zur Barentssee \u2013 dank Ausl\u00e4ufen des Golfstroms. Mich faszinierte als Kind des Ruhrgebiets und Liebhaber gro\u00dfer, m\u00e4chtiger, vor allem eiserner Bauwerke die Russische Atom Flotte und die dazugeh\u00f6rigen Eisbrecher. Zu Gesicht bekam ich allerdings \u2018nur\u2019 den ersten jemals gebauten und mittlerweile stillgelegten Eisbrecher \u201eLenin\u201c. Beeindruckend.<br \/>\nIn einer netten, atmosph\u00e4rischen Bier Bar in der Stadt verlebten wir einen besonders interessanten Abend. Es gab ein Programm welches mit verschiedenen Spielen G\u00e4ste einbeziehend durch den Abend f\u00fchrte, bei welchem ich als Deutscher bei jedem Spiel mit dabei war. Jaja, es war echt richtig lustig.<br \/>\nWie angek\u00fcndigt, wird es in diesem Beitrag keine Bilder geben, diese werde ich aber in ein paar Tagen in einem separaten Artikel nachliefern. Die Spannung steigt. Vor allem weil es wie immer wundersch\u00f6ne Fotos sind. So richtig tolle.<\/p>\n<p>Meinen Geburtstag am 20. April haben wir mit vier weiteren Jubilaren der Woche mit 100 Austauschstudenten auf einem gro\u00dfen, gemieteten Boot auf der Neva gefeiert. Zwar wusste kaum einer von meinem Geburtstag an entsprechendem Tag, aber trotzdem war es eine nette Feier.<\/p>\n<p>Neben dem n\u00e4chsten gro\u00dfen Ereignis, dem Tag des Sieges am 9. Mai, gab es nat\u00fcrlich jeden Tag Erlebnisse. Geburtstage, Abende im Wohnheim mit anderen Austauschstudenten, in meiner Lieblingsbar, mit Freunden auf der Suche nach verlassenen Industrieanlagen oder \u00e4hnlichem, auch Versuche D\u00e4cher durch offene Dachb\u00f6den zu besteigen und so weiter. Viel zu vieles um alles ausf\u00fchrlich zu schildern. Aber Fotos folgen.<br \/>\nAm Tag des Sieges im gro\u00dfen vaterl\u00e4ndischen Krieg schlie\u00dflich, dem wichtigsten Feiertag in Russland, gab es zwei Paraden. Eine Milit\u00e4rparade, welche recht mager war, verglichen mit der erwartungsvollen Menschenmenge, und eine Parade von Veteranen und Angeh\u00f6riger vom im Krieg Gefallener. In Russland sind im 2. Weltkrieg \u00fcbrigens etwa 25.000.000 (25 Mio.) Menschen ums Leben gekommen. Diese Parade war sehr beeindruckend und teilweise schien es, als wolle sie kein Ende nehmen. Kaum vorstellbar, und trotzdem musste ich daran denken, dass einer der Erinnerten vielleicht einen meiner Urgro\u00dfv\u00e4ter erschossen hat. Das aber nur im Hintergrund, der Respekt \u00fcberwog.<\/p>\n<p>Besonders interessant war ein Erlebnis, welches ich schon vor beginn meines Aufenthalts in dieser Stadt hoffte machen zu k\u00f6nnen. Ein wenig ungew\u00f6hnlich und au\u00dfergew\u00f6hnlich, andere w\u00fcrden sagen Quatsch oder doof, jedenfalls so, wie ich es gerne mache. Nach einzigartigem streben vielleicht.<br \/>\nMein Vorhaben war gewesen, mit einem Russisch Muttersprachler in ein russisches Altenheim zu gehen, dort Senioren solch fortgeschrittenen Alters zu suchen, dass ich mich mit ihnen \u00fcber die Zeit der Besetzung Leningrads unterhalten kann. Das fand ich doch sehr interessant, von einer solch langen, harten und unvorstellbaren Zeit berichtet zu bekommen. Fernsehen und Berichten konnte man zwar Informationen abgewinnen, so richtig \u00fcberzeugte mich das aber nicht.<br \/>\nEines Tages offenbarte ich mein Anliegen Nastya, die mich recht schnell aufkl\u00e4rte und meinem Bestreben Ern\u00fcchterung folgen lies. Solche Altenheime gebe es hier gar nicht. Veteranen w\u00fcrden vom Staat unterst\u00fctzt und lebten in eigenen Wohnungen. Wir diskutierten lange.<br \/>\nAber dann, als wir Pl\u00e4ne f\u00fcr den Tag des Sieges machten, sagte sie mir, dass es oft in den Tagen vor dem 9. Mai sogenannte Veteranentreffen gebe, bei denen die \u00dcberlebenden aus der Zeit der Belagerung berichteten. Sie fragte, ob ich mitkommen wolle, und ich sagte nat\u00fcrlich sofort zu.<br \/>\nEinige Tage vergingen bis Nastya mir schrieb und sagte, dass sie bald zu einem Veteranentreffen gingen. Ich kam dann zum Treffpunkt, beteiligte mich an einer Pr\u00e4sentt\u00fcte und folgte einer kleinen Gruppe Russischer Studenten durch den St. Petersburger Regen, unwissend, wohin genau. Was w\u00fcrde mich erwarten? Welche Form h\u00e4tte solch ein Treffen? War ich willkommen? Erleichtert war ich, als mir empfohlen wurde besser kein deutsch zu sprechen, nicht besonders. Ich war ja nicht Schuld an dem was passiert ist in der Geschichte. Wieso sollte ich meine Herkunft verbergen? Gemischte Gef\u00fchle.<br \/>\nAuf dem Weg stellte sich heraus, dass die Gruppe Russischer Studenten (mit mir 5), Teil einer Art Geschichts-AG waren und in der Zeit vor dem Tag des Sieges Veteranen in ihren Privatwohnungen besuchten um ihnen Gesellschaft zu leisten, ihren Geschichten zu lauschen und besser zu verstehen, was Geschichtsb\u00fccher eben nicht vermitteln k\u00f6nnen. So war es auch an diesem Tag. Nach einigen Versuchen fanden wir das Richtige Wohnhaus in dem die Wohnung des Dame war, die wir besuchten.<br \/>\nEine sehr alte und \u00fcberw\u00e4ltigte Dame \u00f6ffnete uns die T\u00fcr, und begann nach der \u00dcbergabe der Pr\u00e4sentt\u00fcte sofort an zu erz\u00e4hlen, unter Tr\u00e4nen. So standen wir etwa 15 Minuten zu f\u00fcnft im Eingangsbereich und lauschten. Ich verstand einiges, anderes wurde mir sp\u00e4ter von Nastya \u00fcbersetzt. Es war ein einzigartiges Erlebnis. Es hat mir viel gegeben, mehr als die vielen Dokumentationen und Berichte im Fernsehen, es war so viel echter. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe.<br \/>\nIch sagte \u00fcbrigens gar nichts, fast wie alle anderen, au\u00dfer \u201eGuten Tag\u201c und \u201eVielen Dank und alles Gute\u201c auf Russisch.<\/p>\n<p>Am Tag nach dem 9. Mai war ich mit einem guten Freund aus Ungarn im ca. eine Stunde entfernten Pavlovsk, einer Stadt in welcher ein gro\u00dfer Zarenpalast und ein noch viel gr\u00f6\u00dferer enormer Park zu finden ist. Nach Tagen in der Gro\u00dfstadt f\u00e4llt der frische Duft des Waldes und der Wiesen besonders gut auf.<\/p>\n<p>Zu einer Entdeckung, die ich mit dem gleichen Freund und zwei Freundinnen aus Murmansk machte, welche mich besonders begeistert, geh\u00f6rt die Sky Bar im obersten Stockwerk einer St. Petersburger Hotels. Ein atemberaubender Blick auf die Stadt, den Hafen, den Sonnenuntergang und all das zu erschwinglichen Preisen. Perfekt.<\/p>\n<p>In einer freien Woche, war ich bin vor vier Tage in Deutschland. Erst ein paar Tage in M\u00fcnchen bei meiner Freundin, dann zum 50. Geburtstag meiner Mutter in M\u00fclheim und wiederum anschlie\u00dfend noch einen Tag (Wandern) in (bei) M\u00fcnchen. Hier war besonders das Wiedersehen mit meinen Eltern, gefolgt von einem feuchtfr\u00f6hlichen Grillabend bei meinen Gro\u00dfeltern, gefolgt von einem feuchtfr\u00f6hlichen Wiedersehen mit einem meiner besten Freunde in Dortmund, gefolgt von einem versp\u00e4teten sp\u00e4ten Fr\u00fchst\u00fcck bei meinen anderen Gro\u00dfeltern ein Highlight. Und der Geburtstag an sich nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Nun sitze ich wieder hier in St. Petersburg in meinem Wohnheimzimmer, es Regnet seit zwei Tagen und ich habe Lust auf Sommer, WM, meine vielen G\u00e4ste die ich im Juni hier erwarte, Dario! Eltern! the hammer! und auch Deutschland, wenn mein Visum am 30.06. abl\u00e4uft. Und jetzt erstmal auf Schlaf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe aus Russland und beste Motivation an alle Leser!<\/p>\n<p>Philipp Palm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach all der Zeit wei\u00df ich kaum, wo ich beginnen soll. Ich erinnere mich kaum noch, von was ich das letzte Mal geschrieben habe, ohne nachzugucken. Ich glaube es war Mein Finnland Besuch Anfang April. Wie ich grade sehe &#8211; korrekt. 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